Robin Koch (rechts) fährt mit zur EM, während Kevin Trapp (links) zu Hause bleiben muss. (Foto: IMAGO / Langer)

Koch freut sich auf die EM, Mini-Shitstorm: Gestern wurde bekannt, dass Eintracht-Verteidiger Robin Koch mit der deutschen Nationalmannschaft die Europameisterschaft im eigenen Land bestreiten wird. Der 27-Jährige zeigte sich auf seinem Instagram-Kanal hoch erfreut über die Nominierung. „Riesige Vorfreude und unfassbar stolz, im Kader der Heim-EM zu sein“, schrieb er auf seinem Instagram-Kanal. „Ich werde alles reinhauen.“ Gleichzeitig sieht sich Koch mit einigen Hasskommentaren auf seinen Social-Media-Kanälen konfrontiert. Einige Fans kritisieren, dass statt Mats Hummels der Frankfurter nun nominiert wurde. Eine Schuld an der Nominierung trägt Koch freilich keineswegs.

Trapps EM-Traum geplatzt: Medienberichten zufolge hat sich Bundestrainer Julian Nagelsmann beim vorläufigen EM-Kader gegen Eintracht-Keeper Kevin Trapp entschieden. Den Vorzug hat Alexander Nübel vom VfB Stuttgart erhalten, der damit als dritter Torhüter zum Kader gehören wird. Dieser konnte im Tor der Schwaben überzeugen, während Trapp, besonders bei seinen letzten Länderspieleinsätzen gegen die Türkei und Österreich, nicht positiv hervorstechen konnte. Damit wird SGE-Innenverteidiger Robin Koch mit hoher Wahrscheinlichkeit der einzige Adler im Kader der deutschen Nationalmannschaft bleiben.

Kölner Finkgräfe zur SGE? Der 1. FC Köln steht einen Spieltag vor Liga-Ende auf dem 17. Tabellenplatz mit drei Punkten Abstand zum Relegationsplatz. Es sieht also nicht gut aus für den Klassenerhalt der Domstädter, wenn auch der Abstieg noch nicht besiegelt ist. Max Finkgräfe, Linksverteidiger in Köln, soll Berichten zufolge aber in der Bundesliga bleiben – und nicht den Gang in Liga zwei mit Köln antreten wollen. Wie die „Sport Bild“ erfahren haben will, soll unter anderem Eintracht Frankfurt an den Diensten des talentierten 20-Jährigen interessiert sein. Die Crux an der Geschichte ist allerdings, dass Köln den Spieler auf keinen Fall ziehen lassen möchte, weil der Verein aufgrund einer Strafe der FIFA im jetzt kommenden Transfersommer keine Spieler verpflichten darf. Somit könnte Köln keinen Ersatz verpflichten.

Wolf stärkt Toppmöller: DFB-Nachwuchsdirektor Hannes Wolf vergleicht die Eintracht mit seinem Ex-Club, dem VfB Stuttgart. „Die Verjüngung, die die Eintracht vor dieser Saison im Kader gemacht hat, fand in Stuttgart vor drei Jahren statt“, sagte Wolf beim „hr Heimspiel!“ am Montagabend. Der VfB entging zweimal nur knapp dem Abstieg, „erst dann kam der Erfolg dabei raus“, sagte Wolf, der Toppmöller den Rücken stärkte. „Wir sind ein Trainer-Verbrennungsland. Aber wir dürfen nicht alle guten Trainer verheizen.“

Zwei Scouts zu Beginn: Ex-Eintracht-Kaderplaner Ben Manga hat kürzlich bei Zweitligist Schalke 04 angeheuert und in einem Interview mit der „Sport Bild“ am Mittwoch auch auf seine Anfänge bei Eintracht Frankfurt 2016 zurückgeblickt. „Als ich dort damals angefangen habe, gab es im Klub zwei Scouts„, verriet Manga. „Der eine hat sich um den deutschen Markt gekümmert, und auch der andere war noch nie in ein Flugzeug gestiegen und ist höchstens mit dem Auto mal nach Österreich gefahren.“ Drei Jahre später habe man mit den Verkäufen von Sébastien Haller und Luka Jovic „mehr als 110 Millionen Euro eingenommen“, so Manga über die Entwicklung bei den Hessen.

Potenzielle Endplatzierung – immer noch nichts klar: Fakt ist, dass Eintracht Frankfurt in der kommenden Saison wieder europäisch vertreten sein wird. Welcher Wettbewerb es am Ende wird, ist vor und auch nach dem letzten Spieltag noch nicht eindeutig. Zwischen Champions League, Europa League und Conference League ist noch alles möglich. Da die Hessen auch in Gladbach nicht gewinnen konnten, bleibt der Tabellenplatz 6 weiterhin vakant. Im Abstiegskampf spitzt sich derweil alles weiter zu. Auch die Kölner machen sich weiterhin Mini-Hoffnungen um einen Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse.

