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Von einem möglichen Endspiel in Dortmund will Albert Riera nichts wissen: Ziel sind eine bessere Leistung und drei Punkte. Foto: Imago / osnapix

Vor BVB-Duell: Riera beschwört den Teamgeist

Den Saisonendspurt hätte sich die Frankfurter Eintracht mit hoher Wahrscheinlichkeit deutlich ruhiger vorgestellt. Zu viele Nebenkriegsschauplätze bestimmen derzeit die angespannte Lage am Main, die Wutrede und Medien-Schelte von Albert Riera auf der letzten Pressekonferenz vor dem HSV-Spiel sind in aller Munde. In vielen Medienberichten wurde über die Zukunft des Cheftrainers spekuliert. Mit der Einladung zur heutigen Medienrunde war allerdings klar, dass der Coach auch am 33. Spieltag an der Seitenlinie stehen wird. In der heutigen Medienrunde zeigte sich Riera deutlich entspannter und fröhlicher, trotz der aktuell schwierigen sportlichen Lage und des öffentlichen und internen Drucks. Wobei, Druck ist für Riera ein Fremdwort. Über seine Zukunft macht er sich keine Gedanken. „Ich mache mir keine Sorgen über meine Zukunft. Das ist nicht wichtig. Wichtig ist die Mannschaft, um drei Punkte zu holen. Ich sage mir selbst: ‚Albert, du gewinnst nicht genug Spiele, dann ist es so.‘ Aber das war’s. Das Problem ist, dass wir nicht genug gewinnen. Ich versuche mein Bestes, ich will gewinnen. Das ist mein großer Wunsch.“

Riera betont Leistungsprinzip: „Alle Spieler sind gleich“

Der Fokus liegt somit voll und ganz auf das morgige und letzte Flutlicht-Spiel in dieser Spielzeit. Die SGE gastiert beim Tabellenzweiten Borussia Dortmund. Die Hessen, die derzeit auf Platz acht rangieren, müssen dreifach punkten, um die Chance auf ein weiteres Jahr auf internationaler Bühne zu wahren. Personell sieht es jedenfalls rosig aus. Riera kann, bis auf die verletzten Jens Grahl und Nmandi Collins sowie den gesperrten Rasmus Kristensen aus dem Vollen schöpfen. Wer beginnt, wer zunächst auf der Bank sitzt oder eine Option darstellt, wollte Riera wie üblich nicht preisgeben, um sich nicht in die Karten gucken zu lassen. Auf die Frage nach Can Uzun, der zuletzt in Augsburg und gegen den HSV trotz enttäuschender Ergebnisse überzeugte, antwortete der Spanier: „Er muss sich verdienen, in der Startelf zu stehen.“ Das gilt übrigens für alle Spieler. „Was unter mir niemals passieren wird, ist, dass jemand einen Vorteil gegenüber anderen hat. Alle sind gleichgestellt. Alle haben verschiedene Charaktere, der eine ist dem Bereich besser, der in dem. Aber wenn sie trainieren, sind alle für mich gleich und auf diese Weise muss ich sie behandeln. Ich muss fair sein, das ist einer meiner Aufgaben.“ Damit ist auch beispielsweise Ritsu Doan, der sich vor zwei Wochen in Augsburg mit einem Tor belohnte, nach seiner Gelb-Sperre eine Option für die morgige Startelf. „Alle haben die Chance, morgen zu starten“, stellte Riera nochmal klar.

Wer spielen will, muss liefern: Riera setzt auf Trainingsleistung

Der Schlüssel dafür ist das Training, und wer kann die Leistungen da am besten beurteilen als der Chefcoach selbst. Riera zufolge keiner. „Ich stelle nicht einen Spieler auf, weil er bei den Fans am beliebtesten ist. Ich bin der Einzige, der sie jeden Tag beim Training sieht. Ich erinnere mich, als ich hierher kam und Fragen wie ‚wieso spielt er nicht, wieso spielt dieser Spieler nicht?‘ bekam. Ich sage immer: Du siehst das Training nicht. Dieser Spieler kann also nicht spielen.“ Wer somit unter Riera zum Einsatz kommen will, muss wiederum Einsatz und Bereitschaft im Training zeigen. „Wenn du die Chance haben willst, unter meiner Leitung zu spielen, musst du gut trainieren. Auf diese Weise habe ich meine Mannschaft gepusht, weil sie mir zeigen müssen, dass sie den Wunsch haben, zu spielen. Bei mir hängt es also davon ab, wie du trainierst und spielst.“ Wenn ein Spieler nicht mitgehe, werde ihm ein Einsatz verwehrt, doch ein Einstellungsproblem sehe Riera nicht. Das Training am vergangenen Dienstag verlief so, wie es sich der Fußballlehrer vorgestellt hat. „Am Dienstag hatten wir ein Training mit Fokus auf Taktik. Es war ein Top-Training, weil es darum ging, Lösungen zu finden, wie wir verteidigen, wie wir spielen, wie wir kompakt stehen und wir ein Team sind, mit und ohne Ball. Wenn wir verteidigen, verteidigen wir zusammen und wenn wir angreifen, greifen wir zusammen an.“

