Eintracht Frankfurt hat das Heimspiel gegen den Hamburger SV mit 1:2 verloren – und dabei einen der wohl ernüchterndsten Auftritte der Saison hingelegt. Nach großen Worten in den Tagen zuvor von Trainer und Spielern blieb auf dem Platz nahezu alles aus, was man sich in Frankfurt eigentlich auf die Fahnen schreibt: Intensität, Klarheit, Mut und Überzeugung.
Trainer Albert Riera reagierte auf die Unruhe der vergangenen Tage, die unter anderem durch eine denkwürdige Pressekonferenz angefeuert wurde, mit personellen Anpassungen. Jonathan Burkardt kehrte in die Startelf zurück, Arnaud Kalimuendo wich auf den linken Flügel aus, rechts spielte Ansgar Knauff, während Can Uzun zentral auf der Zehn agierte. Im Mittelfeld bildeten erneut Oscar Højlund und Hugo Larsson die Doppelsechs, die Viererkette bestand aus Nathaniel Brown, Robin Koch, Ellyes Skhiri und Aurèle Amenda. Im Tor stand Michael Zetterer, während Kauã Santos erstmals wieder im Kader saß.
Doch all diese Veränderungen verpufften. Frankfurt wirkte von Beginn an lethargisch, ideenlos und erschreckend passiv. Es fehlte nicht nur an Tempo und Kreativität – es fehlte sogar an einem erkennbaren Plan. Die Spieler schienen oft ratlos, ohne klare Abläufe oder Orientierung. Die wenigen Offensivaktionen entstanden fast ausschließlich durch Fehler der Hamburger. Die beste Chance der ersten Halbzeit hatte Uzun, der insgesamt noch der aktivste Frankfurter war. Ansonsten blieb die SGE harmlos – und konnte sich glücklich schätzen, dass es zur Pause 0:0 stand, nachdem Fábio Vieira die Latte traf. Die Spieler der Frankfurter hatten zu wenig Rotation, zu wenig überraschende Momente, zu wenig Kreativität. Das Offensivspiel war fast nur auf schnelle Durchbrüche ausgelegt, diese ließen die Hamburger durch einen tiefen Block nicht zu und die Rothosen hatten es dadurch viel zu einfach.
Kurzes Aufbäumen – und dann der komplette Einbruch
Nach dem Seitenwechsel schien es kurz so, als würde Frankfurt reagieren. Die Eintracht kam mit mehr Tempo aus der Kabine, suchte direkter den Weg nach vorne – und ging durch ein starkes Solo von Uzun verdient mit 1:0 in Führung. Die SGE stand zu Beginn der zweiten Halbzeit höher, provozierte so die Fehler der Hanseaten – und sorgte so für Hoffnung auf den Rängen und vor dem TV bei allen, die es mit der Eintracht hielten. Doch was danach folgte, war sinnbildlich für diese Saison und für die Qualität, die der Mannschaft nachgesagt wird, einfach nicht ausreichend. Statt Sicherheit zu gewinnen, fiel die Mannschaft sofort wieder in sich zusammen. Nur zwei Minuten nach der Führung kam Hamburg zum Ausgleich. Nach einem Eckball durfte Omari Hutchinson ungestört flanken, der Ball fand seinen Weg zu Albert Grønbæk, dessen Abschluss Skhiri nicht mehr entscheidend klären konnte. Und es wurde noch schlimmer: Nur wenige Minuten später drehte Hamburg das Spiel komplett. Eine einfache Flanke, eine starke Ballannahme von Vieira – und plötzlich stand es 1:2.
Zwei Gegentore innerhalb kürzester Zeit, beide viel zu einfach, beide Ausdruck fehlender Ordnung, fehlender Aggressivität und fehlender Konzentration.
