Mit Stefan Aigner wird eine weitere Identifikationsfigur die Eintracht verlassen.
Mit Stefan Aigner verlässt eine weitere Identifikationsfigur die Eintracht.

Neuanfang. Umbau. Umstrukturierung. Diese Worte fallen in den letzten Wochen fast von selbst, wenn es um Eintracht Frankfurt geht. An allen Ecken und Enden scheint der Verein derzeit angefasst, neu überdacht und umgekrempelt zu werden. Ganz nach der von Beginn an ausgegeben Devise des neuen Sportvorstandes Fredi Bobic, kein Stein auf dem anderen lassen zu wollen. Besonders transparent wird dies dieser Tage in der Kaderplanung. Mit dem Rückkehrer Joel Gerezgiher stehen bislang neun Neuzugänge und elf Abgänge zu Buche. Es kann also wahrlich davon gesprochen werden, dass die Mannschaft einmal komplett umgekrempelt wurde. Jede Position – Lukas Hradecky im Tor einmal ausgenommen – wurde und wird hinterfragt. Im Umfeld der Eintracht herrscht deswegen derzeit eine komische Stimmung, die von Unsicherheit geprägt zu sein scheint. Die neuen, meist sehr jungen, Spieler werden allesamt als „Talente“ angepriesen und dieser Status soll ihnen hier auch keinesfalls abgeschrieben werden. Dennoch sind die Transfers von Tawatha, Varela und Co. allesamt mit einem nicht zu unterschätzenden Risiko verbunden. Die Garantie, dass ein Neuzugang einschlägt, gibt es freilich nie. Aber bei dem einen Spieler kann man sich durchaus sicherer sein, dass dies so sein wird, als bei einem anderen. Und die bisherigen Transfers verorten wir ganz klar bei den „anderen“ – zumal noch keiner der Verpflichteten je zuvor „Bundesligaluft“ geschnuppert hat. Sicherlich ist dies nicht automatisch eine Garantie für eine erfolgreiche Integration des Spielers, und doch schadet die Voraussetzung, schon einmal in der Bundesliga gespielt zu haben, in den meisten Fällen nicht.

Auf der anderen Seite trennte man sich von Spielern, die man seit Jahren mit der Eintracht in Verbindung brachte. Auf den ersten Blick wirkte der Abgang von Luca Waldschmidt oder Sonny Kittel für manch einen unverständlich, auf den zweiten Blick konnten sich die beiden Spieler als Exempel in den vergangenen Jahren nicht ausreichend empfehlen und so scheint es nachvollziehbar. Irgendwo muss ein Schnitt gemacht und angefangen werden, wenngleich dadurch mitunter zwei Eigengewächse den Verein verlassen mussten. Ein Umbruch ist immer mit großen Veränderungen verbunden, der oftmals auf einem schmalen Grat durchgeführt wird und doch ist es gerade dann wichtig, eine gewisse Identifikation zu wahren und diese nicht komplett aufzugeben. Dies ist bei einem Fußballverein dann der Fall, wenn es nicht nur zu Bewegungen im erweiterten Kreis des Kaders kommt, sondern auch im engeren – den vermeintlichen Stützpfeilern, die den Verein in gewissem Maße verkörpern und gleichfalls eine Sicherheit geben. Von einer dieser Sicherheiten wird man  sich nun im jüngsten Fall trennen: Stefan Aigner. Jener Spieler, der – abgesehen von Marco Russ und Alex Meier – inzwischen der dienstälteste Eintrachtspieler ist, wird aller Voraussicht nach für etwa 2-3 Millionen Euro zum TSV 1860 München wechseln. Damit liegt die Ablösesumme mindestens rund 750.000 Euro unter dem aktuell von „Transfermarkt.de“ taxierten Marktwert des Mittelfeldspielers. Wohlgemerkt eines Mittelfeldspielers, der mit 28 Jahren im besten Fußballeralter ist und bei der Eintracht noch einen Vertrag bis Saisonende 2018 besaß. Er wird also deutlich unter Wert verkauft. Das ist nichts Neues in Frankfurt und kommt auch deswegen nicht überraschend, weil derzeit Geld für neue Verteidiger gebraucht wird. Die Defensive ist nämlich, im Gegensatz zur Offensive, der Aigner angehört, noch nicht wirklich gut besetzt. Es wird händeringend nach einem passenden Innenverteidiger gesucht. Diese Suche wird nun, mit drei Millionen mehr in der Kasse, wohl deutlich vereinfacht werden. Unter dem finanziellen Aspekt kann man diesen Unter-Wert-Verkauf also sogar nachvollziehen.

