Ein Abend zum Verzweifeln für Filip Kostic und Djibril Sow. (Foto: imago images / Thomas Frey)

Nach dem wichtigen Auswärtserfolg in der Europa-League beim FC Arsenal London wollten die Frankfurter auch in der Bundesliga endlich wieder in die Erfolgsspur finden. Zudem nahmen die Hessen sich vor die Serie nach 14 Jahren ohne Sieg in Mainz endlich zu durchbrechen. Was nach dem Führungstreffer noch nach einer Chance auf den Sieg aussah, wandelte sich mit der Roten Karte gegen Dominik Kohr schnell in große Frustration um. In Unterzahl verlor die SGE das Spiel mit 1:2 und hat nun in der Liga drei Niederlagen am Stück auf dem Konto. SGE4EVER.de hat das Spiel wie immer noch einmal analysiert:

Die Abwehrformation der Zukunft?
Eintracht-Trainer Adi Hütter musste in der Liga wie gehabt auf den gesperrten David Abraham und den erkrankten Makoto Hasebe verzichten und deshalb seine Abwehrformation neu zusammenstellen. Mit Martin Hinteregger in der Mitte und Almamy Touré, sowie Evan N´Dicka an seiner Seite spielte an diesem Abend so etwas wie die „Abwehr der Zukunft“. Touré, der seine technischen Fähigkeiten nicht nur bei seiner Torvorlage auf Hinteregger unter Beweis stellte und insbesondere N´Dicka, der mit Schnelligkeit, Zweikampfstärke und Übersicht eigentlich einen Stammplatz in der Abwehr der Adlerträger haben sollte. Den Mainzern fiel über weite Strecken der ersten Halbzeit kaum etwas ein, um sich gefährlich vor das Tor des wieder einmal sensationell haltenden Frederik Rönnöw zu kombinieren. Immer wieder konnte man die Angriffe im Keim ersticken und den FSV so zu Abspielfehlern zwingen. Die SGE konnte zwar selbst offensiv auch nur sehr wenige Akzente setzen, blieb aber in Umschaltsituationen stets hellwach und konnte so durchaus Gefahr ausstrahlen. Bezeichnend, dass das Tor für die Hessen dann auch nach einer Standardsituation gefallen ist nicht aus dem Spiel heraus. Goncalo Pacienca startete als alleiniger Stürmer und Daichi Kamada, der Matchwinner von London spielte als hängende Spitze hinter ihm. Im Mittelfeld verdiente sich Kohr nach toller zweiter Halbzeit gegen Arsenal den Startelfeinsatz und Sebastian Rode kam nach Verletzungspause ebenfalls zurück in die erste Elf. Zusammen mit Djibril Sow bildete das Trio die Mittelfeldzentrale, konnte aber offensiv nur wenige Akzente setzen, sodass Pacienca die meiste Zeit der ersten Hälfte ziemlich in der Luft hing. Trotzdem waren die Frankfurter nach dem Führungstreffer durch Hinteregger auf der Siegerstraße, die Mainzer wirkten harm- und ideenlos und trotzdem holte man sie mit einer dummen Aktion zurück in die Partie. Ausgerechnet nach eigenem Eckball ging man kurz vor der Pause ein viel zu hohes Risiko, sicherte nach hinten nicht richtig ab, verspielte den Ball und lief in einen Konter. Kohr wusste sich nicht mehr anders zu helfen und sah nach einem Foul die Rote Karte für die Notbremse.