Arnautis drückt die Daumen: Auch die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben ihren Platz im internationalen Geschäft gesichert. Während hier schon feststeht, dass es in der Champions League weitergehen wird, weiß man dies bei den Männern noch nicht. Von Champions League bis Conference League ist noch alles möglich. Sicher ist nur: Sollte die SGE diesen Samstag gegen Leipzig nicht verlieren, spielt sie mindestens in der Europa League. Niko Arnautis, Cheftrainer der Frauen-Mannschaft, ist sich sicher: „Der riesen Druck mit dem internationalen Geschäft ist seit letztem Wochenende weg. Das Stadion wird kochen. Sie werden ein gutes Spiel zuhause zeigen und Platz sechs halten. Mal schauen, welcher Wettbewerb es dann wird.“

Neue Torfrau: Lina Altenburg erhält bei den SGE-Frauen einen Vertrag für die 1. Bundesliga bis 2026. Wie die Frankfurter Eintracht am Mittwoch mitteilte, steigt die 19-jährige Torhüterin in den Kader der ersten Mannschaft auf. In dieser Saison hütet Altenburg noch das Tor der zweiten Mannschaft in Liga zwei. Damit haben die Hessinnen nach den Abgängen von Cara Bösl und Hannah Johann neben Stammkeeperin Stina Johannes eine weitere Torfrau in ihren Reihen.

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33 Kommentare

  1. Die Hummels“fans“ sollen mal chillen. Wir haben es jetzt oft genug bei WM und EM mit Mats versucht.

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  2. Dass der VfB zwei mal fast abgestiegen ist, bevor er mit anderem Trainer durchgestartet ist, soll ein Argument pro Toppmöller sein ?
    Was für ein Quatsch.
    Dann doch lieber die zwei fast Abstiege weglassen und gleich einen richtigen Trainer nehmen.

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  3. Einfach mal den richtigen Trainer nehmen! Die Idee find ich gut, wieso kommt da eigentlich nie jemand drauf und alle 18 Mannschaften werden zusammen Meister?

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  4. Robin soll das alles an sich abprallen lassen. Hummels hat über die gesamte Saison nicht annähernd das gezeigt was er in der Champions League bringt. Da ist er momentan top, keine Frage. Nagelsmann sieht das große Ganze und wahrscheinlich auch schon im Hinblick auf die WM. Unter den Gesichtspunkten ist die Nominierung von Koch absolut nachvollziehbar.

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  5. Glückwünsche an Robin Koch!

    Finkgräfe soll ruhig mal noch ein Jahr in Köln bleiben, er hat dem FC einiges zu verdanken. Er ist ein großes Talent aber Spielzeit ist in dem Alter das A und O und das wird er beim FC ausreichend bekommen.

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  6. @Toppmöller:
    Ich sage es mal so:
    Nehmen wir mal an, die Verantwortlichen kamen Ende der vergangenen Saison zu dem Schluss, dass langfristig eine Etablierung im oberen Drittel mit Ambitionen auf die CL nur mit einem komplett neuen System möglich ist, dass viel stärker auf Ballbesitz und Dominanz setzt.
    Entsprechend hat man nach einem Trainer gesucht, der einen langfristigen Plan hat, so ein System zu implementieren, und der Plan von Toppi hat die Verantwortlichen überzeugt.
    Vielleicht war intern klar, dass man kurz- und mittelfristig Schwächephasen und spielerische Armut in Kauf nimmt und vlt sehen die Verantwortlichen bereits wie sich der Plan von Toppmöller zusammenfügt.
    Vielleicht ist die Mannschaft inzwischen an etwa dem Punkt, von dem man im letzten Sommer ausgegangen ist.
    Dann macht es ja durchaus Sinn an ihm festzuhalten.
    Ich verfolge Stuttgart nicht wirklich und kenne auch keine Fans dort, aber ich bin mit sicher, dass letzte Saison auch viele der Ansicht waren, dass Hoeneß der falsche Trainer ist.

    Auffällig ist, dass man aus dem Inneren Zirkel kaum einen Zweifel an Toppmöller hört. Weder von Spielern, noch vom Staff oder Verantwortlichen. Wenn es wirklich Unsinn ist, was Toppmöller macht, wenn auch die Spieler nicht verstehen, wohin er will, was am Ende dabei herausspringen soll, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass die Spieler nicht revoltieren, dass nicht alle weg wollen bzw. gar nicht kommen wollen.
    Die Spieler und ihre Berater haben ja alle Ahnung von Fußball, es gibt Gespräche, wo mit ihnen über die Entwicklung des Vereins und ihre Rolle gesprochen wird. Spieler mit Anfang 30 interessiert es vielleicht nicht, ob sie zwei Jahre verlieren, die haben ihr Limit eh erreicht. Aber mit Anfang 20 setze ich doch meine Karriere aufs Spiel, wenn ich jetzt zwei, drei Jahre unter einem schlechten Trainer spiele. Uzun ist 18 Jahre alt, für den entscheidet sich in den nächsten Jahren, ob er nur ein weiteres Talent ist oder ein ganz großer werden kann. Und der kann sich eigentlich komplett aussuchen, wohin er will. Wenn man den Zeitungen glauben kann, ist der Transfer fix und wird verkündet, sobald die Saison vorbei ist.
    Der kommt doch nicht, wenn das hier alles nur Murks ist.

