Klare Worte von Lothar Matthäus: Der Rekord-Nationalspieler sieht die aktuelle Entwicklung bei Eintracht Frankfurt kritisch – und stellt dabei vor allem Trainer Albert Riera infrage. Das sagte der heutige TV-Experte in seiner Kolumne bei „Sky“. Dabei denke er noch gerne an besondere Zeiten in Frankfurt. „Wir alle haben uns in den vergangenen Jahren in den Fußball verliebt, den Eintracht Frankfurt gezeigt hat“, sagt er – sowohl national als auch international. Umso deutlicher fällt sein Urteil zur Gegenwart aus: „Doch momentan ist die Mannschaft verunsichert.“
Für den TV-Experten liegt ein zentraler Grund in der Trainerentscheidung. „Ich glaube, dass der Trainerwechsel von Dino Toppmöller zu Albert Riera nichts gebracht hat“, stellt Matthäus fest. Statt Stabilität habe es eher zusätzliche Unsicherheit gegeben: „Neues System, neue Positionen für einzelne Spieler – all das hat die Mannschaft nicht sicherer gemacht, im Gegenteil.“ Als Beispiel nennt er unter anderem die Rolle von Flügelspieler Ritsu Doan: „Der jahrelang auf Rechtsaußen gewirbelt hat, spielt auf einmal im Mittelfeld.“ Für Matthäus ein Zeichen dafür, dass die Struktur aktuell nicht greift.
Kritik an Unruhe und Außendarstellung
Neben sportlichen Aspekten sieht Matthäus auch Probleme im Innenleben des Klubs. Diskussionen zwischen Trainer und Spielern seien zwar normal, „es darf aber nichts nach außen dringen“. Mit Blick auf den Fall von Jonathan Burkardt wird er deutlich: „Der Trainer ist nicht an die Öffentlichkeit gegangen, also muss es einen Maulwurf geben.“ Auch die öffentliche Wahrnehmung des Spaniers Riera bewertet Matthäus kritisch. „In Frankfurt hat sich in den vergangenen drei, vier Monaten alles um den Trainer gedreht“, sagt er – nicht zuletzt wegen einiger Aussagen Rieras. Diese Entwicklung erinnere ihn an andere Beispiele: „Das alles erinnert mich an die Situation von Sandro Wagner in Augsburg.“ Sein Rat an den Eintracht-Coach ist klar formuliert: „Riera muss lernen, die Dinge so anzugehen, dass er als Trainer weniger in den Medien sichtbar ist.“
Schwierige Lage für Krösche
Die Situation bringt laut Matthäus auch Sportvorstand Markus Krösche in eine komplizierte Position. „Die Lage ist auch für Eintracht-Boss Markus Krösche schwierig, denn er hat Riera nach Frankfurt geholt.“ Der frühere Weltmeister zieht dabei sogar Parallelen zu anderen Vereinen: „In Leverkusen hat man vor einigen Monaten Erik ten Hag geholt und dann schnell gemerkt, dass es die falsche Entscheidung war.“
Am Ende fällt Matthäus’ Einschätzung unmissverständlich aus – und dürfte in Frankfurt für Diskussionen sorgen: „Ich glaube nicht, dass Riera noch eine Zukunft in Frankfurt haben kann.“ Seine Begründung ist ebenso klar: „Dafür ist zu viel passiert.“ Damit erhöht sich der Druck rund um die Eintracht weiter – sportlich wie auch strukturell. Und die kommenden Tage bzw. Wochen dürften entscheidend dafür werden, ob sich die Einschätzung von Lothar Matthäus bestätigt oder widerlegt. Zuletzt gab es Berichte, dass Riera zwar auf dem Prüfstand stehe, jedoch das Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund am kommenden Freitagabend noch als „Endspiel“ bekomme.




16 Kommentare
Ich hoffe das Rieras Endspiel auch wirklich ein Endspiel ist.
