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Noah Atubolu und Elias Baum sollen in der aktuellen Saison große Rollen bei der SGE einnehmen. Foto: IMAGO / Jan Huebner

Plan oder Prinzip Hoffnung? Drei Meinungen zu Eintrachts Transfersommer

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Das Transferfenster ist geschlossen, der Kader von Eintracht Frankfurt für die kommenden Monate steht. Doch wie gut haben Markus Krösche und Co. ihre Aufgaben tatsächlich erledigt? Während einige Neuzugänge durchaus Hoffnung machen, sorgen vor allem die dünn besetzte Defensive und der Sturm für Fragezeichen. Drei SGE4EVER.de-Redakteure ziehen Bilanz – und blicken durchaus kritisch auf den Frankfurter Transfersommer.

Florian Bauer: Eine mehr als unzufriedenstellende Transferphase

Die Erwartungen waren hoch, die Ankündigungen ebenfalls. Am Ende ist die Transferphase von Eintracht Frankfurt aber vor allem eines: eine echte Enttäuschung. Die SGE geht in meinen Augen mit einem lückenhaften Kader und viel zu vielen großen Fragezeichen in die Bundesliga-Saison 2026/27.

Gewiss: Durch das weggefallene europäische Geschäft war von Beginn an klar, dass das Geld nicht mehr ganz so locker sitzt wie in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig musste der Kader verkleinert werden. Weniger Spiele bedeuten weniger Belastung und damit zwangsläufig auch weniger benötigte Spieler. Das ist nachvollziehbar und wirtschaftlich vernünftig. Was es aber nicht bedeuten darf: dass mit der Quantität auch die Qualität deutlich sinkt. Denn die eigenen Ansprüche sind schließlich nicht plötzlich verschwunden, nur weil unter der Woche keine Europapokalspiele mehr stattfinden. Das gilt für die Erwartungen der Fans genauso wie für jene, die innerhalb des Vereins formuliert werden. Wer wieder weiter oben angreifen möchte, braucht dafür einen Kader, der nicht nur in der ersten Elf funktioniert. Und genau hier beginnen die Zweifel.

Mittelfeld und Tor machen Hoffnung

Dabei war längst nicht alles schlecht. Im Gegenteil: Einige Baustellen hat die Eintracht durchaus überzeugend bearbeitet. Das in der vergangenen Saison häufig löchrige Mittelfeld wurde früh mit Raphael Onyedika und Noël Aséko verstärkt. Gerade Onyedika bringt jene Robustheit, Physis und Präsenz mit, die der Mannschaft zuletzt häufig gefehlt haben. Am Deadline Day gab die SGE mit Hugo Larsson zudem noch einen Spieler aus dem ohnehin breit besetzten Zentrum ab. Auch auf die Unsicherheit im Tor reagierten die Verantwortlichen. Spätestens nach dem desaströsen 0:7 im Testspiel gegen den FC Brentford war offensichtlich, dass auf dieser Position Handlungsbedarf gesehen wurde. Mit Noah Atubolu holte die Eintracht schließlich einen Torhüter, der fast schon als Königstransfer dieses Sommers bezeichnet werden kann. Jung, bundesligaerfahren und mit großem Entwicklungspotenzial – ein Transfer, der zur Frankfurter Philosophie passt. Bis hierhin kann man durchaus zufrieden sein. Schaut man allerdings auf die beiden anderen zentralen Mannschaftsteile, weicht die Zufriedenheit ziemlich schnell der Ernüchterung.

Vier gehen, zwei kommen – reicht das wirklich?

Besonders deutlich wird das in der Defensive. Mit Nathaniel Brown, Rasmus Kristensen, Arthur Theate und Aurèle Amenda verließen gleich vier Spieler die Eintracht, die entweder Stammspieler waren oder zumindest das Potenzial dazu besaßen. Neu gekommen sind Lilian Brassier und Otávio. Dazu sollen Keita Kosugi und Elias Baum größere Rollen übernehmen, nachdem sie in der vergangenen Saison bei der Eintracht noch keine entscheidende Rolle gespielt haben. Bei allem Respekt vor diesen Spielern und ihrem zweifellos vorhandenen Potenzial: Diese Defensive soll nun stabiler sein als in der vergangenen Saison? Das erscheint zumindest äußerst optimistisch. Natürlich können Brassier und Otávio einschlagen. Natürlich können Baum und Kosugi den nächsten Entwicklungsschritt machen. Junge Spieler brauchen Vertrauen und Einsatzzeit, um sich weiterzuentwickeln. Gerade die Eintracht hat in den vergangenen Jahren oft genug bewiesen, dass dieser Weg funktionieren kann. Aber ein Kader kann nicht ausschließlich darauf aufgebaut sein, dass sämtliche Hoffnungen gleichzeitig aufgehen. Was passiert bei Verletzungen? Was passiert, wenn ein Neuzugang Anpassungsprobleme hat? Was passiert, wenn eines der Talente eben doch noch ein paar Monate benötigt? Wo sind dann die Alternativen, die von der Bank kommen und die Mannschaft nicht nur quantitativ auffüllen, sondern qualitativ verstärken? Gerade angesichts der defensiven Probleme der Vorsaison hätte man erwarten dürfen, dass dieser Mannschaftsteil nicht nur umgebaut, sondern in der Breite sichtbar verstärkt wird. Ob das tatsächlich gelungen ist, darf stark bezweifelt werden.

Im Sturm wird es richtig dünn

Noch problematischer erscheint allerdings die Offensive – genauer gesagt das Sturmzentrum. Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib sind hier die prominentesten Optionen. Hinzu kommt Neuzugang Malik Pimpong, bei dem die Eintracht selbst darauf verweist, dass er Zeit für seine Entwicklung benötigen wird. Außerdem steht Jessic Ngankam im Kader, der allerdings immer wieder mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatte und auch aktuell ausfällt. Das war es im Wesentlichen. Am Deadline Day gab die Eintracht mit Jean-Mattéo Bahoya zudem einen weiteren Spieler ab, der zumindest bereits im Sturmzentrum eingesetzt wurde. Entschuldigung, aber: Das gleicht einem Himmelfahrtskommando.

Hier hätte die Eintracht unbedingt nachlegen müssen. Nicht vielleicht, nicht bei einer passenden Gelegenheit – unbedingt. Denn natürlich kann man darauf hoffen, dass Burkardt fit bleibt und seine Tore macht. Man kann hoffen, dass Ebnoutalib seine starke Entwicklung fortsetzt. Man kann darauf setzen, dass Pimpong schneller als erwartet auf Bundesliganiveau ankommt und Ngankam nach seiner Rückkehr dauerhaft zur Verfügung steht. Aber schon wieder lautet das entscheidende Wort: hoffen.

Für einen Klub mit den Ambitionen von Eintracht Frankfurt ist das auf einer der wichtigsten Positionen schlicht zu wenig.

Und wenn Kalimuendo nicht kommt?

Dass die Verantwortlichen diese Baustelle selbst erkannt hatten, zeigt das Werben um Arnaud Kalimuendo. Der Franzose hatte bereits in der vergangenen Rückrunde im Eintracht-Trikot überzeugt und sollte offenbar dauerhaft nach Frankfurt zurückkehren. Doch der Transfer scheiterte. Nach verschiedenen Medienberichten lag ein Problem darin, dass die Eintracht auf der Abgangsseite nicht genügend sofortige Einnahmen generieren konnte. Spieler konnten zwar abgegeben beziehungsweise verliehen werden, Einnahmen aus möglichen oder verpflichtenden späteren Transfers fließen aber eben erst in Zukunft. Das kann passieren. Transfers scheitern. Verhandlungen entwickeln sich anders als erwartet. Ein anderer Verein bleibt hart. Das gehört zum Geschäft. Die viel entscheidendere Frage lautet deshalb: Wo war Plan B? Und Plan C? Wenn klar war, dass die Verpflichtung Kalimuendos finanziell kompliziert werden würde, hätte es Alternativen geben müssen. Hat man sich zu sehr auf einen Spieler konzentriert? Hat man zu lange darauf vertraut, dass auf der Abgangsseite doch noch das notwendige Geld hereinkommt? Oder waren mögliche Alternativen qualitativ nicht überzeugend beziehungsweise ebenfalls nicht finanzierbar? Von außen lässt sich das nicht abschließend beantworten. Das Ergebnis lässt sich dagegen sehr wohl bewerten: Der Transfermarkt ist geschlossen – und der benötigte Stürmer ist nicht da.

Der Kader ist auf Kante genäht

Und genau das macht diese Transferperiode so enttäuschend. Nicht jeder Abgang hätte eins zu eins ersetzt werden müssen. Das wäre angesichts der geringeren Zahl an Spielen sogar unsinnig gewesen. Auch ein kleinerer Kader kann funktionieren – wenn er sinnvoll zusammengestellt ist und genügend Qualität sowie Flexibilität besitzt. Doch klein und auf Kante genäht sind zwei verschiedene Dinge. Die Eintracht besitzt weiterhin viel Qualität. Es gibt spannende Talente, etablierte Leistungsträger und Transfers, die absolut Sinn ergeben. Dieser Kader ist keineswegs schlecht. Aber er wirkt an entscheidenden Stellen unfertig. Vor allem Defensive und Sturm werfen Fragen auf, die spätestens dann sehr unangenehm werden könnten, wenn Verletzungen, Sperren oder Formkrisen dazukommen. Bis zur Winterpause gibt es keine Möglichkeit mehr, grundlegend nachzubessern. Vielleicht gehen die Wetten auf. Vielleicht entwickeln sich Baum, Kosugi, Otávio oder Brassier schneller als gedacht. Vielleicht bleibt Burkardt gesund, Ebnoutalib trifft weiter und Pimpong überrascht früher als erwartet. Dann kann diese Mannschaft eine gute Saison spielen. Doch für einen Klub, der wieder nach oben möchte, sind mir das zu viele Vielleichts. Nach dieser Transferphase bleibt deshalb vor allem der Eindruck einer verpassten Chance. Die Eintracht wollte ihren Kader verkleinern. Das ist ihr gelungen. Ob sie ihn dabei auch besser gemacht hat? Daran bestehen erhebliche Zweifel.

Julian Jendrossek: Viel Licht, viel Schatten: Zwischen guten Lösungen und großen Fragezeichen

Das Transferfenster ist geschlossen, der Kader steht. Zeit also für eine erste Bilanz. Nicht mit dem Anspruch, nach wenigen Spieltagen bereits zu wissen, welcher Neuzugang einschlägt und welcher Transfer am Ende enttäuscht. Aber mit der Frage: Hat Eintracht Frankfurt seinen Kader in diesem Sommer tatsächlich besser aufgestellt? Aus meiner Sicht fällt die Antwort differenziert aus. Es gibt einige Entscheidungen, die durchaus nachvollziehbar und teilweise sogar sehr gut waren. Gleichzeitig hat die Eintracht auf einigen Positionen Risiken geschaffen, die im Laufe der Saison noch zum Problem werden könnten.

Tor: Atubolu als glückliche Fügung

Bei der Torwartposition muss man der Eintracht zunächst zugutehalten, dass sich am Ende ein Türchen geöffnet hat, mit dem wohl nicht unbedingt zu rechnen war. Dass es kurz vor Transferschluss doch noch geklappt hat, könnte sich für die SGE als echter Glücksfall erweisen. Denn weder Kaua Santos noch Michael Zetterer wären für mich vor dem Saisonstart eine wirklich sichere Nummer eins gewesen. Santos hat ohne Frage Talent und enormes Potenzial. Gleichzeitig hat auch diese Vorbereitung gezeigt, dass er noch weit davon entfernt ist, Stammtorwart in der Bundesliga zu sein. Und das sollte Eintracht Frankfurt mit den Ambitionen, die vorhanden sind, auch präsentieren: Einen sicheren Torwart. Bei Zetterer war die Situation etwas anders. Der erfahrene Keeper brachte Bundesliga-Erfahrung mit und war sportlich sicherlich eine nachvollziehbare Lösung. Allerdings hätte er auch einen erheblichen Teil des Gehaltsbudgets gebunden. Für Santos ist die Situation nicht optimal. Eigentlich wäre es für seine Entwicklung wichtig gewesen, regelmäßig zu spielen. Einen passenden Verein für eine Leihe oder einen dauerhaften Wechsel zu finden, ist der Eintracht allerdings nicht gelungen. Nun geht er als Nummer zwei in die Saison. Unterm Strich sehe ich die Eintracht auf der Torhüterposition deshalb besser aufgestellt als noch vor einigen Wochen. Dass Atubolu überhaupt verfügbar wurde, war allerdings auch eine Portion Glück.