Ein Team ohne Antworten
Was danach folgte, war vielleicht das größte Problem: Die Eintracht hatte keine Antwort. Zwar war der Wille phasenweise erkennbar – doch es fehlte komplett an den Mitteln. Die Angriffe waren ideenlos, langsam und leicht zu verteidigen. Es gab keine klaren Abläufe, keine Überraschungsmomente, keine Spieler, die Verantwortung übernahmen. Zu viele Spieler, wie zum Beispiel Burkardt, scheinen vom System nicht zu profitieren, sind völlig abgemeldet und fremdeln deutlich damit. Stattdessen verlor sich die Mannschaft in Diskussionen, in Gesten, in Nebensächlichkeiten. Energie, die im Spiel dringend gebraucht worden wäre. Als Rasmus Kristensen dann auch noch mit Gelb-Rot vom Platz flog – einmal Gelbs wegen Meckerns, einmal Gelb wegen eines zu späten Einsteigens – passte das ins Gesamtbild. Auch hier fehlte die nötige Cleverness eines Führungsspielers.
Ein strukturelles Problem – nicht nur ein Spiel
Diese Niederlage ist kein Ausrutscher. Sie ist ein Symptom. Die Eintracht wirkt seit Wochen verunsichert, offensiv ideenlos und mental nicht stabil. Der Trainerwechsel von Dino Toppmöller zu Riera hat bislang keinen nachhaltigen Effekt gebracht. Die Probleme sind geblieben – teilweise wirken sie sogar deutlicher. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität ist eklatant. Es gibt kein System, dass die Spieler mittragen. Es gibt viele Worte, aber deutlich zu wenig Taten. Es fehlen Führungsspieler, die vorangehen. Es fehlen Spieler, die Verantwortung übernehmen. Und es fehlt die Identität, die die Mannschaft der Frankfurter Eintracht über Jahre ausgezeichnet hat.
Fazit
Die 1:2-Niederlage gegen Hamburg ist ein Tiefpunkt – nicht nur sportlich, sondern auch emotional. Die Eintracht beraubt sich derzeit selbst ihrer größten Stärken: ihrer Intensität, ihrer Leidenschaft, ihrer „Eintracht-DNA“. Auch die Fans, sonst ein entscheidender Faktor, wenden sich zunehmend ab – verständlich nach solchen Auftritten. Sollte sich nichts Grundlegendes ändern, wird die Saison nicht nur sportlich enttäuschend enden. Sie könnte auch strukturelle Konsequenzen haben. Der SGE wird immer eine hohe Qualität, hohe Marktwerte und ein hohes Potenzial nachgesagt. Diese Dinge bringt die Mannschaft aber nicht auf den Platz. Die Frage ist dann, ob es diese Eigenschaften in der Mannschaft wirklich gibt oder ob sie ein Wunschdenken sind. Die Eintracht scheint eine Mannschaft mit viel Marktwert, aber zu selten ein Team mit echten Werte zu haben. Klar ist: So kann und wird es nicht weitergehen. Ein Umbruch im Sommer scheint unausweichlich. Und dann wird sich zeigen, ob die Eintracht wieder das wird, was sie in den letzten Jahren war, nämlich ein dynamischer, weiterhin aufstrebender Bundesligist, oder ob sie den Weg von so vielen Mannschaften geht, die an der heftigen Diskrepanz zwischen eigenen Ansprüchen und harter Realität scheiterten.







19 Kommentare
Wir brauchen einen Trainer der sein System an die Stärken unserer Spieler anpasst, nicht das System durchdrücken und irgendwie versuchen die vorhandenen Spieler umzuerziehen. Dann werden wir auch wieder erfolgreich sein.
Nichtsdestotrotz muss im Sommer ordentlich aussortiert werden.
In Gedenken an Waldi Hartmann/Rudi Völler: Ja, es gibt immer tiefere Tiefpunkte. Das kann man sich bei der Eintracht aktuell jede Woche anschauen.
