Benfica-Fans sollen ins falsche Frankfurt gefahren sein. (Foto: Imago images/HMB-media)

Benfica-Fans fahren ins falsche Frankfurt: Kurios! Einige Fans von Benfica sind offenbar ins falsche Frankfurt gefahren. Sie hatten sich mit dem Auto aus Lissabon nach Frankfurt gemacht – und landeten in Frankfurt an der Oder, statt in Frankfurt am Main. Ein Foto auf Instagram sorgte für Lacher im Netz. „Wir sind berühmt dafür, dumm zu sein!“, postete Benfica-Fan Alvaro in einer Instagram-Story, nachdem sein Missgeschick weltweit für Aufsehen sorgte. In einem weiteren Video zeigten die Fans, dass sie jetzt in Berlin angekommen sind und offenbar dort das Spiel verfolgen werden. Ob es sich dabei um eine wahre Geschichte handelt, ist unklar.

 

 
 
 
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Mega-Choreo vor Spiel: Natürlich haben sich die Ultras Frankfurt wie schon in allen bisherigen europäischen Heimauftritten auch vor dem größten internationalen Duell der SGE seit 25 Jahren nicht bitten lassen und werden mit einer Mega-Choreo das ganze Stadion in ein spektakuläres Rund verwandeln. Dazu wurden im ganzen Stadion Fähnchen verteilt, die beim Einlaufen der Teams geschwenkt werden sollen. Weitere Details der Choreo sind noch nicht bekannt.

Ex-Adler fiebern mit SGE: Auch einige Ex-Adler, die maßgeblich an der letztjährigen Qualifikation für die Europa League beteiligt waren, fiebern am Abend mit der Eintracht. Ex-Coach Niko Kovac verriet vor dem Spiel: „Ich wäre gern in Frankfurt gewesen, aber wir haben hier unsere Aufgaben“, sagt der heutige Bayern-Coach. Er wolle einige SMS an alte Weggefährten verteilen, so Kovac. „Ich würde es mir wünschen, denn das hat sich die Mannschaft verdient, der Club verdient, auch die Fans und letzten Endes der deutsche Fußball. Die macht Spaß dieses Jahr!“ Auch die ehemaligen Fan-Lieblinge Lukas Hradecky, der vor der Saison aus Frankfurt nach Leverkusen wechselte und Kevin Prince Boateng (Barcelona) drücken der Eintracht gegen Benfica die Daumen.

Ajax-Vergleich von Benfica-Coach: Vor dem Europa League-Rückspiel schwärmte Benfica-Trainer Bruno Lage von der Eintracht. Und zog einen interessanten Vergleich: „Wenn ich Barcelona und Manchester City mal ausklammere, stechen die Leistungen von Ajax und Eintracht Frankfurt sicherlich heraus. Das sind zwei wirklich starke Mannschaften“, so Lage. Trotzdem nimmt er die Favoritenrolle für sein Team an. „Wir können nicht leugnen, dass wir momentan im Vorteil sind. Dessen sind wir uns bewusst. Unser Ziel ist es, das Weiterkommen gegen ein Team zu schaffen, das bislang eine überragende Saison auf europäischer Ebene spielt.“

Hübner ohne Angst vor Benfica-Wunderkind: Eintracht-Manager Bruno Hübner zeigt sich trotz der drei Tore im Hinspiel von Joao Felix ohne Furcht vor dem portugiesischen Wunderkind. „Ein kluger Spieler. Felix hat ein unheimliches Gefühl für den Raum und die Nase für Passwege“, so Hübner in Bild. „Nach dem Hinspiel sind bei uns jetzt die Antennen an“, so Hübner über den Youngster.

Beide Teams in Trauerflor: Eintracht Frankfurt und Benfica Lissabon spielen am Donnerstagabend in Trauerflor. Grund ist das Busunglück auf der portugiesischen Insel Madeira bei dem 28 Urlauber, überwiegend Deutsche, ums Leben kamen. Das teilten die Hessen wenige Stunden vor Anpfiff des Viertelfinal-Rückspiels in der Europa League mit. „Wir sind in Gedanken bei den Opfern und wünschen den Angehörigen viel Kraft!“

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2 Kommentare

  1. Die Aufstellung taugt mir. Wenn wir mit 11 Spielern vom Platz gehen, könnte das was werden.

  2. Passt mir heute auf den Haris auf! Ich freue mich auf Paciencias Einwechslung! Heut geht’s ab! Es brennt die Hütter!

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