Abwehr: Im Vergleich zur Vorsaison ein klares Downgrade

Deutlich kritischer sehe ich die Situation in der Defensive. Im Vergleich zur vergangenen Saison hat die Eintracht hier für mich zunächst einmal deutlich an Qualität verloren. Beide Außenverteidiger waren in der vergangenen Saison wichtige Bestandteile der Mannschaft. Bei Brown war bereits lange absehbar, dass er den Verein verlassen würde. Trotzdem ist es aus meiner Sicht problematisch, dass die Eintracht anschließend keinen echten Backup für die Position verpflichtet hat. Wenn der Verein mit der Devise in die Saison geht, dass Elias Baum und Keita Kosugi die Nachfolger sind, dann muss hier zwingend zumindest auf einer Position auch ein Back-up vorhanden sein. Was passiert, wenn sich einer von beiden über mehrere Wochen verletzt? Dann wird es auf den Außenpositionen schnell dünn. Und was passiert, wenn sich beide oder nur einer davon als nicht tauglich für die Bundesliga zeigen? Hier ist vonseiten der Verantwortlichen viel Risiko mit einkalkuliert. Auch zentral hat sich die Situation nicht unbedingt verbessert. Robin Koch bleibt der einzige Innenverteidiger im Kader, der über längere Zeit auf Bundesliga-Niveau nachgewiesen hat, dass er diese Position zuverlässig spielen kann. Genau deshalb wird auf ihm enorm viel Verantwortung liegen. Ob er diesen Druck in diesem Jahr standhalten kann? Zuletzt war er auch gegen Union Berlin nicht unbedingt der Fels in der Brandung. Lilian Brassier ergänzt die Innenverteidigung. Er bringt Erfahrung mit, aber seine Ausgangslage macht ihn nicht automatisch zu einem sicheren Startelf-Spieler. Bei Stade Rennes war er zuletzt offenbar nicht einmal unumstritten und teilweise nur die Nummer vier in der Innenverteidiger-Hierarchie. Ob er tatsächlich die Stabilität mitbringt, die der Eintracht nach den Abgängen fehlt, muss er erst beweisen. Genau hier liegt für mich das größte Fragezeichen des gesamten Transferfensters. Die Eintracht hat auf der einen Seite zwei wichtige Außenverteidiger verloren, auf der anderen Seite einen erfahrenen Innenverteidiger mit Arthur Theate abgegeben und gleichzeitig sehr viel auf junge Spieler gesetzt. Das kann funktionieren. Es ist aber definitiv ein Risiko. Und dieses Risiko wird noch größer, wenn man bedenkt, dass Koch aktuell der einzige Abwehrspieler ist, bei dem man wirklich mit Gewissheit sagen kann: Der funktioniert auf Bundesliga-Niveau.

Mittelfeld: Qualität vorhanden, Zentrum endlich verstärkt

Im Mittelfeld hat man es zumindest geschafft, die zentrale Position zu verstärken. Raphael Onyedika und Noel Aseko sind zumindest auf dem Papier Verstärkungen, die die Eintracht dringend gebraucht hat. Gerade körperlich und defensiv sollte damit mehr Stabilität ins Zentrum kommen. Das offensive Mittelfeld ist dagegen qualitativ weiterhin sehr gut besetzt. Mit Can Uzun und Ritsu Doan sind beide an Bord geblieben und mit Ayoube Amaimouni, Fares Chaibi und Ansgar Knauff hat die Eintracht hier eine Auswahl, um die uns vermutlich 13 oder 14 Bundesligisten beneiden würden. Gerade in der Offensive hinter den Spitzen gibt es reichlich Qualität und unterschiedliche Spielertypen. Dass Jean-Matteo Bahoya und Hugo Larsson die Eintracht kurz vor Schluss noch verlassen konnten, wird die finanzielle Situation sicherlich weiter entspannen. Spielerisch wird die Mannschaft die beiden Abgänge aber sicher kompensieren können.

Sturm: Viel Hoffnung, wenig Absicherung

Im Sturm sieht es dann allerdings wieder ganz anders aus. Jonathan Burkardt ist zweifellos ein guter Stürmer, aber eben auch keiner, von dem man erwarten kann, 34 Bundesliga-Spiele am Stück auf höchstem Niveau zu absolvieren. Dahinter steht mit Younes Ebnoutalib ein Spieler, der bis zu seinem Dreierpack in Berlin eine Vorbereitung gespielt hat, bei der durchaus Zweifel aufkommen konnten. Und dann darauf zu hoffen, dass Malik Pimpong, gerade einmal 18 Jahre alt und bislang ohne Profierfahrung, dieses Sturmduo ergänzt, ist für mich ebenfalls mit viel Wünschen und Hoffen verbunden. Natürlich kann ein junger Spieler überraschen und plötzlich durchstarten. Darauf verlassen sollte man sich bei den eigenen Ambitionen allerdings nicht. Für mich wäre deshalb die Rückkehr von Arnaud Kalimuendo eigentlich unabdingbar gewesen. Ein Spieler, der die Bundesliga kennt, bereits für die Eintracht aufgelaufen ist und Burkardt im Sturm hätte entlasten können. Dass diese Verstärkung letztlich ausblieb, macht die Situation für mich umso unverständlicher.

Fazit: Ein Transferfenster, das Sorgen bereitet

Insgesamt hat mir diese Transferphase der Eintracht doch arg Sorgen gemacht. Es gibt durchaus positive Aspekte. Im Tor hat man mit Noah Atubolu eine Lösung gefunden, die kurzfristig Stabilität bringen kann. Im zentralen Mittelfeld wurde nachgebessert und das offensive Mittelfeld ist qualitativ hervorragend besetzt. Dem gegenüber stehen aber eine ausgedünnte Defensive und ein Sturm, bei dem die Personaldecke aus meiner Sicht viel zu dünn ist. Gerade dort hätte es eine klare Verstärkung gebraucht. Der Deadline Day glich dann eher einem schnellen Ausverkauf für jeden Euro, den man irgendwo noch mitnehmen kann. Einen wirklich überzeugenden Plan bekommt man vonseiten der SGE momentan nur schwer aufgezeigt. Stattdessen scheinen die internen Grabenkämpfe weiterzugehen. Was am Ende dabei herauskommt? Schwer zu sagen. Vielleicht geht der Plan auf und einige der jungen Spieler entwickeln sich schneller als erwartet. Vielleicht erweist sich die Kaderplanung aber auch als zu riskant. Stand jetzt bleibt bei mir vor allem das Gefühl zurück, dass Eintracht Frankfurt dieses Transferfenster mit mehr Fragezeichen als Antworten beendet hat. Und diese Transferphase zeigt für mich noch ein grundsätzliches Problem: Klubs wie Eintracht Frankfurt, die gerade aus einer Champions-League-Saison kommen, haben es ohne die erneute internationale Teilnahme extrem schwer, ihr Niveau zu halten. Ein verpasstes Jahr auf internationaler Bühne und plötzlich entstehen finanzielle Zwänge, die sich auch auf dem Transfermarkt bemerkbar machen. Genau das scheint bei der Eintracht aktuell sichtbar zu werden. Man muss Spieler abgeben, um Einnahmen zu generieren, und kann gleichzeitig nicht jede gewünschte Verstärkung realisieren. Das ist eine Entwicklung, die durchaus nachdenklich stimmen sollte.

Emre Erdem: Starker Start, schwaches Finish

Ich würde den Transfersommer in zwei Phasen unterteilen. Markus Krösche hat relativ früh die größte Kaderbaustelle bearbeitet. Mit Noel Aséko – ein aufstrebendes Talent, das ein super Zweitligajahr in Hannover gespielt hat – und Raphael Onyedika wurde das zentrale defensive Mittelfeld nun mit Leben gefüllt. Zudem wurde mit Malik Pimpong in die Zukunft investiert, ebenso mit Otávio in der Abwehr. Doch die Schwachstellen des Kaders blieben. Und damit begann schon Phase zwei, die ziemlich zäh verlief.

Der Kader sollte erheblich reduziert werden, doch die Verantwortlichen taten sich mit Verkäufen schwer. Noel Futkeu sollte nach der Rückkehr dem Vernehmen nach für rund zehn Millionen Euro verkauft werden, lange suchte man nach einem Abnehmer. Am Ende sprang eine Leihe mit Kaufoption in Höhe von sechs Millionen Euro heraus. Ellyes Skhiri wurde zwar verkauft, aber das hatte sich auch zunächst in die Länge gezogen. Für Junior Dina Ebimbe flossen nur 800.000 Euro, obwohl er einen Marktwert von sechs Millionen Euro hat. Bei den anderen Abgangsspielern (Elye Wahi, Arthur Theate, Hugo Larsson, Jean-Mattéo Bahoya und Niels Nkounkou) konnte man keinen festen Verkauf, sondern nur eine Leihe (mit Kaufoption oder –pflicht) verhandeln. Die SGE war dringend auf Transfererlöse angewiesen, um frisches Geld für weitere Investitionen zur Verfügung zu haben. Deswegen wären feste Verkäufe erstrebenswert gewesen. Auch ein Wechsel von Farès Chaibi und Ritsu Doan zerschlugen sich. So fehlte Geld, um eine Rückkehr von Arnaud Kalimuendo zu finanzieren. Und es fehlt allgemein der dritte Mittelstürmer, nun muss gehofft werden, dass die einzigen etatmäßigen Stürmer Younes Ebnoutalib und Jonathan Burkardt verletzungsfrei bleiben. Eventuell muss Adi Hütter eine Systemumstellung in Betracht ziehen. Eine Rückkehr von Joselu, so romantisch die Geschichte auch klingen mag, wäre für mich dagegen ein klassischer Paniktransfer.

Und auch in der Defensive fehlt mir noch was: Zwar wurde mit Lilian Brassier ein wichtiger und flexibel einsetzbarer Abwehrmann geholt, dennoch fehlen aus meiner Sicht zwei gelernte Außenverteidiger auf beiden Seiten, die Keita Kosugi bzw. Elias Baum entlasten. Mit Noah Atubolu wurde immerhin eine neue, verlässliche Nummer eins verpflichtet, die durchaus Hoffnung macht. Insgesamt fällt die Bilanz der Transferphase jedoch ernüchternd aus – die Sorgen überwiegen aus meiner Sicht. Hütter muss nun mit einem Kader arbeiten, der in meinen Augen nicht ausreichend austariert ist. Einige Schwachstellen bleiben und könnten im Saisonverlauf teuer werden. Meine Conclusio: Die Transferphase begann stark, verlor im weiteren Verlauf jedoch deutlich an Dynamik.

Welche Note gebt ihr der Sommer-Transferperiode von Eintracht Frankfurt?
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54 Kommentare

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Da die Meinungen sehr nah beieinander liegen und meinen Eindruck sehr gut spiegeln, kann ich mich nur anschließen. Das Spiel gegen Union passt eigentlich ganz gut zum Transfersommer. Die Mannschaft kann uns überraschen und erfolgreich spielen und im gleichen Spiel auch überfordert wirken und Schwankungen ausgesetzt sein. Das wird eine spannende Saison, aber oben Angreifen wird glaube ich sehr schwer...
Den Transfer von Kali fand ich von Anfang an viel zu teuer. Das da nie eine Alternative öffentlich bekannt wurde, ist schon seltsam...

2
Fallback Avatar 2. ebbelwoi 03. September 26, 11:55 Uhr

Vielleicht ist aber auch eine Portion Fachwissen und Überzeugung dabei von denen, die tagtäglich mit den Jungs arbeiten ;)

Auf jetzt ☝🏼💪🏼

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Fallback Avatar 3. mainhesse 03. September 26, 12:10 Uhr

Was ich Krösche nicht nur in dieser Transferperiode ankreide:
Er ist nicht fähig, einen Kader zusammenzustellen.

Von Bobic übernahm er einen Kader gespickt mit Führungsspielern wie Trapp, Hinti, Hase, Rode und Kostic. Von denen ist keiner mehr da, und wir gehen wie schon letztes Jahr in eine Saison mit einem Kader ohne Führungsstruktur, die den durchaus vorhandenen Talenten auch mal Halt geben könnten.
Krösche ist kein Kaderplaner.
Er ist eher ein Perlentaucher wie einst Ben Manga. Er hat ein gutes Auge für Talente oder anderswo verkannte Spieler wie Marmoush.
Aber er holt regelmäßig Spieler nicht nach Bedarf, sondern wenn sich eine Gelegenheit bietet. Deshalb haben wir in manchen Mannschaftsteilen ein Überangebot, und anderswo seit Jahren Lücken oder es werden Lücken selbst aufgerissen, wenn sich eine Verkaufsgelegenheit ergibt.

Einen wirklichen Plan mit einem Spielsystem, einem dazu passenden Kader und dem dann dazu passenden Trainer hab ich in den 5 Jahren Krösche bei der Eintracht nie gesehen.

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Avatar 4. sgesince73 03. September 26, 12:14 Uhr

Es wird und wurde immer wieder gefragt nach den Erträgen die Markus Krösche erzielen muss. Mit knapp 45 Millionen Ziel wohl knapp erreicht. Jetzt frage ich mich allerdings ,weil noch niemand darauf eingegangen ist , wie die 77 Millionen Fernsehgelder verbucht werden.

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Fallback Avatar 5. felix26131 03. September 26, 12:40 Uhr

Ich kann alle Sichtweisen nachvollziehen, es ist definitiv zu wenig passiert.
Aber der Kader sollte kleiner werden, was erreicht wurde und die restlichen Plätze sollen in Zukunft mit dem Nachwuchs aufgefüllt werden. Dieser muss jetzt liefern und im Winter kann notfalls oder wird mit Sicherheit noch etwas passieren, wenn die Entwicklung nicht so verläuft wie erhofft. Ist so wie in den vergangen Jahren auch etwas Zocken von Krösche und Co.

Im Sturm haben wir ja Pimpong und Kumashiro welche in den Kader rücken könnten.
Knauff hat in der Vergangenheit auch schon im Sturm gespielt. Ich könnte mir vorstellen, dass er dort auch diese Saison auflaufen wird. Dann gäbe es ein Doppelsturm mit Knauff und Burkardt oder Ebnoutalib. Also potenziell 5 Stürmer für ein 2 Mannsturm, falls Hütter nicht das System umstellt oder anpasst.
Im Mittelfeld ganz klar ab Ende Oktober, Nico Ilicevic, für andere Nachwuchsspieler sehe ich da aktuell keine Chance.
Für die Abwehr haben wir Maluze, welcher sich sehr gut in Berlin geschlagen hat. Etse hat bei den Testspielen meiner Meinung nach auch ordentliche Leistungen gezeigt.

Das Problem das ich hier eher sehe, ist Koch, kann er diese Junge Abwehr führen bzw. das Team, letztes Jahr sah ja nicht danach aus. Evtl sollte doch noch einmal über die Binde nachgedacht werden. Jetzt umzuschwenken wäre jedoch fatal, daher erstmal abwarten.
Octavio und Brassier können beide auch als linker Verteidiger auflaufen und auf der rechten Seite haben wir Collins, sobald er fit ist.

Ich bin sehr gespannt wie wir uns in den nächsten Spielen schlagen, darauf kommt es an.