„Mannschaft“ als Zauberwort: Coach setzt auf Geschlossenheit in Dortmund

Das Arbeiten gegen den Ball klappte aber in den letzten Wochen nicht ganz so. Zu viele Gegentore fielen, weil die Eintracht wiederholt in alte Muster verfiel. Die Marschroute lautet deshalb: „Wir wollen als Mannschaft auftreten, weil es ein Mannschaftsspiel wird. Genau dieses Gefühl wollen wir haben.“ Diese geschlossene Einheit wird vor allem gegen den tabellarisch zweitstärksten Gegner gefragt sein. Auch wenn sich die Borussia zuletzt mit nur zwei Siegen aus fünf Spielen nicht mit Ruhm bekleckerte, wird sie erst recht morgen vor der „Gelben Wand“ eine Reaktion zeigen wollen. „Wir haben in dieser Woche über ein Wort, das magisch ist, gesprochen und das ist ‚Team‘, um kompakt zu sein. Wir müssen verstehen, wo wir herkommen, wir haben zu viele Tore kassiert. Zunächst müssen wir eine Mannschaft sein. Wir haben darüber gesprochen, wie wir dort gewinnen können als Mannschaft mit Ball und ohne Ball. Vor allem ohne Ball, weil der BVB uns dazu zwingen wird, gut zu verteidigen, ohne aber dabei von unserem Spielstil abzukommen. Es werden Momente geben, wo wir leiden müssen.“ Statistiken interessiert den Spanier dabei überhaupt nicht. Die letzten vier Aufeinandertreffen im Signal Iduna Park gingen alle verloren und in der Regel gibt es für die SGE selten was in Dortmund zu holen. Aber bekanntlich hat jede Serie ein Ende: „Ich spreche nicht über Statistiken, weil sie dazu sind, um sie zu brechen.“ Damit das gelingt, sind aus Rieras Sicht vor allem die erfahrenen Spieler gefragt, die das junge Team unterstützen sollen. „Wir brauchen – und das habe ich auch der Mannschaft gesagt – die erfahrenen Spieler mehr als jemals, weil wir ein junges Team haben. Das ist die Realität, aber wir haben auch junge Spieler. Sie müssen ein Vorbild sein und vorangehen und die jungen Spieler helfen. Klar, die jungen Spieler müssen auch Gas geben, aber die erfahrenen müssen vorangehen.“ 

Es scheint, als hätte man wichtige Lehren aus der Hamburg-Schlappe gezogen und Lösungen gefunden, um morgen wieder Punkte einzufahren. Sollten aber alle Stricke reißen, weiß Riera bereits, wer der Hauptverantwortliche ist. „Es ist meine Verantwortung, bis zum letzten Tag den Verein und die Fans zu schützen. Die Spieler werden ihr Bestes geben. Bis zum letzten Tag müssen wir das Maximum für das Trikot geben. Danach sind wir vielleicht nicht gut genug, das ist möglich.“ Doch so weit sollte es aus hessischer Sicht nicht kommen, morgen sollen drei Punkte her, egal wie. Das Zauberwort hierfür heißt: „Mannschaft.“

10 Kommentare

Avatar 1. la bestia blanca 07. Mai 26, 19:19 Uhr

Warum nicht gewinnen? Ich meine mich zu erinnern, dass wir damals als ein absoluter Underdog und mit mehreren Bundesliga Niederlagen nach Barcelona angereist sind mit der Devise: „wir sind hier um zu gewinnen!“
Auch damals war es mehr als utopisch und der Ausgang ist bekannt :-)

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Fallback Avatar 2. einesgehtnochrein 07. Mai 26, 19:31 Uhr

Ich wünschte, er würde bleiben (dürfen) und eine faire Chance bekommen.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 3. Handballer85 07. Mai 26, 19:35 Uhr

An die Community hier mal eine kleine Abstimmung.

Daumen hoch = faire Chance für Riera mit einer Vorbereitung und ein paar Veränderungen im Kader nach Wunsch von Riera (sogenannte Wunschtransfers wenn möglich)

Daumen runter: Riera muss weg !

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Fallback Avatar 4. Barth 07. Mai 26, 19:36 Uhr Zitat - einesgehtnochrein Ich wünschte, er würde bleiben (dürfen) und eine faire Chance bekommen. Path

Er hat doch eine faire Chance ? Er selbst ist ja nicht ganz unschuldig das er in der Kritik steht. Irgendwie finde ich das auch "weird" von sich selbst in der dritten Person zu reden aber okay, das soll jeder machen wir er will.