    Ich gebe zu, ich erkenne den Plan nicht, ich sehe nur ganz kleine Fortschritte, und nach einer guten Halbzeit folgt oft wieder eine schlechte, aber ich hab vergleichsweise wenig Ahnung, bin nicht im Training dabei.

    Vielleicht bin ich zu optimistisch und überzeugt hat mich Toppmöller ganz und gar nicht, aber irgendwas müssen die Leute mit Ahnung ja sehen, was ich und die Mehrheit der Fans offensichtlich nicht sieht.

    In der Vergangenheit haben sich viele Entscheidungen am Ende als richtig erwiesen. Auch bei Glasner und Hütter wurde zu manchen Zeitpunkten die Entlassung gefordert.
    Gefühlt wurde doch in jeder Rückrunde teilweise nur Müll gespielt und man hat sich die tolle Hinrunde zunichte gemacht.
    Im Rückblick verklärt man so einiges.

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  7. Wir haben doch auch schon Brown geholt von Nürnberg. Der ist doch auch Linksverteidiger oder?
    Wieviele brauchen wir denn?

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  8. Aus der Ferne betrachtet – sollten die Spieler des FC Köln wirklich mal beim Club bleiben … auch wenn ich den Finkgräfe echt toll finde . Der Club ist durch die harte Regel Auslegung mit der Transferstrafe echt übel dran . Da sollten die Spieler den Karren schon aus dem Dreck ziehen … grad den Talenten tut ein Lehrjahr zweite Liga ganz gut …
    Ich breche ne Lanze für Köln weil mein Paps Fan ist – und ich es eine sauerei finde das PSG und co ungestraft das financial FairPlay umgehen und am FC wird ein solches Exzempel durchgezogen .
    Ich finde das darf man mal sagen so von Traditionsverein zu Traditionsverein

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  9. @6.

    Da widerspreche ich aber wehement.

    – Christopher Michel erzählte, wie er Ansgar in der Mix Zone nach der Spielidee der Eintracht fragte. Ansgar konnte die Frage nicht beantworten
    – Kritik von Axel Hellmann, wie leicht man das Stadion und deren Zuschauer anzünden kann
    – diverse Aussagen von Krösche, dass man Ergebnis x oder y erwarte

    So fest sitzt Toppmöller – zurecht – nicht in sattel. Und selbst wenn man über die fehlende Spielidee hinweg sehen möchte – Krösches Strategie (gute junge Spieler mittelteuer kaufen, entwickeln und dann sautauer zu verkaufen) geht nur auf, wenn man die Spieler ins Schaufenster bekommt.

    Und unser Fussball ist alles, aber sicherlich keine Augenweide. Und das wird sich mit Toppmöller nicht ändern.

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  10. @bessom:
    Naja, Brown hat halt noch keine einzige Minute erste Liga gespielt und kommt aus einer Verletzung. Da wäre eine Alternative nicht verkehrt. Sollte Finkgräfe kommen, würde man Max wohl abgeben, was in meinen Augen Sinn macht, weil er einfach zu limitiert ist.

    Bin aber auch komplett bei @dribbelgnom. An Köln wurde ein Exempel statuiert, was sie nun in ihrer Existenz bedroht. Hier wäre es richtig, einen Traditionsverein zu helfen, indem man ihm nicht die Talente wegkauft. Eventuell könnte man sich auf einen Kompromiss einigen, für einen günstigen Preis zu kaufen und dafür noch ein Jahr nach Köln zu verleihen, so dass sie dann im nächsten Sommer Ersatz holen können. Da hätten alle Seiten etwas von.

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  11. Jetzt muss Robin Koch Ergüsse über sich ergehen lassen, weil Internet-Cowboys ihr Lasso schwingen. Das Internet ist dank „Social“-Media kaputt, oder ist es doch diese Gesellschaft!?

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  12. @6 eldelabeha
    Das ist mal ein ganz anderer Blickwinkel.
    Aber Hoeneß kam erst letzten April als Retter nach Stuttgart!! Er hat sie vor dem direkten Abstieg gerettet und eine souveräne Relegation gegen den HSV gespielt. Deswegen ist es noch mehr bemerkenswert was er da in der kurzen Zeit erreicht hat. Man bedenke das es quasi seit seinen ersten Wochen steil bergauf ging.

    Zur Hannes Wolf Aussage kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln. Klingt nach 5 € ins Phrasenschwein. “ Mannschaft verjüngt…“?
    Das klingt als hätten wir Spieler ü30 ersetzt.
    Von den wichtigsten Abgängen Sow, Kamada, Muani, N’dicka oder Lindström war keiner älter als 26!!
    Die meisten schlechteren Rückrunden hatten auch evtl den Grund von z.B Bekanntgabe des Trainerabgangs oder Doppelbelastungen in der EL oder im Pokal.
    Das hat Dino devinitiv nicht, aber trotzdem hatten wir in der Rückrunde ja nichtmal ein gutes Spiel über 90 Min. Mir gibt das einfach extrem zu denken. Umbruch hin oder her aber es muss doch möglich sein in der Rückrunde ein gutes Spiel über 90 Min auf den Platz zu bekommen. Das muss ja nichtmal unbedingt gewonnen werden. Das Argument Zeit ist für mich nach 45 Spielen nur noch eine Ausrede. Siehe z.B Hoeneß mit Stuttgart oder auch Bo Henriksen von Mainz. Mainz hat die letzten 8 Spiele 16!!! Punkte geholt. Wir ganze 6. Von Alonso rede ich erst gar nicht. 🙂

