Die Spieler richteten sich mit Video-Botschaften an die Fans von Eintracht Frankfurt

Der Coronavirus hat massive und drastische Folgen mit sich gezogen, nicht nur auf den Fußball. Damit sich gesamtgesellschaftliche Anstrengungen auf allen Ebenen nötig, damit sich die Ausbreitung des Virus so weit wie möglich verzögert. Eintracht Frankfurt gab als einer der ersten Klubs bekannt, dass das Mannschaftstraining erst einmal ausgesetzt wird. Neben individuellen Trainingsplänen stehen den Spielern allerdings weiterhin die Fitness- und Krafträume des Klubs zur Verfügung, um sich fitzuhalten. Doch wie gehen die Adlerträger privat mit der Situation um? Eintracht Frankfurt hat hierzu auf ihren Social-Medien-Kanälen ein Video veröffentlicht, in dem sich die Mannschaft an die Fans richtet. Und hier wird deutlich: Was auch immer passiert, Eintracht Frankfurt heißt kämpfen und siegen. In jeder Hinsicht. –>

Danny da Costa: „Da wir momentan aufgrund der aktuellen Lage leider nicht trainieren können und auch angehalten sind nicht ganz so viele soziale Kontakte zu pflegen, wie wir es im normalen Alltag machen würden, wurde ich jetzt schon ein paar Mal gefragt, was ich so treibe den ganzen Tag lang. Ehrlich gesagt ist das momentan nicht viel. Ich nutze die Zeit und gehe mit meiner Freundin spazieren und meinem Hund Gassi. Aber wir gucken auch dort, dass wir selten mit anderen Menschen in Kontakt kommen, obwohl es schade ist, weil unser Hund gerne unter andere Hunde kommt. Aber die aktuelle Situation lässt das nicht zu. Ansonsten halten wir uns viel zu Hause auf, kochen gerne, oder wir gucken Serien, wie die meisten anderen Menschen auch. Mehr ist aktuell nicht möglich. Ich hoffe, dass wir die Zeit schnell überstehen und es bald in eine bessere Richtung geht. Ich hoffe, dass wir bald wieder unserer Arbeit nachgehen können.“

Djibril Sow: „Ich hoffe, es geht euch gut und ihr seid gesund. In dieser schwierigen Zeit ist es wichtig, dass wir alle gut aufeinander aufpassen und unterstützen. Ich hoffe, wir sehen uns sehr bald wieder im Stadion damit wir gemeinsam wieder Erfolg feiern können.“

Nils Stendera: „Ich hoffe es geht allen gut. Bitte passt in der nächsten Zeit auf euch, eure Familien und euer Umfeld auf. Das ist extrem wichtig momentan. Dann bin ich zuversichtlich, dass wir uns schnellstmöglich wiedersehen werden. Wir werden stärker zurückkommen als zuvor. Denn eines dürfen wir nicht vergessen: Wofür Eintracht Frankfurt steht! Und zwar für Kämpfen und Siegen, egal was kommt.“

Daichi Kamada: „Im Moment ist die Situation auf der ganzen Welt sehr schwierig, aber ich hoffe, dass es euch Fans, euren Familien und Freunden gut geht. Ich denke, wir werden uns im Stadion bald wieder sehen, wenn sich die Situation gebessert hat und wir motivieren uns damit, euch wieder zu sehen. Es ist keine einfache Situation, aber lasst uns alle zusammenstehen und diese Zeit überstehen. Bis Bald, ich freue mich auf ein Wiedersehen.“

Timothy Chandler: „Passt gut auf euch und euer Umfeld auf. Wir sehen uns bald wieder, was auch immer passiert.“

Mijat Gacinovic: „Ich hoffe, euch geht es allen gut und ihr seid gesund. Passt auf euch und euer Umfeld auf. Wir sehen uns alle bald wieder und kommen stärker zurück. Wir stehen zusammen, was auch immer passiert.“

Bas Dost: „Ich möchte von meiner Seite noch einmal etwas sagen: Es sind natürlich sehr schwierige Zeiten. Jeder muss zu Hause bleiben und es gibt keinen Fußball. Hört einfach zu, was die Regierung zu sagen hat. Ich glaube, es wichtig, dass wir jetzt alle zusammenhalten und gut zuhören. Wir müssen das akzeptieren und es gibt jetzt wichtigere Sachen als Fußball. Es wird aber wieder Fußball geben und dafür werde ich Gas geben. Und dann freue ich mich, euch wieder im Stadion zu treffen. Alles Gute zu Hause und bis Bald. Was auch immer passiert, bleibt stark. Wir kommen da wieder raus.“

