Erzielte das 1:1: Mijat Gacinovic
Erzielte das 1:1: Mijat Gacinovic

Nach dem standesgemäßen 15:0-Sieg gegen den Siebtligisten TSG Messel und dem 3. Platz beim Schauinsland-Reisen-Cup der Traditionen, bei dem die Eintracht in zwei Spielen über jeweils 45 Minuten gegen den Gastgeber MSV Duisburg (0:0, 4:5 n.E.) und den FC Nantes (3:1) antreten musste, stand heute der dritte Test der Vorbereitung gegen den SV Wehen Wiesbaden auf dem Programm. In der Brita-Arena kam die Eintracht dabei nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus. Nicht mit von der Partie war Neuzugang Guillermo Varela. Ebenso fehlten neben den Langzeitverletzten Slobodan Medojevic und Bamba Anderson sowie dem erkrankten Marco Russ noch die angeschlagenen Neuzugänge Jesús Vallejo und Taleb Tawatha.

In der ersten Halbzeit schickte Eintracht-Trainer Nico Kovac folgende Elf aufs Feld: Hradecky – Regäsel, Abraham, Hasebe, Gerezgiher – Mascarell – Aigner, Fabián, Gacinovic, Castaignos – Hrgota

Das Spiel ging munter los. Bereits in der 3. Minute konnten die Wiesbadener in Führung gehen. Nach einem langen Abschlag vom Torwart, verschätze sich der sonst so starke David Abraham und wurde von einem Wiesbadener überlaufen, der den Ball im Strafraum in den Rückraum spielte, wo David Blacha nur noch einschieben brauchte. Der „Adler der Saison“, Lukas Hradecky, hatte dabei keine Möglichkeit mehr an den Ball zu kommen. Bereits eine Minute später hatte der SVWW die nächste kleine Chance, doch ging der Schuss aus halblinker Postion weit am Tor vorbei. Bis dahin hatte die Eintracht mit vielen Unkonzentriertheiten und Ballverlusten zu kämpfen. Ab der 10. Minute beruhigte sich das Spiel aber etwas und die SGE bekam es etwas mehr unter Kontrolle. Nach einem harmlosen Freistoß von Marco Fabián (13.) konnte man vier Minuten später das 1:1 bejubeln. Mijat Gacinovic tankte sich mit einer schönen Einzelaktion durch die Mitte in den Strafraum der Wiesbadener, wo er nur noch den Torwart vor sich und wenig Mühe hatte, das Spielgerät über die Linie zu bringen – auch wenn Schlussmann Kolke noch mit einer Hand leicht an den Ball kam. Das Spiel entwickelte sich in der Folge zu einem kleinen Kampf, in dem Schiedsrichter Dr. Robert Kampka mehr zu tun hatte, als ihm für ein Testspiel vielleicht lieb sein sollte. Nach einer kuriosen Gelben Karte gegen Luc Castaignos, da dieser zu nah am einwerfenden Spieler stand (19.), holte sich auch Stefan Aigner den gelben Karton ab, nachdem er im Mittelkreis einen Wiesbadener Spieler per Grätsche von den Beinen holte (25.). Zur Folge hatte das „kleine Hauen und Stechen“, dass das Spiel oft unterbrochen wurde und es somit schwierig war, einen Spielfluss aufkommen zu lassen. In der 26. Minute kam Wiesbaden zur nächsten kleinen Chance, doch ging der Schuss aus gut 22 Metern und zentraler Postion weit am rechten Pfosten vorbei. Der rechte Pfosten spielte auch in der nächsten Szene eine Rolle, jedoch auf der anderen Seite. In der 29. Minute wurde Castaignos elfmeterreif gefoult. Somit hatte die Eintracht die Riesenchance in Führung zu gehen. Der fällige Strafstoß wurde von Branimir Hrgota jedoch an eben jenen rechten Pfosten geschossen. Somit blieb es beim 1:1. In der Folge plätscherte das Spiel mehr und mehr vor sich hin. Es kam noch zu zwei Fernschüssen vom agilen Marco Fabián (36. und 44.), die der Wiesbadener Torwart jedoch ohne Mühe entschärfen konnte. Somit ging man mit dem 1:1 nach 45 Minuten in die Kabine.