Umstellung greift dieses Mal nicht
Während Hütter noch in London ein goldenes Händchen bewies und mit seinen beiden Wechseln zur Pause den Weg zum Sieg ebnete, sollte er dieses Mal nicht richtig liegen. Es war grundsätzlich richtig, dass der Eintracht-Trainer auf die Unterzahl reagieren musste, insbesondere weil mit Kohr ein zentraler Mittelfeldspieler die restliche Partie fehlen sollte, jedoch war die Marschroute so defensiv, dass es eigentlich nur eine Frage der Zeit war, bis die Hessen das Spiel aus der Hand geben würden. Mit Pacienca nahm Hütter den einzigen Stürmer aus der Partie und brachte mit Lucas Torro einen defensiven Mittelfeldmann. Torro machte nach langer Abstinenz eine gute Partie und war sicher nicht der Grund für die Niederlage, jedoch fehlte mit Pacienca eine wichtige Anspielstation in vorderster Front. Jemand, der die Bälle annehmen und auch einmal halten kann. Kamada, der in den Sturm rückte ist dafür nicht bekannt und konnte weder bei Flanken, noch bei langen Bällen für Entlastung sorgen, auch wenn er immer wieder bemüht war, das Spiel an sich zu reißen. Noch schlimmer als die Umstellung war jedoch die taktische Ausrichtung in der zweiten Hälfte. Mit Anpfiff des zweiten Durchgangs ließen sich die Frankfurter weit zurückfallen und warteten nur auf die Mainzer Angriffe. Die Führung ohne jegliche Entlastung und mit allen Spielern im oder vor dem eigenen Strafraum lange zu verteidigen, war von Beginn an ein unrealistisches Unterfangen. Die SGE ließ die bis dato ideenlosen Mainzer zurück in die Partie und machte sie mit ihrer defensiven und zurückhaltenden Ausrichtung erst wieder richtig stark. Auch wenn Rönnöw noch einige Glanzparaden zeigte, konnten die 05er das Spiel folgerichtig in kurzer Zeit drehen.

Erste „kleine Krise“ unter Hütter
Auch wenn die enorme Belastung mit inzwischen 26 Pflichtspielen sicherlich eine Erklärung darstellt, hat man nun kurz vor Weihnachten eine erste kleine Krise unter Hütter. Die Gründe für die momentanen Ergebnisse sind vielfältig, müssen aber schnellstmöglich behoben werden, um den Anschluss an oben vor der Winterpause nicht gänzlich zu verlieren. Einerseits hat man aktuell ein echtes Problem mit Roten Karten. In Freiburg Gelson Fernandes und Abraham, gegen Mainz Kohr. Neben der großen Belastung kann die Mannschaft nicht auch noch jedes Spiel eine Halbzeit in Unterzahl agieren. Dies scheint sich auch mental auf die Spieler auszuwirken, die gefühlt dann immer hinterherlaufen. Gegen Wolfsburg agierte man gegen große Innenverteidiger immer wieder planlos mit Flanken. Ohnehin lahmt das Offensivspiel der Hessen. Die erhofften Verstärkungen im Sturm sind entweder nicht richtig fit (Bas Dost) oder oft angeschlagen und verletzt (André Silva). So ist es immer wieder Pacienca, der in die Bresche springen muss und diese neue Belastung scheint auch ihm durchaus zuzusetzen, denn noch in der vergangenen Saison saß er oftmals nur auf der Bank. Ihm fehlt die nötige Frische, die Durchschlagskraft und manchmal auch der notwendige Sturmpartner, um seine eigentlichen Stärken auszuspielen. Der vor der Saison so oft hoch gelobte breite Kader, wird de facto noch nicht richtig genutzt. Während Hütter Silva öffentlich ein Formtief attestiert, spielen andere Spieler trotz offensichtlichem Formtief nahezu dauerhaft (zum Beispiel Danny da Costa). Auch wenn Erik Durm nicht die Schnelligkeit eines da Costas hat, hätte er sich sicher den ein oder anderen Einsatz mehr verdient. Ein weiteres Problem stellen die Wechsel dar. Trotz einer Vielzahl an Englischen Wochen nutzt der Eintracht-Trainer die Wechselmöglichkeiten oftmals nicht. Während man gegen Mainz noch einmal eine kleine Schlussoffensive startete, hätte ein Stürmer auf dem Feld, als Abnehmer für Flanken und zur Bindung der Innenverteidiger sicher gut getan. Zudem waren einige Spieler offensichtlich platt. Hier hätte man durchaus mehr Risiko eingehen können, denn ob man nun 1:2 oder 1:3 verliert, ist am Ende des Tages auch egal. Die SGE wird diese kleine Krise jedoch gewiss meistern und auch Hütter wird die ein oder andere Entscheidung kritisch hinterfragen. Mit dem möglichen Einzug in die K.O.-Runde der Europa-League und dem Überwintern im DFB-Pokal stehen die Hessen auch grundsätzlich gut dar. Es braucht in der Liga einfach mal wieder ein Erfolgserlebnis und dann wird man sich im Winter zusammensetzen müssen, um zu überlegen, ob man in der Offensive noch einmal nachlegt. Weder mit Dost, noch mit Silva kann man aktuell wirklich fest planen.

