StenderaMarc Stendera trifft weiter: Marc Stendera trifft bei der U20 WM in Neuseeland weiterhin wie er will. Bereits in der zweiten Minute verwandelte er im letzten Gruppenspiel gegen Honduras einen Foulelfmeter zur frühen Führung. Die Mannschaft von Trainer Frank Wormuth setzte sich souverän durch und marschiert mit 16:2 Toren und 9 Punkten in Richtung Achtelfinale. In der Runde der letzten 16 trifft das Team dann am Donnerstag auf Nigeria. Anpfiff ist um 9.30 Uhr MEZ.

Verstärkung für die U19: Eintracht Frankfurt hat, nach Informationen von transfermarkt.de, den 17jährigen Verteidiger Niklas Thiel vom Hamburger SV verpflichtet. Der ehemalige U16-Junioren-Nationalspieler war in den letzten beiden Spielzeiten Stammspieler der U17-Bundesliga-Mannschaft und unterschreibt bis 2017. Thiel spielt in der Innenverteidigung und wird die von Alexander Schur betreute U19 verstärken. Der Abwehrmann hatte bei den Hanseaten noch einen bis 2018 laufenden Kontrakt.

Fischer gibt Trainerprofil vor: Peter Fischer bleibt trotz der anhaltenden Trainersuche der Eintracht gelassen und sagte im Interview mit hr1: „Der Zeitdruck ist eher medialer Zeitdruck.“ Natürlich müsse ein Nachfolger für Thomas Schaaf zeitnahe gefunden werden, wichtiger aber sei, dass der neue Coach entscheidende Kriterien erfülle: „Wir wollen das Leistungszentrum und den Nachwuchs viel stärker an die Profimannschaft binden. Er sollte Erfahrungen in diesem Gebiet mitbringen„, betonte der Präsident. Ferner müsse der Trainer, so Fischer weiter, eine „gewisse Emotion“ mitbringen. „Das hat etwas mit Begeisterung, mit Leidenschaft zu tun.“

Fischer offen für Beteiligung: Welchen Weg wird die Eintracht nach der Aufsichtsratswahl am morgigen Montag gehen? Den riskanteren oder weiterhin den der ruhigen Hand? Peter Fischer verschließt sich gegenüber neuen Ideen keineswegs: „Wir versuchen, über Menschen, die der Eintracht nahe stehen, eine bestimmte Form einer Beteiligung zu finden.“ Dass sich der Club jedoch finanziell übernehmen werde, schließt der Präsident bei hr1 aus: „Solange ich hier Hauptgesellschafter und auch Präsident bin, wird es nie eine Eintracht Frankfurt geben, die sich in einem Strudel voller Verschuldung oder voller unbezahlter Rechnungen bewegt.“

André Breitenreiter kein Kandidat mehr: Paderborns Sportdirektor Michael Born sagte der FAZ am Samstag, dass André Breitenreiter offenbar kein Kandidat bei Eintracht Frankfurt sei. „Meines Wissens nach gibt es keinen Kontakt zur Eintracht. Ich würde das wissen„, so Born. Breitenreiter führte die Ostwestfalen in der Saison 2013/14 erstmals in die 1. Bundesliga. Auch am letzten Spieltag der vergangenen Spielzeit hätte sich der Überraschungsaufsteiger noch in die Relegation retten können. Der 41jährige Ex-Profi (u.a. beim Hamburger SV, VfL Wolfsburg, SpVgg Unterhaching tätigt) galt schon im vergangenen Sommer als möglicher Nachfolger von Armin bei der Eintracht.

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1 Kommentar

  1. @ Christopher:

    Angesichts dessen, was der Präsi wörtlich gesagt hat, ist die Zwischenüberschrift „Keine Verschuldung bei Eintracht Frankfurt“ reichlich gewagt. Die solltest Du imho schleunigst korrigieren. 😉

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