Es ist angerichtet. (Bild: imago images / Jan Huebner)

Eintracht Frankfurt empfängt zum Auftakt des 9. Spieltags den 1.FFC Turbine Potsdam zum Klassiker im Stadion am Brentanobad. Dritter gegen Vierter. Die Ausgangssituation vor dem Flutlichtspiel ist klar: Mit einem Heimsieg würde die SGE an Potsdam in der Frauen-Bundesliga vorbeiziehen und den 3. Platz erobern. „Eurosport“ und „Magenta Sport“ übertragen das Topspiel ab 19:15 Uhr live. 13 Meistertitel weisen beide Vereine zusammen vor. Es waren in der Vergangenheit überwiegend enge und spannende Spiele zwischen den Kontrahenten. Letzte Saison gewannen beide Klubs jeweils ihr Heimspiel kurz vor Schluss mit einem Tor Unterschied. „Es werden weiterhin besondere Spiele sein, auch unter dem Dach der Eintracht. Da es sich vor diesem Spieltag auch um die Partie zwischen Tabellennachbarn handelt, kommt eine besondere Spannung dazu. Da kann man nur von einem Highlightspiel sprechen“, sagte Trainer Niko Arnautis.

Prasnikar kehrt zurück – Mauron fällt aus

Die Bilanz in der Liga ist ausgeglichen: In 44 Begegnungen sammelten die Frankfurterinnen gegen Potsdam 18 Siege, neun Unentschieden und 17 Niederlagen. Vor allem für Lara Prasnikar wird es eine ganz besondere Partie. Noch vor einem halben Jahr stand die slowenische Stürmerin bei den Turbinen unter Vertrag. „Schon als ich noch in Potsdam war, wurde immer viel über dieses Spiel geredet. Ich persönlich war auch immer sehr erfolgreich gegen Frankfurt. Jetzt hoffe ich, dass es genauso erfolgreich auf der Gegenseite weitergeht“, erzählte sie. Endlich wird sie wieder dem Kader der SGE angehören, nachdem sie für zwei Wochen in Slowenien in Quarantäne bleiben musste. Dafür muss Arnautis für mehrere Wochen auf Sandrine Mauron verzichten. Die 23-jährige Mittelfeldspielerin zog sich beim 3:0 in Duisburg letzten Sonntag  einen Anriss des Innenbandes im Knie zu.

Folgende Startelf schickt Arnautis in den Klassiker:

Frohms – Hechler, Kleinherne, Kirchberger, Aschauer – Dunst, Pawollek (C), Nüsken, Reuteler – Feiersinger, Freigang

Auf der Bank nehmen Platz:

Heaberlin (ETW), Küver, Störzel, Köster, Panfil, Prasnikar, Martinez

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1 Kommentar

  1. Die Frauen haben vlt nich gans so viel bums hinter den Pässen und Flanken, aber diese kommen erschreckend gut an den Mann (bzw. Frau)…. erschreckend in dem Sinne das die gefühlt gefährlicher und plazierter sind als die unserer ersten 11
    Davon können sich unsere Männer gerne mal was abschauen.

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