2013_aignerStefan Aigner setzt auf der Suche nach der nötigen Lockerheit in seinem Spiel die Unterstützung eines Mentaltrainers. „Ich arbeite deshalb schon lange mit Steffen Thorhold zusammen„, bezieht sich hr-online auf die Aussage des Mittelfeldspielers in der BILD. In Abständen von vier bis fünf Wochen sucht der 26jährige das Gespräch mit dem Therapeuten. „Ich habe eigentlich auch lange gedacht, das brauche ich nicht. Aber es hilft mir“, sagte Aigner, „er sorgt dafür, dass ich nicht zu viel nachdenke und mich nicht zu sehr unter Druck setze.“ Gegen Eintracht Braunschweig hofft der Flügelflitzer auf einen kollektiven Befreiungsschlag: „Das wäre für den Kopf enorm wichtig.“

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5 Kommentare

  1. Der Mentalcoach möchte ich dann aber sein – weil danach ist die lebenslange Rente samt Häusche auf der Karibik gesichert 😉

  2. @Christopher: Das wäre doch mal ne schöne Geschäftsidee.
    Mobiler Mentalcoach am Stadion 🙂
    Nur der Servicegedanke zählt……….

  3. Ei Stefan, das wär nicht nur für den Kopf wichtig, sondern auch für´n Bauch. Frag mal deinen Coach

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