Spielt Sebastian Rode bald wieder mit dem Adler auf der Brust?

Sein letztes Spiel für die Dortmunder Profis ist rund eineinhalb Jahre her, insgesamt kommt Sebastian Rode seit zwei Jahren auf gerade einmal 101 (!) Spielminuten für die erste Mannschaft der Borussia und steht beim Tabellenführer seit dem Sommer auf dem Abstellgleis. Sucht der gebürtige Hesse im Winter den Absprung und kehrt zurück zur Eintracht? Wir haben die Situation näher beleuchtet.

Vertrag in Dortmund bis 2020 – was macht Rode?

Schon vor rund zwei Wochen hatte der Frankfurter Sportjournalist Peppi Schmitt Sebastian Rode als möglichen Nachfolger für den Langzeitverletzten Lucas Torró ins Gespräch gebracht. Der gut vernetzte Schmitt war nach dem Abgang von Niko Kovac auch einer der wenigen im Frankfurter Umfeld, der Adi Hütter als dessen Nachfolger auf dem Zettel hatte. Laut dem damaligen Bericht sei Rode bereits im Sommer ein ganz heißes Thema am Main gewesen, eine Rückholaktion soll zu dem Zeitpunkt allerdings an den Finanzen gescheitert sein. Der Marktwert des Mittelfeldmannes, der zwischen 2010 und 2014 108 Pflichtspiele für die Frankfurter absolviert hatte, ist mittlerweile allerdings rapide gesunken. Große Auswahlmöglichkeiten dürfte der mittlerweile 28-Jährige nicht mehr haben. Sein gut dotierter Vertrag beim BVB läuft allerdings noch bis 2020. Die Frage lautet also: Abkassieren oder die Karriere nochmal in Schwung bringen?

Nicht mal in der U23 läuft es für Rode

Ob Rode überhaupt noch einmal richtig in Fahrt kommt, darf nach zwei Jahren fußballerischer Abstinenz zumindest angezweifelt werden. Am Wochenende spielte der ehemalige Münchener für die U23 der Borussia in der Regionalliga West und machte bei der 1:3-Niederlage bei Viktoria Köln eine mehr als unglückliche Figur. Den Elfmeter zur Führung der Viktoria verschuldet und selbst einen Hochkaräter liegengelassen. Eigenwerbung sieht anders aus. Generell wurde Rode beim Lieblingsverein seiner Kindheit, in dessen Bettwäsche er geschlafen hat, nicht wirklich glücklich. In seiner ersten Saison 2016/17 machte er zwar bis zu seiner Leistenoperation wettbewerbsübergreifend 21 Spiele, aber an seine Leistungen der Vorjahre konnte er auch dort nicht anknüpfen. 2014 war er ablösefrei von der Eintracht zum Rekordmeister nach München gewechselt, avancierte dort zwar nicht zum Leistungsträger, machte aber in zwei Jahren immerhin 52 Pflichtspiele (vier Tore, sieben Vorlagen).

Beim BVB irgendwie nie angekommen – Stuttgart wohl aus dem Rennen

Der Schritt nach Dortmund sollte dann zwar ein kleiner zurück sein, aber ein großer in Richtung Leistungsträger und Stammkraft. Das allerdings wurde nichts. Zwei Leistenoperationen, ein Muskelbündelriss, ein langfristiger Ausfall durch eine Stressreaktion im Knochen und diverse Muskelverletzungen bremsten den Mittelfeldspieler aus. Eins ist klar: Will Rode seine Karriere noch einmal in Schwung bringen, muss er Dortmund verlassen und möglicherweise auf viel Geld verzichten. In Stuttgart war er zwischenzeitlich auch im Gespräch, allerdings berichteten die „Stuttgarter Nachrichten“ die Tage, dass man beim VfB Abstand von einer Verpflichtung genommen habe, weil Rode nicht in das Anforderungsprofil passen würde.

Der „alte“ Rode verkörpert die „neue“ Eintracht – aber reicht es bei ihm noch?