Und trotzdem erscheint es nicht richtig, ausgerechnet Aigner abzugeben. Durch seine verhältnismäßig lange „Betriebszugehörigkeit“ ist er bei den Fans zu einer nicht zu verachtenden Identifikationsfigur geworden. Und jene gehören, wie beschrieben, in Frankfurt mehr und mehr einer aussterbenden Art an. Die Schurs, Bindewalds und Nikolovs sucht man im aktuellen Kader vergeblich. Aigner aber war ein Publikumsliebling. Der Aufschwung nach dem Aufstieg 2012 mit dem überraschenden Einzug in die Europaleague ist unweigerlich mit seinem Namen verbunden. In drei seiner vier Jahre bei der SGE gehörte er nämlich zu den unumstrittenen Leistungsträgern und Führungsspielern. In jeder dieser Spielzeiten war er sowohl von den Fans, als auch von den Medien als einer der besten Spieler betitelt worden. Ja, in der vergangenen Saison hat er geschwächelt. Auch dies soll hier nicht geleugnet werden. Oft fragte man sich, wo der alte Stefan Aigner hin ist. Und nimmt man die letzten 36 Bundesligaspiele zusammen, hat er nur neun Scorerpunkte erzielt. Alles absolut berechtigte Kritikpunkte an seiner zuletzt gezeigten Leistung. Aber wer aus dem Kader der letzten Spielzeit hat nicht geschwächelt? Die komplette Mannschaft hat ihre Normalform um Längen verfehlt. Und gegen Ende hin war es Aigner, der in Darmstadt und am vorletzten Spieltag gegen Borussia Dortmund jeweils das entscheidende Siegtor schoss. Er hat in 121 Bundesligaspielen für die Eintracht immerhin 25 Treffer erzielt und ist damit einer der gefährlichsten Mittelfeldspieler, der je ein Adlertrikot trug. Sicherlich sollte man sich von solchen Statistiken nicht blenden lassen. Aber es ist auf der anderen Seite ebenso unreflektiert, ihm nun lediglich die verkorkste Saison 2015/16 unter die Nase zu reiben und über seinen wichtigen Verdienst in den Jahren davor und eben zu Saisonende fast lapidar hinwegzusehen. Schließlich war beziehungsweise ist Aigner ein Vollblutprofi, der sich im Training nie hängen lässt und sowohl auf dem Trainingsplatz als auch während den Spielen immer alles gibt.

Aigner war stets voll konzentriert und motiviert.
Aigner war stets voll konzentriert und motiviert.

