Viele Fans hoffen auf eine Verlängerung der Leihe von Jesús Vallejo.
Viele Fans hoffen auf eine Verlängerung der Leihe von Jesús Vallejo.

Vallejo träumt von Real: Nachdem in letzter Zeit viel über die Zukunft von Eintracht-Innenverteidiger Jesús Vallejo spekuliert wurde und auch Sportvorstand Fredi Bobic bekannt gab, dass er bald nach Madrid fliegen wolle um mit Vallejos Verein Real Madrid über eine Verlängerung der Leihe zu verhandeln, hat sich der 19-Jährige laut der Zeitung „AS“ in einem Interview gegenüber dem spanischen Radiosender „Ondacero“ nun selbst zu seiner Zukunft geäußert. Der Spanier sagte, dass er gerne für die „Königlichen“ spielen würde und dass er jeden Tag daran denke und daher diese Saison sein Bestes gebe. „Ich möchte in Frankfurt so viel wie möglich spielen und auch gewinnen“, so der Innenverteidiger weiter. Außerdem sagte der Abwehrmann, dass ihm das Lob von Trainer Niko Kovac helfe, er sich aber nicht darauf ausruhen möchte. Vallejo stellte aber auch klar, dass er sich in Frankfurt derzeit sehr wohl fühle und auch Real sehr zufrieden mit seiner derzeitigen Situation sei.

Kovac vergleicht Hasebe mit Japan-Ikone: Makoto Hasebe bekam nach seinem ansprechenden Auftritt beim 0:0-Unentschieden bei Borussia Mönchengladbach viel Lob. Nun stimmte auch Trainer Niko Kovac gegenüber dem „Wiesbadener Kurier“ in das Loblied ein: „Ich hatte früher bei RB Salzburg Tsuneyasu Miyamoto als Spieler. Er war jahrelang Kapitän der Nationalmannschaft und eine Ikone in seiner Heimat. Ich habe Hasi gesagt, jetzt bist Du die Ikone.“ Miyamoto spielt 71 mal für die japanische Nationalelf und erzielte dabei drei Tore, Hasebe hat schon jetzt 31 Länderspiele mehr auf seinem Konto. Auch Torhüter Lukas Hradecky lobte seinen Vordermann: „Er war so stark, wenn er so weiter macht, darf er nicht ausgewechselt werden.“ 

Hector zum Sondertraining am Abend: Der Innenverteidiger hatte die zwei freien Tage genutzt, um zu seiner Familie nach London zu fliegen. Eigentlich sollte der Jamaikaner heute Morgen um 10 Uhr den Rückflug nehmen, um rechtzeitig zur Einheit um 15 Uhr wieder auf dem Trainingsplatz stehen zu können. Durch starken Nebel konnte die Maschine allerdings erst mit sehr viel Verspätung starten, sodass der Abwehrmann das Training verpasste. Eintracht-Trainer Kovac stellte deshalb klar: „Er wird die Einheit noch heute nachholen.“

Entlastung für Trainingsplätze: Die Kritik von Eintracht-Trainer Niko Kovac an den Trainingsplätzen rund um das Waldstadion scheinen ihre ersten Früchte zu tragen. Nachdem der Kroate die Trainingsplätze kritisierte, trainierten die Torhüter Lukas Hradecky, Heinz Lindner und Leon Bätge zusammen mit Torwarttrainer Moppes Petz heute erstmalig auf dem Platz hinter dem Kunstrasenplatz vor der Haupttribüne des Waldstadions. So wurden die anderen Übungsplätze etwas entlastet.

Hübner hofft auf „Meier-Effekt“: Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner hofft auf einen Einsatz von Torjäger Alex Meier im kommenden Spiel gegen den 1. FC Köln. „Es ist in den Kölner Köpfen drin, dass der Alex für sie schon immer eine Gefahr darstellt. Von daher würden wir uns natürlich freuen, wenn er zur Verfügung steht“, so Hübner zum „hr“. Der Offensivmann, der am morgigen Dienstag ins Training einsteigen soll, ist mit acht Toren in den letzten vier Spiele so etwas wie der „Köln-Schreck“.

Bruchhagen und Veh zum HSV? Wie die „SportBild“ spekuliert, könnten die beiden Ex-Adler Heribert Bruchhagen und Armin Veh Kandidaten für die Nachfolge von HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer sein. Sollte der HSV Beiersdorfer kurzfristig entlassen, wäre Bruchhagen laut dem Blatt der „Top-Kandidat“ auf den Posten des „Übergangs-Boss“. Ex-Trainer Armin Veh könne sich ebenfalls einen Vorstandsjob vorstellen, jedoch auch „nicht zu, sondern nur statt Beiersdorfer“. Der 55-Jährige war bereits in der Saison 2010/11 als Coach an der Elbe angestellt, wurde aber schon nach 27 Spielen freigestellt.

Maroh erneut verletzt: Der Abwehrchef des nächsten Eintracht-Gegners 1. FC Köln, Dominic Maroh, hat sich während des gestrigen 3:0-Sieges gegen den Hamburger SV erneut eine schwere Verletzung zugezogen und wird den Kölnern lange fehlen. Der Slowene zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu und musste bereits in der zwölften Minute ausgewechselt werden. Der Innenverteidiger hatte nach einem Rippenbruch, den er sich am ersten Spieltag zugezogen hatte, erst unter der Woche im DFB-Pokal gegen die TSG Hoffenheim sein Comeback gefeiert.

2. Platz für die Stimmung im Waldstadion: In einer Umfrage der „Sportschau“ wurde dazu aufgerufen, die Bundesligastadien nach bestimmten Kriterien wie beispielsweise Essen und Trinken, Anreise oder Stimmung zu bewerten. Mit einer Durchschnittsnote von 2,52 liegt das Waldstadion insgesamt auf dem 4. Platz. Was die Stimmung angeht, rangiert die Eintracht sogar auf dem 2. Platz.

 

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9 Kommentare

  1. warum sollte sich Dirty Harry sowas antun ? Absolut lächerlich ! Bei Veh schaut das anders aus, denke der wäre froh wieder nen Job zu haben wobei ich nicht glaube, dass Veh den HSV aus der Kriese führen könnte …

  2. Lächerlich!!!!! Die User von Sportschau.de haben eher weniger Ahnung. Ich kenn keinen echten Fußballfan, der auf dieser Seite unterwegs ist.

  3. Herri wäre genau der Richtige für Hamburg. Hoffe trotzdem, dass er sich das nicht antut.

  4. Der Herri wird sich das in seinem Alter sicher nicht mehr antun. Hier oben ist es nochmal anders als am Riederwald. Luftschloss-Armin wäre einer fürn HSV. Hier hat Onkel Kühne die Mios die er brauch um fertige Spieler zu holen, Armin ist ja quasi das Equivalent eines Schönwetter-Fussballers, wenn die Umstände stimmen sehr gut, aber wenns nur ein bisschen nieselt hatter was anderes vor 😀

  5. Warum ist Luftschloß-Armin damals von Frankfurt nach Stuttgart gewechselt? Wegen der Perspektive! Deshalb sehe ich ihn als ernsthaften Kandidaten für HH. Kühne würde den Armin mit Geld zuschmeißen. Und sportlich kann er sich nur verbessern. Selbst ich traue mir zu (Habe keine Ahnung von Fußball), dass ich mit denen am Ende der Saison von Platz 18 weg wäre. Und wenn es nur der 17. ist.

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