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Die laufenden Ermittlungen gegen den Ivorer haben Einfluss auf das Spiel am kommenden Samstag. Foto: IMAGO / Justus Stegemann

Einreiseverbot für Elye Wahi: Sorgt der Fall für Probleme bei der SGE?

Die Situation um Elye Wahi spitzt sich weiter zu. Nachdem zuletzt Berichte über einen möglichen Manipulationsverdacht gegen den Stürmer bei der Partie von OGC Nizza gegen den FC Metz am 17. Mai publik wurden, folgt nun die nächste brisante Entwicklung: Der Angreifer der Elfenbeinküste darf nicht nach Kanada einreisen und wird das WM-Gruppenspiel gegen Deutschland am Samstag in Toronto verpassen. Offiziell wurden die Gründe dafür nicht genannt, ein Zusammenhang mit den laufenden Ermittlungen liegt jedoch nahe. Auch bei Eintracht Frankfurt dürfte die Entwicklung mit großer Aufmerksamkeit verfolgt werden.

Einreise nach Kanada verweigert: Wahi fehlt gegen Deutschland

Wie der ivorische Fußballverband (FIF) offiziell bekanntgab, wird Wahi der Nationalmannschaft im kommenden Gruppenspiel gegen Deutschland fehlen. Der Angreifer stand beim 1:0-Auftaktsieg gegen Ecuador noch in der Startelf von Nationaltrainer Emerse Faé, wird nun jedoch nicht mit nach Toronto reisen. Der Verband erklärte: „Die für seine Einreise nach Kanada erforderlichen behördlichen Genehmigungen konnten zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingeholt werden.“ Stattdessen wird Wahi in den USA verbleiben und dort auf die Rückkehr der Mannschaft warten. Das Teamquartier der Elfenbeinküste befindet sich aktuell in Philadelphia. Warum die Einreisegenehmigung nicht erteilt wurde, ist offiziell nicht näher erläutert worden. Sie dürften jedoch mit den schwerwiegenden Vorwürfen zusammenhängen.

Manipulationsverdacht sorgt für Unruhe

Laut einem Bericht „The Athletic“ steht Wahi im Zusammenhang mit Ermittlungen in Frankreich im Fokus. Die Staatsanwaltschaft Marseille bestätigte demnach, dass der Stürmer im Mai zwischenzeitlich festgenommen worden war. Der ivorische Verband positionierte sich trotz der Vorwürfe klar hinter dem Spieler: „In dieser besonders heiklen Zeit spricht die FIF dem Spieler seine volle Unterstützung aus und bekräftigt sein Vertrauen in ihn. Elye Wahi bleibt ein wichtiger Bestandteil der ivorischen Nationalmannschaft.“

Unabhängig vom Ausgang der Ermittlungen bringt bereits der Verdacht erhebliche Unsicherheit mit sich. Solche Vorwürfe können den Marktwert eines Fußballprofis massiv beeinflussen, oft schon lange bevor eine Schuld bewiesen ist. Der Hauptgrund liegt im Reputationsrisiko: Vereine investieren nicht nur in sportliche Qualität, sondern auch in das öffentliche Image eines Spielers. Hinzu kommen mögliche rechtliche Konsequenzen für den Verein, bei dem der Spieler unter Vertrag steht. Gleichzeitig sinkt die Zahl potenzieller Interessenten, da viele Klubs vor einem Transfer eines belasteten Spielers zurückschrecken.

Problematische Entwicklung für die Transferpläne der Eintracht

Für Frankfurt kommt die Situation zur Unzeit. Wahi steht aktuell noch bis zum 30. Juni auf Leihbasis bei OGC Nizza unter Vertrag und kehrt anschließend zunächst zur SGE zurück. In Frankfurt besitzt der Stürmer noch einen langfristigen Vertrag bis 2030. Eigentlich verlief seine Leihe sportlich in die richtige Richtung. Nach einem schwierigen Jahr bei den Hessen fand der Angreifer in Frankreich wieder zu seiner alten Form zurück und überzeugte mit starken Leistungen. In 14 Ligaspielen für Nizza erzielte der Offensivspieler fünf Tore und steigerte dadurch seinen Marktwert von zwölf auf 18 Millionen Euro wieder deutlich. Wahi gilt als potenzieller Verkaufskandidat in diesem Sommer. Die Hessen hoffen auf eine lukrative Ablöse, um weitere Mittel für den Kaderumbau zu generieren. Der aktuelle Manipulationsverdacht sowie die verpasste Bühne im Länderspiel gegen Deutschland dürften diese Pläne allerdings erschweren. Sollte sich der Verdacht als unbegründet erweisen, könnte sich Wahi sportlich und wirtschaftlich schnell rehabilitieren. Bleiben jedoch Zweifel bestehen oder bestätigen sich die Vorwürfe, droht ein massiver Einbruch seines Marktwerts.