Zudem ist Aigner alles andere als ein interner Unruhestifter. Im Gegenteil. Mit seiner Bundesligaerfahrung wäre er in der kommenden Saison einer gewesen, der die vielen neuen, jungen, die Bundesliga noch nicht kennenden Spieler ein bisschen an die Hand hätte nehmen, sie führen können. Sei’s drum – diese hypothetische These werden wir nie belegt bekommen. Bleiben wir bei den Fakten und Fakt ist, dass Aigners Abgang eine Lücke auf der rechten Außenbahn reißt. Mit Blum, Rebic, Gacinovic und eventuell noch Seferovic stehen dem Trainer zwar weitere Flügelspieler zur Verfügung, die aber überwiegend über die linke Seite kommen. Castaignos und Hrgota sind klassische Mittelstürmer, deren Ausweichen auf den rechten Flügel eher eine Notlösung wäre. Bei allen derzeit zur Verfügung stehenden Offensivspieler ist die rechte Außenbahn somit nicht die präferierte Position. Einer der Akteure müsste sich also wohlmöglich mit einer Änderung seines zu beackernden Bereichs anfreunden. Natürlich könnte dieses Experiment funktionieren, allerdings auch fehlschlagen, wie man an den vielen Positionswechseln der letzten Saison schon schmerzhaft erfahren musste. Man denke nur an Fabián auf dem linken Flügel oder die missglückten Versuche unter Ex-Trainer Armin Veh mit Ignjovski auf Links oder Makoto Hasebe als Rechtsverteidiger. Eine weitere Möglichkeit wäre, einen Teil der Ablöse wieder in einen neuen Flügelstürmer zu investieren. Ob man allerdings für deutlich weniger Geld, als man für Aigner bekommen hat, einen aquädaten Ersatz findet, ist wiederum fraglich. Wahrscheinlich müsste man sich wieder mit einem „Talent“ anfreunden, von dem man nicht weiß, wie es in der Bundesliga zurecht kommt.

Auf der anderen Seite darf auch hinterfragt werden, ob Aigner überhaupt als Stammspieler in die neue Saison gegangen wäre, vielleicht spielte er in Kovacs Planungen keine Rolle mehr!? In jedem Fall haben schon die Spekulationen über einen Verkauf Aigners eine gewisse Welle im Umfeld ausgelöst, die sich bis zum ersten Spieltag wieder legen wird. Aber ein wenig Unmut wird über diesen Transfer bestehen bleiben, erst recht, wenn der erwünschte Druck durch seinen Nachfolger auf der rechten Außenbahn ausbleibt. Denn es bleibt festzuhalten, Eintracht Frankfurt ist und bleibt vorerst ein mittelklassiger Bundesligaverein, der über diesen Status in absehbarer Zeit wohl nicht hinauskommen wird. Und Aigner war vier Jahre lang ein grundsolider Kicker, der gut in diese Mittelklassemannschaft gepasst hat, und ab und an sogar positiv herausgestochen ist. Viel mehr kann ein solcher Verein von seinen Profis nicht erwarten – respektive: man kann sich zur Zeit eben keine besseren Spieler leisten.

Nicht außer Acht gelassen werden darf zudem der Aspekt, dass an einem Transfer in der Regel mindestens drei Parteien beteiligt sind: Der abgebende und aufnehmende Verein sowie der Spieler. Sollte also im aktuellen Fall Aigner selbst die tragende Rolle für den Wechsel gespielt haben, bringt es nichts, ihn mit „Hängen und Würgen“ zu behalten. Dies könnte allgemein betrachtet sportlich und wirtschaftlich kontraproduktiv sein, da es einen Leistungsabfall und somit eine Wertminderung zur Folge haben könnte. Gerade dann, wenn der Spieler die treibende Kraft bei einen Wechsel ist, muss es unter den genannten Gesichtspunkten zumindest monetär für den abgebenden Verein lukrativ sein. So bleibt am Ende weniger die Frage offen, ob es richtig war, Aigner ziehen zu lassen, als vielmehr, ob die geringe Höhe der Ablösesumme unter Berücksichtigung seines Alters, seiner Fähigkeiten, seines Standings und der allgemeinen Marktentwicklung gerechtfertig ist.

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Autor André Eichhorn

André EichhornAndré Eichhorn gründete bereits in jungen Jahren das heutige Onlinemagazin SGE4EVER.de. Nachdem er eineinhalb Jahrzehnte für die Eintracht Frankfurt Fußball AG tätig war, wechselte er auf die andere Seite und führt seither die Geschicke und das Team des Onlinemagazins. Somit betrachtet er die Geschehnisse rund um die SGE immer aus verschiedenen Blickwinkeln: Denen des Journalisten, Mitarbeiters und Fans.

