Wolfang Steubing ist seit 2015 Aufsichtsrat-Chef bei der Eintracht

Die Spieler sind im wohlverdienten Urlaub, auf dem Transfermarkt tut sich noch nicht allzu viel und der Main plätschert ruhig durch die Frankfurter Innenstadt. Angenehm unaufgeregt finden es die einen, gähnende Langeweile verspüren die anderen. In diesen gemächlich-sommerlichen Tagen nahm sich Eintrachts Aufsichtsrat-Boss Wolfgang Steubing die Zeit, um die zurückliegende Saison in einem „BILD-Interview“ zu reflektieren und über die Finanzsorgen durch Corona zu sprechen.

Corona hinterlässt seine Spuren

Als „heilfroh“, beschreibt Steubing seine Gefühlslage nach der Saison. Der zwischenzeitlich aufflackernden Abstiegsgefahr konnte die SGE am Ende zum Glück souverän entkommen. In seiner fünfjährigen Amtszeit stehen somit die Tabellenplätze 16, elf, acht, sieben und neun zu Protokoll. Eine ansehnliche Leistung der Hessen, oder wie Steubing selbst sagt: „Das ist für die Eintracht super.“ Mehr Gedanken macht er sich um die wirtschaftliche Seite. Die Corona-Pandemie hinterlässt überall auf der Welt ihre Spuren und geht auch an Eintracht Frankfurt nicht vorbei: „Wäre Corona nicht gewesen, hätten wir eine einmalige Bilanz in der Eintracht-Geschichte!“, hebt Steubing hervor. So kam Vieles anders als erwartet, es fehlen unter anderem Millionen aus dem Sebastien Haller-Deal, die West Ham noch nicht bezahlt hat. Auch Sponsoren der Eintracht dürften in Zahlungsnot geraten, davon ist der 70-Jährige überzeugt. „Das kommt. Damit müssen wir rechnen. Wir haben Sponsoren, die über große Verdienstausfälle klagen. Darüber müssen wir reden, wir wollen sie ja nicht verlieren.“ Selbst Entlassungen will Steubing nicht ausschließen, doch hält er die Eintracht für ein „sehr, sehr soziales Unternehmen. Wenn andere schon beim ersten Windstoß Leute entlassen, atmen wir noch hundertmal durch. Das ist bei uns sehr sozial verträglich.“ Luftschlösser will er aber nicht bauen und bleibt Realist: „Wenn es mit Corona so weitergeht, kann es den ein oder anderen treffen.“

Keiner ist unverkäuflich

Die Corona-Pandemie stellt den Fußball und die ganze Welt vor einen Haufen neuer Probleme. Mit mangelnder Finanzkraft kommt das leidige Thema der Investoren hoch. Hertha BSC Berlin hat erst kürzlich von Investor Lars Windhorst erneut 150 Millionen Euro zugesteckt bekommen. Wäre das, bei aller berechtigten Abneigung der Fans, eine Möglichkeit für die Eintracht? Steubing gab sich zurückhaltend: „Es sind ein paar unterwegs, die die Taschen voll haben. Die werden jetzt eher versuchen, dran zu kommen.“ Für ihn wird es ein „permanentes, spannendes Thema“ bleiben. In der schwierigen Marktlage dürfe es für die Hessen keine Tabus geben. Der Aufsichtsrat-Boss äußerte klar, einen Verkauf „von Kevin Trapp oder Filip Kostic schließe ich nicht aus.“ Erst vor wenigen Tagen setzte sich Eintracht-Legende Jürgen Grabowski für Kostics Marktwert ein, nannte die kolportierten 30 Millionen Euro „einen Witz“ und forderte mindestens das Doppelte. Steubing gab sich in der Frage um Kostics Marktwert zurückhaltender, wenn „jetzt einer käme und 30 Millionen zahlen wollte, das würden wir zur Kenntnis nehmen.“