Für die Eintracht bleibt die Hoffnung, dass die Situation schnell aufgeklärt wird. Schließlich könnte der Fall Wahi nicht nur sportliche, sondern auch erhebliche Auswirkungen auf die Transferplanung der Frankfurter im Sommer haben.

20 Kommentare

Avatar 1. Hooliganverachter 18. Juni 26, 15:05 Uhr

Sorry, aber jetzt übertreiben die Kanadischen Behörden.
Wahi ist halt ein nicht so populärer Name. Ich behaupte mal, dass wenn CR7, Messi und Modric zusammen Autos geklaut hätten, wären die bei der WM dabei gewesen.

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Na ich glaube jetzt nicht, dass Kanada da irgendwelche Sonderregeln für Wahi macht. Es geht halt speziell um Spielmanipultaion, das hat bei einer WM natürlich besonderre Relevanz. Das Irrsinnige ist, das Felix Zwayer, der sogar zugegeben hat, Bestechungsgelder angenommen zu haben, weiterhin Schiedsrichter in der BL und sogar bei internationalen Spielen sein darf.

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Fallback Avatar 3. frankfurter jung 18. Juni 26, 15:31 Uhr

Ohne Kenntnis der Ermittlungsakten wird es für Außenstehende kaum möglich sein, die Vorfälle und daraus resultierende Sanktionen objektiv zu beurteilen. Man kann nur abwarten, was noch kommen wird.

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Für die Einreise nach Kanada brauchst Du als Deutscher immer ein "Canada eTA (Electronic Travel Authorisation)". Das bekommt man in der Regel ganz leicht online.

Wenn ich mich an meine letzte Anmeldung dort richtig erinnere, gibt es hier u.a. die Frage, ob Du vorbestraft bist oder irgendwo Verfahren gegen Dich anhängig sind; evtl. wirst Du abgelehnt, wenn dies der Fall ist.

Wahi kommt als Staatsbürger der Elfenbeinküste nicht in den Genuss des eTA, sondern benötigt ein formales Visum. Ich gehe davon aus, dass das nochmal strikter ist und die Frage zu Vorstrafen oder anhängigen Verfahren auch gestellt wird.

In der Konsequenz wird dann u.U. die Einreise verweigert; ebenso erging es Thomas Partey (Ghana, Vergewaltigungsvorwürfe) und Breel Embolo (Schweiz, verurteilt wegen Drohung), die auch nicht einreisen durften (in die USA).

Inwieweit das zur Unschuldsvermutung passt, sei mal dahingestellt. Für die Eintracht ist das alles natürlich mega ärgerlich, wie im anderen Thread schon hinlänglich diskutiert. Hoffentlich gibt es im Fall Wahi von der französischen Staatsanwaltschaft zeitnah Klärung.

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Fallback Avatar 5. culo blanco 18. Juni 26, 15:38 Uhr Zitat - Boris Na ich glaube jetzt nicht, dass Kanada da irgendwelche Sonderregeln für Wahi macht. Es geht halt speziell um Spielmanipultaion, das hat bei einer WM natürlich besonderre Relevanz. Das Irrsinnige ist, das Felix Zwayer, der sogar zugegeben hat, Bestechungsgelder angenommen zu haben, weiterhin Schiedsrichter in der BL und sogar bei internationalen Spielen sein darf. Path

Es geht ja beim Kollegen um Sonderregelung für Andere, Bekanntere...
Und joh, Fußballwetten hat mit Fußball zu tun aber es geht ja um den Verdacht, ein Straftäter zu sein, dann darf man tatsächlich in manche Länder nicht einreisen...
Was aber bei Fußballern schon Quark ist, da sie ja wieder weg sind nach dem Spiel und keine Gefahr für die Bevölkerung oder den Staat besteht.
Maximal beschissen für uns und für Wahi aber der kleine Unterschied ist, dass bei der SGE noch nicht mal der Verdacht besteht, dafür was zu können.

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Fallback Avatar 6. Weltenlenker 18. Juni 26, 16:05 Uhr

Ist man Arbeitgeber gegen so etwas versichert?

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Avatar 7. uwebindewald 18. Juni 26, 16:11 Uhr

Gude,

aus meiner Sicht kann das "Einreiseverbot" nichts mit dem aktuellen Verfahren / Ermittlungen zu tun haben .

