Adi Hütter reitet mit der Eintracht aktuell auf der Erfolgswelle

Die heiße Phase der Saison hat begonnen. Nach der Länderspielpause will die Frankfurter Eintracht am heutigen Sonntag in der Bundesliga wieder durchstarten. Zu Gast im Waldstadion ist der abstiegsbedrohte VfB Stuttgart. Zur Einstimmung auf das Heimspiel wurde beim FPS-Fantalk wieder angeregt diskutiert. Thematisch ging es hierbei unter anderem um die Chance auf die stärkste Rückrunde seit Ewigkeiten und die Angst, doch wieder im Saisonendspurt einzubrechen. Sogar tiefsitzende Traumata wurden aufgearbeitet.

Der Fantalk erscheint während der Saison an jedem Bundesligawochenende, an dem Eintracht Frankfurt ein Heimspiel bestreitet, sonntags zwischen 12 und 14:30 Uhr auf SGE4EVER.de. Ihr wollt auch einmal mit uns diskutieren? Dann bewerbt euch über das Fantalk-Bewerbungsformular und seid bei einem der nächsten Fantalks, die per Telefonkonferenz geführt werden, dabei.

Am heutigen FPS-Fantalk nehmen teil: SGE4EVER.de-Redakteur Folke Müller, Eintracht-Fan Martin Müller und FPS-Geschäftsführer Paul Taaffe.

These 1: Die Angst eines erneuten Einbruches in der Rückrunde ist dank Adi Hütter passé. Vielmehr scheint es so, als wäre die beste Rückserie seit einer gefühlten Ewigkeit möglich.

Paul: „Da muss ich zustimmen. Als langjähriger Eintracht-Fan hat man immer im Hinterkopf, dass es irgendwann mal schiefgeht und wir eine Packung  bekommen – am besten gegen einen Abstiegskandidaten. Man hat zwangsläufig Bedenken, dass so etwas wieder passieren kann. Aber Hütter und seine Mannschaft haben bisher bislang immer bewiesen, dass es nicht so ist. Wir wissen alle, dass wir – wenn wir heute gewinnen – auf einem Champions-League-Platz sind. Hütter hat eine neue Ära eingeleitet. Mich überzeugt nicht nur die Art und Weise, wie sie spielen. Sondern auch die Einstellung, die an den Tag gelegt wird. Durch diese super positive Energie können wir über unsere Grenzen gehen. Wir sind auf dem Weg, eine Top-Mannschaft zu werden. Wir haben im Kader langsam aber sicher Alternativen und Luxusprobleme im Sturm und der Defensive. Mit Hütter habe ich das Gefühl, dass nichts mehr schiefgehen wird.“

Folke: „Ich stimme Paul teilweise zu. Es ist bei mir eine ziemlich tiefsitzende Angst, dass es mal schiefgeht. Da bin ich wohl nicht der Einzige. Das ist so ein kleines Eintracht-Trauma (lacht). Wenn ihr euch mal an 2011 erinnert. Da hatten wir Gekas im Sturm und haben eine exzellente Hinrunde gespielt. Alle haben von Europa geredet. Und wir sind am Ende abgestiegen. Die Trainer danach haben es nie hinbekommen, in die Rückrunde Konstanz reinzubringen. Dementsprechend habe ich schon ein mulmiges Gefühl, wenn es ins letzte Viertel geht. Auf der anderen Seite haben wir inzwischen eine enorme Qualität und Mentalität, dass es objektiv betrachtet eigentlich keinerlei Gründe gibt, weshalb wir einbrechen sollten. Aber: Dieses Trauma sitzt tief. Ich hoffe einfach, dass es keinen Einbruch gibt. Wenn es ihn gibt, fühle ich mich in meinem Gefühl ein klein wenig bestätigt.“