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13 Kommentare

  1. Dass Hinti in der Mitte Toure und N’Dicka im Grunde gut funktionieren ist echt gut zu wissen! Das stimmt mich positiv und Hasebe kann nach und nach etwas kürzer treten. So wird echte rotation möglich und läuferisch unsere Leistung im Abwehrzentrum potentiell besser, weil ja Hinti und Hasebe sich die Spiele „teilen“.

    Kamada als klassischen Stürmer sollten wir wirklich nicht mehr versuchen. Das hat schon mehrmals nicht gut geklappt. Ich seh ihn echt hinter den Spitzen, als 10 – oder mit jemanden wir Gaci auf der 8. Gaci hätte ich dabei lieber defensiv interpretiert und Kamada offensiv. Die beiden konnten ganz gut zusammen.

    Ansonsten will ich aber irgendwie nicht allzuviele Schlüsse ziehen. Ein System ist auf 11 Leute gemünzt. Und wenn man mal einen sau geilen Tag hat, dann bringt man einfach nach roter Karte trotzdem die PS auf den Rasen. War aber diesmal nicht so. Bis zum Platzverweis hat ja vieles gut geklappt. Dann war es echt tragisch, dass Kohr runter musste. Taktisch sind es Kleinigkeiten.

    Bei allem Ärger über die blöde Serie der letzten Wochen/Monate: Ich bin noch guter Dinge! Bei Spieltag 10 waren wir auf dem 9. Platz und damit einstellig. Wenn es das am Ende wird, bin ich zumindest nicht traurig. Wenn es doch wieder EL-Quali wird, wäre das richtig Klasse! Ich glaube wir sehen noch einige Punkte bis Weihnachten.

  2. Was ich als wirklich katastrophal ansehe ist die Leistung von Danny DaCosta. Nachdem er ja zu Beginn der Saison in starker Frühform war, steht er seit Wochen völlig neben sich.

    Zuallerallererst hat sich die Streuung der Flanken kein bisschen gebessert. Seine Hereingaben sind so dermaßen wirkungslos, dass Gegner schon dazu übergehen, ihn ungestört flanken zu lassen. Über diese miese Qualität können auch nicht vereinzelte „Ausrutscher“ wie das Bedienen von Abraham gg Bayern hinwegtäuschen.

    Über dieses Defizit (tut unserem Spiel extrem weh!) könnte man vielleicht hinwegsehen, wenn DDC dafür mit anderen Stärken aufwarten würde. Aber zB starke Balleroberungen sieht man kaum noch von ihm. Gestern gab es sogar Situationen, wo er zögert, stehen bleibt, hadert und Zweikämpfen aus dem Weg geht. Überhaupt die 1:1-Situationen: Wie kann es sein, dass der einzige Durchbruch in den Strafraum von rechts außen von IV Martin Hinteregger ausgeht?!

    Mag sein, dass er defensiv meist solide unterwegs ist. Aber zuletzt mehren sich leider technische Fehler, Stockfehler, einfache Ballverluste.

    Ich liebe Danny. Er ist ein geiler Mentalitätsspieler, richtig eintrachtlike. Aber solange er sich nicht berappelt, sollten Timmy oder Durm mal ein paar Spiele am Stück bekommen. Wenn sich auf der Position generell keine Besserung einstellt, kann ich mir gut vorstellen, dass bei Zeiten nachgerüstet wird.