In der zweiten Halbzeit entschied sich Kovac dazu, bis auf Regäsel, die komplette Mannschaft der ersten Hälfte auszutauschen, sodass folgende Spieler auf dem Platz standen: Bätge – Regäsel, Chandler, Flum, Oczipka – Huszti – Blum, Meier, Bunjaki, Rebic – Seferovic

Timothy Chandler und Johannes Flum bildeten in der zweiten Hälfte das improvisierte Innenverteidiger-Duo. Doch bis auf das neue Spielermaterial, begann die zweite Halbzeit so wie die erste. Erneut kam die Eintracht verschlafen aus der Kabine. Dieses Mal dauerte es aber nur zwei Minuten, bis Wiesbaden zur erneuten Führung kam. Nachdem Flum und Oczipka überspielt wurden, brach ein Wiesbadener bis kurz vor die Grundlinie in den Strafraum ein, wo Lorenz in der Mitte zur Stelle war und den Ball nur noch über die Linie grätschen musste (47.). Leon Bätge war hier machtlos und konnte nicht eingreifen. Somit stand es 1:2 aus Sicht der Eintracht. In der 52. Minute gab dann die SGE ihr erstes Lebenszeichen nach der Pause ab. Ante Rebic wurde zentral freigespielt, schoss aber aus gut 20 Metern links vorbei. Der Kroate war auch an der nächsten Szene beteiligt. So spielte er einen schönen Schnittstellen-Pass durch die Wiesbadener Abwehr und erreichte damit Alex Meier. Dieser musste mit links nur noch ins lange, rechte Eck einschieben und schon stand es 2:2 (59.). In der 68. Minute wurde es wieder gefährlich vor dem Frankfurter Tor. Nach einem steilen Pass in die Tiefe, lief Wiesbadens Patrick Mayer alleine auf Torwart Bätge zu, doch traf er den Ball beim Abschluss nicht richtig, sodass die Kugel weit am Gehäuse vorbei rollte. In der Folge entwickelte sich ein Spiel, das sich zum Großteil im Mittelfeld abspielte. Viele Pässe erreichten den eigenen Mann nicht mehr und es kam zu leichtfertigen Ballverlusten der Eintracht. Aber auch den Hausherren fiel nicht mehr viel ein, um der Begegnung noch einmal eine Wende zu verpassen. Lediglich eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit hatte Meier doch noch einmal die Chance, den Sieg perfekt zu machen. Allerdings scheiterte er am prächtig reagierenden Kolke, der den Schuss aus kurzer Distanz abwehrte. So blieb es schlussendlich beim 2:2-Unentschieden.

Kovac schickte seine Mannen in einer Art 4-1-4-1 auf das Feld, welches sich zeitweise während der Partie in ein 4-3-3 zu entwickeln schien. Jedoch konnte weder in der ersten, noch in der zweiten Halbzeit, ein Spieler der Eintracht dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Bis auf den agilen Fabián vielleicht, der sichtlich bemüht war, das Spiel in der ersten Hälfte an sich zu reißen. Wirklich negativ fiel aber auch keiner auf. Festzuhalten bleibt aber, das Vieles im Spiel der SGE noch Stückwerk war. Es wartet also noch eine Menge Arbeit auf die Frankfurter bis zum ersten Pflichtspiel am 21. August 2016 im DFB-Pokal in Magdeburg. Nach dieser Trainingswoche empfängt der Regionalligist TSV Steinbach die Eintracht am kommenden Samstag, den 30. Juli 2016, zum nächsten Test. Einen Tag später geht es dann ins Trainingslager nach Italien.

Kovac sagte nach dem Spiel in die TV-Kameras des Hessischen Rundfunks, dass man im Gegensatz zu Wiesbaden, die nächste Woche bereits in den Drittliga-Alltag starten, natürlich weit hinten dran sei. Die Gegentore hätten so jedoch nicht passieren dürfen, wobei man bedenken müsse, dass die Eintracht im Moment auch nur einen fitten Innenverteidiger aufbieten könne.