Martin: „Ich teile die Auffassungen von Paul und Folke. Der Absturz 2011 war einmalig in der Bundesliga. Daran will ich gar nicht mehr denken. Aber auch sonst zeichnet es die Eintracht aus, dass die Rückrunde oft schlecht lief. Letztes Jahr hatten wir ab April auch einen kleinen Einbruch. Daher schwingt eine Befürchtung mit, dass es passieren kann. Aber die Mannschaft scheint mir qualitativ so gut zu sein, dass ich glaube, dass sie die Saison erfolgreich beenden kann. Platz vier ist realistisch. Es wäre ein Traum, wenn es so kommen würde.“

Paul: „Ich glaube, dass es kaum fittere Teams in der Liga gibt als die Eintracht. Das ist sehr wichtig. Das war unter Skibbe 2011 anders. Außerdem haben wir den breitesten Kader, seitdem ich mich erinnern kann. Diese beiden Faktoren – die Breite des Kaders und der gute Fitnesszustand – spielen im Saisonendspurt eine wichtige Rolle.“

 

These 2: Vor exakt einer Halbserie, im Hinspiel in Stuttgart, wurde die „Büffelherde“ geboren, seitdem mischen Jovic, Haller und Rebic die Liga auf. Doch die täglichen Transfergerüchte könnten für Unruhe sorgen.

Folke: Was nicht zur Diskussion steht ist, dass die drei die Liga ordentlich aufmischen. Ich glaube und ich bin mir sehr sicher, dass es kein Sturmtrio gibt, dass erfolgreicher ist in der Bundesliga momentan und auch in Europa gibt es glaube ich nur wenige, die genauso erfolgreich sind. Genauso wie wir jeden Tag neue Gerüchte über die drei hören, kann ich mir nicht vorstellen, dass es ihnen da irgendwie anders geht. Andererseits hört man, teilweise auch bei den Pressekonferenzen, dass man versucht das ganze etwas runterzuschaukeln. Wenn Hütter über Jovic redet, sagt dieser, dass er sehr fokussiert ist und Spaß am Training hat und nichts von einer Nervosität oder Wechselgedanken spürt. Ich schätze die drei auch so ein, dass sie erwachsen genug sind sich auf ihre Aufgaben voll zu fokussieren und mit dem entstandenen Druck durch die Öffentlichkeit, gerade weil sie so erfolgreich sind, umgehen können. Es stellt sich die Frage, ob sie ihre Leistung bis zum Ende hin so durchziehen können, aber da sehe ich persönlich eigentlich keine Probleme.“

Martin: „Es geht mir ähnlich wie Folke. Von dem was man medial sieht, und hört beispielweise bei den Interviews von Hütter, wirken alle drei eigentlich stabil, auch psychisch. Trotzdem denke ich mir, dass es gerade an Jovic, der noch sehr jung ist, nicht spurlos vorübergeht. Er ist auf dem Sprung zum Weltklassespieler, Real Madrid, Barcelona, Bayern schweben im Raum. Deshalb denke ich, da Gefahr besteht, liegt es jetzt an Hütter und den Spielern, wie sie damit umgehen.“

Paul:Ich würde das von einer etwas anderen Seite beleuchten wollen und ich glaube auch, dass das ausschlaggebend für die Einstellung der drei Spieler ist. Wenn man die Historie einmal analysiert, dann wird deutlich, dass ein Rebic ein regelrechter Flop war, bis er nach Frankfurt kam. Jovic war in Lissabon ein Flop, obwohl er als Superstar galt. Haller war vollkommen unbekannt. Seitdem sie Niko Kovac kennengelernt haben und sich noch einmal fußballerisch weiterentwickelt haben unter Adi Hütter sind sie (wieder) in der Erfolgsspur. Sie werden der Eintracht ewig dankbar sein. Durch die Eintracht und durch die Fans, wird es das sein, was bei den Dreien hängen bleibt. Das wird auch in dem Verhalten der Drei deutlich, die fast schon demütig wirken. Das Ganze wird natürlich auch sehr getragen von der Erfolgseuphorie. Wenn wir aktuell jedoch nicht europäisch spielen würden und nicht um einen Champions League Platz kämpfen würden, dann wäre die Welt glaube ich durchaus anders. Ich glaube, dass die ganzen Umstände zusammenpassen, dass die drei super glücklich bei der Eintracht sind. Auch die Harmonie der drei bzw. vier ist ein wichtiger Aspekt. In Frankfurt sind sie mittlerweile Helden, sie sind glücklich, aber zugleich auch bodenständig.“

Das Frankfurter Sturmtrio sorgt nicht nur auf dem Platz für Aufsehen.

