David Abraham war überrascht vom Salcedo-Abgang.

Salcedo-Abgang als Überraschung: Eintracht-Abwehrchef David Abraham hat auf der vereinseigenen Homepage der SGE verraten, dass ihn der Abgang von Teamkollege Carlos Salcedo durchaus überrascht habe. Allerdings sei er weiterhin realistisch, so der 32-Jährige: „Auf der anderen Seite bin ich schon lange genug im Fußball dabei, um zu wissen, dass es oft sehr schnell gehen kann, dass Spieler kommen und gehen.“ An die gemeinsame Zeit mit dem Mexikaner in Frankfurt bleiben trotzdem tolle Erinnerungen – unter anderem an den Pokalsieg aus dem Mai: „Wir hatten eineinhalb wunderschöne Jahre zusammen.“

Cuisance eine Option? Nach dem Abgang von Carlos Salcedo brodelt die Gerüchteküche bei den Adlern. Neuster Name: Michael Cuisance von Borussia Mönchengladbach. „Hessenschau.de“ berichtet, der Franzose soll eine Option auf der Suche nach möglichen Neuzugängen sein. Der 19-jährige Mittelfeldmann gilt als hochtalentiert, kam bei den Fohlen auf sieben Bundesliga-Einsätze in dieser Saison. Dass die Borussia den U20-Nationalspieler, der noch Vertrag bis 2023 hat, abgeben werden, darf allerdings stark bezweifelt werden.

Hasebe erklärt Erfolgsgeheimnis: Makoto Hasebe ist in der Form seines Lebens. Der Japaner erklärte nun, dass er und auch seine Frau dafür einiges tun: „Ich habe mein Leben immer auf den Fußball abgestimmt. Meine Frau kocht gesund und ich gehe fast jeden Tag zur Behandlung.“ Außerdem komme ihm seine Position als Libero entgegen: „Im Mittelfeld muss man mehr laufen und Zweikämpfe führen, aber als Libero kann ich mehr mit dem Auge spielen.“

Bobic macht Druck: Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic treibt mit Nachdruck die Projekte rund um Stadion und neue Geschäftsstelle voran. Mitunter geht es ihm dabei allerdings etwas zu langsam: „Wir müssen in einigen Bereichen richtig auf die Überholspur gehen, müssen Dinge schneller realisieren“, sagte der 47-Jährige im heimspiel! des hr-fernsehens. In diesem Zusammenhang nahm Bobic auch Partner und Gremien in die Pflicht und merkte an, dass man die Stadt Frankfurt „ab und zu noch ein bisschen wecken“ müsse.

Gacinovic wieder fit: Mijat Gacinovic ist wieder fit. Der Serbe hat am Dienstagnachmittag die komplette Einheit absolviert und dürfte somit wieder eine Option für den Kader gegen den SV Werder Bremen am Samstag (18.30 Uhr) sein. Der 23-Jährige hatte sich beim letzten Heimspiel im vergangenen Jahr gegen Bayern München am Oberschenkel verletzt. Auch von Lucas Torró gibt es gute Nachrichten. Der Spanier trainierte bereits individuell auf dem Rasen. Nach seiner Adduktoren-OP im November könnte er möglicherweise schneller als die zunächst gedachten vier, fünf Monate zurückkehren.

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9 Kommentare

  1. @Grantler

    Also seit der Saison 2015/2016 hatten wir zehn sogenannte „Topspiele“ auf Sky. Davon haben wir drei gewonnen, fünf verloren und zwei mit einem Unentschieden beendet. Durchwachsen würde ich das mal nennen. Allgemein ist unsere „Flutlicht“-Statistik allerdings überdurchschnittlich positiv. Nur eben nicht zu diesem Termin.

  2. Nachdem wir unsere bisherige Statistik gegen Freiburg diese Saison deutlich verbessert haben, werden wir auch diese Statistik verbessern 🙂

  3. @2. Julian Jendrossek Danke für die schnelle Reaktion.
    @5. rob irgendwo stand seine Aussage „er badet täglich“(Badewanne)! Wunder mich übrigens schon immer, bei den ganzen Anwendungen die die Profis bekommen, warum da nie schwimmen auf dem Programm steht. Jeder der sich mal 200 m über Wasser hält, fühlt sich doch danach wie neu geboren. Nicht wegen der Angst unterzugehen, sondern weil Muskel etc. gelockert wurden, der Brustkorb, die Atmung einfach alles fühlt sich doch dann gut an. M. E. kann man da noch ein paar Körnchen rausholen, außerdem können die Jungs dann Ihre Tattoos besser zeigen!

  4. Bin gespannt wie ein Flitzebogen: Mehrmals am Tag schaue ich bei Euch, dem Kicker, der FR und beim HR rein … und es kommt nix. Diese Ruhe ist für mich ein eindeutiges Indiz, dass was kommt. 🙂

    SPANNUNG …

  5. Mich wundert dann, warum nicht grundsätzlich jeder BuLi fußballer täglich Physio hat. Irgendwie ist das in meinem Weltbild vom Profisportler eine Selbstverständlichkeit. Oder sollte es wohl sein. Aber naja, ich kenn mich sportmedizinisch allerdings auch nicht wirklich aus.

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