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20 Kommentare

  1. Ich hoffe das das in 4 Wochen komplett besser ausschaut. Sonst wirds es wieder gaaaaanz eng werden.

  2. Das war ganz weit weg von dem, was wir dann in der kommenden Saison sehen wollen und hoffentlich auch sehen werden; war halt ein Freundschaftsspiel ohne weiteren „sittlichen Nährwert“!

  3. Das wird besser aussehen , weil dann aus den beiden Halbzeit Teams ein gutes wird . Fabian hat mir gefallen . Bei ihm , gacinovic und mascarel sieht das schon gut aus . Und er kommt mir fitter vor. Bätge hat mir auch gefallen . Ruhig mit einer guten Präsenz . Sollte der mal reinmüssen , hätte ich wenig bedenken

  4. Vor allem hinten sah es noch dünn aus. Ich meine es war zu erwarten weil uns noch 1-2 Innverteidiger fehlen, trotzdem war es teilweise zu einfach wie schnell die Wiesbadener nach einem langen Pass vor dem Tor standen, da war nicht nur die Abwehr schuld, mir fehlte etwas da auch das Pressing im Mittelfeld auf den Ballführenden.
    Na kann ja noch werden. Von den Neuen haben mich bis jetzt nur Mascarell überzeugt. Rebic ist bemüht und zeigt gute Ansätze. Blum unauffällig. Vallejo und Tawatha verletzt. Naja könnte noch etwas besser laufen.

  5. sonstige Pluspunkte – mit gewißen Abstrichen:
    Castaignos und AMFG mit jeweils einem Treffer, während Sefe auch gegen einen Drittligisten nicht treffen konnte.

  6. Habe das Spiel nicht sehen können.
    was für ein zwischenfazit kann man denn ziehen?
    Hase in der IV scheint der Alternativlosigkeit geschuldet zu sein

  7. Castaignos hat nicht getroffen ! Er hat nen Elfer rausgeholt den Hrgota verschossen hat. Gacinovic und Meier haben unsere Tore geschossen !

  8. Und Castaignos hat eine unterirdische Technik. Habs mir live angesehen. Sorry, aber dann lieber Seferovic. Das der nicht gegen ein Drittligisten traf hatte auch damit zu tun , das wir in der zweiten halbzeit nicht gut waren und er auch zum Teil hinten Löcher gestopft hat.

    Bisher haben wir Lukas im Tor, Abraham als IV, Hasebe und Mascarell auf der Doppelsechs , Gacinovic, Meier . Sind 6 die ich auf jeden Fall spielen lassen würde. Mit Fabian, Regäsel ( besser für mich als CHandler ) , Aigner bin ich bei 9. Links könnte man es auch mit Joel versuchen ( mir gefällt was der macht nicht weniger als das was Otsche tut ), aber es wird wohl auf Otsche hinauslaufen. . Fehlt noch ein IV. Flum könnte das, da er Auge hat und clever im Zweikampf ist. Leider merkt man ihm an, das er noch nicht bei 100 % ist. Nach einem längeren Spurt ( der auch schon mal schneller war ) sieht man in seinem Gesicht, das ihm das ziemlich weh tut.

    Rebic hat gute Ansätze, aber da wid hoffentlich noch mehr kommen. Wenn Varela und der IV der noch kommen soll passen, haut das schon hin. Zitat von hessenschau.de “ „Wir sind optimistisch, dass wir zeitnah den Innenverteidiger, den wir unbedingt benötigen, präsentieren können.“ Man sei in intensiven Gesprächen mit zwei Kandidaten. “

    Würde mir wünschen , das Bunjaki und Joel nicht versauern, die Jungs können was.

  9. @7
    glatter „Fehlpass“ von mir 🙂 – da hab ich mich einfach vertan, sorry.
    Natürlich hat Gaginovic getroffen.