Autor Florian Bauer

Florian BauerFlorian Bauer begleitet die Eintracht seit Kindestagen. Seit ca. 10 Jahren hat er eine Dauerkarte und verpasst seitdem kaum ein Spiel der "launischen Diva". Aber auch außerhalb des Waldstadions ist er sportaffin und hat sich so über die Jahre ein fundamentiertes Sportwissen angeeignet. Dieses Wissen nutzt er seit Januar 2016 für SGE4EVER.de.

Autor Nadine Peter

Nadine PeterNadine Peter ist seit 2015 als rasende Reporterin für SGE4EVER.de am Ball: Egal ob Auswärtsspiele oder Trainingslager: Notebook, Handy, Kopfhörer, Block und Stift sind stets dabei. Sie schreibt nicht nur über den Fußball, sondern tritt auch gern mal selbst gegen das Runde Leder, weshalb sie sich einst im Trainingslager schon ein blaues Auge im Zweikampf mit Sportvorstand Fredi Bobic zuzog. Sie hat also das Auge fürs Wesentliche.

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12 Kommentare

  1. Ach hört doch auf von Identifikation zu reden, bzw. von der Aufgabe jener. Mir ist doch sch.. egal ob ein Herzblut Löwe seit 4 Jahren oder ein Herzblut Argentinier seit 2 Jahren bei uns spielt. Aigner WOLLTE weg und dieses Jahr war die letzte Chance, für ihn noch halbwegs Geld zu bekommen. Ich gehe fest davon aus, dass Blum sich einen Stammplatz erkämpft hätte, auch wenn Aigner geblieben wäre. Somit wäre er im nächsten Jahr noch weniger wert gewesen! Wer hier immer von Herzblut, Kämpfer, „alles gegeben“ redet, der hat Aigner das letzte Jahr über nicht wirklich beobachtet. Bei jeder Auswechselung war er beleidigt, im Training oft Kopf und die Schultern runter, Wasserflaschentritt. Der Kerl hatte schon lange innerlich gekündigt. Er hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, aber nun der Eintracht Fehler vorzuwerfen, wenn ein Spieler von sich aus unbedingt weg will und dies auch zeigt, na ja.. Vielen Dank Stefan für deinen Einsatz und deine Tore, Auf Wiedersehen!

    P.S. Und was Alex Meier da ablässt…Der hat auch bis zum Schluss gefaselt, dass Veh das beste für den Verein ist!
    Also, lasst die Kovac‘, Hübners und Bobic‘ mal machen und vertraut mir, Blum ist ne Rakete! Hab ihn u.a. live im Trainingslager beobachten können!

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  2. @Iggy
    Genau. Wenn Aigner weg will, kann und soll man ihn nicht aufhalten. Außerdem ist doch die Ablöse ofiziell gar nicht bekannt, und das eingesparte Gehalt muss ja auch mitgerechnet werden. Wenn sowohl Seferoviz als auch Castaignos unbedingt bleiben wollen, war es doch klar das einer der Flügel gehen muss.

    Die Identifikation kommt eh nur über Leistung zur Stande, außer in ein paar fällen. Spielt einer der Neuzugänge fantastisch, wird der auch sofort in der Fangemeinden aufgenommen als ob er schon 10 Jahre hier ist.

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  3. wenn Seferovic wirklich bleiben will dann aber nur mit Vertragsverlängerung und ohne irgendeine Klausel, mal gespannt ob das Bobic und Hübner hinbekommen.

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  4. Guter Artikel, aber ich sehe es ähnlich wie @Iggy – Aiges ist kein Spieler, der den Adler im Herzen trägt, ich werfe ihm das aber auch nicht vor – ersetzbar ist er aber auf jeden Fall.

    Die vielen neuen und jungen Spieler, dazu noch das Sprachenproblem – das wird definitiv eine harte Saison mit vielen Risiken und da Russ und Stendera verletzt bzw. krank sind fehlen die Identifikationsfiguren definitiv.