Was versprach er nicht alles, das ihm nun auf die Füße fällt. Jeder Einwurf werde anders, doch kein Einwurf wurde anders. Man werde dominant sein, „the Protagonist“, „the boss on the pitch“. Nicht einmal in St. Pauli gelang uns das. Wir waren in keinem einzigen Riera-Spiel der Boss.
Die Spieler würden für ihn vom Balkon springen, am Ende schubsten sie ihn selbst vom Balkon. Es war schlicht extrem falsch, all diese Sprüche rauszuhauen, anstatt vielleicht erst einmal anzukommen und seine Mannschaft kennenzulernen. Nun ja, bald ist er Geschichte und spielt keine Rolle mehr.
Letztendlich ist er aber auch nur das Ende einer langen Fehlerkette:
Trapp wurde verkauft, was vor allem aus hierarchischen Gründen fatal war. Das gesamte Gefüge brach zusammen.
Zuvor wurde Robin Koch mit einem Monstervertrag ausgestattet und zum neuen Chef auserkoren. Auch wenn er – wenn in Form – ein ordentlicher Innenverteidiger ist, ist er kein Anführer. Auch das war eine schlimme Fehleinschätzung. Koch ist eben kein Abraham, Rode, Hasebe oder Hinteregger. Er ist ein guter Spieler in einer funktionierenden Mannschaft, und einer, der als Erster abtaucht, wenn sie nicht funktioniert.
Dino Toppmöller durfte – vielleicht aus Dankbarkeit für Platz 3 – zu lange bleiben. Diese Mannschaft zeigte bereits in Leipzig Auflösungserscheinungen, auch wenn hinten raus bis Weihnachten noch ein paar glückliche Punkte geholt wurden. Man hätte es nach dem HSV-Auswärtsspiel beenden müssen. Dann hätte es kein Vier-Spiele-Dennis-Schmidt-Vakuum gegeben und möglicherweise einen besseren Trainer als Riera.
Nun steht der wichtigste Sommer der letzten Jahre vor der Tür, denn zwei solche Saisons kann sich die Eintracht im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten. Zu aufgebläht wurde der gesamte Campus-Apparat, zu hoch sind die Gehälter.
Es gilt nun gut bezahlten Mitarbeitern, die wenig leisten - Timmo Hardung - zu zeigen, wo der Ausgang ist, ebenso vielen anderen aus dem viel zu großen Staff, speziell aus der medizinischen Abteilung, die diese Saison nachweislich einen schlechten Job gemacht hat. Man sollte genau schauen: Wer hat fünf- bis sechsmal 100 % in seinem Bereich gegeben – und wer vielleicht nur drei bis vier Tage? Knallhart aufräumen.
Bzgl, des Kaders muss man sich von teuren Söldnern trennen und echte Leader holen. Einen wie Lukas Hradecky – und dafür Santos verleihen, damit er woanders, ohne dass ein ganzes Stadion bei jeder Aktion den Atem anhält, unbelastet Spielpraxis sammeln kann. Neben einem wie Hradecky braucht es noch zwei bis drei weitere solcher Typen und dazu gerne ein paar günstigere Talente. Das war ja immer Krösches Stärke. Diesen Weg hat er letzten Sommer leider verlassen. Im Erfolg macht man bekanntlich die größten Fehler.
Und natürlich brauchen wir einen erfahrenen Trainer, der schon etwas erlebt hat, der etwas ausstrahlt und harten, ehrlichen Pressingfußball spielen lässt. Keinen Lehrling, der sich selbst durch kreative taktische Ideen in den Vordergrund stellt, sondern einen Typen wie Hütter oder Kovac.
Die nächsten drei Monate sind entscheidend für die nächsten Jahre. War es nur ein schlechtes Jahr, oder der Beginn eines Einbruchs? Man darf gespannt sein. Eine WM und ein Komplettumbruch auf allen Ebenen bei der Eintracht. Es wird kein langweiliger Sommer.