  10. Luc holt einen 11 m raus. Was hat Seferovic in seine 45 min. geschafft? Hatte er überhaupt eine Torchance?
    Das Thema können wir vergessen da wir geteilter Meinungen sind. Von daher werde ich mich nicht mehr zu Seferovic äußern in Bezug auf einen Vergleich mit einem anderen Stürmer. Er gehört für mich verkauft und gut 🙂

  11. @6. EintrachtKafka
    Für ein wenig Beruhigung sorgt die Aussicht auf gut 4 Wochen Restvorbereitungszeit.

  12. Ich würde mich freuen, wenn so langsam mal eine Elf spielt, die auch am 1. Spieltag spielen könnte und nicht, dass immer nach 45 min. die gesamte Elf gewechselt wird. Denke am 1. Spieltag spielen Spieler aus „beiden“ Mannschaften. Die sollten sich dann auch gegen einen „gleichwertigen“ Gegner einspielen können. Dies ist im Training nicht möglich. Wir brauchen endlich Spielspraxis. Wir sind nicht der FC Bayern, der die gesamte Vorbereitung mit der B-Elf und A-Jugend spielen kann und am Ende trotzdem Meister wird…..

    Aber man nimmt ja hier sehr gerne den Faktor „Zeit“ als Beruhigung. „Wir haben noch 4 Wochen bis zum ersten Spiel“. Das hab ich letzte Saison auch gehört.. „Wir haben noch 13 Spiele diese Saison – da werden wir die nötigen Punkte schon holen“. Ende vom Lied ist bekannt.

  13. @12
    „Ruhig Brauner“
    Du weißt doch selbst, dass Du etwas forderst, was (noch) unmöglich ist.
    Ich bin sicher, dass Kovac seine ungefähre Wunschelf schon im Kopf hat,
    aber was soll er machen – Tawatha und Valejo sind verletzt, Varela hat noch
    den Koffer in der Hand, Innenverteidiger X wartet auf unser Angebot, Flum,
    Rebic, Blum und Seferoviv haben noch deutliche Rückstände.
    Die einzige Chance zur Zeit die erste Elf zu testen, ist die Playstation.
    Außerdem, wenn Du selbst gespielt hast, weißt Du, dass die Trainer die
    endgültige Festlegung möglichst lange offen halten, damit die Motivation
    in der gesamten Truppe hoch bleibt.

  14. Ach, Herr Alpi. Es ist doch komplett unsinnig zu erwarten dass in einem Testspiel in dieser Phase der Vorbereitung 11 Spieler durchspielen. Das Verletzungsrisiko der Spieler ist viel zu hoch bei den aktuellen Trainingsumfängen.

  15. Also ich finde das auch sonnvoll, dass wir alle Spieler zum Einsatz kommen lassen. Genau das hat mich immer an Veh gestört. Er war einfach zu sehr auf seine erste 11 fixiert. Meiner Meinung nach wird man frühstens nach dem Italien Trainingslager eher mal ein Spiel mit einer aktuell gesetzten ersten 11 spielt.

  16. Du musst lernen zwischen den Zeilen zu lesen und zu erkennen. Wenn du das kannst, kannst du weiter versuchen mit mir zu reden. Bis dato sollten wir das lassen Herr Ingo D. und wirst dementsprechend auch keinerlei Rückmeldung mehr bekommen was du zu meiner Meinung kundtust 😉

    @ Block 17: Wir sind hier nicht beim FC Bayern. Wir haben viele limitierte Spieler die viele Spiele brauchen um 100% Leistung zu bringen. Dazu kommt noch, dass Laufwege einstudiert werden müssen. Das sollte am 1. Spieltag passen. Stand heute sehe ich noch keine Verbesserung zu der Vorsaison.

    Aber vertrauen wir Niko Kovac. Er wird wissen was er tut. Falls nicht, ist er eh einer der ersten der fliegt. Von daher wirds schon passen 🙂

  17. Danke Kai für den ausführlichen Bericht. So viel Text wäre mir dazu gar nicht eingefallen. Wenn mich jemand beauftragt hätte hierüber zu berichten, hätte ich wohl geschrieben:

    Das war nix und zudem reine Zeitverschwendung. Es wäre besser gewesen die Brita Arena vor Anpfiff abzuschließen.