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  13. @6 eldelabeha: Als jemand, der mit Blick auf das Neckarstadion lebt/ben muss ;D und im Umkreis relativ viele VfB-Fans hat, kann ich sagen, dass die Situation in Stuttgart doch anders war. Die Mannschaft war gefühlt auch unter Labbadia schon irgendwie nie richtig kacke. Auch in den Jahren davor hab ich im Neckarstadion gegen uns eigentlich immer gute VfB-Mannschaften gesehen (mit Ausnahme im Büffelherden-Jahr, da haben wir sie wie eigentlich alle anderen auch in der Hinrunde komplett überrannt), aber irgendwie hatten sie hier immer das Gefühl: Irgendwas passt nicht an der Mannschaft. Dann kam Hoeneß, hat die ersten 2, 3 Spiele direkt gut performt (hat man im Pokal gegen uns schon gemerkt), doch dann stimmten die Ergebnisse plötzlich wieder nicht (z.B. sang- und klanglos in Berlin verloren). Aber anders als bei Labbadia eigentlich von Tag 1 an, standen alle hinter dem Trainer, weil er alte Hierarchien aufgebrochen hat, Nachwuchsspielern eine Chance gegeben und plötzlich eine „Handschrift“ zu erkennen war. Auch wenn es kurz vor Ende sogar nach direktem Abstieg aussah, stand der Trainer eigentlich nie in Frage (Und die waren hier die letzten Jahre echt sowas wie wir in den 90ern, was Trainerverschleiß betrifft.)

    Die Früchte ernten sie jetzt. Dass die alten Führungsspieler wie Endo oder Sosa weg sind, hat dem Kader sogar eher gutgetan, weil das Kollektiv viel besser funktioniert – und plötzlich stehen sie da, wo sie stehen.

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  14. Egal was wir hier erzählen, er hat die Vorgabe wohl erfüllt.
    Meiner Meinung nach mit vielen schlechten Spielen, aber immer wieder auch mal eine richtig gute Halbzeit.
    Entweder ist die Liga so schwach oder so gut das jeder gegen jeden gewinnen kann (ausser die 98 ziger).
    Zwar viel glück aber am Ende steht ein europäischer Platz.
    Ich hoffe auf Besserung, denn ich lasse gerne die Trainer über längere Zeit auf Ihrem Posten.
    Wenn bis zum Winter sich nicht wirklich was getan hat müssen wir handeln.

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  15. Jo, das Thema Topmöller ist durch. Begrüßen wir ihn als Trainer für die neue Saison und wünschen ihm ein erfolgreiches Durchstarten.

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  16. @6
    Ob es die Mehrheit der Fans ist weiß ich nicht. Hier im Forum vielleicht, insgesamt habe ich den Eindruck, ist zwar keiner mega begeistert, aber im Stadion und Bekanntenkreis steht man größtenteils noch zu Toppmöller bzw. gönnt ihm ( zunächst) eine neue Saison.

    Das Problem bei Toppmöller ist, er ist nicht besser als Glasner, wurde aber dafür geholt. Er ist aber auch nicht viel schlechter wenn man Glasners letzte Saison in der Bundesliga vergleicht. Wenn wir gegen Leipzig gewinnen sollten, ist zwischen letzter Saison und dieser gerade einmal ein Punkt Unterschied.

    Wenn man Toppmöller kritisiert, dass er die Mannschaft nicht weiter gebracht hat, kann man das Glasner nach EL-Sieg und CL mit einem Kolo Muani ebenfalls vorhalten. Da war auch die Erwartungshaltung anders. Hätte nichts dagegen gehabt mit Glasner weiterzumachen, aber die Entscheidung wurde getroffen und dafür kann Toppi nichts. Ich denke er hat zumindest die Chance verdient jetzt mit einer ordentlichen Sommerpause zeigen was er kann und wenn es nicht besser wird, dann muss er irgendwann gehen.

    Trotzdem bin ich dafür ihm mal die Chance noch zu geben. Für mich wird Kritik an Krösche oder Wut, dass Glasner weg ist zu sehr auf Toppi übertragen und die Erwartungshaltung ist auch riesig hier. Für mich hat er die Cjance nochmal verdient zu zeigen was er mit genug ordentlichen Spielern kann und ich gehe erstmal neutral an die nächste Saison ran.

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  17. @12, ich kann zu deiner Aussage nur den Kopf schütteln, weil du im Gegensatz zu Hannes Wolf scheinbar keine Ahnung hast, wovon du redest.