Das beunruhigenste ist, das man selbst dem Loddar in dieser Situation zustimmen muss.
Das is quasi genau so widerlich wie wenn man sich über Hoffenheim gegen Wolfsburg spiel freut. Ufff ekelhaft, kaum auszuhalten.
Ich hoffe alle Beteiligten haben aus der Situation gelernt.
Genauso sieht es (leider) aus, gute Zusammenfassung!
Ich befürchte auch, dass es mit einem Trainerwechsel nicht getan sein wird, wir haben aktuell einen seelenlosen Haufen von Individualisten und vollkommen ungeeigneten/überforderten "Leadern" ohne jedes Mannschaftsgefüge.
Hoffen wir, dass wir in den kommenden Jahren nicht den Weg von BMG nach deren CL-Teilnahme einschlagen werden....dafür müssen die nächsten Entscheidungen sitzen!!
Hoffnung macht, dass wir einige Spieler im Kader haben, die über einen Markt verfügen. Bei Gladbach waren viele dieser Spieler ablösefrei und hinzukam das Thema Eberl, der plötzlich wegbrach. Wir haben eine bessere Ausgangslage, sollten aber wirklich auch aus den massiven Fehlern lernen.
kann Lothar nur zustimmen! Krösche und Hellmann müssen Profil zeigen und handeln mit diesem Trainer kann es nicht weitergehen da das Verhältnis zum Grossteil der Mannschaft zerstört ist und das lässt sich auch nicht wieder herstellen.
Riera ist zu sehr ein Selbstdarsteller und ihm an einer gesunden Selbsteinschätzung. Kann nicht verstehen, dass er gegen Dortmund noch weiter machen darf. Die Nichtleistung gegen den HSV hätten ausreichen müssen sich von diesem Mann zu trennen.
Noch sind 2 Spiele zu spielen. Ich bin der Meinung das man bis zum letzten Spiel warten kann mit dem wahrscheinlichen Abgesang des Trainerteams. Hatte das Trainer Team eine Chance - Antwort: Ja! AR hätte einfach nicht so viel Porzellan zerschlagen dürfen wie zuletzt geschehen...
Die ganzen Loddars, Hamanns, Effenbergs die mit ihrer Kritik um die Ecke kommen - auf Trainingsleiter-ebene haben Sie selbst auch nichts gerissen. Ich respektiere deren Karieren als Spieler, aber es hört sich irgendwie falsch an wenn eine Persönlichkeit um die Ecke kommt um die Welt in der sie selbst gescheitert ist zu erklären :-)
Jeden Tag einen Beitrag über unseren Trainer der nur negativ ist
Wird hier ja schon wie bei der Bild Zeitung
Interimslösung hat nichts gebracht - die zwei Spiele sind jetzt extrem wichtig. Mannschaft weiß Bescheid ums was es jetzt geht. Keine Sau erwartet mehr etwas .....
Ich möchte hier kein Matthäus bashing betreiben, zumal der Mann ein begnadeter Fussballspieler war und sicherlich viel Sachverstand hat. In diesem Fall hat er aber nur das zusammengefasst, was ohnehin in den Medien oder besser, der Bild stand.
Joshua Kimmich hat auch jahrelang als RV gespielt und wurde von keinem geringeren als Guardiola ins Mittelfeld versetzt. Das ist in meinen Augen ein völlig normaler Vorgang. Der Trainer bekommt im Training einen Eindruck von seinen Spielern. Gleichzeitig hat er aber Löscher zu stopfen, weil Spieler verletzt sind, eine Formschwäche haben und nicht 1:1 ersetzt werden können. Entscheidend ist nur, ob er stur daran festhält oder bereit ist, seine Entscheidung zu revidieren. In soweit lässt sich das auch mit dem Festhalten an gewissen Spielern vergleichen. In meinen Augen hat Riera seine Entscheidungen zumeist revidiert, wenn sich diese nicht bewährt hatten.