  3. Die Aussagen oben zu Silva, Dost und Paciencia treffen es exakt. Hatte man zwischenzeitlich das Gefühl die beiden sind angekommen und haben sich eingespielt, hat man jetzt wieder das Gefühl die beiden sind wieder soweit wie am Anfang. Dazu Verletzungen und Formkrisen. Vielleicht kann man im Winter wieder zurucktauschen. Natürlich müssen wir rotieren, aber wir rotieren oftmals vorne auch zu oft vom System her. Kamada ist kein Stürmer, das sollte Adi vielleicht langsam verinnerlichen. Für mich gehören grundsätzlich vorne zwei Stürmer ( Gonzo, Dost,Silva, Jovelic) rein und ein OM wie Kamada ( Gacinovic, Sow oder ggf. mal Silva) dahinter. In letzter Zeit lassen wir uns zu sehr reindrängen. Eigentlich müssten wir gegen WOB oder Mainz 60% Ballbesitz haben. Nur ein starkes Mittelfeld bringt es nicht. Ich weiß nicht wie oft Kamada , da Costa, Gacinovic oder auch Kostic hängenbleiben weil auch vorne dann keiner anspielbar ist. Lasst uns einfach mal wieder mutiger spielen. Kann doch nicht sein, dass bei Rückstand wie gegen Mainz kein einziger gelernter Stürmer auf dem Platz steht. Sow, Kamada und Gacinovic hatten ein Bundesligator zusammen. Vorne konsequent mit zwei Stürmern , dann wachsen da Dost und Silva ( sofern sie mal fit sind) auch rein. Hat doch zwischenzeitlich auch gut geklappt.

  4. Für mich bleibt es ein Rätsel, wieso unser Trainer in der Schlussphase nicht noch einen Stürmer gebracht hat um alles zu probieren, immerhin saßen zwei auf der Bank. Aber was mich noch mehr aufregt um beim Spiel zu bleiben, ist die eigene Ecke eine Minute vor der Halbzeit. Ohne Not rennt bei einer Führung wohlgemerkt alles nach vorne, ohne große Absicherung gegen bekanntermaßen schnelle Mainzer Angreifer. Hier muss es in Zukunft erst einmal „Safety first“ heißen.

    Am meisten hat mich aber dieses Pack aufgeregt, denen es nur daran gelegen ist Eintracht zu schaden. Hier muss der Verein endlich Knallhart durchgreifen und nicht nur davon reden. Diese Typen haben in keinen Stadion etwas zu suchen!

  5. Vielleicht sollte Fredi in der Winterpause das beiderseitige Missverständnis mit Milano beenden. Silva wird hier und Rebic dort nicht glücklich. Und Ante könnten wir wirklich gut gebrauchen.

  6. @5
    Unserer Offensive fehlt es an Durchschlagskraft. Rebic hat die Power und
    schon gezeigt, dass er auch mit Einzelaktionen Spiele entscheiden kann.

  7. Man muss auch den formschwachen Kostic erwähnen. Der schießt aus allen Lagen, egal wie weit weg vom Tor……das macht vieles im Angriffsspiel kaputt. Auch wenn er es zurzeit mal doch an einem Gegenspieler über Außen vorbei schafft sind seine Flanken, Abspiele, Schüsse überhastet und ungenau. Denkt mal an die Flanke gegen Ende des Spiels……draufgeprügelt, sodass der Ball irgendwo drüben ins Seitenaus flog. Auch vertendelt er zurzeit zu oft den Ball und bleibt dann stehen, ohne Kampf und Einsatzbereitschaft den Ball zurückzugewinnen. Das sieht oft genug genervt aus, als hätte er keinen Bock mehr.

    Auch Sow war sehr enttäuschend. Wenn man einen Profi so frei vorm Tor auftauchen und dann sooo schlecht köpfen sieht……man man man. Er wirkte auch oft ungeordnet, dem Gegenspieler hinterher rennend, einfach unglücklich. Da gefiel mir Torro mit einer sehr guten Passquote um einiges besser.

  8. Super Artikel alles auf den Punkt gebracht genau so sehe ich es auch.Kostic wirkt total überspielt was aber nur daraus resultiert das er der einzige ist von dem Gefahr ausgeht conzalo reibt sich nur auf es stimmt im ganzen gar nichts. Dazu kommt das mehrere Leistungsträger nicht in Form sind.Das alles ist eine gefährliche Mischung die von allen Entscheidern beachtet werden sollte.Es gibt nur ein Alex Meier.

  9. @5 & @6 Joh, laßt uns hinfahren und Ante heimholen !
    Jetzt ist ein bißchen Zeit vergangen, seine Trotzreaktion ist verflogen und ihm dürfte klar sein, wie gut es ihm hier gegangen ist.
    Kostic, Gacinovic & Rebic funktioniert bestimmt.

  10. Das Spiel am Montag war in der ersten Halbzeit schon ein ziemlich ekeliges Gehacke. Viele Zweikämpfe, wenig Ballstaffetten, viel Langholz auf beiden Seiten. Da beide ein sehr identisches System spielen, hatte ich es auch in etwa so erwartet.