    Der Altersschnitt der Eintracht war über Jahre und sogar Jahrzehnte immer einer der höchsten der Liga, jetzt ist er einer der geringsten mit den meisten eingesetzten U21 Spielern, das sind die Fakten. Gegen Helsinki in der Conference League war der Altersschnitt 23 Jahre, obwohl Trapp mit 33 den Schnitt deutlich nach oben treibt. In der Saison 2020/21 hatte die Eintracht noch den schlechtesten Altersschnitt der eingesetzten Spieler mit 27,1 Jahren und inzwischen ist er bei 25. Nächstes Jahr fallen Seppl und Hase weg und das senkt den Altersschnitt nochmal.

    Außer den von dir erwähnten unumstößlichen Stammspielern Ndicka, Sow, Kamada, Lindström und Kolo Muani musste Toppmöller also noch 2 weitere absolute Achsen des Eintracht Spiels ersetzen, das darf man nicht vergessen. Zudem kann die Eintracht ja niemals in dem Regal Ersatz kaufen wie die Top 4. Bayern kauft Talente wie Tel für 30 Mio., ohne mit dem Wimper zu zucken und fertige Starspieler für 50-100 Mio., auch BVB, RB und Bayer müssen sich nie Gedanken darüber machen, ob 20-30 Mio. für einen Spieler zuviel sein könnten, das ist das Standardprocedere. Alle, die Krösche kritisieren, weil er Boniface nicht gekriegt hat, sind in meinen Augen völlig weltfremd. Die Spieler werden halt eher zu dem Club gehen, der mit mehr Geldscheinen winkt, zumal die sportlichen Perspektiven mit sehr renommierten Spielern und zukünftigen Weltstars wie Wirtz auch noch besser sind. Und wenn Leute glauben, die Eintracht müsse bereits im ersten Jahr mit den komplett neu zusammen gewürfelten Kiddies den Top 4 Konkurrenz machen können, ist das in meinen Augen schlicht größenwahnsinnig. Und kommt mir nicht mit Stuttgart, ja es schafft immer mal in einer Saison eine eingespielte Mannschaft wie Union oder jetzt Stuttgart, auch 1-2 der finanzstärksten Clubs in der Tabelle hinter sich zu lassen, aber das kann man doch nicht selbstverständlich erwarten und zur Voraussetzung für eine Weiterbeschäftigung des Trainers machen, dass das erreicht wird, das wäre einfach nur völlig schwachsinnig. Neidisch auf Leverkusen zu schauen wäre noch unsinniger, die können für jede Position das Doppelte ausgeben, wenn man sich mit denen vergleicht, dann schafft man sich sein Unglück nur selbst.

    Selbstverständlich spielt eine U21 mit ein paar erfahrenen Ergänzungsspielern nicht von Anfang an auf dem gleichen Niveau wie erfahrene, aber fitte Haudegen. Deswegen steht in der Stellenbeschreibung oft „Ausbildung und min. 3 Jahre Berufserfahrung“, weil das ein Klassenunterschied ist. Dortmund II hat in der 3. Liga mit 12 Mio. vs. 4-8 Mio.den mit Abstand höchsten Marktwert, der Trainer wird aber sehr für Platz 11 gelobt, weil eine Jugendmannschaft einfach nicht mit den alten Recken vergleichbar ist.

    Fazit: Die Früchte dieser Transfers und von Toppis Arbeit werden sich erst in den nächsten Jahren offenbaren und ich bin sehr froh über die Ruhe und Konstanz der Verantwortlichen, die sich von Laien, die sich über langfristige Kaderplanung nie ernsthaft Gedanken machen, nicht herein reden lassen.

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  18. @Boris,
    Stimme dir größtenteils zu, aber ich hoffe inständig dass intern mehr aufgearbeitet und analysiert wird, Vorallem im Trainer Stab, als es von außen aussieht.

    Ich mag die Idee der variablen Taktik und war immer neidisch auf Freiburg, weil die 2-3 Systeme haben, während AH oder OG im Prinzip immer gleich gespielt haben.
    Aber ich glaube DT übertreibt es damit und überfrachtet seine Spieler.

    Es gibt auch so viele andere Baustellen (ich sag nur Ecken), bei denen wir nicht mal 2. Liga Nivau zeigen können.

    Ich bin selbst Führungskraft und weiß, ein gutes Team kommt nicht von heute auf morgen. Aber ich baue die Basics auf und dann das Fortgeschrittene Zeug. Ich ändere meinen Ansatz nach den Gegebenheiten und analysiere ständig. Wenn was nicht klappt, geht man mal 1-2 Schritte zurück. Einfach ist es nicht, aber ich habe eine Klare Idee wo ich hin will und kann das auch verbal vermitteln.

    Vielleicht braucht Dino einen Kommunikations-Trainer, da scheint er mir größere Defizite zu haben …

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  19. Guten Morgen euroadler,

    ich kenne ehrlich gesagt niemanden, nicht eine Person, die sagt, Toppi hat sich ein weiteres Jahr verdient, weil er ordentliche oder gute Arbeit gemacht hat.
    Jeder und das sind tatsächlich einige sagt, er wäre froh, würde Toppmöller abgelöst.

    Darum geht es jetzt aber gar nicht, es geht mir darum zu sagen, dass NIEMAND ihn mit Glasner in Verbindung bringt.