Ich konnte diese Entscheidungen auch meist verstehen, so hat Theate nach seiner Rückkehr unterirdische Leistungen gebracht und da Kristensen noch verletzt war, Skhiri in die Innenverteidigung beordert. Das ist natürlich alles andere als ideal, aber zwei RV waren zu dem Zeitpunkt verletzt und ein dritter wurde von drei Trainern als zu leicht befunden.
Auf den außen wollte er schnelle Spieler, aber leider fehlte Bahoya und Knauff verletzungsbedinngt. Für Doan hatte er daher auf der Linie keine Position, weil er zu langsam ist. Sein Gedanke war daher, einen ballsicheren Spieler ins Mittelfeld zu beordern. Wie gesagt, dass ist alles mit heißer Nadel gestrickt und alles andere als ideal. Aber da sollte sich die Kritik an den wenden, der diesen (unausgewogenen) Kader zusammengestellt hat.
Das Foul: Am 15. März 1980 beendete ein Foul von Matthäus (damals Gladbach) die Karriere von Eintracht-Legende Grabowski durch eine schwere Verletzung am Sprunggelenk.
Keine Entschuldigung: Grabowski selbst betonte in Aussagen, dass Matthäus ihn nie angerufen oder sich entschuldigt habe.
Nachkarten: Matthäus äußerte sich später eher uneinsichtig zu der Szene und zweifelte die Schwere des Fouls an, was Grabowski als "verbales Nachtreten" empfand.
Matthäus stellte den Zweikampf später als unglücklich dar, betonte jedoch, den Ball gespielt zu haben.
Von daher: Juckt mich net, was Matthäus zur SGE zu sagen hat. Vielleicht bin ich zu nachtragend, kann sein.
Gut erklärt, anstatt in den Chor von Pauschalkritikern einzustimmen.
Toppmöller, Schmitt/Alex Meier und zuletzt Riera sind die Gesichter einer misslungenen Saison, aber der Architekt ist MK. Teuerster Eintrachtkader, unausgewogen zusammen gestellt, schlechte Fitness, alles im Kompetenzbereich Krösches. Mit Riera einen bundesligaunerfahrenen Trainer, mit einer noch sehr speziellen Außendarstellung, zu holen, auch eine Entscheidung, die MK zu verantworten hat und die noch richtig teuer wird.
Dies gehört zu einer schonungslosen Ursachenforschung auch dazu.
Bin bei dir. Das reicht dann einfach nicht auf dem Level ;)
Doch der Unterschied: Krösche ist mit der Presse per du. Die schreiben zu 99% positiv über ihn. Er wird gefeiert und bekommt Preise.
Und Krösche steckt auch bewusst Infos an die Presse durch. Am besten erkennt man das an den aktuellen Preisschildern der Spieler. Dadurch soll die Ablöse in die Höhe getrieben werden. Der Preis unserer Spieler wird somit transparent, auch ohne festgeschriebene Ablösesumme.
Und das wird wohl nicht das Einzige sein, was Krösche durchsteckt. Wohingegen unser Trainer nix durchsteckt, der hat auf Dauer kaum Mehrwert für die Medien. Mit Ausnahme von ein paar Slogans wie 'ausm Fenster springen', die man sich rauszieht und dann drei Monate lang verwenden kann..bis zu den nächsten Slogans.
Das ist schon dünn. Also Riera gibt denen halt wirklich gar nix :-D
Da wird man als Schreiber förmlich dazu gezwungen, selbst kreativ zu werden und sich was auszudenken. Und wie das dann in Frankfurt aussieht, davon bekamen wir zuletzt ein paar Kostproben.
Und doch: ich bin immer noch fest überzeugt. Wenns da einen Journalisten gibt, der taktisch nen Plan von Fußball hat und den Trainer irgendwo ungezwungen trifft und ne halbe Stunde über Taktik babbelt, dann kriegt man auch aus Riera was raus. Und wenns der Verein selbst macht.