Unfassbar traurig mit anzuschauen, wie man innerhalb einer Saison einer Mannschaft ihrer kompletten Stärken berauben kann und sie nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Was bitte hat man in Riera als Trainer gesehen? Das ist ein eklatanter Fehlgriff. Wenn sich nichts grundlegendes ändert, spielt man nächste Saison gegen den Abstieg.
Riera wird kein Trainer bleiben . Davon bin ich seit gestern überzeugt … das hat man bei Krösche rausgehört .
Die Frage wird sein , lässt man ihn noch zwei Spiele machen ?!
Meier hat ja auch nicht funktioniert.
Gibt es einen Feuerwehrmann der zwei Spiele zum motivieren kommt ?!??
Und im Sommer wird dann neu aufgebaut . Es ist WM .- da sollte genug Zeit zum neu ausrichten sein.
Es gibt aber auch Spieler die sich hinter dem Trainer verstecken und ihre nicht Leistung damit erklären . Muss man ganz klar sagen .- auch die können gehen oder auf jedenfall in ein Vieraugengespräch
Wir sind die letzten Jahre sehr erfolgreich gewesen durch Stürmer, die Spiele alleine entscheiden konnten. Ferner hatten wir keine Verletzungen . Dieses Jahr werden wir mit der harten Realität konfrontiert bzgl. Verletzungen und Spielern, die nicht performen bzw auch nicht konstant ihre Leistungen abrufen. Vor allem die älteren Spieler habe diese Runde versagt. Neuzugänge blieben bei uns unter ihren Möglichkeiten ( Wahi!!) . Die beständige Torwartproblematik tut dabei ein übriges. Insofern kamen verschiedene Faktoren zusammen. Die Schuld nun beim Trainer zu suchen ist mir zu einfach . Es fehlt in der Mannschaft ein Kapitän, der als verlängerter Arm des Trainers die anderen wachrüttelt.
Es war ja nicht nur Wahi. Auch Matanovic wurde vom Trainer links liegen gelassen und performt jetzt beim direkten Konkurrenten. Kein Kader hält sowas durch ohne tiefe Spuren zu bekommen. Das ging leider viel zu lange. Ob Riera (der ja per se relativ unerfahren ist) da der richtige ist darf bezweifelt werden ob der Entwicklung. Ich finde unseren Kader nicht schlecht. Leider ist er sowohl unter DT lange zeit als auch relativ häufig unter AR falsch eingesetzt. Ich sehe keine Veranlassung bei 3 fitten IV einen DM in die IV zu stellen. Auch gibt Baum Rätsel auf (Fragen die Journalisten eigentlich danach?).
Eigentlich musst man doch das Spiel mit Kristensen anfangen, schauen, wie lange er kann und dann kannste immer noch z.b. auf 3erkette umstellen.
Meiner Meinung nach ist es ein solider EL Kader. Mit JB und Doan haben wir 2 Topscorer von Tabellennachbarn abgeworben. Mainz hat das diese Saison gespürt, Freiburg hat es ironischerweise mit Matanovic aufgefangen.
Im Sommer wird das Angebot an Trainern wesentlich größer sein als im Winter. Das war sicherlich auch MKs Problem. Wer ist überhaupt verfügbar mitten in der Saison? Wahrscheinlich wäre das Reaktivieren eines alten Recken besser gewesen, ist halt aber auch nicht Krösche Style. Ich unterstelle ihm mal, dass er daraus gelernt hat. U d hoffe auf eine emsige Trainersuche, die schon begonnen hat....
AR tut mir etwas leid. Was er da übernommen hat war ein echtes Brett, man muss aber such sagen, dass er die Chance nicht genutzt hat.