Folke:Die Eintracht ist aktuell der lebende Beweis, dass sportlicher Erfolg gekoppelt mit einem guten Umfeld noch eine Chance hat, gegen das große Geld anzukommen. Wir haben in Deutschland aktuell die Regelung nicht vollkommen von Investoren übernommen werden zu können. Wenn man unser Budget vergleicht mit dem von Inter Mailand oder anderen Vereinen aus Frankreich, die wir besiegt haben beispielsweise, wird genau das extrem deutlich. Das ist natürlich nur die kurzfristige Perspektive, es stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Wenn wir gegen Benfica weiterkommen und anschließend auf Chelsea treffen, wird das ein richtig harter Brocken werden. Chelsea hat allein diesen Sommer mehr Budget als wir Transfermarkt-Wert generell. Dementsprechend wäre es sicher ein Duell David gegen Goliath. Was unsere Fans jedoch abreißen jedes Spiel ist grandios. Kein anderer deutscher Verein, wenn überhaupt irgendein Verein, schafft es seine Fans so zu mobilisieren wie die Eintracht. Es ist eine riesige Leidenschaft, hinter der aktuelle sogar ganz Fußballdeutschland steht und das spüren die Jungs auch. Dementsprechend hat man durchaus eine Chance. Man darf nicht vergessen, dass Geld nicht alles ist. Auf dem Feld stehen elf Spieler, die komplett beeinflusst werden können von ihrem ganzen Umfeld bei der Eintracht. Wenn vielleicht auch nicht langfristig, so haben wir doch zumindest kurzfristig die Chance gegen jeden in Europa und auf der Welt bestehen und auch gewinnen zu können.“

 

These 3: Die Konkurrenten im Kampf um die europäischen Plätze haben die Steilvorlage geliefert und die Eintracht hat gegen den VfB die große Chance auf Platz Vier. Ein Dreier wird aber alles andere als ein Selbstläufer.

Martin: „Platz vier ist heute möglich, auch am Ende der Saison. Gladbach erlebt zurzeit – aus Eintracht-Sicht erfreulicherweise – eine Schwächephase. Gladbach auch am Ende der Saison hinter sich zu lassen, erscheint realistisch. Aber der VFB hat eine gute Mannschaft und ist besser als sein Tabellenplatz. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Eintracht jeden vermeintlich schwächeren Gegner besiegen kann. Ich traue dem Frieden nicht so ganz und wollte, wir hätten schon die drei Punkte auf dem Konto.“

Paul:Ich stimme Martin zu. Ich traue der Sache auch nicht immer. Wir haben ja bekanntlich den Ruf der Diva vom Main. An einem normalen Tag sollte die Eintracht aber einen Sieg gegen den VFB Stuttgart einfahren. Selbst wenn Stuttgart ein Tor schießt, schießen wir drei. Wir sollten aber nicht überheblich sein. Stuttgart ist motiviert und hat mit Hitzelsperger einen neuen Anschub bekomme. Aber die Stimmung wird heute gigantisch sein, sodass wir gewinnen werden.“

Folke: „Man sollte den VFB nicht unterschätzen. Zum Beispiel hat Zuber in den letzten Spielen fünf Mal getroffen. Aber unter Adi Hütter wird es keine Unterschätzung geben. Hütter schont vielleicht Spieler wie Kostic und Gacinovic, die angeschlagen aus der Länderspielpause gekommen sind. Hütter hat es bislang aber geschafft, immer adäquaten Ersatz zu finden und zu bringen. Wenn wir gewinnen, können wir unser Image von der Diva am Main aber ablegen. Obwohl Stuttgart alles geben wird, denke ich, dass wir gewinnen sollten, vielleicht sogar deutlich.“