    Nach der fußballlosen Zeit (EM war ja eher zum gähnen) kommt irgendwie eine Gier nach (wenn möglich) gutem Fußball auf. – Ich muss meine übertriebene Erwartungshaltung noch etwas dämpfen.

  18. @17
    Du bist nicht alleine mit Deiner „Gier“ – mir geht es genau so.
    Aber in den nächsten Wochen werden wir weiter auf jeden Krümel Information
    warten, unseren Offiziellen vertrauen und hoffen, dass es eine gute Saison wird.
    Einige werden weiter im Kaffeesatz lesen und die bekannten Nörgler bei jedem
    Artikel erklären, warum es schief gehen wird.
    Es werden noch viele Kommentare aller Farben hier geschrieben werden.
    Bewegen können wir alle nichts.
    Also gedulden wir uns, auch wenn es schwer fällt.
    Grüße, und mach weiter so

  19. Zur Beruhigung von „alpi“ unter Hinweis auf meine obige Einlassung und – vor allem – die Kommentare von „13. Block 17“ und „14. Ingo D“ :
    „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

  20. Also wenn man 21 Mann spielen lassen will und muss ist es schwierig nen Spielfluss hinzubekommen. Außerdem fehlen uns ein, besser vielleicht sogar 2 Innenverteidiger – da möchte ich Chandler und Flum nicht sehen. Gerdade aber weil durchgewechselt wird und weil der Kader ne gewisse Breite hat, erwartet man natürlich schon nen entsprechenden Einsatz von den Jungs, was auch trotz vormittaglichem Training (das sicher eher locker war) für 45Min. vollgas gegen einen Fast-Absteiger aus der 3. Liga reichen sollte. Ich hoffe, dass wir zumindest gegen Bergamo zu 80% unsere Startformation auf dem Platz sehen werden.

    Hrgota muss noch deutlich mehr bringen – das ist bisher noch nichts. Rebic ist auch noch farblos (hatte aber eine gute Vorlage im Programm). Bei Blum erwarte ich mir nichts – der kann mich nur postiv überraschen. Mascarell war hier zwar unauffällig aber bei ihm hab ich die größte Hoffnung. Bunjaki und Gerezgiher würde ich als Backup auch behalten – es ist halt weiterhin schade, dass sie keine Spielpraxis bekommen werden wegen der glorreichen Idee die U23 abzumelden. Bei Flum rechne ich mit keinem Durchbruch mehr und hätte der Kommentator Seferovic nicht irgendwann in der 70Min. mal namentlich ernannt hätte ich ungelogen gar nicht mitbekommen, dass er mitspielt. Da war der eingewechselte Ex-Frankfurter Patrick Mayer auf der Gegenseite präsenter und gefährlicher. Hier hoffe ich weiterhin, dass sich noch was tut.

    Unser Meier dagegen bleibt ein Schlitzohr. Mit Abraham spielte am Anfang in der Defensive wohl der einzige aus der Viererkette – das wird mit unser wichtigster Mann. Gerezgiher seh ich lieber eins weiter vorne – liegt aber auch hier an mangelnden Alternativen. Gut gefallen hat mir Fabian. Er traut sich zu schießen und im Gegensatz zu Sefe gibts dann nicht meist Einwurf für den Gegner. Sehr überzeugend auch Gacinovic bei dem man sich ja schon wundern muss, da er ja quasi nach Meinung einiger im Forum erst seit nem halben Jahr Bundesliga Niveau hat. Wenn man sieht wie er sich da durchgedribbelt hat – das war überragend – das muss er wohl von Veh gelernt haben 😉

    Also Chandler oder Regäsel und Seferovic und/oder Luc verkaufen und einen IV und (wenn beide gehen) noch einen Offensiven holen. Auf Valero und Jesus hoffen. Dann könnte ich es mir so vorstellen:

    ——————–Hradecky
    Valero——Jesus/X——Abraham—–Oczipka
    ————–Hasebe——Mascarell
    Aigner———Fabian———-Gacinovic
    ———————-Meier

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