Betrachtet man den Rode, der die Eintracht vor viereinhalb Jahren gen weite, große Welt verlassen hat, würde dieser perfekt zum Hütterschen Stil passen. Dynamisch, zweikampfstark, mit Vorwärtsdrang ausgestattet, ein klassischer Achter, ein Spieler für die Zwischenräume. Ein Typ, der der SGE aktuell fehlt. Mijat Gacinovic kommt noch am ehesten an die Spielweise heran, pendelt aber immer wieder zwischen Genie und Wahnsinn und verkörpert nicht die Zuverlässigkeit des alten Rodes. Chico Geraldes hingegen könnte den Verein bereits im Winter verlassen. Die Frage der Fragen ist und bleibt: Kann Sebastian Rode an eine ähnliche Leistungsfähigkeit anknüpfen? Kann sein geschundeter und sensibler Körper überhaupt noch den Anforderungen des Bundesligageschäftes Stand hallten?

In Frankfurt wird man den ehemaligen Offenbacher, sollte an den Gerüchten um Gedankenspiele einer Rückholaktion überhaupt etwas dran sein, auf Herz und Nieren testen. Der wiederum müsste erhebliche finanzielle Abstriche machen und sich womöglich auf einen stark leistungsbezogenen Vertrag einlassen. Rodes Beraterfirma „ProProfil“ hat in Frankfurt derzeit übrigens zwei Profis unter Vertrag, deren Kontrakte zum Ende der Saison auslaufen. Marco Russ und Makoto Hasebe – möglich, dass auch das in alldem eine Rolle spielt. Findet Rode zu alter Stärke zurück, hätte er sicherlich die Anlagen, um langfristig gar die Nachfolge des Japaners als Libero anzutreten. Doch dazu müsste er erstmal überhaupt wieder am Main landen.

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32 Kommentare

  1. Halbes Jahr leihe mit KO im niedrigen einstelligen Mio Bereich. Damit könnte ich leben

  2. Auf keinen Fall zurückholen !
    Zu oft verletzt !
    Soll er halt in bvb u23 Bettwäsche schlafen mir auch egal.

  3. Ne bin ich auch nicht für. Mittlerweile glaube ich nicht, dass er unseren Ansprüchen genügt. Mich wundert es auch, dass er sich solange auf die Bank setzt bei Dortmund. Gibt es kein Interesse anderer Vereine? Man liest doch immer Dortmund will ihn los werden…!? Weigl wäre einer, aber der ist wohl (auch nicht per Leihe) machbar. Wenn möglich warum nicht Mascarell? Ich glaube das enge taktische Korsett bei Schalke liegt ihm nicht. Denke bei uns könnte er wieder aufblühen…

    An Rode und aktuell Rebic, Jovic und Haller eine Warnung 😉
    https://www.hessenschau.de/sport/fussball/eintracht-frankfurt/verwechselt-das-wurde-aus-den-eintracht-sommerabgaengen,eintracht-abgaenge-bilanz-100.html

    War ja auch schon mal hier Thema.

  4. Ich persönlich halte nichts von einer Rückholaktion von Rode. Nicht alles was Rode in der Eintracht-Zeit abgeliefert hat, hat geglänzt. Ich kann mich an einen Fauxpas entsinnen. Einmal hat er sogar Einen in eigenen Tor versengt und damit den damaligen TW Trapp düpiert. Slapstick.
    https://www.youtube.com/watch?v=IoFZ0_-8gOI
    Kurzum, Rode ist für mich derzeit keine Verstärkung. Gaci, Fernandes etc. halte ich für mindestens genauso stark.

  5. Düsseldorf, Nürnberg… das wären potentielle Kandidaten.
    Wir sind mittlerweile einen Schritt weiter.

  6. Ich erinnere mich daran, dass sein Abgang ein herber Schlag für uns war. Wenn er wieder so wie damals wird, würde ich ihn nehmen. Allerdings wissen unsere Verantwortlichen sicher, in welcher Verfassung er ist ( und ob er uns hilft ) .