Hütter war auch eher stoisch, da kam net viel. Aber schau mal hier, wie Hütter das Herz aufgeht, wenn er seine Taktik erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=aHYBH3tCLps
Wenn man ein ähnliches Format mit Riera hinbekommt, dann ist der bestimmt offen dafür. Und so kann man aus unserem Trainer auch was 'rausziehen', womit man arbeiten kann. Es stellt sich halt die Frage: Sind wir überhaupt interessiert daran, das Spiel Fußball zu verstehen .. oder interessiert uns nicht viel mehr die Frisur von Riera?
Wenn es, rein theoretisch, in Frankfurt nur Taktik-Nerds gäbe, dann würden sich bestimmte Artikel von FR, kicker, etc gar nicht verkaufen lassen. Doch sie werden verkauft und gelesen. Das ist anscheinend das, was die meisten interessiert. Sonst würden sie's ja nicht lesen und die Leute nicht draufklicken.
Von daher ist Riera in Frankfurt medial komplett uninteressant. Ein unverständlicher Clown, der zudem noch autoritär herrscht...ist die mediale Meinung.
Warum? Weil man ihn nicht kennt bzw nur von den PKs. Will man ihn kennenlernen? Das Interesse scheint gering. Auch von sge4ever gabs bisher noch kein Interview mit unserem Coach. Was nix heißen muss, vielleicht gabs ja mal ne Anfrage.
Doch ich glaub nicht daran, dass es ernsthaftes Interesse von sge4ever an Albert Riera gibt. Ansonsten würde man nicht Rieras Ex-Spieler kontaktieren, um nen Headliner 'Er toleriert keine Leader' machen. Wenn ich mit jemand nen Interview wollte, würde ich nicht solch einen Artikel raushauen. Ne, ich denke es geht bei dem Artikel darum, auf sge4ever aufmerksam zu machen, weil man was Exklusives hat. Etwas, woran Bild, kicker etc interessiert sind und wahrscheinlich abschreiben und auf sge4ever verweisen. Darum gehts, um Klicks. Nicht um nen guten Draht zu Riera. Der hat alle credits verspielt und bekommt auch keine mehr, selbst ein 5:0 in Dortmund hilft ihm da jetzt nicht mehr.
Und wenn das so ist, kann man sich jetzt auch klar positionieren. Gerade, wenn man selbst davon profitieren kann. So funktioniert das Spiel.
Forza SGE
Danke, ja die versteckten Fouls werden nicht nur auf dem Platz gemacht.
Die im Dunkeln sieht man nicht...
Die Bundesliga und ihr Haifischbecken unter dem Spielfeld, Neuland für Riera zum ungünstigen Zeitraum, Scheitern vorprogrammiert, sorry Albert.
Ha! Das hatte ich so gar nicht mehr auf dem Schirm. Aber das ein sehr übler Tritt desselbigen die Fussballer-Karriere des Harry Karger beendete sehr wohl schon. Das war so schade damals für unseren Kopfball-Gott. Also sind es schon zwei "Eintracht-Leichen" über die hiesiger Experte gegangen ist. WÄH! Fällt jemandem noch einer ein?
Das mit Schädel-Harry war mir gar nicht (mehr) bewusst.
Dass er Grabbis Karriere auf diese üble Weise beendet hatte, bleibt mir aber ewig im Gedächtnis. Ich könnte es ihm notfalls dann verzeihen, wenn er sich entschuldigt hätte und sein Fehlverhalten (auch das danach) eingesehen und aufrichtig(!) bedauert hätte (oder es noch tut - es ist nie zu spät). Da er das aber bisher nie getan hat, ist er bei mir unten durch.
Und das wird auch so bleiben. Das ist bei mir eine Wunde, die nicht heilen wird. (Einige mögen das nachtragend nennen).
Da helfen auch seine teilweise ziemlich fachlichen und fundierten Kommentare nicht. Er bleibt trotzdem für mich eine persona non grata.
Du musst eingeloggt sein, um einen Kommentar zu schreiben.