Paul: „Wenn er Kostic schonen sollte, gehen meine negativen Gedanken in Richtung Willems. Ich halte nicht viel von ihm.“

Martin: „Kostic wäre schwerer zu ersetzten als einer von der Büffelherde. Er füttert die Büffelherde.“

Tipps unserer Fantalk- Teilnehmer für das Spiel gegen den VfB Stuttgart

Paul: „3:1 und Abraham spielt nicht von Anfang an.“

Folke: „Ich bin etwas optimistischer, 3:0.“

Martin: „Ich tippe 2:0. Die Abwehr bleibt souverän.“

 

 

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17 Kommentare

  1. Man sollte das Wort TRAUMA nicht in Verbindung mit einer der schönsten Nebensachen der Welt bringen. So wie eben im Fan-Talk angewendet, bagatellisiert es Erlebnisse von Menschen, die wirklich verzweifelte Situation durchleben mussten. Und das finde ich nicht gut.

  2. @2, Strolch
    Ich will weder verharmlosen, noch bagatellisieren. Ich weiß, dass Menschen, die unter Traumata leiden, es wirklich nicht leicht haben. Ich nutze es als eine Art überspitzte Umschreibung dessen, was ich meine und ich denke, dass das auch eigentlich klar wird. Wenn ich beispielsweise sagen würde: „Ich würde sterben für einen Sieg in Baku“, dann bringe ich einen Europaleague-Sieg nicht automatisch mit dem Tod in Verbindung, sondern nutze es als eine Redensart. Ich verstehe dennoch was du meinst.

  3. @3 Da bin ich völlig bei Dir. Ich würde es schaffen aus nahezu jeder Floskel irgendeinen Bezug zu einer eher schwierigen Thematik, oder einem Ereignis herzustellen. Ich weiß schon was Strolch meint, aber wenn ich überempfindlich sein will, dann werde ich in der Fußballberichterstattung sicher fündig… Von „aus allen Rohren geschossen“ (haben wir 1940 in Frankreich auch, und nicht nur da…) bis hin zu „sie müssen leiden“, „wie müssen sie bekämpfen“,““sie müssen bluten“ und sonstwas. Sicherlich muß man immer sehen, daß man nicht alles vermischt und bestimmte Themengebiete auch mit Bedacht behandelt, aber ich wäre da jetzt in dem Fall auch eher entspannter….

  4. @3
    Ich möchte Dich irgendwie verstehen, aber ich habe eine kleine Enkelin, die aufgrund Sauerstoffunterversorgung bei der Geburt behindert ist, und meine Tochter ist seit dieser Zeit traumatisiert. Vielleicht verstehst Du mich jetzt besser, warum ich in diesem Fall einfach nur empfindlich reagieren kann.

    Trotzdem weiß ich auch, wie Du es gemeint hast. Aber verstehe mich bitte auch, wenn das Wort Trauma in dem von Euch benutzen Zusammenhang mich einfach nur verletzt.

  5. @6, Strolch
    Ich dachte mir bereits, dass du einen persönlichen Bezug zu dem Thema hast. Dein Schicksal und damit auch das deiner Tochter und Enkelin tut mir sehr leid. Wie gesagt kann ich verstehen, weshalb du so reagierst, aber wie ich auch schon betonte, würdige ich damit ja nichts und niemanden herab. Zumindest ist das ganz sicher nicht meine Intention. Und was ich noch ausdrücklich dazu sagen möchte ist, dass ich persönlich diesen Ausdruck gewählt habe. Das hat mit „uns“ als Team, wie du es formulierst, nichts zu tun.

  6. Gute Kommentare zu unserer Büffelherde. Ohne die SGE wären die ‚versauert‘ und wir ohne die auch. Mal sehen ob wir uns heute auf CL Platz hieven.