    Ich verstehe gar nicht wo dieser Ansatz herkommt, ich habe ihn noch nie gehört, wirklich nicht. Glasner ist Geschichte und wir sind im Hier und Jetzt und das wird bewertet und nichts anderes.

    Ich weiß, dass es damals auch um Glasner viele harte und von einigen leider sehr unsachliche Diskussionen um Glasner gab.

    Aber nochmal, Glasner ist weg und er wird nicht mehr kommen und daher sollte er auch nicht mehr als Rechtfertigung gelten, weder für diejenigen die Toppi kritisch sehen noch für diejenigen die denken, dass Toppi nur so kritisch gesehen würde, weil man Glasner hinterhertrauern würde.

    Der Blick muß nach vorne gehen, von uns allen! Ich bin eher für einen Austausch, das habe ich kundgetan da ich ihn nicht mit einer „3“ bewerte, sondern deutlich schwächer aber wenn er denn bleibt bekommt er nochmal eine Chance von mir.

    Ich werde jedoch ganz genau darauf achten, ob sich

    Das Spiel ohne Ball endlich verbessert
    Automatismen endlich eingespielt werden
    Ein System gefunden wird was nicht Spiel für spiel geändert wird

    Muse stärksten Spieler in diesem System spielen und sich bei mal schwächeren Leistungen auf dem Feld bleiben

    Die Standards besser werden

    Was ich ab der kommenden Saison nicht mehr hören möchte, selbst wenn Pacho und Marmoush gehen sollten, dass man Zeit bräuchte sich einzuspielen, denn das wäre eine ganz normale Fluktuation wie sie andere Clubs auch hätten.

    Das sind sehr sachliche Punkte und ich hoffe, dass diese und einige mehr dann wirklich auch Bewertungsgrundlage sind (wie für einige diese Saison bereits) und man nicht mehr mit dem Argument kommt, dass man Toppi Böses wolle, weil Glasner gegangen worden ist….dem ist nämlich nicht so, zumindest in der breiten Masse nicht.

    In dem Sinne viele Grüße

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  20. Ich versteh den Eiertanz hier mittlerweile nicht mehr. Seit Wochen dreht sich die Diskussion im Kreis und das immer wieder mit neuen Argumenten. Erst Umbruch, kein Stürmer, dann Verletzungen, dann Afrika-Cup, dann Vergleiche mit Stuttgart und jetzt auch noch Glasner…
    Im Endeffekt geht es den meisten doch einfach nur um das WIE!!! WIE wir diese Saison Fussball gespielt bzw. gegurgt haben. Das ist es was die meisten aufregt und dass es nach 45 Spielen nie wirklich besser geworden ist, teilweise sogar schlechter.
    Das WIE werden wir diese Saison nicht mehr ändern können.
    Für mich persönlich steht auf alle Fälle fest, dass ich das WIE von dieser Saison nächste Saison nicht mehr sehen möchte.

    Und hoffentlich, wie auch immer, sieht das WIE am Samstag gegen die Dosen versöhnlich aus! Seppl und Hase hätten sich das mehr als verdient!

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  21. Hummels hat eine sehr gute Rückrunde gespielt. In einigen Spielen fiel aber auf, dass er nicht mehr der allerschnellste ist. Denn er ist ein paar mal von schnellen Spielern ganz schön abgehängt worden. Je nach Spielidee von Nagelsmann passt Robin Koch vielleicht einfach besser.
    Wobei man hinzufügen muss, dass wohl Rüdiger und Tah spielen werden.

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  22. @21
    Und Du hast den Eindruck, dass das WIE mit Umbruch, kein Stürmer, Verletzungen und dem Afrika-Cup nichts zu tun haben?

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  23. @23
    Ich sehe es wie @21
    Mir geht es aber gar nicht um das WIE sondern um das NIX…es ist gar keine Idee zu erkennen…0…wenn man eine Idee erkennen könnte und die Mannschaft/Trainer macht und tut aber einfach nicht mehr erreichen kann aufgrund Afrika Cup, kein Stürmer, junge Spieler usw..ok…
    aber selbst mit dem Kader von Real würde man keine Idee erkennen…da würde man Punkte nur aufgrund individueller Qualität holen….aber Mannschaftstaktisch ist das einfach NIX und mir persönlich fehlt die Phantasie, dass es nächste Saison besser wird mit DT

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  24. Ich bin auch hin- und hergerissen. Einerseits würde ich es Dino echt gönnen, dass er die Kurve bekommt. Aber andererseits sehe ich seit Monaten auch keinen Fortschritt. Da sind die Standars ein extrem gutes Beispiel. Wir haben doch unter der Woche Zeit, das zu trainieren. Und von Woche zu Woche ist das ein Trauerspiel. Im letzten Spiel gleich wieder. Da wird die Ecke weit hinter den zweiten Pfosten getreten – nur war da weit und breit kein einziger Adlerträger. Wie kann sowas passieren? Im Spiel ist alles dynamischer und komplexer – keine Frage, aber bei Standards…

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  25. Hallo Fozzi,

    sicher hast Du (und andere) Recht, der sagt, dass Umbruch oder Afrikacup Auswirkungen hatten.