3
Fallback Avatar 6. Block17 03. September 26, 12:56 Uhr

@4
am 19.10.26 wird die Bilanz 25/25 vorgestellt.
Dann kannst Du alle Einnahmeposten und Ausgaben nachlesen.
Wir drehen schon ein großes Rad.
Wenn man den Gesamtblick hat, sind viele Beiträge hier wohl
ein wenig kindlich.

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Fallback Avatar 7. cobra11 03. September 26, 13:10 Uhr

Mit 61 Bundesliga Toren landete die Eintracht in der letzten Saison offensiv auf Rang 7 der Liga - trotz verkorkstem Riera Abschnitt. Von den Top 5 Torschützen der Vorsaison fehlt nur Kalimuendo - dafür is Younes stark in die neue Spielzeit gestartet (letzte Saison verletzt) und kann Kalimuendo gut ersetzen. Mit Fares is der beste Vorlagengeber der Vorsaison mit an Bord. Und Doan war der beste Freiburger Torschütze (24/25 - 10 Tore) bevor er zu uns kam. Also ich kann die Kritik über die "schwache" Offensive nicht nachvollziehen. Klar - für einen sicheren Platz unter den ersten 5 in der Liga ist es zu wenig aber denke das kann in diesem Jahr auch nicht der Anspruch sein.

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Fallback Avatar 8. deraldesack 03. September 26, 13:11 Uhr

Es wurde klar kommuniziert, 17-18 Profis 6-7 Talente, bevorzugt aus der eigenen Jugend.
Zuzüglich Torhüter .
10 Spieler sind bekanntlich auf dem Feld, einer im Tor. Bleiben maximal 7 Profis als Ersatz.
Wir haben für den Sturm als Mittelstürmer
Burkardt, Younes und Pimpong.
Hängende Spitze, Flügelstürmer
Jupp und Ansgar
Offensives Mittelfeld
Can, Lits, Love und Mario
Zentrales/Defensives Mittelfeld
Chaibi,Hojlund,Aseko,Onyedika
Rechter Verteidige Elias
Linker Verteidiger Kosugi
Innenverteidigung
Robin, Nnamdi,Maluze,Brassier und Otavio
Nnamdi spielt auch Rechter Verteidiger
Brassier und Otavio spielen auch linker Verteidiger
Ngankam und Timmy rechne Ich gar nicht zum aktiven Kader.
Ab Oktober kommt noch Niko Ilicevic dazu.
"Verletzen sich beide Stürmer, ist kein bundesligatauglicher Ersatz vorhanden"
Ja,stimmt.
Verletzen sich bei den Bayern Harry Kane und Saibari, haben die auch keinen Ersatz.
Verletzen sich bei Dortmund Guirassy und Fabio Silva, haben die auch keinen Ersatz.
Entweder wir haben den gewollten kleinen Kader, und müssen mit dem Risiko leben.
Oder wir bezahlen wieder, wie die Saisons davor, noch 4-5 Profis, die dann auf der Bank versauern, bis das schlimmste Eintritt.
Und diese Spieler sollen dann auch noch gehobene Klasse haben mit entsprechender Erfahrung.
Man kann nur entweder das eine, oder das andere haben. Beides geht nicht.
Oder besser gesagt, ist für uns diese Saison nicht finanzierbar, ohne ins totale finanzielle Risiko zu gehen.
Wir haben den "Cut" gemacht.
Und Ich finde, unter den gegebenen Transferumständen, haben wir es gut hinbekommen. Nicht ideal, aber gut.

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Fallback Avatar 9. frankfurter jung 03. September 26, 13:11 Uhr

Natürlich hätten so einige Verstärkungen für Defensive und Angriff noch gut getan, aber MK hat einen Riesenfeld beackert.
Für eine vorzeitige Beendigung der Zusammenarbeit mit Krösche gab/gibt es zum aktuellen Zeitpunkt somit keinen Grund.
Eintracht Frankfurt erzielte seit einigen Jahren Einnahmen gefühlt am Optimum. Eine Teilnahme an der CL dürfte realistisch betrachtet vorerst außer Reichweite sein und "Supertransfers" ala Marmoush, Ekitike, Muani, Jovic können nicht ständig erwartet werden. Wie Eintracht Frankfurt noch höhere Einnahmen erzielen will, darüber darf schon mal nachgedacht werden. Allerdings, die Personalkosten im Kaderbereich wurden wohl durch das Transfergeschehen gesenkt. Die Einsparungen gelten jedoch nicht für Hellmann, im Gegenteil. Zumindest der "spielt" jetzt in der CL.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 10. speedygonzales 03. September 26, 13:11 Uhr

Kann es nur nochmal wiederholen. Mich wundert extrem, aus welchem Grund wir zu einem derart rigorosen Sparkurs gezwungen sind trotz der letzten Jahre. Bahoya abzugeben, ok, über die Rolle des Ergänzungsspielers kam er nie hinaus und Geschwindigkeit alleine genügt nicht. Bei Larsson sehe ich das anders. Er hat eine schwächere Saison gespielt, gut, passiert aber ihn jetzt derart unter möglichem Marktwert gehen zu lassen.. puh.

Ansonsten hat MK die Vorgaben der Vereinsführung erfüllt. Mehr war nicht drin, wenn man einen derart hohen Transferüberschuss erwirtschaften muss. Gut ist, andere Vereine spüren ebenfalls den Sparzwang und Druck, zumal die Transferperiode aufgrund des schleppend laufenden britischen Transfermarktes sehr zäh lief.

Es bleiben trotzdem viele Fragezeichen. Natürlich hätten sich alle Beteiligten, Fans, Management und Verein gewünscht, dass mehr ging, insbesondere auf den Außen und im Sturm. Die Außen sehe ich erstmal unproblematisch. Wenn wirklich nichts geht, kann man immernoch auf Dreierkette umstellen aber im Sturm? Man hat gesehen, dass Knauff nicht als zweiter Stürmer funktioniert. Fällt JB aus, wird es schon eng, wenn man mit zwei Spitzen spielen möchte, was das erklärte Ziel von AH ist. Sowohl JB als auch JE waren letzte Saison ziemlich lange verletzt. Dahinter kommt ziemlich wenig an nachgewiesener Bundesligaqualität. Da kann man schonmal die Augenbrauen hochziehen. Es notfalls alleine durch Uzun, Doan und die Offensivspieler dahinter richten zu lassen ist schon fast fahrlässig, auch wenn wir nur in zwei Wettbewerben spielen. Wahrscheinlich wieder eine Art Übergangssaison für uns.

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Fallback Avatar 11. wonni 03. September 26, 13:29 Uhr

„ Und dieses Risiko wird noch größer, wenn man bedenkt, dass Koch aktuell der einzige Abwehrspieler ist, bei dem man wirklich mit Gewissheit sagen kann: Der funktioniert auf Bundesliga-Niveau.“
Ich weiß nicht wieso allgemein davon ausgegangen wird, dass Robin eine Abwehr führen kann?! In seiner ersten Saison war er stark, zugegeben. In der letzten Saison war er derjenige, der sich am meisten horrende Böcke geleistet hat. Und auch darüber hinaus war von Struktur, sinnvoller Raumaufteilung vor allem bei Standards und Führungsstärke wenig bis nichts zu sehen. Daher möchte ich in seiner aktuellen Form zumindest ein Fragezeichen hinter die Bundesligatauglichkeit setzen. Ihn als Kapitän zu bestätigen kann ich mir nur mit dem Wunsch erklären, zumindest etwas Kontinuität walten zu lassen. Aus diesem Grund sehe ich die Abwehr als das größte Risiko an. Denn im Sturm kann man notfalls Offensive Mittelfeldspieler nach vorne ziehen. Bei der Abwehr sehe ich da weniger Optionen

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Fallback Avatar 12. holzbeincharly 03. September 26, 13:36 Uhr

Also ich bin zufrieden mit dem Transferergebnis. Knapp 45 Mio direkter Transferüberschuss plus voraussichtlich bereits ca 50 Mio, die nächstes Jahr durch die Kaufoptionen oder Kaufverpflichtungen bereits auf dem Weg sind. Und hat schon jemand aus der Statistikfraktion ausgerechnet, welcher Wert durch Gehaltseinsparung generiert wurde? Ich schätze 12-15 Mio.
Zur Erinnerung: es ging ums Abspecken. Jeder der mal selbst ein paar Kilo seines Körpergewichts reduziert hat, weiß dass das sportlich ist. Dieses Jahr werden wir keine Einnahmen aus europäischen Fleischtöpfen bekommen, auch wenn wir noch so eine schöne Adresse pflegen.
Ja, es gibt Risiken im Kader. Aber ich bin zuversichtlich, das die jungen Leute da richtig liefern werden. Und nicht direkt erkennbar, sind z.B. die Aussenverteidigerpositionen aus Kräften der Innenverteidigung abgesichert. Die vermeintliche Lücke im Sturm erkenne ich nicht, da hier direkt dahinter als hängende Kräfte unser stärkster Mannschaftsteil steht. Ich freue mich riesig, daß Can Uzun, Ritsu Doan, Yupp, Arrhov noch da sind. Die können alle ein Spiel auch alleine entscheiden. Und Pimpong hatte eine gute Vorbereitung. Die größte Sorge habe ich für das Abwehrverhalten, welches sich letzte Saison gezeigt hat. Hier braucht es für mein Dafürhalten eine ehrliche Fehleranalyse und dessen Behebung. Denn der Punktverlust in Berlin ging erneut auf genau dieses Konto. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Kader wieder um die Europa-Plätze mitspielen.

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Avatar 13. la bestia blanca 03. September 26, 13:49 Uhr

Die Beurteilung der Transferbilanz spiegelt weitgehend die Wahrnehmung vieler Foristen hier im Forum.

Interessant zu sehen sein wird, wie sich unser Kader im Vergleich zu den anderen Bundesligisten über die Spielzeit entwickeln wird. Ich glaube Mannschaften wie Köln, der HSV und auch Augsburg haben sportlich betrachten ordentlich Boden gut machen können, und haben durchaus Ambitionen Punkte gegen uns zu holen. Freiburg und Hoffenheim haben uns diese Saison überholt. Hier gilt es zu den beiden wieder Anschluss zu finden. Es wird eine spannende Saison, in der es viele positive wie auch negative Überraschungen geben wird.

Nach Durchleuchtung des Kaders muss realistisch ein Platz zwischen 8-11 möglich sein. Sofern unser Sturm über die Saison fit und in Form bleibt, die Abwehr stabil und das neue Defensive Mittelfeld harmoniert, könnte durchaus auch Platz 5-7 möglich sein. Über CL sollten wir nicht reden. Da sind RB, BvB, Lev oder der VfB um einiges stärker. Bayern hat unser Universum bereits verlassen.

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Fallback Avatar 14. giggelbembel 03. September 26, 13:51 Uhr

Ich sehe das alles tatsächlich nicht so drastisch. Als wir das letzte Mal nicht europäischen gespielt haben, hatten wir nominell einen schlechteren Kader.
Ich finde wir haben viele talentierte Spieler und uns auf der 6 definitiv verstärkt.
Ich würde nur gerne mal sehen,dass wir mit Brassier und Collins in der IV starten. Koch ist für mich definitiv ein Schwachpunkt. Aber offensiv sind wir wahnsinnig variabel. In der 4er Kette kann jeder Spieler von auch außen spielen und Baum auch links, Knauff auf RV. Wir können auch auf 3er Kette umstellen und Schienenspieler spielen, die wir definitiv im Kader haben.
Lasst die Jungs erstmal machen und nach 10 Spieltagen können wir was bewerten.

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Fallback Avatar 15. Willideville 03. September 26, 14:07 Uhr

Ich habe schon in meinen vorherigen Beiträgen geschrieben, dass man sich, wenn man Adi Hütter holt, auch auf seinen Weg einlassen muss. Das möchte ich deshalb gar nicht noch einmal ausführlich wiederholen.

Was mir an der jetzigen Bewertung des Transfersommers aber auffällt: Mir ist da insgesamt zu viel Skepsis und zu wenig Bereitschaft, diesen Neustart überhaupt erst einmal beginnen zu lassen.

Nach der vergangenen Saison mit den vielen Gegentoren und der ständigen Kritik an unserer Defensive musste sich etwas verändern. Und genau das ist passiert. Der Kader wurde an vielen Stellen umgebaut, neue Spieler sind dazugekommen, andere mussten gehen. Natürlich bringt so ein Umbruch Unsicherheiten mit sich. Aber für mich ist das zunächst einmal kein Zeichen für einen schlechten Transfersommer, sondern für einen konsequenten Neuanfang.

Ein gutes Beispiel ist Atobolu. Neuer Torwart, erstes Bundesligaspiel für die Eintracht – und gleich eine überragende Leistung. Natürlich ist auch das nur ein Spiel und niemand weiß, wie sich die Saison entwickelt. Aber genau deshalb sollte man doch auch in die andere Richtung vorsichtig sein und nicht schon nach dem Transfersommer feststellen, wo angeblich überall die Qualität fehlt.

Mir fehlt in der Diskussion ein wenig das Vertrauen in Entwicklung. Junge Spieler werden nicht als fertige Bundesliga-Stars verpflichtet. Sie sollen sich entwickeln. Eine neue Abwehrformation muss sich finden. Ein neues Mittelfeld muss Abläufe lernen. Und auch innerhalb einer Mannschaft müssen sich Hierarchien und Spieler herausbilden, die Verantwortung übernehmen.

Gerade deshalb finde ich es viel zu früh, den Kader jetzt schon so kritisch zu bewerten.

Auch das 3:3 im ersten Spiel hat für mich zwei Seiten gezeigt. Natürlich waren wieder Dinge dabei, die verbessert werden müssen. Aber gleichzeitig hat man gesehen, welches spielerische Potenzial diese Mannschaft besitzt. Und genau das macht mich eher neugierig auf die nächsten Wochen, als dass ich jetzt schon wieder anfange, den Kader schlechtzureden.