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  5. Das stimmt, schließe mich meinen Vorschreibern an. Aber, bei Russ habe ich bedenken. Es ist eine sehr schwere Erkrankung mit Chemo. Das ist unfassbar schwer für einen Körper. Daher sehe ich Russ nicht mehr für die Eintracht spielen. Ich wünsche es ihm natürlich.

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  6. @4
    Ich stimme Dir zu, dass es wahrscheinlich eine harte Saison wird oder
    werden kann. Was mir aber Hoffnung gibt, ist die Tatsache, dass praktisch
    alle Neuen so ausgebildet wurden, dass sie schnellen, modernen Fußball
    spielen können.
    Zum Thema Identifikation:
    ich identifiziere mich mit dem Team Eintracht Frankfurt. Ein Spieler gehört
    nur dazu, wenn er seine Leistung bringt. Mit Reserve identifiziert sich kein
    Mensch.
    Du erwähnst Russ als Identifikationsfigur. Erinnerst Du Dich noch bei Veh
    als hier im Forum ganze „Kübel voll Unrat“ über ihn ausgekippt wurden?
    So vergänglich ist das alles hier.

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  7. Von einem Verein der ein Konzept mit jungen deutschen Talenten hatte und bei dem ein Jung fast den Sprung von uns in die Nationalmannschaft geschafft hat, sind wir jetzt eine MultikultiTruppe geworden mit teilweise nur Leihspielern und Spielern die es woanders teilweise nicht gepackt haben aber ausgerechnet hier packen sollen. Außer Meier und Stendera kann man sich fast keinen mehr hinten aufs Trikot flocken lassen wen man es mehr als ein Jahr aktuell anziehen will . Den nächsten deutschen Nationspieler von uns erlebe ich glaube ich nicht mehr.

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  8. P.S.
    Ich gebe die Hoffnung aber nicht auf und habe mir ein Trikot mit Gacinovic bestellt. Ich mag den Jungen und denke er ist ein super Talent was wir haben. Trotzdem finde ich es schade das wir mittlerweile Probleme haben die UEFa-Anforderungen zu erfüllen.

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  9. Unterhaltsamer Artikel. Schön geschrieben und vieles nachvollziehbar. Leider ist es wie immer so, dass die liebe Fangemeinde von Verein permanent dumm gehalten wird. Das fängt beim Abgang von Schaaf an (was hat das nochmal gekostet?) und hört bei Aigner auf (BH äußert sich “ Man stehe mit 1860 in Kontakt“ … da hat er beinahe schon die erste Trainingseinheit mitgemacht).

    Mit Eurer Bewertung “ Denn es bleibt festzuhalten, Eintracht Frankfurt ist und bleibt vorerst ein mittelklassiger Bundesligaverein, der über diesen Status in absehbarer Zeit wohl nicht hinauskommen wird… “ bin ich jedoch nicht d´accord.

    Sind wir wirklich noch ein Mittelklasseverein? Wir dürfen froh sein, wenn wir in absehbarer Zeit wohl nicht darüber hinauskommen!

    Wenn nicht über Jahre hinweg Fehler gemacht worden wären, wären wir wohl nicht auf Platz 16 gelandet. Dem Management/Vereinsführung kann ich dann wohl keine Note 3 ins Zeugnis schreiben. Sowohl sportlich als auch finanziell sehe ich uns nicht mehr als Mittelklasse. Unterer Durchschnitt allenfalls.

    Mit unseren Wundertüten werden wir von Anfang an gegen den Abstieg spielen. Mal sehen, wer in der Winterpause als erster die Nerven verliert.

    Zu Aigner ist wohl alles gesagt und geschrieben. Wer gehen will, soll gehen. Nur die kolportierte Ablösesumme passt nicht. – Aber einen “ Fall Heller – Darmstadt “ sollten wir uns wahrlich nicht geben.

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