SGE Kompakt – Das Wichtigste vom Tage

von - 30.05.2015 um 13:55:49 | Profis

ZambranoZambrano vor Wechsel nach Bremen? – Der peruanische Innenverteidiger Carlos Zambrano (25) soll laut transfermarkt.de vor einem Wechsel zu Werder Bremen stehen. Sein Bruder und Berater Marco Zambrano, soll gegenüber dem dem Magazin „Toque & Gol“ angegeben haben, dass Bremen die “wahrscheinlichste Option” sei, wobei aber auch Borussia Dortmund eine Möglichkeit sei. Jedenfalls – so Marco Zambrano – solle Klarheit bis zum Start der Copa América herrschen. Diese startet am 12. Juni.

Spende – Eintracht Frankfurt spendete am Donnerstag 100 Fussballtrikots für Flüchtlinge in Bad Homburg. Die Übergabe erfolgte durch Kapitän Kevin Trapp und Vorstand Axel Hellmann.

 

 

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Trainersuche: Zeitnahe Entscheidung von Sascha Lewandowski

von - 29.05.2015 um 13:10:44 | Profis

LewandowskiEs ist ein Datum, dass derzeit wie ein Damoklesschwert über dem Verein Eintracht Frankfurt hängt. Die Bestimmung des neuen Aufsichtsrats am Montag, den 8.6., wird richtungsweisend. Es warten spannende Tage und Wochen auf alle Beteiligten des Clubs. In welche Richtung aber streben die Hessen? Wie viel, so fragt es die Frankfurter Rundschau zugespitzt, Moderne wagt der Verein? Wie viel Risiko sind die Frankfurter bereit zu gehen, um den Abstand auf die vorderen Plätze weiter zu verringern? Für was wird der Name “Eintracht Frankfurt” in den kommenden Jahren stehen? Es sind teils unangenehme Fragen, die Heribert Bruchhagen, Axel Hellmann und Co. beantworten müssen. Wohin strebt man langfristig? Und wie sorgt man kurzfristig dafür, dass die Weichenstellung in eine bessere Zukunft gelingt und die Kritiker, die bereits den Untergang des Traditionsclubs prophezeien, zum Schweigen gebracht werden? Es sind viele – mal kleinere, mal deutlich größere – Schritte, die der Verein zu gehen hat. Unter den Nägeln brennt aktuell vor allem aber die Frage, wer denn Nachfolger von Thomas Schaaf wird. Als heißester Kandidat für den Trainerposten bei den Adlern galt bislang Sascha Lewandowski, der – glaubt man dem gestrigen Bericht des hr – unfreiwillig der Auslöser der angeblichen Streitereien in der Führungsetage war. Wer aber ist der Mann, der bislang nur kurz Bundesligacoach war, aber enorm hohes Ansehen in der Branche genießt, überhaupt?

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Kommentar: Endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren!

von - 29.05.2015 um 09:21:02 | Profis

brunoDie Saison ist vorbei. Die Spieler genießen, sofern sie keine Nationalspieler sind, seit wenigen Stunden ihren Urlaub. Und bei Eintracht Frankfurt steppt trotzdem der Bär. Nach den frühzeitigen Vertragsverlängerungen von Leistungsträgern wie Kevin Trapp oder Bastian Oczipka hatte man eigentlich einen ruhigen Sommer erwartet. Natürlich – der Kader braucht Blutauffrischung – aber das hätte durch drei bis vier kluge Transfers bis zum Trainingsauftakt am 1.7. weitestgehend gelöst werden können. Auch der mögliche Abgang von Carlos Zambrano ist kein Beinbruch für den Verein. Sollte mit Alexander Madlung doch noch eine Übereinkunft getroffen werden, wäre man mit ihm, Marco Russ und notfalls David Kinsombi oder Stefan Reinartz vier Spieler, ordentlich aufgestellt und könnte die Zeit bis zur Rückkehr Andersons überbrücken. Sollte ferner noch Willi Orban vom 1. FC Kaiserslautern tatsächlich am Main unterschreiben, hätte man den möglichen Abgang Zambranos womöglich sogar bestens kompensiert.