Vielleicht stellt sich am Ende heraus, dass an der einen oder anderen Position etwas fehlt. Das kann passieren. Aber im Moment sehe ich einen Kader, der bewusst verändert wurde und bei dem noch überhaupt nicht abzusehen ist, wo seine Leistungsgrenze liegt.

Ich bin deshalb deutlich weniger pessimistisch als die drei Bewertungen in diesem Artikel. Geben wir dieser Mannschaft doch erst einmal die Chance, eine Mannschaft zu werden.

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Fallback Avatar 16. gedenkbein 03. September 26, 14:20 Uhr Zitat - deraldesack Es wurde klar kommuniziert, 17-18 Profis 6-7 Talente, bevorzugt aus der eigenen Jugend. Zuzüglich Torhüter . 10 Spieler sind bekanntlich auf dem Feld, einer im Tor. Bleiben maximal 7 Profis als Ersatz. Wir haben für den Sturm als Mittelstürmer Burkardt, Younes und Pimpong. Hängende Spitze, Flügelstürmer Jupp und Ansgar Offensives Mittelfeld Can, Lits, Love und Mario Zentrales/Defensives Mittelfeld Chaibi,Hojlund,Aseko,Onyedika Rechter Verteidige Elias Linker Verteidiger Kosugi Innenverteidigung Robin, Nnamdi,Maluze,Brassier und Otavio Nnamdi spielt auch Rechter Verteidiger Brassier und Otavio spielen auch linker Verteidiger Ngankam und Timmy rechne Ich gar nicht zum aktiven Kader. Ab Oktober kommt noch Niko Ilicevic dazu. "Verletzen sich beide Stürmer, ist kein bundesligatauglicher Ersatz vorhanden" Ja,stimmt. Verletzen sich bei den Bayern Harry Kane und Saibari, haben die auch keinen Ersatz. Verletzen sich bei Dortmund Guirassy und Fabio Silva, haben die auch keinen Ersatz. Entweder wir haben den gewollten kleinen Kader, und müssen mit dem Risiko leben. Oder wir bezahlen wieder, wie die Saisons davor, noch 4-5 Profis, die dann auf der Bank versauern, bis das schlimmste Eintritt. Und diese Spieler sollen dann auch noch gehobene Klasse haben mit entsprechender Erfahrung. Man kann nur entweder das eine, oder das andere haben. Beides geht nicht. Oder besser gesagt, ist für uns diese Saison nicht finanzierbar, ohne ins totale finanzielle Risiko zu gehen. Wir haben den "Cut" gemacht. Und Ich finde, unter den gegebenen Transferumständen, haben wir es gut hinbekommen. Nicht ideal, aber gut. Path

Noch zu der Frage, warum Krösche jedes Jahr so einen immensen Überschuss als einziger in seiner Branche erwirtschaften soll/ muss und man sich des Gefühls nicht erwehren kann, dass Eingenommenes nicht gleich wieder oder zu einem vernünftigen Teil in den Kader fließt - gänzlich verdrängt habe auch ich, dass ein wohl nicht ganz billiges Frauenteam mitfanziert wird.
Mich würde aktuell mal interessieren, was Ihr anderen hier dazu denkt: lieber die Gelder, die auch aus dem Männerteam stammen, nur in das Männerteam oder wie gehabt das Frauenteam davon mitfinanzieren?

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Fallback Avatar 17. sgeimherz 03. September 26, 14:34 Uhr

Hallo liebe Eintracht-Gemeinde,

Ich kann die unterschiedlichsten Meinungen und Ansichten durchaus nachvollziehen, ich für meinen Teil bin da auch eher bei der Fraktion das die Transfer periode hätte besser laufen können.
Ich bin jedoch weit entfernt davon zu sagen, das sie völlig misslungen sei.
Ich hege die Hoffnung das Brassier zusammen mit Koch die Mitte zu bekommt, zudem wird durch Onjedika die Defensive schon im Mittelfeld gestärkt. So dass vielleicht der Druck von den Youngstern genommen werden kann.

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass wo es vor der Sommerpause hieß., es sollen Jungs aus dem Nachwuchs rangeführt werden, hier einhellige Zustimmung zu lesen war.

Ja wir haben aktuell nur 2 Mittelstürmer, aber wir haben dahinter einge Torgefährliche Spieler lauern, die sollte einer ausfallen, diese Zeit überbrücken könnten.

In Summe sollten wir nun geschlossen hinter unseren Jungs stehen und sie nicht schon im Vorfeld unter Druck setzen.

Ich bin gespannt wie Adi daraus nun sein Team bastelt und freue mich jetzt erstmal auf unser erstes Heimspiel.

Darum, auf geht's Forza SGE

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Avatar 18. la bestia blanca 03. September 26, 14:35 Uhr Zitat - gedenkbein Noch zu der Frage, warum Krösche jedes Jahr so einen immensen Überschuss als einziger in seiner Branche erwirtschaften soll/ muss und man sich des Gefühls nicht erwehren kann, dass Eingenommenes nicht gleich wieder oder zu einem vernünftigen Teil in den Kader fließt - gänzlich verdrängt habe auch ich, dass ein wohl nicht ganz billiges Frauenteam mitfanziert wird. Mich würde aktuell mal interessieren, was Ihr anderen hier dazu denkt: lieber die Gelder, die auch aus dem Männerteam stammen, nur in das Männerteam oder wie gehabt das Frauenteam davon mitfinanzieren? Path

Für 2026/27 schätzt Salary Sport die reinen Spielergehälter der Frankfurter Frauen auf etwa 1,7 Mio. € pro Jahr. Nur so zur Einordnung.
Darüber hinaus generiert die Frauenmannschaft eigene Einnahmen, wie zum Beispiel durch Sponsoren, UEFA-Wettbewerbe sowie Ticketverkäufe.

Kurzum. Ein Mario Götze, der mittlerweile sportlich eine untergeordnete Rolle spielt verdient alleine mehr, als die gesamte Frauenmannschaft. Ich weiß nicht, ob man das Fass aufmachen muss.

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Avatar 19. oh-esse 03. September 26, 14:53 Uhr

Was man hier alles liest, ... dann drängt sich der Eindruck auf, dass viele Foristen im Bereich zwischen "gefährlichem Halbwissen" und "konjunktiv" unterwegs sind.

Ich sehe schon eine gewisse Handschrift bei dem Kader. Dabei muss konstatiert werden, dass sicherlich einiges nicht wie gewünscht geklappt hat (z. B. Kalimuendo). Dafür gab es Überraschungen mit Atubolu, Aseko & Onyedika.

Überrascht hat mich persönlich die Geschwindigkeit, mit der der Kader signifikant verkleinert wurde.

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Fallback Avatar 20. knorzkopp 03. September 26, 14:55 Uhr

Es wird immer wieder behauptet, dass für Brown und Kristensen kein Ersatz verpflichtet wurde. Das stimmt nicht. Kosugi wurde bereits in der Wintertransferperiode als Nachfolger verpflichtet, Baum vor einem Jahr nach einer erfolgreiche Leihe in die 2. BL zurück geholt. Jetzt sollte man das auch durchziehen, sonst hätte man Kosugi nicht verpflichten und Baum abgeben müssen. Das beide wenig bis keine BL Erfahrung haben ist logisch, wie auch. Hätte man Brown und Kristensen auf die Bank setzen sollen?

Hat die letzte Saison die Abwehr gerockt? Wohl kaum. Wenn man die Abgänge in der Abwehr gegen bessere Spieler ersetzen will, wieviel sollen die den Kosten? Halb soviel Ablöse und Gehalt wie die, die gegangen, aber doppelt so gut 😄, seid mir nicht böse, aber das finde ich schon reichlich naiv.

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Avatar 21. la bestia blanca 03. September 26, 15:03 Uhr Zitat - oh-esse Was man hier alles liest, ... dann drängt sich der Eindruck auf, dass viele Foristen im Bereich zwischen "gefährlichem Halbwissen" und "konjunktiv" unterwegs sind. Ich sehe schon eine gewisse Handschrift bei dem Kader. Dabei muss konstatiert werden, dass sicherlich einiges nicht wie gewünscht geklappt hat (z. B. Kalimuendo). Dafür gab es Überraschungen mit Atubolu, Aseko & Onyedika. Überrascht hat mich persönlich die Geschwindigkeit, mit der der Kader signifikant verkleinert wurde. Path

…“ ... dann drängt sich der Eindruck auf, dass viele Foristen im Bereich zwischen "gefährlichem Halbwissen" und "konjunktiv" unterwegs sind.“..

Dich mit einbegriffen? ;-)

Ich denke, das Forum hier zieht ausschließlich Fans von Eintracht Frankfurt an, welche mit Sicherheit keine 100%ige Quellen haben, denn wer sitzt schon neben Markus Krösche oder tauscht sich persönlich mit Adi aus. Natürlich sind das alles Wahrnehmungen, welche nicht zwingend richtig sein müssen. Jedoch „gefährlich“ ist ein „halb“wissen nicht. Schließlich geht es um die wohl schönste Nebensache der Welt! Da sollte man eine „andere“ Meinung eines Foristen schon richtig einordnen können.

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Fallback Avatar 22. lebbegehtweida 03. September 26, 15:08 Uhr

Der Aufsichtsrat hat die Transferphase abschließend bewertet und MK das Vertrauen ausgesprochen. Das heißt, es kommt auch kein vereinsloser Stürmer mehr hinzu. Schade. Da gibt es noch die eine oder interessante Option (und ich meine nicht Joselu).
Also heißt es jetzt, mit dem vorhandenen Kader das Beste zu leisten. Vorteil: Die Eintracht kann wieder als Underdog antreten. Denn wer hält dieses Team noch für einen Favoriten auf die EL- oder CL-Plätze? Ich halte es für möglich, dass andere Vereine, die in den vergangenen drei Jahren der SGE noch mit viel Respekt und Mauertaktik begegnet sind, sich nun bessere Chancen ausrechnen (vor allem angesichts der offensichtlichen Schwäche der SGE-Abwehr) und offensiver antreten werden. Das könnte unserer Mannschaft neue Chancen eröffnen und käme dem von Hütter bevorzugten Überfall- und Pressing-Stil entgegen. Ich bin sehr, sehr gespannt auf die nächsten Spieltage.

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Avatar 23. oh-esse 03. September 26, 15:08 Uhr Zitat - la bestia blanca …“ ... dann drängt sich der Eindruck auf, dass viele Foristen im Bereich zwischen "gefährlichem Halbwissen" und "konjunktiv" unterwegs sind.“.. Dich mit einbegriffen? ;-) Ich denke, das Forum hier zieht ausschließlich Fans von Eintracht Frankfurt an, welche mit Sicherheit keine 100%ige Quellen haben, denn wer sitzt schon neben Markus Krösche oder tauscht sich persönlich mit Adi aus. Natürlich sind das alles Wahrnehmungen, welche nicht zwingend richtig sein müssen. Jedoch „gefährlich“ ist ein „halb“wissen nicht. Schließlich geht es um die wohl schönste Nebensache der Welt! Da sollte man eine „andere“ Meinung eines Foristen schon richtig einordnen können. Path

Ja. Klar ! Das schließt final auch mich ein.

Mein Besucherausweis für die Führungsetage der SGE ist vor drei Jahren abgelaufen.

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Fallback Avatar 24. lebbegehtweida 03. September 26, 15:08 Uhr

Ach ja, noch eine Bemerkung zur Bewertung des Kaders: Noel Aseko wird hier immer wieder als Verstärkung genannt. Warum eigentlich? Auf mich wirkt es bisher so, als ob der FCB es geschafft hat, einen verletzten Spieler, der zuletzt in die 2. BL ausgeliehen war, mit offensichtlich komplizierten Knieproblemen viel zu teuer an die Eintracht zu verkaufen. Wie hat Aseko es überhaupt durch den Medizincheck geschafft? Ich bin nun schon sehr, sehr, sehr lange Eintracht-Fan und habe über die vielen Jahre hinweg immer wieder diese Geschichten gesehen: Verletzter, hoch gelobter Spieler kommt, wird aber nie wieder richtig fit. Die Reihe der Namen ist lang. Bei einem Preis von 12 Mio. Euro ist Aseko ja fast schon ein Königstransfer in diesem Jahr. Ich bin sehr gespannt, ob und wie oft wir ihn tatsächlich im Eintracht-Trikot spielen sehen werden.

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Avatar 25. la bestia blanca 03. September 26, 15:18 Uhr Zitat - oh-esse Ja. Klar ! Das schließt final auch mich ein. Mein Besucherausweis für die Führungsetage der SGE ist vor drei Jahren abgelaufen. Path

Haha! Mein leider auch! :-)

Dann lass uns einfach weiter philosophieren, und wenn man es schafft sachlich zu argumentieren, dann macht eine Diskussion auch sehr viel Spaß. Ob wahr oder auch nicht.

In diesem Sinne! ✌️

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Avatar 26. 1899international 03. September 26, 15:29 Uhr

Ich finde es grundsätzlich einen Tag nach Ende der Transferperiode und kurz vor dem zweiten Spieltag der neuen Saison, nach einem echten Kaderumbruch und mit einem folglich (noch) uneingespielten Kader, absolut unprofessionell, überhaupt Abfragen über das Ergebnis der Transferperiode zu machen.

Wir können meiner Meinung nach das Ergebnis der Transferperiode erst halbwegs seriös bewerten ist wenn acht bis zehn Spiele vorbei sind.
Alles andere ist clickbait.