Es gilt die Unschuldsvermutung und da es noch kein rechtskräftiges Urteil gab, kann dieser Fall eigentlich noch nicht in den Akten sein, bzw relevant für ein Visum.

Kanada hat beispielsweise ein sehr strenges System gegenuber sexualstraftätern.Ohne dieses Fass wieder aufmachen zu wollen- ggfs hängt ihm da von früher noch eine Verurteilung nach:

es kann aber auch sein, dass es etwas ganz anderes ist und er nur den gleichen Nachnamen besitzt wie der Staatsfeind Nr.1 von Kanada und schupps bekommt man kein Visa.

Also abwarten... Tee trinken

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 8. Boris 18. Juni 26, 16:48 Uhr Zitat - frognal Für die Einreise nach Kanada brauchst Du als Deutscher immer ein "Canada eTA (Electronic Travel Authorisation)". Das bekommt man in der Regel ganz leicht online. Wenn ich mich an meine letzte Anmeldung dort richtig erinnere, gibt es hier u.a. die Frage, ob Du vorbestraft bist oder irgendwo Verfahren gegen Dich anhängig sind; evtl. wirst Du abgelehnt, wenn dies der Fall ist. Wahi kommt als Staatsbürger der Elfenbeinküste nicht in den Genuss des eTA, sondern benötigt ein formales Visum. Ich gehe davon aus, dass das nochmal strikter ist und die Frage zu Vorstrafen oder anhängigen Verfahren auch gestellt wird. In der Konsequenz wird dann u.U. die Einreise verweigert; ebenso erging es Thomas Partey (Ghana, Vergewaltigungsvorwürfe) und Breel Embolo (Schweiz, verurteilt wegen Drohung), die auch nicht einreisen durften (in die USA). Inwieweit das zur Unschuldsvermutung passt, sei mal dahingestellt. Für die Eintracht ist das alles natürlich mega ärgerlich, wie im anderen Thread schon hinlänglich diskutiert. Hoffentlich gibt es im Fall Wahi von der französischen Staatsanwaltschaft zeitnah Klärung. Path

Also wie du dargestellt hast, kann die Einreise verweigert werden, wenn Verfahren gegen ihn anhängig sind, deswegen hat er eben keine electronic travel authorisation bekommen. Du scheinst das ja aus persönlicher Erfahrung zu wissen.

Nur wo du falsch liegst, ist dass er ja in Frankreich geboren ist, in Courconnes, der ist französischer Staatsbürger. Also wird so eine ETA auch reichen. Er hat nur die doppelte Staatsbürgerschaft, deswegen kann er für die Elfenbeinküste spielen. Da er jetzt ein paar Jahre außer Form war, hat er sich für die Elfenbeinküste entscheiden, weil die Konkurrenz für die französische Nationalmannschaft höher ist.

@4, Verurteilt wurde Wahi nie für irgendwas, es gab auch keine Anklage, nicht mal eine Anzeige, wegen der angeblichen Nötigung und Belästigung als Schüler. Das klang schon alles sehr konstruiert und unrealistisch. Das wurde auch nur von einem einzelnen Rechtsaußen-Journalisten breit getreten, da war vermutlich nichts dran. Wenn er 3 Schülerinnen tatsächlich gezwungen hätte, sich auszuziehen und sexuelle Handlungen durchzuführen, dann kann mir doch keiner erzählen, dass die Eltern keine Anzeige gemacht hätten. Da wollte ihm wohl jemand was anhängen und Diplomatie ist nun wirklich nicht seine Stärke. Es kommt halt auch vor, dass Leute sich was ausdenken, um sich zu rächen oder sich wichtig zu machen, wie bei dieser Ex vom Kachelmann.

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Fallback Avatar 9. g-block1978 18. Juni 26, 17:14 Uhr