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Mit treffsicherem Trapp zum 6:0 Sieg im letzten Testspiel der Saison

von - 29.05.2015 um 00:42:44 | Profis

26.05.2015, Fussball, Freundschaftsspiel, KSC Volkartshain/Völzberg - Eintracht FrankfurtWir haben heute in Seulberg unser letztes Freundschaftsspiel bestritten und ich durfte mein erstes Tor im Eintracht-Trikot schießen.” Kurz vor dem wohlverdienten Sommerurlaub durfte Kevin Trapp sein Debüt als Torschütze im Trikot von Eintracht Frankfurt feiern. Seine Freude darüber teilte er später mit den Fans auf Facebook. Der gelernte Schlussmann erzielte nach Vorlage von Bastian Oczipka das zwischenzeitliche 2:0 – eine Kombination die man in den kommenden Monaten und Jahren wohl eher seltener bestaunen darf. Letztlich schlugen die Hessen den im Taunus ansässigen Kreisoberligisten SV Seulberg mit 6:0 (2:0). Vor 2.000 Zuschauern im “Spiel deines Lebens”, wie die Aktion, bei der die Krombacher Brauerei als Premium-Partner der Frankfurter Eintracht gemeinsam mit der Frankfurter Neuen Presse und ihren Regionalausgaben Höchster Kreisblatt, Taunus-Zeitung und Nassauische Neue Presse einen Gegner für die Hessen aussuchten, genannt wurde, ertönte zunächst die Hymne “Im Herzen von Europa”. Bis zum ersten Treffer vergingen jedoch 24 Minuten. Dann aber netzte David Kinsombi ein. Vor dem Pausentee erhöhte, wie gerade schon ausführlich berichtet, noch Trapp auf 2:0.

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Eintracht Frankfurt: Es gibt keinen Machtkampf

von - 28.05.2015 um 17:06:33 | Profis

20.01.2015, Fussball, Trainingslager Eintracht Frankfurt in Abu Dhabi - Tag 8Eintracht Frankfurt hat umgehend auf die Vorwürfe von hr-sport reagiert und alle Mutmaßungen über einen Machtkampf innerhalb des Vereins dementiert. Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen und Finanzvorstand Axel Hellmann hätten sich heute in einem “langen und klärenden Gespräch” zusammengesetzt und die letzten Wochen analysiert. Dabei seien die nicht näher bezeichneten “strittigen Punkte” zwischen den beiden Vorstandsmitgliedern “angesprochen und aufgearbeitet” worden.

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Peruanische Medien: Carlos Zambrano verlässt Eintracht Frankfurt

von - 28.05.2015 um 15:49:40 | Profis

08.02.2015, Fussball, 1. BL, FC Augsburg - Eintracht FrankfurtWenn es zutrifft, was die peruanische Sportzeitschrift “Libero” in ihrer Onlineausgabe berichtet, wird Carlos Zambrano Eintracht Frankfurt mit Ablauf seines Vertrages im Sommer verlassen. Angeblich hat der Innenverteidiger über soziale Medien bereits seinen Abschied verkündet. Außerdem wird sein Berater mit den Worten zitiert, dass die Begegnung gegen Bayer Leverkusen sein letztes Spiel für die SGE gewesen sei. Als mögliche neue Vereine gelten dem Bericht zufolge der AC Mailand, Dynamo Kiew, Olympiakos Athen und Borussia Mönchengladbach.

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Thomas Schaaf: Das Opfer des Machtkampfs um Eintracht Frankfurt

von - 28.05.2015 um 14:19:55 | Profis

HellmannDie Medien berichten von Disharmonien zwischen Schaaf und Hellmann, wobei Disharmonie da nicht das richtige Wort ist. Es gibt schon ganz schön Stress bei uns.” Selbst das von Scout und Eintracht-Legende Bernd Hölzenbein im hr-sport verwendete Wörtchen “Stress” drückt das Brodeln in Frankfurt nicht einmal annähernd aus. Der Rücktritt von Thomas Schaaf liegt inzwischen 48 Stunden zurück – geblieben sind die Probleme im Umfeld. Seit geraumer Zeit, glaubt man einem äußerst brisanten Bericht auf hr-online, schon wurde mit heißer Nadel an diesem Sturz gestrickt. Es waren nicht nur die Medien, die mit “unglaublichen und nicht nachvollziehbaren Anschuldigungen und Unterstellungen” (O-Ton Schaaf) einen Teil zu diesem Rückzug beitrugen, sondern auch (und vor allem) Personen aus den eigenen Reihen. Dem HR-Bericht zufolge brachten sowohl Axel Hellmann als auch Teile des Aufsichtsrats Schaaf letztlich zu Fall. Und beinahe wäre wohl auch noch Heribert Bruchhagen gestürzt. Die Spieler, die hinter dem Coach standen und nach dem gelungenen Saisonabschluss eigentlich bester Stimmung waren, spürten schon länger, dass sich da etwas anzubahnen drohte. Das Fass zum Überlaufen brachte laut HR schließlich die Personalie Sascha Lewandowski. Vertreter der Eintracht sollen sich mit dem Nachwuchschef von Bayer 04 Leverkusen getroffen haben – ohne Wissen von Bruchhagen. Der gebürtige Dortmunder signalisierte offenbar sein Interesse, ein für Anfang Mai geplantes Treffen mit Hellmann fand jedoch nicht statt.