„ AR tut mir etwas leid. Was er da übernommen hat war ein echtes Brett, man muss aber such sagen, dass er die Chance nicht genutzt hat.“
Warum? Genau deswegen wurde er ja geholt! Ja, die Mannschaft war in keiner besten Verfassung, jedoch wenn ich die letzten Spiele unter DT mit den unter AR vergleiche, dann stelle ich fest, das AR den Abwärtstrend nicht stoppen konnte, im Gegenteil, es wurde von Spiel zu Spiel schlechter. Die Statistiken belegen das. Gerade zu der Zeit, als man die Schwachstellen ausfindig gemacht hat, hat AR den Spielern zwei Wochen!! Urlaub gegönnt, und das mitten in entscheidenden Spielen, während andere Teams weiter Gas gaben.
AR ist sehr wohl für das spielerische, mentale und die Fitness verantwortlich und in allen Bereichen sehe ich uns vergliechen mit anderen Teams auf dem letzten Platz der Bundesliga.
AR hat eine verunsicherte, unfitte Mannschaft übernommen und hinterlässt einen Scherbenhaufen mit noch mehr Defiziten, als davor. Das ist das, was mir in Erinnerung bleiben wird.
Hy, mal ne Frage hat jemand mitbekommen ob bei der JB - Auswechselung der Trainer aufgestanden ist und abgeklatscht hat? Konnte es von der Gegentribüne nicht sehen.
Danke für eure Rückmeldung
Wenn man Spieler vorrangig holt, um sie zwei Jahre später wieder mit Gewinn zu verkaufen, anstatt Spieler mit Charakter, die sich den Hintern aufreißen, sich mit Eintracht Frankfurt identifizieren und bis zum Karriereende hier bleiben wollen, weil sie Bock drauf haben, kommt halt so etwas dabei raus.
Sehr guter Artikel, fasst alles gut zusammen, auch all e Kommentare bringen vieles auf den Punkt, es wurde alles gesagt.
Der Verein steht am Scheideweg , man muss hoffen dass Krösche am Ende der Saison wieder in die Erfolgsspur kommt bei seinen Entscheidungen was Trainer und Spieler betrifft, bei Abgängen ( und da muss es viele geben) und Neuzugängen.
Die Chemie, der Teamgeist und die Balance, stimmt in diesem Kader einfach überhaupt nicht.
Ich will lieber Spieler für unsere SGE auf dem Rasen sehen, die vielleicht nicht das höchste Potential in der Zukunft haben, sondern zusammen was reißen wollen und neben ihrer eigenen Agenda auch Bock haben für diesen Verein und uns Fans ihr Herz auf dem Platz zu lassen.
Man kann nur hoffen.
Schräge Daumen runter Vögel hier im Forum! Auf eine simple Frage solch eine Reaktion?!
Sehr unfreundlich das Gemeinwesen hier..............
Meine Güte, du stellst hier eine Frage in die Kommentarspalten und vermutlich haben die meisten mit dem Daumenrunter-Button die Frage als "Nein, habe ich nicht gesehen/wahrgenommen" beantwortet. Hast du daran schon einmal gedacht?
Die Saison ist im Eimer und die Aussicht auf weitere Punkte nur gering. Es wird keine überhasteten Personalentscheidungen geben. Eintracht wird versuchen, die letzten beiden Spiele bestmöglichst zu bestreiten. Große Hoffnung auf eine deutliche Leistungssteigerung gibt es wohl nicht mehr. Der Mannschaft scheinen Geschlossenheit und absoluter Einsatzwille zu fehlen, da wird man tiefer graben müssen um hier wieder Homogenität herzustellen. Vielleicht gerade auch der richtige Zeitpunkt, um Ziele und Wege zur Zielerreichung zu überdenken.
Was ein beschissenes Spiel gestern. Hamburg ist wohl der erste Verein, der ein Spiel im Liegen gewonnen hat.
Das Schiri-Gespann hat das aus unerklärlichen Gründen geschehen lassen.
War der Sieg des HSV verdient? Ja, weil er es wollte. Zwar spielerisch sehr limitiert aber immerhin mit Kampfgeist und Laufbereitschaft.
Was ist mit unserer Mannschaft passiert? Im Winter noch der zweitbeste Angriff der Liga, sind wir mittlerweile völlig ideenlos und verpeilt.