Barcelona war was anderes... EL, niemand hat ein Pfifferling auf uns gewettet und wir sind als MANNSCHAFT (die ich aktuell nicht sehe) über uns hinausgewachsen. Da waren noch Typen auf dem Platz (Kostic, Bore z.B.)

Aber gut, ich lass mich gerne morgen eines besseren belehren!

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 5. Handballer85 07. Mai 26, 19:47 Uhr Zitat - Barth Er hat doch eine faire Chance ? Er selbst ist ja nicht ganz unschuldig das er in der Kritik steht. Irgendwie finde ich das auch "weird" von sich selbst in der dritten Person zu reden aber okay, das soll jeder machen wir er will. Barcelona war was anderes... EL, niemand hat ein Pfifferling auf uns gewettet und wir sind als MANNSCHAFT (die ich aktuell nicht sehe) über uns hinausgewachsen. Da waren noch Typen auf dem Platz (Kostic, Bore z.B.) Aber gut, ich lass mich gerne morgen eines besseren belehren! Path

Faire Chance ? Sorry aber er kam mitten in der Saison zu einer desolaten Mannschaft mit enormen Abwehr, Kopf und Fitnessproblemen / Formschwächen. Außerdem hatten wir diese Saison extremes Verletzungspech. Hatte keine Möglichkeit der Vorbereitung und keine sogenannten Wunschtransfers, da Transferfenster geschlossen war. Außerdem kennt er die Buli nicht (was sich evtl. Krösche ankreiden lassen muss weil er ihn geholt hat) Wieviel schwerer soll es für einen Trainer sein ? Aber ich gebe zu er hat es sich durch gewisse Aussagen noch schwerer gemacht als es ohnehin schon war. Ich kann mir vorstellen das er evtl. den Medienrummel um die SGE vielleicht etwas unterschätzt hat. Dazu kam diese Saison (nicht direkt unter Riera) noch das Problem der Torhüter.

Und in einem anderen Beitrag wurde mal geschrieben das die Fans Riera nach dem HSV Spiel ausgepfiffen haben. Ich bin mir nicht so sicher ob die Pfiffe hauptsächlich Riera galten. In der Kurve sah es eher so aus als wäre die Mannschaft in die Pflicht genommen wurde und das zurecht.

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Fallback Avatar 6. einesgehtnochrein 07. Mai 26, 19:51 Uhr

Ich denke, die schwierigste Aufgabe eines Trainers ist, jeden einzelnen Spieler mitzunehmen. Ich habe vor kurzem mal einen Spieler gehört, der unter Ancelotti, Guardiola und ich glaube Mourinho gespielt hat und der meinte, Ancelotti wäre der beste gewesen, weil er jedem Spieler das Gefühl gab, wichtig zu sein.
Ich könnte mir vorstellen , dass Riera in dieser Hinsicht einen Vorteil gegenüber Trainern hat, die nie selbst auf Top Level gespielt haben. Er hat in einer Reihe von Ländern in zum Teil top Teams gespielt, war aber nie der Superstar sondern eher ein Mitläufer oder gar Ersatzmann. So etwas kann prägend sein. Ich könnte mir vorstellen, dass es ihm deswegen so wichtig ist, dass die Karten jede Woche neu gemischt werden, d.h. das kein Spieler ausgeschlossen wird und keiner eine Spielgarantie bekommt. Ich kann mit einem solchen Ansatz leben.

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Fallback Avatar 7. Barth 07. Mai 26, 19:57 Uhr Zitat - Handballer85 Faire Chance ? Sorry aber er kam mitten in der Saison zu einer desolaten Mannschaft mit enormen Abwehr, Kopf und Fitnessproblemen / Formschwächen. Außerdem hatten wir diese Saison extremes Verletzungspech. Hatte keine Möglichkeit der Vorbereitung und keine sogenannten Wunschtransfers, da Transferfenster geschlossen war. Außerdem kennt er die Buli nicht (was sich evtl. Krösche ankreiden lassen muss weil er ihn geholt hat) Wieviel schwerer soll es für einen Trainer sein ? Aber ich gebe zu er hat es sich durch gewisse Aussagen noch schwerer gemacht als es ohnehin schon war. Ich kann mir vorstellen das er evtl. den Medienrummel um die SGE vielleicht etwas unterschätzt hat. Dazu kam diese Saison (nicht direkt unter Riera) noch das Problem der Torhüter. Und in einem anderen Beitrag wurde mal geschrieben das die Fans Riera nach dem HSV Spiel ausgepfiffen haben. Ich bin mir nicht so sicher ob die Pfiffe hauptsächlich Riera galten. In der Kurve sah es eher so aus als wäre die Mannschaft in die Pflicht genommen wurde und das zurecht. Path

Alles soweit richtig aber er hat halt die Messlatte mit seinen Sprüchen recht hochgelegt. Und leider sieht man (vielleicht auch nur ich) keine Besserung in Sachen Taktik, Fitness und mannschaftliche Geschlossenheit. Und ein paar Wochen ist er ja da. Bei anderen Trainern (Urs Fischer z.B.) klappt das komischerweise. Vielleicht hätte man auch 8 Tage trainieren sollen anstatt der Mannschaft frei zugeben.