„Er hat Ahnung“

Zufrieden zeigt sich Steubing mit dem leitenden Personal bei der Eintracht. Im Nachwuchsleistungszentrum wäre aktuell viel Bewegung drin. „Andy Möller, der so skeptisch gesehen wurde, zerreißt sich für die Eintracht!“ Für die SGE wäre es wünschenswert, dass die Durchlässigkeit aus dem NLZ in die 1. Mannschaft deutlich erhöht werden würde. Der 70-jährige vermisst Talente aus der eigenen Jugend, die „fehlen uns schon.“

Nicht weniger angetan ist er von der Arbeit von Coach Adi Hütter. „Er hat Ahnung! Er verliert nie die Mannschaft, hat seine Spieler im Griff“, schwärmt Steubing, der Hütter eine sehr gute Leistung attestiert. „Ich bin der Meinung, dass er bei uns sehr gut aufgehoben ist und er fühlt sich hier auch wohl. Das hört man bei ihm heraus.“ Optimistische Töne, was eine mögliche Vertragsverlängerung des Österreichers angeht. Die Arbeit mit dem Cheftrainer sei ohnehin eine „angenehme Geschichte.“

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29 Kommentare

  1. Gutes Interview. Steubing spricht viele interessante Punkte an, ohne sich dabei groß in die Karten schauen zu lassen.

    Es ist eine spannende Zeit momentan und Corona trifft sicherlich jeden (Bundesligisten).

    Positiv ist, dass wir aufgrund der Arbeit die letzten drei Jahre stabil dastehen. Sowohl finanziell als auch von der fußballerischen Qualität kann uns kommende Saison nicht viel passieren. Da müssen andere deutlich mehr zittern.

    Große Sprünge sind jedoch auch nicht drin, da muss man nun realistisch sein. Zu den Großen und Geldclubs gesellt sich nun die Hertha BSC hinzu, die bei fallenden Preisen nun investieren können.

    Wir sollten erstmal auf uns schauen und zusehen, dass wir die wenigen Baustellen schließen ( insbesondere RA).
    Gehen wir an unser leistungsmässig Maximum, dann ist alles gut. Denn mehr geht dann eben auch nicht.

    Was ein wichtiger Punkt Steubings ist, der seit Jahren auffällig ist, es fehlt so ein bisschen an Talenten aus der eigenen Jugend.

    Woran liegt das? Das sollte analysiert werden, denn günstiger kann man nicht an Spieler rankommen.

  2. Ich denke wir müssen uns auch mittelfristig für einen Investor öffnen. Ansonsten wird es schwierig.
    Schade ist, dass vermutlich ein Großteil der Einnahmen letzte Saison/Transferperiode wegen Corona drauf gegangen ist.

  3. Hallo Rambo,
    das haben wir ja bereits.
    Ca 1/3 der Anteile der AG sind bereits in den Händen von Investoren.

    Die wurden damals in finanziellen „Notzeiten“ für Kleingeld verramscht.
    Wer war hierfür eigentlich verantwortlich? Fiel das in die Ära Bruchhagen?

  4. @Olga. Bin da bei Dir. Allerdings wird es noch spannend und wir werden erstmal nach einer gewissen Zeit sehen, wie das Projekt Hertha BSC anläuft und oben es wirklich so fruchtet wie sich die Verantwortlichen wünschen. Haufenweise Geld in Spieler investieren, vor allem um Namen und Image zu präsentieren, kann auch schief gehen. Wolfsburg hat z.B. gezeigt was nach einem Invest von mehreren 100 Mio, vor allem in der Ära Magath, rauskommen kann. Der Fast-Abstieg ! Ich habe so ein bisserl das Gefühl, daß man in Berlin versucht sehnsüchtig und mit aller Macht an glorreichere Zeiten anzuknöpfen (so es die denn jemals dort gab). Wir haben vor ein paar Wochen schon gezeigt, wie man Berlin fußballerisch durchaus Paroli bieten kann. Da wäre mir erstmal nicht bange. Auf einen Schlag 5,6 oder 7 Spieler im deutlich zweistelligen Millionenbereich zu integrieren wird eine Herkulesaufgabe. Der FCBayern ist sowas gewöhnt. Berlin überhaupt nicht. Und der Investor ist auch nicht im gemeinnützigen Bereich zu finden, sondern will auch irgendwann Leitungen/Invest zurückhaben. Ob er sich wirklich aus dem operativen Geschäft raushalten wird, wir werden sehen. Das Projekt Berlin ist in meinen Augen auf jeden Fall eine sehr gefährliche Nummer.