Diese ganzen Umfragen, die es in jüngster Zeit gab, jetzt beispielsweise auch heute wieder bei HR, sind unseriös und haben etwas von Hexenjagd gegen Krösche.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 27. Scheppe Kraus 03. September 26, 15:33 Uhr Zitat - lebbegehtweida Ach ja, noch eine Bemerkung zur Bewertung des Kaders: Noel Aseko wird hier immer wieder als Verstärkung genannt. Warum eigentlich? Auf mich wirkt es bisher so, als ob der FCB es geschafft hat, einen verletzten Spieler, der zuletzt in die 2. BL ausgeliehen war, mit offensichtlich komplizierten Knieproblemen viel zu teuer an die Eintracht zu verkaufen. Wie hat Aseko es überhaupt durch den Medizincheck geschafft? Ich bin nun schon sehr, sehr, sehr lange Eintracht-Fan und habe über die vielen Jahre hinweg immer wieder diese Geschichten gesehen: Verletzter, hoch gelobter Spieler kommt, wird aber nie wieder richtig fit. Die Reihe der Namen ist lang. Bei einem Preis von 12 Mio. Euro ist Aseko ja fast schon ein Königstransfer in diesem Jahr. Ich bin sehr gespannt, ob und wie oft wir ihn tatsächlich im Eintracht-Trikot spielen sehen werden. Path

Dazu hier ein Bericht vom 26.08.2026, Aseko scheint wieder voll dabei zu sein.
Bin gespannt und freue mich auf ihn, denke dass er gegen Augsburg schon Spielzeit bekommen wird.

https://www.ligainsider.de/noel-aseko_36931/aseko-kann-wieder-voll-durchziehen-416895/

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Fallback Avatar 28. Meintracht 03. September 26, 15:43 Uhr

Die Frage muss erlaubt sein, warum man für vermutlich das gleiche Gehalt, einen Götze für (2!!) Jahre weiterbeschäftigt und einen Larsson ziehen läßt. Wer mir das erklären kann, wird nie mehr von mir mit einem Daumen runter bedacht :-)

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Fallback Avatar 29. Muetzelchen 03. September 26, 15:46 Uhr

Persönlich bin ich mit dem Tranferfenster zufrieden. In diesem Jahr, war es weit aus schwieriger gute und junge Spieler zubekommen. Wir haben nur eine zweifach Belastung und doch genügend Potenzial in der Mannschaft das AH entwickeln kann. Wenn ich was kritisieren muß, dann ist es eindeutig die Außendarstellung vom Aufsichtsrat, der nach außen Mitte August argumentierte, dass genügend Gelder zur Verfügung gestellt worden sind und gleichzeitig im Nachhinein, dass jene Ziele von der sportlichen Führung errreicht worden. Statt das Geld auszugeben, haben wir es eingenommen, das soll der Fan mal verstehen? Es wird keine einfache Saison, aber diese Mannschaft braucht das Vertrauen von uns Fans und wir müssen AH die Zeit für diese Mannschaft geben.

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Fallback Avatar 30. Block17 03. September 26, 16:36 Uhr

Gemessen an den mir bekannten Randbedingungen und Einschränkungen
hat Krösche einen sensationellen Job gemacht.
Es zeigt sich immer mehr, dass unser Gehaltsgefüge für große Ziele zum
Problem wird. Für die "Asse" sind wir nicht attraktiv genug und für Spieler,
die gehobenes Mittelmaß darstellen, zahlen wir offenbar so gut, dass wir
sie schwer im Markt anbieten können.
Man fühlt sich wohl bei der Eintracht, aber bei allen sogenannten Juwelen
hatten wir keine Chance sie zu verpflichten.
Wie auch immer, der Kader steht jetzt und bietet Hütter sehr viele Möglichkeiten
eine erfolgreiche Truppe zu formen.
Auch Überraschungen nach oben sind durchaus denkbar.
In Berlin gab es besonders am Anfang sehr gute Hinweise, wo es hingehen
könnte.
Was mich nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass wir nach einer Stunde
immer deutlicher abgebaut haben. Baum und Kosugi zum Beispiel haben zuerst überzeugend am Mann gearbeitet und nach vorne verteidigt, konnten aber
später nur noch nebenher laufen. Auch Koch und Burkardt waren ziemlich
platt. Ich hoffe da kommt noch etwas, ansonsten wird Hütter sein aggressives
Spiel vergessen können.
Am Sonntag wissen wir mehr.
All meinen ebenfalls optimistischen Freunden hier wünsche ich eine tolle Saison.
eng am Mann gearbeitet

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Fallback Avatar 31. deraldesack 03. September 26, 16:36 Uhr

Mehrmals wurde in letzter Zeit im Forum behauptet, Hoffenheim und Freiburg hätten uns "abgehängt", und andere Mannschaften zu uns aufgeschlossen. Mal in der Tabelle hinter diesen Mannschaften zu landen kannn passieren. Aber das "überholen" "aufschliessen" und " abhängen" passiert über Jahre hinweg. Und diese Mannschaften müssen das Jahr für Jahr wiederholen, den Umsatz steigern, auch ohne Europa.
Wenn jemand überholt wurde, dann Hoppenheim, abgehängt wurde Gladbach.
Deshalb hier nochmal die Bundesliga Tabelle "Kaderwert"
1. Bayern 24 Spieler Pro Spieler 43 Millionen Gesamt 1004 Millionen
2. BVB 30 Spieler pro Spieler 18,8 Mio
Gesamt 564 Mio
3.Die Dosen 31 Spieler pro Spieler 16,5 Mio
Gesamt 512 Mio
4.Aspirin 28 Spieler pro Spieler 16,5 Mio
Gesamt 481 Mio
5.VfB 31 Spieler pro Spieler 12,7 Mio
Gesamt 396 Mio
6. Wir die SGE 26 Spieler pro Spieler 11,1 Mio
Gesamt 288 Mio
7. HOPPheim 28 Spieler pro Spieler 10,2 Mio
Gesamt 286 Mio
8.Freiburg 27 Spieler pro Spieler 7,8 Mio
Gesamt 211 Mio
9. Augsburg Gesamt 177 Mio
10. Mainz Gesamt 164 Mio
11. Köln Gesamt 154 Mio
12. HSV Gesamt 153 Mio
13.BMgladbach Gesamt 139 Mio
14.Werder Gesamt 124 Mio
15.Union Gesamt 115 Mio
16. Schalke Gesamt 70 Mio
17.Elversberg Gesamt 54 Mio
18.Paderborn Gesamt 48 Mio
Also ganz klar - Nein - Hoppenheim und Freiburg haben uns nicht überholt.
Augsburg und die anderen sind meilenweit hinter uns, so weit wie wir vor 12 Jahren von Borussia Mönchengladbach weg waren.
Wo die Borussia, mit dem halten von teuren
"gestandenen Bundesligaprofis" jetzt steht, seht ihr selber anhand der obigen Tabelle.
Das Geld Spiele gewinnt stimmt.
Ausnahmen gibt es immer wieder.
Aber selten.
Uns haben der DFB Pokal Sieg, der Gewinn der Europaleague, und die kluge und Innovative Einkaufs- und Verkaufspolitik, in diesen ansonsten nicht zu erreichenden Status gebracht.
Diesen Status zu erhalten, ohne Europa, und sich dann wieder für Europa qualifizieren zu können, ohne Fremdkapital, ist schwer. Deshalb dieser "Ausverkauf".
Um am Ende dieser Saison flüssig zu sein.
Um gezielte Verstärkungen holen zu können. Entweder für einen Europäischen Wettbewerb, oder um Ihn dann 27/28 sicher zu erreichen.

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Fallback Avatar 32. einesgehtnochrein 03. September 26, 16:40 Uhr

Julian hat einen ganz entscheidenden Punkt genannt. Für einen Club wie die Eintracht ist die Saison nach der Champions League Teilnahme knüppelhart. In abgeschwächter Form gilt das auch für die Europa League. Das ist aber alles nicht neu. Von daher ist der Hauptansprechpartner für die Misere in dieser Transferperiode der Vorstand und Aufsichtsrat. Dazu gehört auch Krösche, der Gehälter und Boni aushandelt, die ein Großteil der Ausgaben ausmachen. Das heißt aber nicht, dass er der alleinige Schuldige ist und die anderen sich einfach wegducken dürfen. Man kann schon mal fragen, was die Herren sich bei dieser Geldverschwendung gedacht haben. Wie kann es sein, dass ein Verein, der gerade mal an der oberen Tabellenregion schnuppert, Inventionen tätigt, die sich bestenfalls die Dauermeister, der BVB und der gepamperte Dosenverein leisten können.
Wenn es nach Krösche ginge, hätte er sicherlich Kalimuendo für 30 Mio. gekauft und mit Larsson noch ein Jahr gezockt. Aber leider war kein Geld da.
Nachdem man die letzte Saison in den Sand gesetzt hat, hätte man diese Transferperiode unbedingt nutzen müssen, um wieder Anschluss an die Top 6 zu knüpfen. So aber besteht das Risiko, dass wir endgültig im Niemandsland ankommen. Weit weg vom heißesten Scheiß Europas.

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Fallback Avatar 33. indiesalat 03. September 26, 17:27 Uhr Zitat - mainhesse Was ich Krösche nicht nur in dieser Transferperiode ankreide: Er ist nicht fähig, einen Kader zusammenzustellen. Von Bobic übernahm er einen Kader gespickt mit Führungsspielern wie Trapp, Hinti, Hase, Rode und Kostic. Von denen ist keiner mehr da, und wir gehen wie schon letztes Jahr in eine Saison mit einem Kader ohne Führungsstruktur, die den durchaus vorhandenen Talenten auch mal Halt geben könnten. Krösche ist kein Kaderplaner. Er ist eher ein Perlentaucher wie einst Ben Manga. Er hat ein gutes Auge für Talente oder anderswo verkannte Spieler wie Marmoush. Aber er holt regelmäßig Spieler nicht nach Bedarf, sondern wenn sich eine Gelegenheit bietet. Deshalb haben wir in manchen Mannschaftsteilen ein Überangebot, und anderswo seit Jahren Lücken oder es werden Lücken selbst aufgerissen, wenn sich eine Verkaufsgelegenheit ergibt. Einen wirklichen Plan mit einem Spielsystem, einem dazu passenden Kader und dem dann dazu passenden Trainer hab ich in den 5 Jahren Krösche bei der Eintracht nie gesehen. Path

Perfekt zusammengefasst! Die Wahrheit tut weh! Wo soll ich unterschreiben?

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 34. eldelabeha 03. September 26, 17:31 Uhr

Wir wollte dich zurück zum "alten Weg".
Woher kamen denn die Spieler, die uns voran gebracht haben, uns vom einer Fahrstuhlmannschaft Richtung Europa geführt haben?
N'Dicka (Ligue 2), Kamada (Japan, dann Zwischenstopp in Belgien), Tuta (Brasilien, dann Zwischenstopp Belgien), Pacho (Belgien), Brown (2. Liga), Vallejo (La liga 2), Rode (3. Liga), Jovic (Liga Portugal 2), Wolf (Regionalliga), Knauff (3. Liga), Haller (Niederlande), Rebic (gescheitert in Italien).

Allesamt noch kein Niveau auf europäischen Top-level nachgewiesen, viele unter Hütter den nächsten Schritt gemacht.
Jetzt gehen wir mit Kosugi, Baum, Otavio, Collins und Brassier in der Abwehr in die Saison. Vorne mit Burkardt und Ebnou. Mittelfeld sind wir eh stark und Torwart mit Atubolu ebenso.
Das ist doch genau die Rückkehr, die wir wollten?

Ich bin auch enttäuscht, dass wir Larsson und Bahoya für vergleichsweise wenig Geld haben gehen lassen. Dass wir weder Kali noch jemand anderen geholt haben.
Ich will auch gerne wissen, ob das Transfers waren, sie will finanziell notwendig waren oder was der Grund war.

Aber die großen Sorgen, die sich hier einige hinsichtlich der neuen Saison machen, kann ich nur bedingt nachvollziehen.

Ich dachte wir haben Hütter geholt, weil er schon einmal gezeigt hat, was er aus so einem "Haufen" für ein Team formen kann. Dann gebt dem Ganzen doch eine Chance, bevor ich alles in Grund und Boden redet.

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Fallback Avatar 35. braumerganedruebberedde 03. September 26, 18:16 Uhr

'Lilian Brassier ergänzt die Innenverteidigung. Er bringt Erfahrung mit, aber seine Ausgangslage macht ihn nicht automatisch zu einem sicheren Startelf-Spieler.'