Es ist sicherlich zu einfach das auf Ihn zu schieben, aber nochmal, frei von Schuld ist er nicht. Und er wurde auch nicht gezwungen den Job anzunehmen.

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Fallback Avatar 8. oberlehrer1899 07. Mai 26, 19:58 Uhr

Das war doch mal eine versöhnliche PK.
Leider schwindet meine Hoffnung bezüglich Europa von Spiel zu Spiel. Ich hatte die letzten Wochen immer und immer wieder die Hoffnung, dass der Knoten platzt. Für morgen haben ich entsprechend wenig Hoffnung auf einen Sieg, ich würde ihn aber natürlich extrem feiern!!!
Meine Vermutung bezüglich Riera:
Sollte sich die SGE den 7. Platz holen und sie spielen morgen und gegen Stuttgart einen ansehnlichen Fußball und man hat mal das Gefühl, dass sich jeder zerreißt, könnte Riera über die Saison hinaus bleiben. Gibt es nächste Saison keine Reisen wird Riera gehen müssen..
Glück auf!

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 9. Handballer85 07. Mai 26, 20:10 Uhr Zitat - Barth Alles soweit richtig aber er hat halt die Messlatte mit seinen Sprüchen recht hochgelegt. Und leider sieht man (vielleicht auch nur ich) keine Besserung in Sachen Taktik, Fitness und mannschaftliche Geschlossenheit. Und ein paar Wochen ist er ja da. Bei anderen Trainern (Urs Fischer z.B.) klappt das komischerweise. Vielleicht hätte man auch 8 Tage trainieren sollen anstatt der Mannschaft frei zugeben. Es ist sicherlich zu einfach das auf Ihn zu schieben, aber nochmal, frei von Schuld ist er nicht. Und er wurde auch nicht gezwungen den Job anzunehmen. Path

Ich gebe dir absolut recht. Aber jeder der selbst mal aktiv war (egal ob Amateur oder Halbprofi) weiß wie wichtig die Fitness in der Vorbereitung auf die Saison ist. Man sagt nicht umsonst in der Vorbereitung wird die Fitness für die Saison gelegt. Deswegen hat man ja auch so oft kaum einen Ball am Fuß in den ersten Wochen der Vorbereitung. Und das mit den 8 Tagen frei fand ich auch etwas merkwürdig.

Zu deiner Aussage er hätte den Job nicht antreten müssen: jemand hat mal gesagt wenn Eintracht Frankfurt anruft dann geht man da hin (war meine ich vor kurzem Ragnar Ache 😂) aber Spaß beiseite. Es ist die Bundesliga die ihn da anruft und er kam aus Celje. Die Erwartungen in unserm Umfeld sind halt schon sehr hoch und wie schon erwähnt hat er das ganze hier vielleicht etwas falsch eingeschätzt. Dennoch wollte er natürlich absolut nachvollziehbar die Chance annehmen in der buli zu trainieren.

Und zu Urs Fischer: der war bei Union und hatte nicht so hohe Erwartungen vorgefunden wie Riera (ich nenne ihn mal Greenhorn gegenüber Fischer) bei uns. Und jetzt in Mainz sind diese Erwartungen auch nicht höher als bei Union. Ein Fischer würde bei uns auch mehr Druck haben. Außerdem kennt Fischer die Buli. (Dafür kann Riera nichts denn Krösche wollte ihn).
Ich nehme mal Xabi Alonso als Beispiel bei dem es anfangs auch nicht gut klappte in Leverkusen aber er kam schon im Oktober zu Bayer und hatte dann eine Wintervorbereitung und Transfers die er wollte mit gewissem Kleingeld. Und bei ihm lief es auch nicht so gut am Anfang (verlor sogar bei uns 5:1 😉)

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Fallback Avatar 10. einesgehtnochrein 07. Mai 26, 20:52 Uhr

Irgendwie finde ich den Hinweis auf seine anfänglich großspurigen Sprüche mittlerweile ermüdend. Ist es uns wirklich so wichtig, was ein Trainer ein paar Boulevard Journalisten erzählt? Also mich interessiert das keine Bohne. Meinet wegen kann der ihnen erzählen, wie seine Oma den Alligator gefressen hat.

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