  5. Vollkommen richtig, muc_adler.

    Am Ende kommt es auf die Qualität der Arbeit an. Ein größerer Geldbeutel eröffnet darüberhinaus dann natürlich auch andere Möglichkeiten.

  6. Steubing und seine Interviews haben noch nie geholfen…. Kostic Angebot von 30mio wäre interessant sagt er, warum soll dann noch jemand 35 oder 40 oder mehr für Kostic bieten wollen?? Steubing sagt wir sind mit 30 schon zufrieden, DAAANKE !

  7. @ 6

    “ Steubing gab sich in der Frage um Kostics Marktwert zurückhaltender, wenn „jetzt einer käme und 30 Millionen zahlen wollte, das würden wir zur Kenntnis nehmen.““

    Da steht nichts, dass die Eintracht mögliche 30 Mio für Kostic sofort annehmen würde…

    Mal davon abgesehen….Ein Verein wie die Eintracht bekommt nicht täglich Angebote über 30 Mio für einen ihrer Spieler. Ist doch vollkommen klar, dass über solche Summen bei uns nachgedacht werden muss. Wir sind eben nicht der FC Bayern….

    Aber lass den Bobic das mal machen. Der wird – wenn Kostic verkauft werden sollte – das Beste für uns rausholen!

  8. Hallo in die Runde.
    Mal was anderes… Wieso hört man eigentlich nichts vom neuen Trikot Design für die nächste Saison?
    Hat jemand eine Ahnung wann das neue Trikot vorgestellt werden könnte? Ich bin diesmal sehr auf die Farben gespannt…
    Beste Grüße

  9. Denke es werden so viele Vereine über die Wupper gehen, dass es in drei, vier Jahren die Europa-Liga geben wird, nach dem Motto „hinterlegt 200 Mio, und ihr seid dabei“! Wer das nicht kann oder will, spielt in seiner nationalen Liga mit entsprechenden internationalen Wettkämpfen, natürlich ohne die Teilnahme der Europa-Liga. In 5 Jahren wird man dann feststellen, dass diese Liga keinen interessiert, aber dann kann man die Uhr nicht mehr zurück drehen, es sei denn die angehäuften Millionen/Milliarden werden umverteilt (enteignet), aber wer macht da schon mit.

  10. @Olga
    Das mir dem 1/3 Anteilen wusste ich nicht. Investieren die eigentlich auch etwas oder halten die nur die Anteile?
    Ich stelle mir es halt schwierig vor ohne Geldgeber weiter voran zu kommen. D.h. immer auf große Transfererlöse angewiesen zu sein. Klar ist das Berliner-Projekt nicht ohne Risiko. Aber immer nur an altem festzuhalten und zu hoffen, dass alle Transfers sitzen um teurer zu verkaufen klappt auch nicht immer.
    Ich glaube es ist nicht klug, das Thema sofort ad Acta zu legen. Wir müssen schauen wie sich das entwickelt.
    So wie es sich andeutet, sind wir diesen Sommer wieder drauf angewiesen Leistungsträger zu verkaufen. Hätten wir letzte Spielzeit nicht so einen deutlichen Transferüberschuss gehabt, hätten wir wahrscheinlich so große Probleme wie Schalke. Und Corona ist noch nicht vorbei.

  11. Meine Befürchtung scheint wahr zu werden, dass man nach dem Klassenerhalt nur noch die positiven Sachen sehen will, und die Aufarbeitung nicht angeht.

    Jetzt klopfen sich alle auf die Schultern, dämpft komplett alle Erwartungen und gibt sich wieder als Verein, der froh sein muss, in der ersten Liga um das Mittelfeld mitspielen zu dürfen.