    Unsere Mannschaft hat mir da auch gut gefallen, den Kampf angenommen und durch eine schlitzohrige Aktion nach der Ecke in Führung gegangen. Beim Platzverweis stimmt die Absicherung nicht, aber Touré, Hinti und N‘Dicka müssen da als starke Kopfballspieler eben vorne rein. Kohr hat dann aus meiner Sicht die falsche Entscheidung getroffen, es waren ja kaum 40 Minuten gespielt. Da darf er den Mainzer durch lassen, der muss ja erstmal an Rönnow vorbei kommen.

    Zu Beginn der zweiten Halbzeit dann auf Abwehrschlacht eingestellt, aber der Zugriff war nicht wirklich gut. Dann so ein Kacktor kassiert und Mainz bekommt richtig Schwung. Als die Eintracht am Ende nochmal aufkam fragte ich mich spätestens ab der 80. Minute, warum Hütter nicht Bas Dost einwechselt: war nicht im Kader, ok. Aber es ist mir auch öfter aufgefallen, dass die Wechsel nicht voll ausgeschöpft werden. Angesichts der vielen Spiele verstehe ich die Entscheidungen da nicht immer.

  11. Zitat aus dem Artikel von Laura Krüger: „Erik Durm nicht die Schnelligkeit eines da Costas hat, „!
    Das wage ich zu bezweifeln in dieser Saison. 1. Da Costa braucht lange beim Antritt bis er auf Tempo kommt 2. wird er schnell wieder langsamer 3. Schafft er keinen Vollspurt vom gegnerischen Strafraum zum eigenen 4. fehlt ihm eine gewisse Reaktionsschnelligkeit für den Ball.
    Ich war und bin ein Fan von Da Costa insbesondere wenn er bei 100 % ist, aber davon scheint er Meilenweit weg zu sein, wobei ich ihn in Mainz etwas verbessert sah. Was meint Ihr? Wer ist öfters beim Training dabei, gab es z. B. schon Laufduelle mit Durm? Wie wirkt Da Costa im Training?

  12. Hey, super Kommentare hier heute … 😀
    – @1 rob
    stimmt, die Abwehrreihe sieht gut aus, Hinti und N’dicka bärenstark.
    Hase schonen wird in der Tat notwendig werden.
    Kamada hinter den Spitzen sehe ich auch so.

    – @2 hessecgn
    stimmt, Danny habe ich in den letzten Spielen mit der Traumnote 6 bedacht.
    Massive Zweikampfschwäche auch in Mainz.

    – @7 mikeaefer
    stimmt, Kostic wackelt im Moment hin und her. Mal ein
    gutes Spiel, dann fehlt im wieder die Power zu einem
    konzentrierten Abschluss.

    – Sonstiges:
    Rote Karten: Der Trainer kann auch nicht viel machen,
    wenn wir in jedem Spiel in Unterzahl spielen.
    Kohr sollte doch wissen, was kreuzen bedeutet und hier
    konzentriert weg bleiben, Rönnow macht das schon….

    Besoffene Fans: Die sogenannten Pyro-Schwachmaten-Ultras
    werden uns schon noch zum PUNKTABZUG führen. Feuerzeuge
    werfen beim gegnerischen Eckball, Sitzschalen in Portugal und jetzt verbrannte
    Erde an der Eckfahne. Wie bekloppt können Menschen sein???
    Wenn der G-Block sich offensichtlich nicht selbst regeln kann,
    sollte Eintracht Frankfurt das DRINGEND übernehmen!

    Wie die Eintracht-Führung mit Recht sagt: Der G-Block probt den
    Rückfall in ganz schwarze Zeiten und ruiniert das gute Image
    der Eintracht-Fans aus der vergangenen Saison.

  13. Ich möchte nicht die Kommentare lesen, wenn Kohr weg bleibt und das 1:1 fällt! Selbst wenn der Mainzer kein begnadeter Torjäger ist, ein 1 zu 1 Situation sollte man schon hinkriegen. Die Frage ist eigentlich, wer und wo war die Absicherung nach Eckball. Kohr gehört bestimmt dazu, Rode wenn er auf dem platz ist…

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