  7. @5 Entspannung???? Ich bin jedenfalls angespannt. Erst wenn wir 3:0 führen werde ich entspannter 😉

    Es wird sich zeigen, ob noch ein Einbruch kommt. Ich denke, da sind wir alle von der Vergangenheit geprägt (die gibt nicht gerade zum Optimismus Anlass). Ob Hütter eine neue Ära eingeleitet hat wird man sehen, es spricht sicherlich einiges dafür, aber da ist es für ein Urteil noch zu früh. Die Chance historisches zu erreichen ist groß. Wenn ich mir Trainer und Mannschaft so anschaue, bin ich der Meinung, dass wir seit der „Fastmeisterschaft“ nicht mehr so gut aufgestellt sind wie aktuell. Aber ein Selbstläufer wird das nicht.

    Bislang habe ich nicht den Eindruck, dass die Gerüchteküche bei den Spielern für Unruhe sorgt. Das ist eher hier im Forum der Fall. Aber spekulieren und diskutieren gehört zum Fussball und machen auch einen Teil des Reizes aus.

  8. Auch wenn es mir sehr leid tut was @2 wiederfahren ist, so sollte man doch wirklich die Kirche im Dorf lassen. Ein Trauma ist gemäß der Definition des Duden eine starke psychische Erschütterung, die [im Unterbewusstsein] noch lange wirksam ist. Und im Jahre 2019 hier Menschen sind die sich immernoch mit Ereignissen aus dem Jahr 1992 oder 2011 befassen ist diese Definition durchaus angebracht.

    Wenn wir nun anfangen schon alle Worte auseinander zu nehmen ohne die Verwendung der selbigen im Kontext der Verwendung in Betracht zu ziehen.

    Aber das ist die heutige Gesellschaft… wo das persönliche Empfinden über die Intention des Gegenübers gestellt wird. Ich finde es sehr traurig das Folke sich hier überhaupt für die Verwendung des Wortes rechtfertigen muss.

  9. Gerade wurde Hannover gegen Schalke gestartet. Ein Kommentator in einem anderen Forum schreibt: Not gegen Elend. Ha Ha! Vor wenigen Jahren hätten das auch über uns geschrieben werden können. Heute arbeiten wir uns auf Platz 4 vor. Und was noch viel wichtiger ist, wir sind der einzige deutsche Verein in Europa. (Falls das schon jemand vergessen hat-)) Lebe‘ is‘ schön!

  10. @10
    Finde Deinen Kommentar sehr oberflächlich und widersprüchlich in sich. Bin von Dir eigentlich Besseres gewohnt.

    Aber lassen wir das, wenn manche hier von dem Abstieg der Eintracht traumatisiert seid, dann ist es halt so. Aber, wie wollt Ihr es dann bezeichnen, wenn Euch mal wirkliche Schicksalsschläge treffen?

  11. @12, Strolch
    So, ich würde dieses Thema jetzt wirklich gerne abschließen. Es wurde von beiden Seiten alles gesagt und es ist nicht nötig, dass wir weiter darüber diskutieren. Kritik äußern ist völlig in Ordnung und erwünscht. Die Kritik ist auch angekommen. Dennoch sollten wir uns jetzt wieder auf das konzentrieren, wofür wir alle hier sind: Den Fußball. In diesem Sinne – auf drei Punkte heute Abend! 😉

  12. @13
    Mein letzter Kommentar ging nicht gegen Dich. Das haben wir doch gut geklärt fand ich. Aber der Kommentar von Adler aus Hamburg hat weh getan.

    Aber lassen wir das, vielleicht kehre ich dem Forum hier jetzt den Rücken. Geht auch nicht gegen Dich Folke

  13. Es wird einfach inflationär gebraucht und das trifft diejenigen einfach die tatsächlich darunter leiden.

  14. Und man macht sich erst wirklich Gedanken darüber, was die ungemäße Anwendung mit einem macht, wenn man selbst davon betroffen ist.
    Ja, bevor das mit meiner Tochter/Enkelin passiert ist, hat es mich auch nicht gestört, wenn man vom Rostock-Trauma gesprochen hat.

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