Konnten wir bei den letzten Spielen unter DT wenigstens noch kämpferisch mithalten (Dortmund, Stuttgart), so haben wir danach jeglichen Siegeswillen verloren. Das Spielglück hatte uns schon lange verlassen.
Natürlich gab es unter Toppmöller (auch bereits in der letzten Saison) Spiele, die wir mehr oder weniger abgeschwenkt hatten. Das hatte ich mit Überheblichkeit abgetan. War zwar unnötig und ärgerlich, aber insgesamt war das ok. Leider wurde unsere Defensive zunehmend unsicherer. Ein Trainerwechsel war nachvollziehbar, vielleicht sogar etwas zu spät.
Dann kam Riera. Man konnte zuerst den Eindruck gewinnen, dass es besser wird. Die Abwehr wurde stabiler und man holte ein paar Siege. Dazu kam auch das Spielglück zurück.
Also erstmal alles gut. Dann kamen komische Positionswechsel und Nichtberücksichtigungen von Stammspielern, was meiner Meinung nach zur (zusätzlichen) Verunsicherung der Mannschaft beigetragen hat.
Was bringt die Mannschaft aktuell auf den Platz?
-keine Leidenschaft
-kein Pressing
-kein Zweikampfverhalten
-keine Grundordnung (vor allem bei Kontern)
-schlechte Raumaufteilung im eigenen Strafraum
-keine Laufbereitschaft
-keine Spielidee
-kein schnelles Umschalten
-nur Ballgeschiebe
Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass Riera der falsche Trainer ist. Unter DT wäre es auch nicht schlechter gelaufen.
Bleibt zu hoffen, dass wir im Sommer der Turnaround schaffen. Die Mannschaft hat Qualität, davon bin ich überzeugt. Wer allerdings bei uns bleibt, wenn wir nicht europäisch spielen, bleibt abzuwarten.
Leute kennt ihr nicht die 40-Punkte-Regel? Nach Erreichen dieser Grenze stellen wir doch traditionell die Kampfhandlungen ein.
Guter Artikel. Damit ist eigentlich alles gesagt.
So viel Potenzial in dieser Mannschaft zu verschenken, dass muss man erstmal schaffen.
Ich bin jetzt erstmal raus, denn das was ich da geboten bekommen, ist mir meine Zeit nicht wert. Inkompetenz auf allen Ebenen: Kaderplanung, Fitness (Trainingslagerplanung), Trainer, Sportvorstand.
Hier muss quasi alles auf links gedreht werden, dass wird so einfach nicht, denn die a den Futtertrögen haben da ja kein Interesse daran, dass sich was verändert.
Die ersten Spiele der neuen Saison schaue ich mir dann an, und wenn ich ne hungrige coole Truppe sehe, die Spaß macht, die zusammen was erreichen will, dann gerne wieder.
Bleibt stabil Leute.
Forza SGE
Wenn es nach Riera gegangen wäre, hätte er Burkardt gar nicht abklatschen müssen, da er ihn gar nicht aufgestellt hätte. Bei uns stellen sich aber gewisse Spieler selbst auf, da sie so lange nörgeln und schlechte Stimmung verbreiten, bis Krösche mit dem Trainer „spricht“. Hat ja Burkardt über die Medien selbst verbreitet.
Wie ordnet ihr die Leistung von Burkardt ein?
Katastrophe
Schlecht
Da Riera bereits bei der Mannschaftsvorstellung ausgepfiffen wurde, glaube ich nicht, dass wir mit ihm in die nächste Saison gehen.
Wenn wir in Dortmund so spielen wie gestern, ist Leipzig nicht unsere höchste Saisonniederlage.
Und dann wird das letzte Heimspiel ein Spießrutenlauf für Trainer und Mannschaft.
(Sorry, das ist natürlich keine Antwort auf die Burkhardt-Frage.).
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