Da hat sich Frankfurt ja etwas angelacht.
Sieht nicht besonders positiv aus, könnte Eintracht viel Geld kosten.
Jetzt muss Brown 80 Mio bringen, sonst sehen die Einkäufe schlechter aus, tut mir leid Herr Ebert, ihr Bauern macht die Schatulle richtig auf, sonst geht er auf die Insel.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 10. frognal 18. Juni 26, 17:19 Uhr Zitat - Boris Also wie du dargestellt hast, kann die Einreise verweigert werden, wenn Verfahren gegen ihn anhängig sind, deswegen hat er eben keine electronic travel authorisation bekommen. Du scheinst das ja aus persönlicher Erfahrung zu wissen. Nur wo du falsch liegst, ist dass er ja in Frankreich geboren ist, in Courconnes, der ist französischer Staatsbürger. Also wird so eine ETA auch reichen. Er hat nur die doppelte Staatsbürgerschaft, deswegen kann er für die Elfenbeinküste spielen. Da er jetzt ein paar Jahre außer Form war, hat er sich für die Elfenbeinküste entscheiden, weil die Konkurrenz für die französische Nationalmannschaft höher ist. @4, Verurteilt wurde Wahi nie für irgendwas, es gab auch keine Anklage, nicht mal eine Anzeige, wegen der angeblichen Nötigung und Belästigung als Schüler. Das klang schon alles sehr konstruiert und unrealistisch. Das wurde auch nur von einem einzelnen Rechtsaußen-Journalisten breit getreten, da war vermutlich nichts dran. Wenn er 3 Schülerinnen tatsächlich gezwungen hätte, sich auszuziehen und sexuelle Handlungen durchzuführen, dann kann mir doch keiner erzählen, dass die Eltern keine Anzeige gemacht hätten. Da wollte ihm wohl jemand was anhängen und Diplomatie ist nun wirklich nicht seine Stärke. Es kommt halt auch vor, dass Leute sich was ausdenken, um sich zu rächen oder sich wichtig zu machen, wie bei dieser Ex vom Kachelmann. Path

Also, nur um da Missverständnisse zu vermeiden, mir ist die Einreise nach Kanada noch nie verweigert worden ;-). Nach meiner Erinnerung wird die Frage nach anhängigen Verfahren wirklich so gestellt - also unabhängig von einer Verurteilung.

Zum Thema Staatsbürgerschaft, guter Punkt, da hast Du natürlich recht. Mit einem französischen Pass reicht dann auch das eTA.

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Fallback Avatar 11. frankfurter jung 18. Juni 26, 17:20 Uhr Zitat - Weltenlenker Ist man Arbeitgeber gegen so etwas versichert? Path

Meines Wissens könnte ein Klub
(Arbeitgeber) einen straffällig (vertragswidriges Verhalten, Vertragsbruch oder so ähnlich) gewordenen Profi verklagen. Das wäre dann vermutlich eine Zivilklage mit dem Ziel, Schadenersatz für eine entgangene Ablösesumme zu erhalten. Dies müsste konkret belegt werden. Ob ein solches Verfahren schon einmal stattfand und wie hoch dann eventuell die Erfolgsaussichten sein könnten, davon habe ich leider keine Ahnung.

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Fallback Avatar 12. zeugeyeboahs73 18. Juni 26, 18:45 Uhr Zitat - g-block1978 Da hat sich Frankfurt ja etwas angelacht. Sieht nicht besonders positiv aus, könnte Eintracht viel Geld kosten. Jetzt muss Brown 80 Mio bringen, sonst sehen die Einkäufe schlechter aus, tut mir leid Herr Ebert, ihr Bauern macht die Schatulle richtig auf, sonst geht er auf die Insel. Path

Ja, schlaue Idee.
Vielleicht bietet Barfuß Bethlehem ja 150 Millionen. Muss man halt nur noch Brown überzeugen.

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Fallback Avatar 13. einesgehtnochrein 18. Juni 26, 19:02 Uhr

Der französische Verband scheint wohl sehr aktiv zu sein, was Spielmanipulationen betrifft. So wurden wohl 2016 vier Spieler von OGC Nizza der Manipulation bezichtigt und letztlich zu einem Spiel Sperre, einem auf Bewährung und 1.500,- EUR Strafe verurteilt. Da die Strafe für eine Spielmanipulation meines Erachtens sehr gering ist, gehe ich eher von einem Vergleich aus Mangel an Beweisen aus. Das ist natürlich nur eine Vermutung.
Generell dürfte es sehr schwer sein, eine Manipulation nachzuweisen, wenn man sich nicht extrem dämlich anstellt. So ist auch die Rede, dass man damals auf eine Spielminute gewettet hätte, bei dem es eine Karte für einen Spieler geben sollte. In einem solchen Fall ist natürlich eine Manipulation sehr wahrscheinlich. Wie es sich im Fall Wahi verhält, konnte ich nicht ausfindig machen.
Ich hoffe, dass er nicht zu schusselig war und sich von ein paar falschen „Freunden“ verleiten gelassen hat. Es soll aber auch schon Staatsanwälte (m/w) gegeben haben, durch deren Übereifer Unbescholtene in der Öffentlichkeit vorverurteilt wurden.