Das bezweifel ich. Ich mach mal nen Speed-Kommentar. Denn Adi steht auf Speed :)
Gerade Brassiers Erfahrung kombiniert mit seinem Speed (letzte Saison: 34,06km/h) macht ihn für Adi zu einem der sichersten Spieler der Viererkette. Ich gehe davon aus, dass er sofort startet..spätestens aber nächste Woche.
Elias Baum hatte bei Elversberg vor zwei Jahren einen Top-Speed von 33,9km/h. Vielleicht wurde er etwas langsamer, aber der kann bestimmt mit Spielpraxis dahin zurückkommen. Wenn er verletzungsfrei bleibt! Das ist halt das Fragezeichen.
Kristensens Top-Speed war 24/25 noch 33,57km/h..letzte Saison dann noch 33km/h. Also wir sind mit Baum schon mal schneller über rechts. Wahrscheinlich kommt später Collins, der dann nochmal wesentlich schneller ist.
Otávio ist auch schnell...hier wird von 34,3 km/h berichtet, was echt top ist. Wenn wir den mal bei der Leichtathletik-Abteilung vorbeischicken, dann kann der u.U. nochmal richtig schnell werden. Ich würde nicht mal ausschließen, dass er irgendwann Koch ersetzt.
Theate (33km/h), Amenda (33,5 km/h), Kristensen (33km/h) haben den Verein verlassen, Brassier (34km/h) und Otávio (34,3 km/h) wurden geholt, Baum (33,9km/h bei Elversberg) stieg in der Hierarchie auf.
Brown (35,78km/h) mussten wir abgeben...Kosugi soll sehr schnell sein. Mal abwarten..
Am ersten Spieltag werden selten Top-Speed-Werte erzielt, weil die Spieler noch vergleichsweise 'kalt' sind. Das kann man nach zehn Spieltagen einschätzen, wenn er verletzungsfrei bleibt.
Larsson (23/24 33,3km/, 24/25 34,4km/h 25/26 31,53 km/h) wurde u.U. abgegeben, weil seine Geschwindigkeitsentwicklung zuletzt nicht so gut war. Von einem der schnelleren Spieler im Kader wurde er zu einem der Langsameren.
Vergleicht man den Top-Speed im letzten Jahr von Larsson (31,53 kmh) mit dem von Hojlund (32,74kmh), kann man sich vielleicht vorstellen, warum man ihn gehen ließ. Larsson wurde zuletzt langsamer, statt schneller. Hojlund war in der letzten Saison zwar auch langsamer als 24/25 (34,3km/h), aber sein Speed brach zumindest nicht so krass ein wie der von Larsson.
Der relativ langsame Skhiri (23/24 31,35kmh, 24/25 32,26kmh 25/26 31,79kmh) wurde durch Onyedika (33,15kmh) ersetzt. Zudem kam mit Aseko (34,3kmh) ein schneller Spieler.
Chaibi (konstant 33-33,5km/h) ersetzt grad den langsameren Larsson.
Uzun verbesserte seinen Speed von 31,66kmh (24/25) auf 33,85 kmh (25/26). Auch das wird ein Grund sein, warum man auf ihn setzt.
Doan war bei Freiburg noch halbwegs schnell (34,25 km/h), letzte Saison war das bei uns äußerst dürftig (32,74 kmh). Und das sah man auch auf dem Platz. Ich hoffe, Adi kriegt den wieder fit! Amaimouni war mit 34,43 kmh in der Rückrunde noch einer unserer schnelleren Spieler, der wird sonst spielen.
Geht mal davon aus, dass Adi den Speed von jedem messen ließ und das durchaus Einfluss auf seine Kaderentscheidungen hatte.
Natürlich geht es nicht nur um Speed, doch ein gewisses Level an Geschwindigkeit wird hier nicht unterschritten. Vgl. Theate, Kristensen, Skhiri, Götze
Auf jeder Position muss der Spieler einen gewissen Grundspeed haben, sonst wird das nix bei Adi.
Im ersten Spiel war sogar Maluze der schnellste SGE-Spieler (32,74kmh), wobei ich darauf noch nicht zu viel geben würde. Am Anfang der Saison sind nur wenige Spieler topfit.

Es wurden auch schnelle Spieler abgegeben. Dafür gibts wahrscheinlich diverse Gründe: Bahoya (unkonstant und wirkt schon länger unzufrieden), Futkeu (u.U. Risiko wegen diszipl. Vorkommnissen bei Ex-Vereinen), Ebimbe (Konstanz, takt. Verständnis), Nkounkou (Konstanz, takt. Verständnis) und Wahi (unzufrieden, Integrationsprobleme).
Also, es gab wahrscheinlich gute Gründe, sich von manch schnellerem Spieler zu trennen. Auch die Sprache wird ne Rolle spielen.

Insofern find ichs echt schwierig zu sagen, ob wir Qualität verloren haben. Auf einzelnen Positionen wurden wir wohl langsamer (LA Uzun vs Bahoya LV Kosugi vs Brown), doch der Speed dieser Spieler ist im Ligavergleich immer noch okay. Wenn Uzun noch schneller wird, dann wird er unter Adi richtig krass. Wenn nicht, dann siehts bei ihm vielleicht öfter so aus wie gegen Union.
Im Zentrum werden wir mit Brassier statt Theate und Onyedika statt Skhiri wesentlich schneller. Auch Chaibi statt Larsson ist ein Upgrade.
Vorne blieben Ebnoutalib und Burkardt, die Beide zumindest nen ordentlichen Speed mitbringen. Bei Ebnoutalib gibts wahrscheinlich auch noch Potenzial, dass es noch schneller geht. Knauff wird noch kommen. Über seinen Speed brauchen wir nicht zu reden. Der wird ne Waffe.
In der letzten Saison hatten wir schon viele relativ langsame Spieler im Kader. Wenn man sich den Kader jetzt anschaut, dann sind da nur noch Götze, Chandler und Arrhov, die vglw langsam gemessen wurden .. und mit Abstrichen Koch, Maluze(?) und Chaibi vielleicht.
Ansonsten sind die jetzt eigentlich durch die Bank relativ schnell.

Was auch sehr auffallend am ersten Spieltag war: der beste Laufwert der Liga.
Also auch hier wurde wohl geschaut, wer wie fit ist bzw wer gewisse Ausdauerkriterien erfüllt. U.U. auch, wer bereit ist, in gewissen (Trainings-)Situationen zu leiden.

Von daher denke ich, dass der Kader sportlich gesehen wahrscheinlich sogar ein Upgrade ist. Und trotzdem könnte er natürlich wesentlich besser sein.
Also rein sportlich war die Transferphase aufgrund der wenigen Zugänge (und einer Vakanz insbesondere im Sturm) relativ kacke, wirtschaftlich am End wohl ziemlich gut.
Ob es eine Vakanz in der Abwehr gibt wird die Zukunft zeigen, und gerade der nächste Spieltag wird da ein Augenöffner, wenn wohl Brassier das erste Mal spielt.
Jetzt werden wir uns bis Januar anschauen dürfen, wer es unter Adi packt und wer net und dann können wir nochmal reagieren.

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Fallback Avatar 36. einesgehtnochrein 03. September 26, 18:27 Uhr Zitat - gedenkbein Noch zu der Frage, warum Krösche jedes Jahr so einen immensen Überschuss als einziger in seiner Branche erwirtschaften soll/ muss und man sich des Gefühls nicht erwehren kann, dass Eingenommenes nicht gleich wieder oder zu einem vernünftigen Teil in den Kader fließt - gänzlich verdrängt habe auch ich, dass ein wohl nicht ganz billiges Frauenteam mitfanziert wird. Mich würde aktuell mal interessieren, was Ihr anderen hier dazu denkt: lieber die Gelder, die auch aus dem Männerteam stammen, nur in das Männerteam oder wie gehabt das Frauenteam davon mitfinanzieren? Path

Die Frauen(mann)schaft ist jährlich mit einem siebenstelligen Betrag defizitär. Das kann man alles nachlesen. Die Champions League Spiele finden z.B. vor 1000 bis 5000 Zuschauern, bei soviel ich weiß Ticketpreisen von idR EUR 10 - 20. Das kann man alles nachlesen. Die Frage, ob einem das wert ist oder nicht, hätte man sich vor ein paar Jahren stellen müssen/können. Ich denke nicht, dass uns das von einer gelungenen Transferperiode abgehalten hat. Aber selbstverständlich sollte ab jetzt jede Investition kritisch beurteilt werden, es sei denn, jemand hat einen Geldesel gefunden.

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Fallback Avatar 37. einesgehtnochrein 03. September 26, 18:45 Uhr Zitat - braumerganedruebberedde 'Lilian Brassier ergänzt die Innenverteidigung. Er bringt Erfahrung mit, aber seine Ausgangslage macht ihn nicht automatisch zu einem sicheren Startelf-Spieler.' Das bezweifel ich. Ich mach mal nen Speed-Kommentar. Denn Adi steht auf Speed :) Gerade Brassiers Erfahrung kombiniert mit seinem Speed (letzte Saison: 34,06km/h) macht ihn für Adi zu einem der sichersten Spieler der Viererkette. Ich gehe davon aus, dass er sofort startet..spätestens aber nächste Woche. Elias Baum hatte bei Elversberg vor zwei Jahren einen Top-Speed von 33,9km/h. Vielleicht wurde er etwas langsamer, aber der kann bestimmt mit Spielpraxis dahin zurückkommen. Wenn er verletzungsfrei bleibt! Das ist halt das Fragezeichen. Kristensens Top-Speed war 24/25 noch 33,57km/h..letzte Saison dann noch 33km/h. Also wir sind mit Baum schon mal schneller über rechts. Wahrscheinlich kommt später Collins, der dann nochmal wesentlich schneller ist. Otávio ist auch schnell...hier wird von 34,3 km/h berichtet, was echt top ist. Wenn wir den mal bei der Leichtathletik-Abteilung vorbeischicken, dann kann der u.U. nochmal richtig schnell werden. Ich würde nicht mal ausschließen, dass er irgendwann Koch ersetzt. Theate (33km/h), Amenda (33,5 km/h), Kristensen (33km/h) haben den Verein verlassen, Brassier (34km/h) und Otávio (34,3 km/h) wurden geholt, Baum (33,9km/h bei Elversberg) stieg in der Hierarchie auf. Brown (35,78km/h) mussten wir abgeben...Kosugi soll sehr schnell sein. Mal abwarten.. Am ersten Spieltag werden selten Top-Speed-Werte erzielt, weil die Spieler noch vergleichsweise 'kalt' sind. Das kann man nach zehn Spieltagen einschätzen, wenn er verletzungsfrei bleibt. Larsson (23/24 33,3km/, 24/25 34,4km/h 25/26 31,53 km/h) wurde u.U. abgegeben, weil seine Geschwindigkeitsentwicklung zuletzt nicht so gut war. Von einem der schnelleren Spieler im Kader wurde er zu einem der Langsameren. Vergleicht man den Top-Speed im letzten Jahr von Larsson (31,53 kmh) mit dem von Hojlund (32,74kmh), kann man sich vielleicht vorstellen, warum man ihn gehen ließ. Larsson wurde zuletzt langsamer, statt schneller. Hojlund war in der letzten Saison zwar auch langsamer als 24/25 (34,3km/h), aber sein Speed brach zumindest nicht so krass ein wie der von Larsson. Der relativ langsame Skhiri (23/24 31,35kmh, 24/25 32,26kmh 25/26 31,79kmh) wurde durch Onyedika (33,15kmh) ersetzt. Zudem kam mit Aseko (34,3kmh) ein schneller Spieler. Chaibi (konstant 33-33,5km/h) ersetzt grad den langsameren Larsson. Uzun verbesserte seinen Speed von 31,66kmh (24/25) auf 33,85 kmh (25/26). Auch das wird ein Grund sein, warum man auf ihn setzt. Doan war bei Freiburg noch halbwegs schnell (34,25 km/h), letzte Saison war das bei uns äußerst dürftig (32,74 kmh). Und das sah man auch auf dem Platz. Ich hoffe, Adi kriegt den wieder fit! Amaimouni war mit 34,43 kmh in der Rückrunde noch einer unserer schnelleren Spieler, der wird sonst spielen. Geht mal davon aus, dass Adi den Speed von jedem messen ließ und das durchaus Einfluss auf seine Kaderentscheidungen hatte. Natürlich geht es nicht nur um Speed, doch ein gewisses Level an Geschwindigkeit wird hier nicht unterschritten. Vgl. Theate, Kristensen, Skhiri, Götze Auf jeder Position muss der Spieler einen gewissen Grundspeed haben, sonst wird das nix bei Adi. Im ersten Spiel war sogar Maluze der schnellste SGE-Spieler (32,74kmh), wobei ich darauf noch nicht zu viel geben würde. Am Anfang der Saison sind nur wenige Spieler topfit. Es wurden auch schnelle Spieler abgegeben. Dafür gibts wahrscheinlich diverse Gründe: Bahoya (unkonstant und wirkt schon länger unzufrieden), Futkeu (u.U. Risiko wegen diszipl. Vorkommnissen bei Ex-Vereinen), Ebimbe (Konstanz, takt. Verständnis), Nkounkou (Konstanz, takt. Verständnis) und Wahi (unzufrieden, Integrationsprobleme). Also, es gab wahrscheinlich gute Gründe, sich von manch schnellerem Spieler zu trennen. Auch die Sprache wird ne Rolle spielen. Insofern find ichs echt schwierig zu sagen, ob wir Qualität verloren haben. Auf einzelnen Positionen wurden wir wohl langsamer (LA Uzun vs Bahoya LV Kosugi vs Brown), doch der Speed dieser Spieler ist im Ligavergleich immer noch okay. Wenn Uzun noch schneller wird, dann wird er unter Adi richtig krass. Wenn nicht, dann siehts bei ihm vielleicht öfter so aus wie gegen Union. Im Zentrum werden wir mit Brassier statt Theate und Onyedika statt Skhiri wesentlich schneller. Auch Chaibi statt Larsson ist ein Upgrade. Vorne blieben Ebnoutalib und Burkardt, die Beide zumindest nen ordentlichen Speed mitbringen. Bei Ebnoutalib gibts wahrscheinlich auch noch Potenzial, dass es noch schneller geht. Knauff wird noch kommen. Über seinen Speed brauchen wir nicht zu reden. Der wird ne Waffe. In der letzten Saison hatten wir schon viele relativ langsame Spieler im Kader. Wenn man sich den Kader jetzt anschaut, dann sind da nur noch Götze, Chandler und Arrhov, die vglw langsam gemessen wurden .. und mit Abstrichen Koch, Maluze(?) und Chaibi vielleicht. Ansonsten sind die jetzt eigentlich durch die Bank relativ schnell. Was auch sehr auffallend am ersten Spieltag war: der beste Laufwert der Liga. Also auch hier wurde wohl geschaut, wer wie fit ist bzw wer gewisse Ausdauerkriterien erfüllt. U.U. auch, wer bereit ist, in gewissen (Trainings-)Situationen zu leiden. Von daher denke ich, dass der Kader sportlich gesehen wahrscheinlich sogar ein Upgrade ist. Und trotzdem könnte er natürlich wesentlich besser sein. Also rein sportlich war die Transferphase aufgrund der wenigen Zugänge (und einer Vakanz insbesondere im Sturm) relativ kacke, wirtschaftlich am End wohl ziemlich gut. Ob es eine Vakanz in der Abwehr gibt wird die Zukunft zeigen, und gerade der nächste Spieltag wird da ein Augenöffner, wenn wohl Brassier das erste Mal spielt. Jetzt werden wir uns bis Januar anschauen dürfen, wer es unter Adi packt und wer net und dann können wir nochmal reagieren. Path