Sahverdi Cetin: „Passt auf euch und euer Umfeld auf. Was auch immer passiert, wir halten zusammen.“

Goncalo Paciencia: „Ich spreche von zu Hause aus zu euch, für diejenigen, die sich fragen, wo ich bin. Es ist eine schwierige Situation. Jeder muss auf sich, seine Familie und seine Freunde aufpassen. Aber wir müssen nach vorne schauen und es vielleicht positiv sehen: Man kann zu Hause mit der Familie sein und aus der Sache lernen. Aus den schwierigen Situationen muss man lernen. Bleibt alle positiv, was auch immer passiert: Eintracht wird immer wieder erstrahlen. Und wir werden wieder Siege zusammen mit euch, unseren Fans, feiern. Ich kann es kaum erwarten, wieder vor euch zu spielen, während ihr auf der Tribüne seid. Das ist einer der schönsten Dinge überhaupt, wenn du als Spieler in die Commerzbank-Arena kommst und ich euch dann sehe, wir ihr uns unterstützt und anfeuert. Also lasst uns zusammenhalten wie eine Familie, es uns zusammen anpacken. Wir sehen uns.“

Makoto Hasebe: „Ich hoffe natürlich, dass es euch allen gut geht und ihr gesund seid. Passt auf euch und euer Umfeld auf. Wir sehen uns alle bald wieder und kommen stärker zurück. Wir stehen zusammen, was auch immer passiert.“

André Silva: „Ich hoffe, euch geht es gut und ihr seid alle gesund. Passt bitte auf euch, auf eure Freunde auf eure Familie auf. Wir sehen uns schon bald wieder. Kommt alle stärker zurück. Wir stehen zusammen, was auch immer passiert.“

Gelson Fernandes: „Ich hoffe euch und euren Familien geht es gut. Bitte, passt auf euch auf. Das ist ganz wichtig. Wir sehen uns bald wieder. Wir kommen stärker zusammen. Wir stehen zusammen, was auch immer passiert, Adlerfamilie.“

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5 Kommentare

  1. Tolle Worte der hier interviewten Spieler.!
    Auch für die und alle anderen Spieler und Sportler (der anderen vereinsinternen Sportarten) ist die Situation völlig neu und sicher auch nicht einfach.
    Ich wünsche mir auch, wie aus den Kernaussagen der Spieler zu entnehmen:
    Kommt alle gestärkt und gesund am Tag X zurück ins Stadion und lasst uns dann wieder gemeinsam Siege feiern, hoffentlich wenige Niederlagen betrauern und vor allem zusammenstehen wie Eintrachtler das seit 1899 so tun.
    ForzaSGE

  2. Hier ein kurzer Kommentar zum kolportierten Weggang Abraham’s:
    Ablösefrei wäre zwar nicht so toll, aber was würden wir für einen 33jährigen IV D. Abraham überhaupt noch erwarten und generieren können.
    Millionenbeträge sicherlich nicht!
    Im Sommer bzw. nach dem tatsächlichen Ende der Spielzeit 19/20 werden wir ohnehin erneut einen gewaltigen Umbruch im Kader erleben.
    Dost, Kohr, Durm, Rönnow *oder* Trapp und so der eine oder andere, den ich jetzt nicht aufgelistet habe, werden zur Disposition stehen.
    Da wäre ein Weggang Abraham’s in der Neugestaltung quasi „eingepreist“ und sicherlich kompensierbar.

  3. @ G-Block

    Hatte zwischenzeitlich mal was von Unstimmigkeiten zwischen Mannschaft und Trainer gelesen.

    Ist dir da was bekannt, stimmt das so ??

    Danke und bleibt bitte alle gesund 🙂

    Forza SGE

  4. @4. lewwerworscht:
    Unzufriedenheiten gab es wohl vereinzelt und wohl aus diversen Gründen, jedoch wohl nichts, was als „tiefer Stachel“ in dem Gefüge sitzen würde.
    „Nach Corona“, bzw. wenn der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, dürfte sich die Stimmung auch wieder normalisiert und gar deutlich verbessert haben.
    Es wird wieder „an einem Strang gezogen“ und neu angegriffen.
    Doch bis dahin wird es noch eine Durststrecke sein.
    Alle sollten die Zeit nutzen und geduldig bleiben.

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