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Avatar 14. la bestia blanca 18. Juni 26, 19:21 Uhr Zitat - Hooliganverachter Sorry, aber jetzt übertreiben die Kanadischen Behörden. Wahi ist halt ein nicht so populärer Name. Ich behaupte mal, dass wenn CR7, Messi und Modric zusammen Autos geklaut hätten, wären die bei der WM dabei gewesen. Path

Die genannten Edelsportsmänner CR7 und Messi haben über Jahre millionenhohe Steuerhinterziehung in Spanien begangen und wurden am Ende lediglich zu Bewährungs- und Geldstrafen verurteilt. Mussten sie in den Knast? Natürlich nicht! Nicht für eine Sekunde! Sie wurden auf Hinweise, gegen ihnen könnte noch weiter ermittelt werden, ins Ausland transferiert. Unter Tränen, natürlich!
Ich gebe dir recht damit, dass der Imperator infantini seinen Buddy und durch FIFA ernennten Friedenspreisträger Trump anbetteln würde, eine schützende Hand über Typen wie CR7 oder Messi zu halten. Im Sinne des Turniers, versteht sich. Wahi dagegen kennt und braucht kein Mensch.

Und es gibt einen schönen Spruch. Jeder ist vor dem Gericht gleich, nur eine Randgruppe nicht, denn die ist reicher…

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Fallback Avatar 15. stadtwaldadler528 18. Juni 26, 19:41 Uhr

Abwarten was bei rauskommt, bisher alles nur Gerüchte….

Aber mal angenommen es bewahrheitet sich und der Herr Wahi wird für mehrere Jahre gesperrt, könnte die Eintracht dann den Vertrag kündigen und ihm wenigstens die Gehaltszahlungen verweigern?

Er könnte ja seinen Teil des Vertrages nicht einhalten, da nicht spielberechtigt, dann müsste es in so einer Konstellation doch möglich sein den Vertrag einseitig zu kündigen sodass man wenigstens die ca. 3 Millionen Euro Gehalt sparen kann, wäre für die nächsten Jahre immerhin auch ca. 12 Millionen Euro, da er ja noch Vertrag bis 2030 hat…

Klar dann machst du mit ihm keinen Euro mehr, da man ihn nicht transferieren kann, würde aber immerhin ordentlich Budget beim Gehalt frei machen.

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Fallback Avatar 16. zeugeyeboahs73 18. Juni 26, 19:50 Uhr

Die beste Nachricht des Transferfensters.
Einreiseverbot aufgehoben, keine strafrechtliche Verfolgung.
So wird aus dem worst case ein best case, weil viele Augen auf ihn gerichtet sind. Bleibt zu hoffen, dass er performt.

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Fallback Avatar 17. stadtwaldadler528 18. Juni 26, 19:54 Uhr Zitat - zeugeyeboahs73 Die beste Nachricht des Transferfensters. Einreiseverbot aufgehoben, keine strafrechtliche Verfolgung. So wird aus dem worst case ein best case, weil viele Augen auf ihn gerichtet sind. Bleibt zu hoffen, dass er performt. Path

Gute Nachricht, dann muss es gar nicht erst zu der worst case Situation kommen die ich zuvor beschrieben habe, vielleicht macht er ja am Samstag Abend 1-2 Tore…😄

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Fallback Avatar 18. einesgehtnochrein 18. Juni 26, 20:46 Uhr

Das ist die offizielle Verlautbarung der LFP (französisches Pendant der DFL):
Am Tag nach dem Spiel OGC Nizza - FC Metz am 17. Mai (34. Spieltag der Ligue 1), wurde die LFP von ihren Partnern alarmiert, die sich auf die Überwachung der Märkte für Sportwetten mit atypischen internationalen Bewegungen spezialisiert haben. Diese Warnung betraf ein ungewöhnliches Volumen von Einsätzen bezüglich einer Verwarnung (gelbe Karte), an der der Spieler Elye Wahi beteiligt war.

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Fallback Avatar 19. Sammy94 19. Juni 26, 08:45 Uhr

Und ich habe schon auf einen Hattrick von Wahi gegen den Fliegenfänger wetten wollen;

*danke für die Info standwaldadler528, jetzt habe ich die beiden Wetten platziert, Wahi trifft und Wahi trifft und sieht gelb, komisch seitdem ich das gewettet habe fällt die Quote minütlich*

Manu Neuer und Reklamierarm Müller, wisst Ihr noch, könnt Ihr Euch erinnern???

Zweimal 5:1...

#aufjetzt

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Fallback Avatar 20. Sammy94 19. Juni 26, 08:54 Uhr

Stellt Euch vor der wird für 2 Jahre gesperrt, soll die Mindestforderung sein,

dann könnte uns das die 20-25 Mio Ablöse kosten die jetzt im Raum steht, gepaart mit der Krösche Verlängerung kostet das Paket bis 2031 richtig Asche...

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