Schnelligkeit ist wichtig, aber nicht alles. Ansonsten sollten wir vielleicht mal bei Usain Bolt anfragen. Brassier wird beispielsweise als schnell beschrieben, allerdings manchmal mit Schwächen im Stellungsspiel. Na ja, wir werden sehen.
Ich wundere mich allerdings, was Hütter schon alles gesagt hat oder gesagt haben sollte. So lese ich überall, dass Brassier der absolute Wunschspieler von Hütter gewesen sei. Hat er das wirklich so gesagt oder wurde das über diverse Kanäle kolportiert? Vielleicht kann das ja hier im Forum jemand bezeugen. So klingt es für mich jedenfalls, als ob Hütter Schuld hätte, wenn es in der Innenverteidigung nicht klappt.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. Der User ist ein Dauersupporter und drückt seine Wertschätzung gegenüber SGE4EVER.de durch einen monatlichen oder jährlichen Betrag aus - der Bembel ist also stets gefüllt - Prost! 38. Fozzi 03. September 26, 18:53 Uhr Zitat - deraldesack Es wurde klar kommuniziert, 17-18 Profis 6-7 Talente, bevorzugt aus der eigenen Jugend. Zuzüglich Torhüter . 10 Spieler sind bekanntlich auf dem Feld, einer im Tor. Bleiben maximal 7 Profis als Ersatz. Wir haben für den Sturm als Mittelstürmer Burkardt, Younes und Pimpong. Hängende Spitze, Flügelstürmer Jupp und Ansgar Offensives Mittelfeld Can, Lits, Love und Mario Zentrales/Defensives Mittelfeld Chaibi,Hojlund,Aseko,Onyedika Rechter Verteidige Elias Linker Verteidiger Kosugi Innenverteidigung Robin, Nnamdi,Maluze,Brassier und Otavio Nnamdi spielt auch Rechter Verteidiger Brassier und Otavio spielen auch linker Verteidiger Ngankam und Timmy rechne Ich gar nicht zum aktiven Kader. Ab Oktober kommt noch Niko Ilicevic dazu. "Verletzen sich beide Stürmer, ist kein bundesligatauglicher Ersatz vorhanden" Ja,stimmt. Verletzen sich bei den Bayern Harry Kane und Saibari, haben die auch keinen Ersatz. Verletzen sich bei Dortmund Guirassy und Fabio Silva, haben die auch keinen Ersatz. Entweder wir haben den gewollten kleinen Kader, und müssen mit dem Risiko leben. Oder wir bezahlen wieder, wie die Saisons davor, noch 4-5 Profis, die dann auf der Bank versauern, bis das schlimmste Eintritt. Und diese Spieler sollen dann auch noch gehobene Klasse haben mit entsprechender Erfahrung. Man kann nur entweder das eine, oder das andere haben. Beides geht nicht. Oder besser gesagt, ist für uns diese Saison nicht finanzierbar, ohne ins totale finanzielle Risiko zu gehen. Wir haben den "Cut" gemacht. Und Ich finde, unter den gegebenen Transferumständen, haben wir es gut hinbekommen. Nicht ideal, aber gut. Path

Ich hätte gerne eine Mannschaft, mit der man den Bayern richtig auf die Fresse hauen kann. Ich hätte gewünscht, dass uns Krösche so einen Kader zusammenstellt. Aber will ich auch die Konsequenzen tragen? Nein! Ich habe mich schon mit dem Kalimuendo-Deal schwer getan und fremdel immernoch mit den Käufen von Burkardt und Doan. Nicht wegen der Spieler - prima Kicker. Aber wir sind halt wahnsinnig unter Druck, wenn Mal ein Einkauf nicht klappt - siehe Wahi und das Erpressungs-Potential. Wir sind die letzte Jahre mit den 4-10 Mio - Einkäufen doch gut gefahren. Ich finde, das passt finanziell zu uns. 20+ Einkäufe .... schwierig.

Noch dazu kommt, dass wir mit Maluze, Arrhov, Etse, Bekir Is, Ilicevic usw doch genug Junge haben, die Raum brauchen, sich zu entwickeln. Wie sollen die Einsatzzeit bekommen, wenn wir dann wieder die Joselus und Batmans verpflichten, die denen den Kaderplatz wegnehmen.

Ich spekuliere jetzt Mal, dass wir diesen Sommer - MAL WIEDER - für knapp 140-160 Mio Spieler verkauft haben (hängt von den Kaufoptionen ohne Pflicht ab). Mit Burkardt, Onyedika, Uzun, Doan und Atubolu haben wir ein paar Spieler, die ein überdurchschnittliches Bundesliganiveau haben. Und zusätzlich Spieler, die schon sehr hohes Niveau gezeigt haben oder potentiell können.

Top5 wird mMn sehr schwer, aber dahinter sehe ich uns aussichtsreich positioniert, auch wenn ich gewisse Bedenken in Abwehr und ansatzweise Sturm teile. Hütter hat sich dazu geäußert, dass er Bock hat, mit der jungen Truppe zu arbeiten. Ob das ein Lippenbekenntnis ist oder wir eine engagierte Truppe sehen werden, die sich entwickelt und uns Spaß macht ... wir werden es abwarten müssen. Ich habe Bock auf Sonntag, die Vorrunde, die Entwicklung der Mannschaft ... einen gewisser Restzweifel habe ich natürlich auch.

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Fallback Avatar 39. rossel 03. September 26, 18:55 Uhr Zitat - deraldesack Es wurde klar kommuniziert, 17-18 Profis 6-7 Talente, bevorzugt aus der eigenen Jugend. Zuzüglich Torhüter . 10 Spieler sind bekanntlich auf dem Feld, einer im Tor. Bleiben maximal 7 Profis als Ersatz. Wir haben für den Sturm als Mittelstürmer Burkardt, Younes und Pimpong. Hängende Spitze, Flügelstürmer Jupp und Ansgar Offensives Mittelfeld Can, Lits, Love und Mario Zentrales/Defensives Mittelfeld Chaibi,Hojlund,Aseko,Onyedika Rechter Verteidige Elias Linker Verteidiger Kosugi Innenverteidigung Robin, Nnamdi,Maluze,Brassier und Otavio Nnamdi spielt auch Rechter Verteidiger Brassier und Otavio spielen auch linker Verteidiger Ngankam und Timmy rechne Ich gar nicht zum aktiven Kader. Ab Oktober kommt noch Niko Ilicevic dazu. "Verletzen sich beide Stürmer, ist kein bundesligatauglicher Ersatz vorhanden" Ja,stimmt. Verletzen sich bei den Bayern Harry Kane und Saibari, haben die auch keinen Ersatz. Verletzen sich bei Dortmund Guirassy und Fabio Silva, haben die auch keinen Ersatz. Entweder wir haben den gewollten kleinen Kader, und müssen mit dem Risiko leben. Oder wir bezahlen wieder, wie die Saisons davor, noch 4-5 Profis, die dann auf der Bank versauern, bis das schlimmste Eintritt. Und diese Spieler sollen dann auch noch gehobene Klasse haben mit entsprechender Erfahrung. Man kann nur entweder das eine, oder das andere haben. Beides geht nicht. Oder besser gesagt, ist für uns diese Saison nicht finanzierbar, ohne ins totale finanzielle Risiko zu gehen. Wir haben den "Cut" gemacht. Und Ich finde, unter den gegebenen Transferumständen, haben wir es gut hinbekommen. Nicht ideal, aber gut. Path

Bin voll bei dir, zudem sollte man bei allen Träumereien auch immer die Füße auf dem Boden behalten.
Die Erfolge der Eintracht waren ja keiner kontinuierlichen Arbeit geschuldet, sondern einer Verkettung glücklicher Ereignisse.
Wir hatte eine Achse von Persönlichkeiten an der sich Mittelklassespieler aufrichten konnten.
Diese Achse, Trapp, Hasebe und Rode sind aber erst nach ihrem Zenit zur eintracht (zurück-9 gekommen. Unser damalige Sturm Lindström, Kamada und Borre sind danach in der Versenkung verschwunden, von Toure, Sow und mit Abstrichen Kostic hast du nix mehr gehört. Was übrigens auch für die Büffelherde gilt. So wie hier in Frankfurt ein gewisser Spirit entstehen kann und unmögliches möglich wird so kann aber auch das Umfeld alles einreißen. Ich spekuliere mal dass Krösche Dina nur wegen des äußeren Drucks entlassen hat. Ein Druck der möglicherweise auch schon für die Verunsicherungen und schlechten Leistungen herhalten kann. Der Fluch der guten Tat. Mehr Mitglieder mehr Fans mehr Event-Fans und mehr Präsenz. Ich glaube ein Sebastian Hoeneß hätte hier schon längst das Handtuch geschmissen bei diesen Anfeindungen, dieser medialen Inquisition.
Ich finde den Kader übrigens nicht schlechter als den der letzten Saison. Einzig Nathaniel Brown ist ein Verlust, was aber absehbar war. Christensen ein Leader zwar, aber limitiert in der Spielübersicht und im Tempospiel, Amenda durchschnitt und Hüftsteif und Larsson hat sein Potenzial nicht abgerufen.
gebt der Mannschaft Kredit und bedenkt dass wir gegen die Werbekonstrukte die auf 50+1 scheißen eigentlich keine Wettbewerbschance haben. Dann kommen die Bayern, Dortmund und zur zeit auch Stuttgart. Das ist die Realität, Europapokal ist dennoch möglich.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 40. eldelabeha 03. September 26, 19:22 Uhr

@braumer:
"Von daher denke ich, dass der Kader sportlich gesehen wahrscheinlich sogar ein Upgrade ist. (...)
Also rein sportlich war die Transferphase aufgrund der wenigen Zugänge (und einer Vakanz insbesondere im Sturm) relativ kacke ..."?

Hä? Ich verstehe nicht, was du meinst?

Zum Thema Geschwindigkeit:
Du vergleichst hier Top-Speed-Werte und schlußfolgerst aus diesem Vergleich, wie gut die Spieler als Fußballer sind.
Geschwindigkeit an sich ist schon mal nur einer von mehreren wichtigen Parametern. Top-Speed im Speziellen ist noch mal etwas anderes. Auf allen Positionen ist Spritzigkeit, mindestens genauso entscheidend, wenn es um Geschwindigkeit geht. Im Mittelfeld sind 90% aller schnelle Läufe wohl unter 20m. Da kommt man kaum auf den Top-Speed.
Dynamik, Wendigkeit, Geschwindigkeit mit Ball und Gegnerkontakt sind nochmal etwas anderes, ebenso wie schnell du den Ball verarbeitest. Und selbst wenn du nur 30km/h läufst, aber den Ball cm-genau mit einem Kontakt dahin bekommst, wo du ihn haben willst, kannst du das Spiel damit unheimlich schnell machen.

All das bilden deine Daten überhaupt nicht ab.

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Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 250 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 41. huiwaeller50 03. September 26, 19:29 Uhr Zitat - Meintracht Die Frage muss erlaubt sein, warum man für vermutlich das gleiche Gehalt, einen Götze für (2!!) Jahre weiterbeschäftigt und einen Larsson ziehen läßt. Wer mir das erklären kann, wird nie mehr von mir mit einem Daumen runter bedacht :-) Path

"...warum man für vermutlich das gleiche Gehalt, ..."

Du vermutest also.
Dann will ich auch mal vermuten:
1. Vielleicht vermutest du bzgl. Götzes Gehalt falsch. So viel ich weiß wurde es nie offiziell verkündet.
2. Vermutlich wollte Larsson die angebotene Chance nutzen, nach England gehen zu können. Die frenetischen 😉Lippenbekenntnisse zum aktuellen Arbeitgeber haben, wie evtl. auch seines, bekanntlich i.d.R. eine sehr kurze Halbwertzeit.
3. Vermutlich bringt Larsson bei einem Verkauf mehr Geld ein als Götze (selbst, wenn es erst mal eine Leihe ist, die aber mit einer Kaufpflicht gekoppelt ist)
4. Vermutlich hat man trotz anfänglich großer Hoffnungen in Larsson kein Entwicklungspotential mehr gesehen.
5. Vermutlich sieht man den Wert von Götze für das Mannschaftsgefüge als ziemlich hoch an.

Alles Vermutungen.
Nix Genaues weiß man nicht. ...oder, wie man auf gut(?) hessisch sagt: Mer waaß et net, mer munkelt nur.
Genau erklären können das wohl nur Larsson selbst und Krösche.