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Alexander Meier – Comeback bereits im September 2015?

von - 28.05.2015 um 12:34:39 | Profis

MeierBislang mussten Eintracht-Fans befürchten, dass Alexander Meier einen Großteil der Hinrunde der kommenden Saison verpassen wird. Jetzt gibt es eindeutige Signale, dass er bereits früher wieder spielen kann. “Wenn alles gut läuft, stehe ich vielleicht im September wieder auf dem Platz. Dafür arbeite ich jeden Tag. Urlaub werde ich also kaum haben,” schrieb der Torschützenkönig der vergangenen Spielzeit in einer Kolumne für BILD. “Morgen bin ich zurück in der Reha in Basel. Der Doc muss den Heilungsverlauf kontrollieren. Bernhard Segesser vertraue ich zu hundert Prozent. Er hat meine Karriere gerettet, als ich 18 war. Er hatte bisher mit allem recht. Ich werde auch jetzt wieder zurückkommen.”

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Interesse an Domi Kumbela?

von - 28.05.2015 um 11:30:49 | Profis

Kumbela BraunschweigWie die Braunschweiger Zeitung berichtet, gilt Eintracht Frankfurt als interessiert an einer Verpflichtung von Stürmer Domi Kumbela (31). Kumbela ist in Deutschland bestens bekannt aus seinem zweiten Engagement bei Eintracht Braunschweig, wo er von 2010-2014 unter Vertrag stand. Er leistete in dieser Zeit mit 64 Toren in 164 Pflichtspielen einen nicht unerheblichen Beitrag zu den Aufstiegen der Braunschweiger von der dritten Liga bis in die Bundesliga.

Nach dem Abstieg Eintracht Braunschweigs in die zweite Bundesliga am Ende der Saison 2013/14 wechselte Kumbela in die Türkei zu Karabükspor. Mit seiner neuen Mannschaft konnte er den Klassenerhalt in der Süper Lig nicht erreichen, die Saison verlief für Kumbela enttäuschend, so konnte er in 30 Pflichtspielen nur fünf Tore erzielen. Nun möchte er zurück in den deutschen Fußball wechseln, denn seine Familie, Freunde und Heimat seien in Deutschland.

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Heribert Bruchhagen geht zur Tagesordnung über

von - 28.05.2015 um 10:30:10 | Profis

03.07.2013, Fussball, 1. BL, Trainingslager Eintracht Frankfurt in Feldkirchen - Tag 4Nachdem in den vergangenen Tagen das Verhältnis zwischen dem zurückgetretenen Trainer Thomas Schaaf und den Medien das beherrschende Thema rund um die Eintracht war, durfte der Besuch von Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen in der Redaktion von BILD mit Spannung erwartet werden. Endlich würde das vermeintliche “Mobbing” der Frankfurter Presselandschaft zur Sprache gebracht werden, endlich könnte mit den behaupteten Unterstellungen, Verleumdungen und Unwahrheiten aufgeräumt werden. Ein Blick in das Interview zeigt jedoch: Das alles war überhaupt kein Thema. Schaaf wurde von Bruchhagen namentlich gar nicht, sein Rücktritt gerade einmal mit drei knappen Sätzen erwähnt (“Ich habe es nicht zu verantworten, wenn der Trainer zurücktritt. Natürlich habe ich um ihn gekämpft. Weil ich Kontinuität für die Eintracht will“). Vielmehr war der Eintracht-Boss gewillt, den Blick nach vorne zu richten: Eintracht Frankfurt geht zur Tagesordnung über.

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