    Wobei eines möchte ich mal sagen, verletzungstechnisch sind wir dieses Jahr im Vergleich zu anderen sehr gut weggekommen. Mit Rode konnte keiner mehr ernsthaft rechnen. Bleibt Kalajdzic aber auch er hat eine größere Verletzungshistorie und somit kam es auch bei ihm nicht wirklich überraschend. Ansonsten war eigentlich alles was Rang und Namen hatte mindestens größtenteils einsatzfähig.

    Afrikacup hatten andere auch zu verkraften aber ok, es waren drei sehr wichtige Spieler die uns wegbrachen, daher lasse ich das gelten.

    Worauf ich jedoch hinaus möchte, wie gesagt…ihr habt den Umbruch etc angesprochen und der wurde auch von vielen der Kritiker eingepreist, sind die Themen die im eigenen Bereich liegen.

    …das schlechte Positionsspiel ohne Ball. Das hat mit Umbruch rein gar nichts zu tun und ist reine Trainingssache. Das dauert sicherlich zwei, drei Monate bis das Training Früchte trägt aber dann ist es vorhanden, wenn man es denn (richtig) trainiert.

    Das war DAS große Thema diese Saison und der Grund dafür, warum wir nur sehr langsam nach vorne spielten. Es waren schlicht und ergreifend zu selten ausreichend Anspielstationen vorhanden, zu oft liefen vier oder fünf Spieler in einer Linie vorne weg (der Kicker hat ebenfalls mal darüber berichtet).

    Das hat nichts mit Umbruch zu tun, genausowenig die schlechten Standards. Wieviele Jahre möchte man das denn trainieren bis es klappt, frage ich Dich?

    Und dann noch etwas (ganz konkretes)…

    Du/ihr sagt, es war ein Umbruch und es müsse sich erstmal einspielen.

    Wie seht ihr dann eugenisch das Thema, dass das System sehr oft verändert worden ist, obwohl überhaupt keine Sicherheit/Eingespieltheit gegeben war?

    Wie bewertet ihr diesen Punkt? Und was denkt ihr, wie sich sowas auf Sicherheit und das Vertrauen der Spieler auswirkt? Was denkt ihr wie es einem Ebimbe geht, der diese Saison auf vier, fünf Positionen gespielt hat oder einem Nkounkou der neu in der Liga ist und mal rein rotiert, mal raus, mal hinten spielt, mal vorne?

    Wie bewertet ihr den Punkt, dass das Duo Skhiri/Larssen sehr gut harmoniert hat und die Eintracht die beste Phase hatte als beide nebeneinander spielten? Die Balance war in dieser Zeit am Besten. Was sagt ihr dazu, dass Götze dort jetzt ständig gestellt wird, statt auf das bewährte zu setzen?

    Wie bewertet ihr, dass Ebimbe/Nkounkou ihre Stärken ganz klar in der Offensive haben, trotz der ständigen Rochaden viele Scorrer erzielt haben, und nach hinten nicht adäquat abgesichert werden?

    Der Fehler von Ebimbe gegen Gladbach war mal wieder ein Paradebeispiel! Ja, es war schlecht von Ebimbe aber was schießt man jetzt oder auf der anderen Seite daraus? Andere Spieler stellen oder die Spieler defensiver stellen und damit die für das große Ganze wichtige Offensivpower nehmen? Oder vielleicht einfach mal dahin kommen, diese abzusichern! Wäre dort ein Skhiri oder ein Tuta gestanden, dann wäre nichts passiert.

    Aber genauso wie an den anderen angesprochenen Themen ändert sich auch hier nichts.

    Und genau das ist die Kritik und das sind alles Themen die rein gar nichts mit Umbruch oder sonstwas zu tun haben, sondern ausschließlich mit der täglichen Trainingsarbeit.

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  26. Gehe mit den Argumenten von Olga absolut konform. Es sind einfach zu viele Punkte, die einfach nicht besser werden. Warum soll in der sehr kurzen Vorbereitungszeit für die kommende Saison jetzt auf einmal alles klappen?
    Das ist naiv, daran zu glauben.
    Und die ständigen Ausreden (Umbruch, Afrika-Cup) nerven mich auch. Ein guter Trainer macht aus dem ihm zur Verfügung stehenden Kader was, aber Dino macht fast gar nichts draus. Warum wollen hier einige nicht erkennen, dass es eben nicht passt?

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  27. @19, zeno, dem kann ich auch größtenteils zustimmen, die taktische Variabilität ist wichtig. Die Rückrunden waren bei der Eintracht oft so schlecht, weil das immer gleiche System ausrechenbar war. Dino hat ganz klar das Fussball-Fachwissen und sicherlich keine Probleme, sich auszudrücken, aber ja, er überfrachtet bzw. überfordert die Spieler vielleicht manchmal. Bei Alonso hat man beispielsweise den Eindruck, dass er nie zuviele Worte wählt. Im Fussball kommt halt noch die emotionale Komponente dazu, die Einstellung das richtige Gefühl vor dem Anpfiff, um die paar Prozente mehr als der Gegner aus seinem Körper raus zu holen. Da wäre es gut, wenn Dino sich mehr auf die Basics konzentriert, Kick&Rush ist zeitlos gut, ein ordentlicher, schneller Doppelpass ist immer schwer zu verteidigen. Da braucht es kein Studium für. Ohnehin halte ich das für Quatsch, dass angeblich der Fussball immer neu erfunden werden würde. 3 schnelle Spitzen wie Klopp hat AC Milan bereits in den 30ern gespielt, variablen Ballbesitz und Überzahlsituation wie Pep hat Ungarn 1950-56 gespielt. Man muss es nicht schwerer machen, als es ist.