  7. Mascarell habe ich vor paar Tagen hier ins Spiel gebracht – da weiss man was man hat und er braucht keine Anlaufzeit…bei S04 passt es irgendwie nicht und Rudy wird ihm meist vorgezogen…

  8. Bin eigentlich auch eher gegen Rückholaktionen. Bringt selten etwas. Andererseits fand ich ihn super bei uns. Seine Dynamik von damals würde unser Spiel bereichern. Ob er dieses Niveau und diese Dynamik noch mal auf die Straße bringen kann, kann man zumindest stark bezweifeln. Wenn das Paket stimmt, sprich uns sowohl Rode als auch BVB stark entgegen kommen und sich das finazielle Risiko in Grenzen hält, würde ich es trotzdem versuchen. Aber nur dann.

  9. @3 danke für den link. Schadenfroh soll man ja nicht sein, aber ein leichtes schmunzeln ist bestimmt erlaubt 🙂

  10. Tja, würde eine Rückholaktion Sinn machen ? Eher nicht. Er ist 28 und kann noch zwei Jahre ordentlich Geld einstecken. Hier würde er Geld verlieren und wieder die Knochen hinhalten müssen. Also was soll ihm das bringen ? Also, ein ganz klares nein. Das ist ein no-brainer. Aussitzen beim BVB und dann ein schönes Fleckchen auf dieser Erde finden und das Leben an sich vorüber ziehen lassen. Ein Traum.

  11. Er war damals ein absoluter Leistungsträger und fast Nationalspieler. Bei Bayern und Dortmund haben es schon ganz andere nicht gepackt. Derzeit sitzt selbst Weigl auf der Bank – vor 2 Jahren noch das Wunderkind schlechthin. Auf der Position müssen wir dringend nachbessern und bei Stendera glaub ich nicht, dass er es bei uns noch zu was bringen wird. Natürlich macht es nur Sinn, wenn er topfit ist und Ablöse und Gehalt müssen sehr moderat sein aber 28 ist doch ein super Alter für einen DMF. Da kann er locker noch 5-6 Jahre auf top-Niveau spielen. Torro wird erst nächste Saison wieder zur Verfügung stehen, Fernandes ist oft zu ungestüm und DeGuzman sieht sich ähnlich wie Gacinovic wohl eher etwas offensiver. Einzig Willems kann ich mir gut dauerhaft auf der Position vorstellen. Also für 4 Mio. oder so fänd ich das ne gute Sache. Mascarell natürlich auch gerne wieder aber der verdient ein Vermögen und will nach nem halben Jahr wohl nicht gleich wieder aufgeben.

    Wenn wir gerade bei Wunschtransfers sind. Hat jemand nen Überblick wie es unserem Vallejo in Madrid so ergeht? Ist er denn glücklich und spielt auch fleißig oder lohnt es sich da nochmal die letzten EUR zusammen zu kratzen? Ein Innenverteidiger und einer fürs DMF und den Rest halten – dazu noch 5 Spieler versuchen zu verkaufen und wir können quasi direkt in die nächste Saison starten….inkl. CL 😉

  12. @13
    Laut Transfermarkt mal wieder verletzt und noch keinen (!!) Einsatz bei Real diese Saison. Könnte man mal nachfragen … aber nur noch mit KO!

  13. Llorente von Real – an dem waren wir schon mal dran….auf der 6 zu Hause….

  14. Ich denke das Rode bei uns durchaus gezeigt hat das er kicken kann. Danach lief es für ihn sicherlich suboptimal, bzw. bei Bayern und Dortmund sind ständige Verletzungen, damit verbundene Reha‘s und dann eben auch die fehlende Spielpraxis, sein ständiger Begleiter gewesen. Ich würde da dem Adi zutrauen das er das hinkriegen könnte…. 2 Punkte aber ohne Zweifel:
    1) das finanzielle Risiko muß sehr überschaubar sein. leistungsbezogener Vertrag, Einsatzprämie, kurze Laufzeit mit Option auf unserer Seite, etc. Risiko würde ich mir da nicht ins Haus holen. Wenn er wirklich spielen und sich zeigen will, dann dürfte das nicht das Problem sein.
    2) Nur wenn er zu 100% fit ist und kein Spezialist irgendwelche Zweifel hegt (wovon ich sowieso ausgehe)
    Mascarell hätte ich nicht auf dem Zettel. Der war bei uns pausenlos verletzt und bei Schalke hat er diese Tradition gleich fortgesetzt. Llorente finde ich btw eine ziemlich Interessante Idee….