    Ernüchternd und deprimierend

  12. Sehr angenehme und vor allem sachliche Aussagen vom Vorsitzenden des AR.
    Ich finde es absolut richtig und erwarte es auch, daß sich der AR Vorsitzende und der Präsident von Eintracht Frankfurt von Zeit zu Zeit zu Wort melden und die aktuelle Situation einschätzen.
    Gerade jetzt unter den Bedingungen von Corona und keiner weiß, wie lange das noch geht, ist ein Hinweis auf die sachlichen Realitäten gerade unter dem Gesichtspunkt überhaupt möglicher Einnahmen äußerst wichtig.
    Ich finde es schon sehr befremdlich, was sich da einzelne herausnehmen und wie sie deren aufopferungsvolle Arbeit, die zum übergroßen Teil diskret und unbemerkt von der Öffentlichkeit in Politik, Wirtschaft, mit Vereinen, Sponsoren und in der Gesellschaft allgemein erfolgt, wie diese Arbeit abgetan wird. Etwas mehr nachgedacht, wäre angebracht.
    Natürlich hat jeder das Recht und sollte es auch tun, zwischen den Zeilen zu lesen. Ich jedenfalls habe nichts verwerfliches gefunden, auch keine Selbstzufriedenheit, genauso wenig ein Angebot zum verramschen von Spielern.
    Forza SGE !

  13. @ 14 dieter

    Dem kann ich mich nur anschließen. Vielleicht sollte man „schwache“ Kommentare wie Steubing es macht “ … zur Kenntnis nehmen. “ 🙂

  14. Steubing ist echter Eintrachtler. Mit Herz und Blut bei der Sache. Hat da, wo es am Nötigsten war, mitgeholfen den Laden am Laufen zu halten.
    Aber immer wenn ich gesprochenes von ihm lesen muss, sinkt meine Laune 😉

    Komische Sache, das…

  15. @11

    Wer ist „man“ und wer sind „alle“?

    Und von welcher Aufarbeit sprichst du, die angeblich „nicht angegangen“ wird?

  16. @Olga und Rambo: Die Investoren, die hier erwähnt werden, sind keine „herkömmlichen“ Geldgeber. Die sind alle unserem Verein wohlgesonnen, haben ihn in schwierigen Zeiten unter die Arme gegriffen, vor ein paar Jahren gingen auch ein paar Prozent der Anteile zurück an den Verein (Rückkaufoption) und haben daher in meinen Augen einen protegierenden Charakter, was man von anderen Investoren nicht behaupten kann. Auch der Hr. Steubing ist einer von diesen Herren.

    Ganz anderes Thema: wieso erlaubt die Liga nicht, dass Vereine noch mehr Anteile ihrer Trikotfläche zur Werbung nutzen darf? Z.B. beim Handball oder in einigen anderen Fußballligen ist das Usus. Kann auch gern nach geringeren Anzahlen von Spielen (Teilsponsor für 5 Spiele…) oder unterschiedlich nach Heim- und Auswärtstrikot etc. – das wäre bestimmt eine wichtige Extra Einnahmequelle.

  17. @Dribbelstaedter,

    Investoren sind es trotzdem.
    Es stimmt, dass die Anteile in wirtschaftlich anderen/schlechteren Zeiten verkauft worden sind (weißt du wann das genau war?).

    Keine Ahnung ob es damals nicht andere Alternativen gegeben hätte, darüber lohnt eine Diskussion auch nicht, da spekulativ. Jedoch ist eben schon klar, dass da (stand heute) Anteile mit einem Wert von ca 150 – 200 Mio Euro für einen Bruchteil dessen abgegeben worden sind.

    @Rambo,

    irgendwo stand glaube ich mal geschrieben, dass vergangenes Jahr wohl ein niedriger zweistelliger Millionenbetrag von den Geldgebern (u.a. Freunde der Eintracht) in den Verein geschossen worden ist.