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Fallback Avatar 42. braumerganedruebberedde 03. September 26, 19:39 Uhr Zitat - eldelabeha @braumer: "Von daher denke ich, dass der Kader sportlich gesehen wahrscheinlich sogar ein Upgrade ist. (...) Also rein sportlich war die Transferphase aufgrund der wenigen Zugänge (und einer Vakanz insbesondere im Sturm) relativ kacke ..."? Hä? Ich verstehe nicht, was du meinst? Zum Thema Geschwindigkeit: Du vergleichst hier Top-Speed-Werte und schlußfolgerst aus diesem Vergleich, wie gut die Spieler als Fußballer sind. Geschwindigkeit an sich ist schon mal nur einer von mehreren wichtigen Parametern. Top-Speed im Speziellen ist noch mal etwas anderes. Auf allen Positionen ist Spritzigkeit, mindestens genauso entscheidend, wenn es um Geschwindigkeit geht. Im Mittelfeld sind 90% aller schnelle Läufe wohl unter 20m. Da kommt man kaum auf den Top-Speed. Dynamik, Wendigkeit, Geschwindigkeit mit Ball und Gegnerkontakt sind nochmal etwas anderes, ebenso wie schnell du den Ball verarbeitest. Und selbst wenn du nur 30km/h läufst, aber den Ball cm-genau mit einem Kontakt dahin bekommst, wo du ihn haben willst, kannst du das Spiel damit unheimlich schnell machen. All das bilden deine Daten überhaupt nicht ab. Path

Schau mal, jeder Spieler muss auf dem Platz einen gewissen Raum abdecken können. Schnellere, laufstärkere Spieler decken mehr Raum ab.
Der Kader wurde auf 22 Spieler gekürzt, die alle gewissen Schnelligkeits- und Laufstärkekriterien entsprechen. Sprich: das ist ein Kader, der so für den Trainer zusammengestellt wurde...nach den Kritierien, die dieser hatte. Und das ist gut! Letztes Jahr waren das eher Kraut und Rüben.
Und trotzdem komme ich zu dem Schluss, dass man insgesamt einen qualitativ hochwertigeren Kader für die Ansprüche des Trainers zusammenstellen hätte können, wenn nicht müssen. Insbesondere fehlt es an Erfahrung.
LV und MS sind qualitativ nicht ausreichend besetzt. Da hätte es bessere Möglichkeiten gegeben.
Das Torwartthema mal außer Acht gelassen...das war ne spontane Adi-Entscheidung, auf die Krösche reagieren musste.
Ich find den Kader 'schon okay' und 'besser als letztes Jahr' aufgrund der kl. Größe des Kaders und der Qualität der Spieler. Man hat ein paar faule Eier aussortiert und ein bißchen Qualität hinzugefügt. Auch manche Entscheidungen im Sinne der 'Kaderhygiene' getroffen.
Letztes Jahr sprachen Viele davon, wie toll doch unser Kader wäre..wir sahen ja am End: das war er nicht.
Dieses Jahr wird eher über den Kader gemeckert, aber ich glaube, die die noch hier sind, werden wieder besser spielen.
Und TROTZDEM hätte man mehr Qualität holen müssen. So hatte ich es gemeint.
Ein Spieler der RV/LV spielen könnte, wie Vitinho .. und ein MS .. fehlen meines Erachtens.
Insofern ist das jetzt ein Risiko und damit kann man dann auch nicht zufrieden sein.

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Fallback Avatar 43. braumerganedruebberedde 03. September 26, 19:42 Uhr Zitat - eldelabeha @braumer: "Von daher denke ich, dass der Kader sportlich gesehen wahrscheinlich sogar ein Upgrade ist. (...) Also rein sportlich war die Transferphase aufgrund der wenigen Zugänge (und einer Vakanz insbesondere im Sturm) relativ kacke ..."? Hä? Ich verstehe nicht, was du meinst? Zum Thema Geschwindigkeit: Du vergleichst hier Top-Speed-Werte und schlußfolgerst aus diesem Vergleich, wie gut die Spieler als Fußballer sind. Geschwindigkeit an sich ist schon mal nur einer von mehreren wichtigen Parametern. Top-Speed im Speziellen ist noch mal etwas anderes. Auf allen Positionen ist Spritzigkeit, mindestens genauso entscheidend, wenn es um Geschwindigkeit geht. Im Mittelfeld sind 90% aller schnelle Läufe wohl unter 20m. Da kommt man kaum auf den Top-Speed. Dynamik, Wendigkeit, Geschwindigkeit mit Ball und Gegnerkontakt sind nochmal etwas anderes, ebenso wie schnell du den Ball verarbeitest. Und selbst wenn du nur 30km/h läufst, aber den Ball cm-genau mit einem Kontakt dahin bekommst, wo du ihn haben willst, kannst du das Spiel damit unheimlich schnell machen. All das bilden deine Daten überhaupt nicht ab. Path

'Du vergleichst hier Top-Speed-Werte und schlußfolgerst aus diesem Vergleich, wie gut die Spieler als Fußballer sind.'
Ne, ich schlussfolgere daraus, wie gut sie zum Spielstil des Trainers passen.

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Fallback Avatar 44. braumerganedruebberedde 03. September 26, 19:44 Uhr Zitat - eldelabeha @braumer: "Von daher denke ich, dass der Kader sportlich gesehen wahrscheinlich sogar ein Upgrade ist. (...) Also rein sportlich war die Transferphase aufgrund der wenigen Zugänge (und einer Vakanz insbesondere im Sturm) relativ kacke ..."? Hä? Ich verstehe nicht, was du meinst? Zum Thema Geschwindigkeit: Du vergleichst hier Top-Speed-Werte und schlußfolgerst aus diesem Vergleich, wie gut die Spieler als Fußballer sind. Geschwindigkeit an sich ist schon mal nur einer von mehreren wichtigen Parametern. Top-Speed im Speziellen ist noch mal etwas anderes. Auf allen Positionen ist Spritzigkeit, mindestens genauso entscheidend, wenn es um Geschwindigkeit geht. Im Mittelfeld sind 90% aller schnelle Läufe wohl unter 20m. Da kommt man kaum auf den Top-Speed. Dynamik, Wendigkeit, Geschwindigkeit mit Ball und Gegnerkontakt sind nochmal etwas anderes, ebenso wie schnell du den Ball verarbeitest. Und selbst wenn du nur 30km/h läufst, aber den Ball cm-genau mit einem Kontakt dahin bekommst, wo du ihn haben willst, kannst du das Spiel damit unheimlich schnell machen. All das bilden deine Daten überhaupt nicht ab. Path

'Und selbst wenn du nur 30km/h läufst, aber den Ball cm-genau mit einem Kontakt dahin bekommst, wo du ihn haben willst...dann wirst du vom schnellen Gegenspieler bei schnellem Umschaltspiel überlaufen.'

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 45. Italo-Hesse 03. September 26, 19:58 Uhr Zitat - eldelabeha Wir wollte dich zurück zum "alten Weg". Woher kamen denn die Spieler, die uns voran gebracht haben, uns vom einer Fahrstuhlmannschaft Richtung Europa geführt haben? N'Dicka (Ligue 2), Kamada (Japan, dann Zwischenstopp in Belgien), Tuta (Brasilien, dann Zwischenstopp Belgien), Pacho (Belgien), Brown (2. Liga), Vallejo (La liga 2), Rode (3. Liga), Jovic (Liga Portugal 2), Wolf (Regionalliga), Knauff (3. Liga), Haller (Niederlande), Rebic (gescheitert in Italien). Allesamt noch kein Niveau auf europäischen Top-level nachgewiesen, viele unter Hütter den nächsten Schritt gemacht. Jetzt gehen wir mit Kosugi, Baum, Otavio, Collins und Brassier in der Abwehr in die Saison. Vorne mit Burkardt und Ebnou. Mittelfeld sind wir eh stark und Torwart mit Atubolu ebenso. Das ist doch genau die Rückkehr, die wir wollten? Ich bin auch enttäuscht, dass wir Larsson und Bahoya für vergleichsweise wenig Geld haben gehen lassen. Dass wir weder Kali noch jemand anderen geholt haben. Ich will auch gerne wissen, ob das Transfers waren, sie will finanziell notwendig waren oder was der Grund war. Aber die großen Sorgen, die sich hier einige hinsichtlich der neuen Saison machen, kann ich nur bedingt nachvollziehen. Ich dachte wir haben Hütter geholt, weil er schon einmal gezeigt hat, was er aus so einem "Haufen" für ein Team formen kann. Dann gebt dem Ganzen doch eine Chance, bevor ich alles in Grund und Boden redet. Path

Der „alte Weg“ war nicht einfach junge Spieler kaufen und sofort ins kalte Wasser werfen
Er war junge, entwicklungsfähige Spieler aus kleineren Märkten / Ligen holen und gleichzeitig einen Kader haben, der ihnen Zeit zur Entwicklung gibt

Abraham, Salcedo, Falette, Prince, Fabian, de Guzman, da Costa, Meier, Hasebe, Rode, Hinti usw hieß damals die Konkurrenz für deine genannten Spieler....es fehlt einfach ordentliche Konkurrenz, Erfahrung, Stabilität und Tiefe....das laste ich an

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 46. Italo-Hesse 03. September 26, 20:11 Uhr Zitat - Italo-Hesse Der „alte Weg“ war nicht einfach junge Spieler kaufen und sofort ins kalte Wasser werfen Er war junge, entwicklungsfähige Spieler aus kleineren Märkten / Ligen holen und gleichzeitig einen Kader haben, der ihnen Zeit zur Entwicklung gibt Abraham, Salcedo, Falette, Prince, Fabian, de Guzman, da Costa, Meier, Hasebe, Rode, Hinti usw hieß damals die Konkurrenz für deine genannten Spieler....es fehlt einfach ordentliche Konkurrenz, Erfahrung, Stabilität und Tiefe....das laste ich an Path

junge Spieler brauchen Stabilität, klare Strukturen und Konkurrenz....sie müssen nicht automatisch sofort Stammspieler sein...gerade ein gestandener Spieler auf ihrer Position kann ihnen ermöglichen, sich ohne den Druck zu entwickeln, sofort Leistungsträger sein zu müssen

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Fallback Avatar 47. holzbeincharly 03. September 26, 22:15 Uhr

Jetzt ist alles gesagt hier, oder?

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Fallback Avatar 48. Weltenlenker 03. September 26, 22:39 Uhr

Respekt Eintrachtler! Hätte nie gedacht, dass im immer wieder betonten schwierigem Eintracht Umfeld, es alle akzeptieren, dass man nur einem Jahr nach der CL Teilnahme nicht mehr von Europa spricht. Persönlich kann ich sehr gut damit leben, dass die finanzielle Handbremse gezogen wurde. Das dies notwendig wurde, ärgert mich allerdings schon. In Zzkunft sollte man nicht jeden Vertrag vorzeitig verlängern und somit erhöhen, nur weil mal ein Jahr geliefert wurde.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 49. eldelabeha 03. September 26, 23:39 Uhr Zitat - Italo-Hesse Der „alte Weg“ war nicht einfach junge Spieler kaufen und sofort ins kalte Wasser werfen Er war junge, entwicklungsfähige Spieler aus kleineren Märkten / Ligen holen und gleichzeitig einen Kader haben, der ihnen Zeit zur Entwicklung gibt Abraham, Salcedo, Falette, Prince, Fabian, de Guzman, da Costa, Meier, Hasebe, Rode, Hinti usw hieß damals die Konkurrenz für deine genannten Spieler....es fehlt einfach ordentliche Konkurrenz, Erfahrung, Stabilität und Tiefe....das laste ich an Path

Teils stimmt das, aber einige der genannten waren durchaus als sofortige Verstärkung eingeplant und wurden auch entsprechend eingesetzt. Mag sein, dass es da noch gestandene Alternativen gegeben hat, aber teils auf so überschaubaren Niveau, dass man die jungen Spieler trotz Unsicherheit weiter hat spielen lassen.

Vallejo musste direkt Ran und hat eingeschlagen, N'Dicka hat nach ein paar Spielen die Order bekommen, den Ball ins aus zu Spielen, wenn ein Gegner an ihm dran ist.
Sow hat in seiner ersten Saison quasi jeden Ball nach hinten gespielt, bevor er in seiner zweiten Saison der Box-to-Box-Spieler wurde, den man sich erhofft hat.

Haller und Rebic wurden sofort ins kalte Wasser geworfen. Der als arbeitsfaul geltende geliehene Kostic hat sich deshalb als LV/linke Schiene bei uns begonnen, weil wir schlicht keinen anderen für die Position hatten.

In der IV haben wir mit Koch und Brassier (der zudem auch LV spielen kann) zwei erfahrene und mit Collins, der in seine dritte Saison geht und bereits auf RV starke Leistungen gezeigt hat, zumindest einen halbwegs gestandenen Spieler.
Es gibt also Alternativen zu Otavio, Kosugi und Baum.
Trotzdem klar: das ist komplett auf Kante genäht.
Im Sturm haben wir ja auch nicht nur Ebnou, sondern auch Burkardt, der nun wirklich gestanden ist.
Sehr vergleichbar mit der Situation als Haller und Jovic neu bei uns waren. Hütter hat kurz nach seinem Wechsel dann einfach mal probiert, alle drei (also plus Rebic) zusammen aufzustellen.

Ich finde also, dass unser alter Weg durchaus war, auf junge Spieler zu setzen, ihnen Fehler zuzugestehen - uns das wünsche ich mir auch jetzt.

Letzte Saison haben 90% hier im Forum gesagt, man müsse Baum mehr Spielzeit geben, er habe in der zweiten Liga seine Klasse bewiesen.
Jetzt ist es plötzlich ein Risiko mit ihm und Collins als BU in die Saison zu gehen, nur weil er nicht gleich die Sterne vom Himmel spielt.
Außerdem traue ich Hütter auch durchaus zu, dass er die Dreier-/Fünferkette etablieren kann, wenn entweder im Sturm oder auf den AV-Positionen die Personaldecke zu dünn wird. Wir haben ja sowohl für die HS/10er-Position als auch für die Schienen Spieler, die das machen können.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 50. eldelabeha 03. September 26, 23:51 Uhr Zitat - braumerganedruebberedde 'Und selbst wenn du nur 30km/h läufst, aber den Ball cm-genau mit einem Kontakt dahin bekommst, wo du ihn haben willst...dann wirst du vom schnellen Gegenspieler bei schnellem Umschaltspiel überlaufen.' Path

Das kommt komplett auf die Position und das System an.
Wenn Uzun als 10er/Halbraumspieler in ein Sprintduell gehen muss, dann läuft einiges falsch.
Wenn die Abstände stimmen (unser größtes Problem letzte Saison) dann kommt es in der Zentrale kaum zu Laufduellen, bei denen der Top-Speed entscheidend ist. Da sind Spritzigkeit, Stellungsspiel und Antizipation viel wichtiger.

Hasebe hatte das in seinen letzten Saisons so weit perfektioniert, dass seine Tempo-Defizite fast nie zum Tragen gekommen sind. Er war fast immer schon da, wo der Gegenspieler erst hinrennen musste.

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