  15. Der Benny 😉

    Schwieriges Thema, kommt bestimmt in der Winterpause nochmal hoch. Ich glaube Rode kann man auch sehr schwer beurteilen momentan.

  16. Ich fand Rode seinerzeit bei der SGE nicht so überragend, wie manche hier. Er war sehr auffällig, wenn er die Gegenspieler angelaufen hat, hat aber auch oft nach Balleroberung diesen wieder vertändelt. Damals einer unserer Guten, heute würde es wohl auch bei uns nicht mehr reichen.
    Aber warum den Kopf zerbrechen? Manga macht das schon. 😉

  17. Bitte nicht den Sebastian. Ihr lieben in der Vergangenheit-Schwelger: Nicht jeder, der mal in der Jugend einen geraden Ball gekickt hat, kann uns nach Jahren ohne Spielpraxis und unzähligen schweren Verletzungen noch helfen. Siehe auch Jung. Lieber junge Gesunde oder einfach auf Torro warten…

  18. Der vater von julian weigl ist in meinem bekanntenkreis. werde ihn in nächster zeit fragen, wie es mit julian in dortmund aussieht und ob er sich einen wechsel nach frankfurt vorstellen kann. ich habe aber wenig hoffnung, dass dies möglich ist.
    rode würde ich nicht mehr nehmen, lieber auf manga vertrauen, dass er einen geeigneten bezahlbaren spieler findet.

  19. Rode hatte schon eine schwere Verletzung im Gepäck, als er zu uns wechselte. Spielte mit Schwegler eine gute Saison. Auch bei uns wurde er nach einer sehr schweren Verletzung wieder fitgemacht und verlies die SGE nach einer langen Phase der Ungewissenheit ablösefrei zu Bayern. Auch die weitere, überwiegend, Bankkarriere ist bekannt.
    Ich bin auch nicht der Auffassung, dass er Hütters Stil verkörpern könnte, unabhängig seiner Einsatzbereitschaft.
    Er ist aus meiner Sicht doch eher ein Ballschlepper, als ein schneller Umschaltspieler. Kämpferisch gut, aber das sollte bei den gestiegenen Ansprüchen unserer SGE nur eines der elementaren Kriterien sein. Also eher nein

  20. In der Form von vor drei, vier Jahren wäre er sicher eine Bereicherung. Ob er das heute ist kann man nicht wirklich beantworten. Eine Leihe mit Kaufoption kann man machen wenn die Konditionen stimmen.

  21. In der Winterpause würde ich als Verein versuchen Hrgota und Stendera noch mal anderweitig unterzubringen und eines definitiv nicht (!) machen, nämlich Rode zurückzuholen.
    Unsere Ziele dürften höher sein, als uns die drei Genannten in der Lage wären, beim Erreichen der Ziele professionell zu helfen.

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  22. Ich glaube nicht, dass Rode auf Anhieb stärker ist als Fernandes, de Guzmann, Willems oder Gacinovic. Selbst wenn Hütter es schafft ihn wieder in Form zu bringen, wird das seine Zeit dauern und bis dahin ist Torro wieder dabei.
    Auch wenn ich Rode definitiv noch eine gute Rolle in der BL zutraue, sind wir auf der Position quantitativ nicht so schlecht besetzt.

    Wenn wir schon über einen ehemaligen Spieler beim BVB reden, dann doch lieber über Marius Wolf. Auf der Position ist es nämlich wirklich eng. Eine Aufstellung mit unseren 3 Stürmern, die von Kostic und Wolf flankiert werden, wäre schon richtig krass.

    Bei der Suche nach Verstärkung vertraue ich aber vollkommen unseren Verantwortlichen.