    Das alles muss jeder für sich selber wissen. Tradition vs. Gönner (die Hunderte Millionen Euro in einen Verein investieren)…beides hat Vorteile und Nachteile.

    Bin da mittlerweile offen für, denn der Fußball an sich ist eben heutzutage (teilweise leider) wie er ist und den werden wir auch nicht mehr ändern.
    Mir haben die Fahrten nach Rom, London etc Spaß bereitet und das würde ich in Zukunft gerne öfter sehen.

    Schafft es die Eintracht aus eigener Kraft, dann wäre es das Optimum, jedoch bin ich da skeptisch, da nun ein Verein nach dem anderen mit immensen Beträgen ausgestattet in den Kampf ziehen.

    Das gibt diesen keine Erfolgsgarantie, jedoch sind wir dann gewissermaßen von diesen abhängig. Warum? Weil wir in der Regel nur dann vor diesem stehen können, wenn wir sehr gute und diese GLEICHZEITIG schlechte Arbeit machen.
    Selbst Saisons wie die letzte, die ja wirklich nicht schlecht war (aber eben auch nicht gut) bedeuten dann schon, dass wir ggü. diesen an Boden verlieren. Und das kann dann wirklich nicht sein, das ist irgendwann frustrierend, vor allem auch für ambitionierte Spieler, Trainer und Manager.

  18. Kostic wäre für mich unverkäuflich und Trapp würde ich ziehen lassen. Wenn man Kostic verkauft hat man eine viel größere Baustelle aufgemacht. Mit Rönnow hat man jemanden, der ohne Qualitätsverlust die Nr. 1 geben kann. Das Geld vom Trapp Verkauf (+ 4-5 Mio) würde ich in Marco Richter inverstieren, dann hätte man die RA Position geschlossen.Richter kann sogar OM spielen und hin und wieder Kamada eine Auszeit gönnen. Mit den Verkäufen von Torro, Toure und evtl. Gacinovic(was ich eigentlich nicht will), könnte man einen jungen RV holen und hinter Da Costa aufbauen sowie einen jungen LO als Kostic Backup. Kerle Freddi….mach mich zum Kaderplaner 😀

  19. @olga
    2003 standen wir kurz vor der Insolvenz. Da war der gekaufte Anteil nur ein Bruchteil von 150 – 200 Millionen wert 🙂

  20. 19 Olga: Ja, es sind Investoren, jedoch mit anderen Schwerpunkten. Sie wollen nicht ständig vordergründig, Einfluss auf das Operative nehmen, wie z.B. solche starken Männer wie Hr. Kühne beim HSV oder diejenigen, die Werbung für ihren Produktnahmen betreiben oder so wie beim neuen BIG BANG Club in Berlin der Selbstdarsteller….
    Ich würde sogar behaupten, dass der Verkauf in 2003 an den Frankfurter Bankenclub die bis dato fehlende (einer AG würdigen) Professionalität und Seriosität in den Verein gebracht hat. Ein Großteil der Personen, die dahinter stehen, sind ja auch heute noch im Aufsichtsrat vertreten. Auch vor 7 Jahren, als der EF e.V. sich in einer misslichen Lage befand, wurde auch er „gerettet“. Daher Investoren ja/nein.

  21. Ja klar…den und den verkaufen und dafür den und den kaufen, ganz einfache Sache, überhaupt kein Problem…de Bobic macht da aber auch immer so umständlich rum, des gibt’s doch gar net! 🙂

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  22. @25, Morsche Scheppe Kraus. Meine Ausführung war natürlich recht Einseitig gedacht, dass da immer zwei Parteien dazu gehören ist mir schon klar. Letzlich habe ich einfach nur meine Wunschvorstellung skiziert, mal schauen wo wir Anfang Oktober stehen werden.

  23. 27. Morsche Bizzyasabee, kein Problem….Wunschvorstellung haben wir alle! Bei einigen hier habe ich aber manchmal das Gefühl, dass die das mit den „da gehören mind. 2 Parteien dazu“ net so genau verstehen! 🙂

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