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  28. Für mich gibt es einen Grund, warum die nächste Saison nur besser werden kann.
    Dieser ist das das team eingespielter sein wird.
    Begründung.
    Das Team jetzt ist noch nicht optimal eingespielt wird aber hoffentlich besser jetzt. Bis zu Winterphase wurde rumexperimentiert aelbst dannach noch, mit Sasa und dem Kreuzband und dem nicht fitten Hugo.
    Ja selbst die Spieler hatten viele Positionen. Mal DM, mal IV mal RV ( Tuta ).
    Da haben sich zur Flexibilität Spieler auf 3 oder mehr Positionen einspielen müssen. ( Was wenn sies draufhaben ja auch geil ist/aber halt auch schwer ist da mal 3 Positionen lernen muss). Aber alle Spieler haben eben jetzt achon den Anfang dieses / dieser (mehrere Positionen) Lernprozesse gemacht. Also immer wenn jetzt ein Spieler auf diese wieder evt ungewohnte Position geworfen wird, hat er bereits Erfahrungswerte. Diese werden ehr besser als schlechter.

    Und mal ehrlich die letzten Spiele sahen vielleicht nicht mega krass gut aus. Aber schonmal (offensiv gesehen) um einiges besser als die davor.

    Natürlich klammert sich mein Verstand um die Hoffnung das Dino es iwie noch schafft. Und oben steht wie gesagt meine Begründung, warum es so sein könnte.

    Dino hat mit Sicherheit viel abverlangt von den einzelnen Spielern. Vllt zahlt sich das ja wirklich in Zukunft doppelt und dreifach aus. Anders formuliert, wenn ja, dann hat er zum bestmöglichen Zeitpunkt gezockt.. wird im Idealfall 6 mit Champions League und hätte es alles richtig gemacht.

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  29. Add on zu 29. Dazu kommen auch noch verschiedene Systeme. Und all diese Faktoren zwingen die Spieler so unendlich viel neues kennenzulernen. Laufwege der einzelnen und das Verständnis. Jeder ließt das Spiel anders.
    Das alles wurde jetzt eine Saison getestet und jeder hat dazugelernt, dadurch wird es vermutlich ehr besser als schlechter oder?

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  30. @Olga
    Ich bin in der Trainerfrage hin- und hergerissen und äußere mich deshalb dazu auch nicht/kaum. Am Ende des Tages müssen die Leute, die bei der Eintracht was zu sagen haben, Ahnung von Fußball haben und die tägliche Trainingsarbeit beurteilen können, am Ende der Saison einen Strich machen und Bilanz ziehen. Aus den Äußerungen von Hellmann und Krösche zuletzt kann man da erahnen, dass die da jetzt auch nicht gerade jeden Abend bei Bibi einlaufen und feiernd den Schampus knallen lassen.

    Aus meiner Sicht kann ich mit jedem Urteil dieser Leute leben, weil wir trotz einer ausgesprochenen Scheißsaison, die sich nach Abstiegskampf angefühlt hat, mit dem Einzug in den EUROPAPOKAAAAAAL leben können. Das überdeckt nicht alles – aber ist ein großes Trostpflaster. Ja, das war mehr Glück als Können und Ja, es muss sich definitiv was tun! Und zwar bald! Mir fehlt da auch definitiv die sichtbare Entwicklung. Aber der Vorstand kann sich bei den erfahrenen Rodes, Trapps und Hases natürlich immer Mal schlau machen und in Training/Spieler reinfühlen. Ich glaube nicht, dass die an einem mäßig erfolgreichen Trainer festhalten, wenn die da kein gutes Gefühl haben.

    Aber ich kann auch jede Kritik an Dino verstehen – Spiele wie gegen Darmstadt und Köln werde ich so schnell nicht vergessen! Und zuletzt sah es jetzt auch nicht gerade viel besser aus.

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  31. “ Gleichzeitig sieht sich Koch mit einigen Hasskommentaren auf seinen Social-Media-Kanälen konfrontiert “

    Herrjeh nochmal!! Hört doch auf mit diesem saudämlich neudeutschen Mist mit Hasskommentaren, das ist doch unterirdisch, schlicht für Kritik, zum Kotzen, im Strahl!! Er hat doch eine scheiß RR gespielt, menschenskind immer diese Scheiß Vereinsbrille!!

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  32. Eine Stelle wird noch gestrichen – es scheint Koch zu sein der noch vor der EM heim dar. Es sei denn einer der anderen Innenverteidiger verletzt sich noch.

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