  23. @26AdlerMo
    Ich bin definitiv nicht für Rückholaktionen anderswo gescheiterter Spieler. Bei Wolf, der wohl überhöht finanzgesteuert, selbstüberschätzend und gering schätzend seiner Karriererettung bei der SGE, zum BVB ging, würde ich über ein Comebeck bei uns nachdenken. Allerdings zu unseren Bedingungen, falls ihn Hütter überhaupt möchte. Zwar sind wir gerade im offensiven Bereich gut besetzt, noch, aber er wäre auch eine Option über die Saison hinaus, zudem Wolf vielseiteig verwendbar ist, aber bitte icht mehr als
    Spieler in der hinteren Reihe.

  24. Rode gehört zu denen, die nur wegen der Kohle weggegangen sind. Das hat sich gründlich gerächt. Er wird reumütig zurückkehren, kann aber eine gute Rolle im Mittelfeld spielen, auf der 6 oder der 8.Erst mal abwarten, ob er ein Thema wird.

  25. Bin ja geläutert und will nicht mehr so über Spieler die kommen oder gehen wollen sprechen, höchstens über Positionen die aus meiner Sicht besetzt werden müssen, aber auch da gilt „vertraut den handelnden Personen bei der Eintracht“! Wenn die, mit all ihren Informationen und Beobachtungen auch beim Training, oder beim Spiel der U 23 zu dem Schluss kommen wir versuchen es, dann sollte man einfach hoffen, dass die Quote weiterhin in Richtung „Treffer“ ausschlägt. Ein Risiko gibt es bei jedem Spieler. Und alle die jetzt gegen Rode sind, können sich dann bestätigt fühlen und sich wieder zu Wort melden. Ich persönlich fände es spannender, wenn Rode kommt statt Mascarell. Wichtig ist aber, dass die Position besetzt wird damit es keine Rückrunde der Schande gibt. Nicht, dass ich wirklich davor Angst hätte mit dem bestehenden Kader, aber damals hat man in der Winterpause gespart, weil man auf die zu diesem Zeitpunkt verletzten Spieler gesetzt hat. Wir wissen auf der Torro Position darf jetzt nichts mehr passieren. Einer hat hier geschrieben, dass Rode mal die Hasebe Position übernehmen könnte, finde ich ebenso interessant und spannend, könnte ich mir gut vorstellen.

  26. Ich finde es förderlich das es so eine Diskussion überhaupt gibt. Das zeigt trotz erfolgreicher Hinrunde und einem großen Kader wollen wir uns weiter verbessern und ggf. auch weiter verstärken. Das propagiert auch nach außen, dass es kein Stillstand gibt und Adi & Co weiter hart arbeiten um noch besser zu werden. Im Gegensatz zu den satten Bayern zB die ja vollmundig vor der Saison getönt haben mit ihrem Kader auskommen, herrscht bei uns Bewegung und Weiterentwicklung. Das sehe ich als positives Zeichen.

  27. Das Rode beim BvB kein Bein mehr ins Stadion bringt weiß man seit Monaten. Wenn er zu Zorc gegangen wäre und hätte gesagt leih mich aus das häten die bestimmt gemacht.
    Will ihm nichts unterstellen sieht aber nach Kalle´delHaye Syndrom aus.Also grosses Risiko , Leihe kann nur gegen kleines Geld erfolgen.Wie vorher gesagt ,keine Spielpraxis eher ein Mann für Liga2
    Mascarell wollte ans grosse Geld.Also das hat er. Nun muß er sich bei Schalke durchbeißen oder scheitern.
    Ausserdem genauso Verletzungsanfällig wie Rode und Jung

  28. Bei Omar muss man auch noch bedenken, dass Real ihn bei uns „ins Schaufenster“ gestellt hat und dann von der Rückkaufoption profitiert hat um ihn für mehr nach Schalke zu transferieren. Die hatten auch das Interesse, dass er für mehr Geld wechselt. Sicher war er auch vom Wechsel überzeugt aber nicht alleine der Entscheider.

    Gruß SCOPE

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