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SGE-Trainer Albert Riera wechselte in der Halbzeit auf einen riskanteren Spielstil. Foto: Sebastian Schulte

Riera nach Unentschieden in Augsburg: „Müssen Balance zwischen beiden Halbzeiten finden“

Beim FC Augsburg musste sich die Eintracht mit einem Unentschieden zufrieden geben. Auf den 0:1-Halbzeitrückstand reagierte die SGE mit mehr Offensivdrang. Nach dem zu diesem Zeitpunkt verdienten 1:1 durch Ritsu Doan in der 66. Minute entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams Chancen auf den Siegtreffer verpassten. Durch den Punktgewinn haben die Adler den SC Freiburg auf dem siebten Tabellenplatz vorerst überholt. Damit die Frankfurter aber auch nach Ende des Spieltages auf diesem bleiben, muss der SCF heute bei Borussia Dortmund verlieren.

„Es war nicht unsere beste erste Halbzeit“

Auch SGE-Trainer Albert Riera trauerte auf der Pressekonferenz nach dem 1:1 in Augsburg dem vergebenen Sieg hinterher:  „Wir sind hierhin gefahren, um zu gewinnen. Mit drei Punkten heute wären wir in einer besseren Position, um am 16. Mai unser Ziel zu erreichen.“  Gerade in den ersten 45 Minuten wurde die Adler offensiv nicht zwingend genug und stellte die Gastgeber kaum vor Probleme. „Es war nicht unsere beste erste Halbzeit“, gab der Spanier zu. Im zweiten Durchgang habe die Mannschaft dann mehr getan, um das Spiel zu gewinnen. „Die Realität ist, dass wir in der ersten Hälfte versucht haben, die Umschaltmomente von Augsburg zu kontrollieren, weil sie bei diesen am gefährlichsten sind. Nach dem Seitenwechsel sind wir selber durch Konter gefährlich geworden, weil wir gute Spieler für diese Situationen haben. Am Ende müssen wir die Balance zwischen beiden Halbzeiten besser finden.“ 

Im Kampf um die europäischen Plätze ist aber dennoch nach wie vor alles drin für die Eintracht, wie auch Riera betont: Mit dem einen Punkt stehen wir wieder auf dem siebten Platz. Freiburg hat aber noch ein Spiel mehr.“ Den Fokus müsse das Team aber auf die eigene Situation und nicht die der Freiburger: „Wir müssen an uns denken und unseren Job erledigen. „Drei Spiele stehen noch aus. Als nächstes spielen wir zu Hause vor unseren Fans. Wenn wir die drei Punkte holen, kommen wir wieder in eine gute Stimmung. Die Jungs glauben an unser Ziel.“

Was sich in den letzten Saisonspielen definitiv verbessern muss ist, dass die Mannschaft nicht nur während einer der beiden Halbzeiten ihr spielerisches Potenzial erkennen lässt: „Es ist fast unmöglich, jedes Spiel 90 Minuten lang zu kontrollieren, weil in der Bundesliga jede Mannschaft auf einem hohen Niveau spielt“, nahm Riera seine Spieler in Schutz. Der Spanier merkte aber auch an: „Wir wollen das aber trotzdem so lange wie möglich schaffen. Dabei gilt es, den Balanceakt zwischen Spielkontrolle und Torchancen hinzubekommen. Das Positionsspiel darf nicht zu statisch sein. Wenn es noch nicht 1:0 steht, wollen wir das Spiel aber auch nicht zu offen haben.“

„Larsson ist wichtig, um die zweiten Bälle zu gewinnen“

Dass die Mannschaft nach dem Seitenwechsel im Vergleich zur ersten Hälfte komplett verändert auftrat, erklärte der Trainer mit taktischen Umstellungen während der Pause: „In der Halbzeit hatten wir vor unserer Abwehrreihe Hugo Larsson, der sehr wichtig ist, um die zweiten Bälle zu gewinnen oder Situationen zu bereinigen, wenn wir hinten Fehler machen. Als wir in der zweiten Halbzeit den Rückstand drehen mussten mussten, wurde er offensiver. Außerdem ist Can Uzun weiter aufgerückt, weil wir in mehr Eins-gegen-eins-Situationen wollten. Wenn man aber den Spieler verliert, der die zweiten Bälle gewinnt und nah an der Abwehrkette steht, geht man mehr Risiko“ , beschrieb er. „Die Mannschaft fühlt sich aber auch in einem riskanten Positionsspiel wohl. Wir haben für dieses Spielsystem die richtigen Leute. Spieler wie Ansgar Knauff, Doan und Uzun müssen etwas isoliert auf dem Feld sein, um ihre Stärken am besten auszuspielen.“

Einen großen Anteil an der Leistungssteigerung hatten auch die personellen Wechsel zur Halbzeit. Die für Love Arrhov und Ayoube-Amaimouni-Echghouyab hereingekommenen Knauff und Doan machten auf ihren jeweiligen Seiten ordentlich Betrieb und waren beide entschied am Ausgleich beteiligt. „Arrhov und Ayoube Amaimouni-Echghouyab habe ich in der Pause nicht ausgewechselt, weil sie schlecht waren. Knauff und Doan waren, nachdem sie reingekommen sind, besser, weil sie frisch und ihre Gegenspieler 45 Minuten müder waren. Dadurch hatten wir dann mehr Möglichkeiten, um Chancen herauszuspielen“, bewertete Riera die Wirkung des Doppelwechsels.

Lob für Arrhov

Zudem hatte der Trainer noch einige positive Worte für den erst 17-Jährigen Love Arrhov überig, der in Augsburg zum ersten für die Eintracht in der Startelf stand. „Er hat sich diese Chance heute verdient, weil er im Training fantastisch gearbeitet hat. Arrhov ist unser einzige Spieler, der offensiv jede Position ausfüllen kann und ein sehr großes Talent. Wir müssen ihm dann Spielminuten geben, wenn das Spiel das Richtige für ihn ist. Es ist meine Verantwortung, zu entscheiden, wann dieser Zeitpunkt ist. Ich will, dass sich am Ende der Saison alle Spieler wichtig fühlen.“

 

 

24 Kommentare

Fallback Avatar 1. g-block1978 26. April 26, 08:40 Uhr

Ich würde mal aufhören Experimente zu machen, Spielen auf ihren starken Positionen auflaufen lassen und Einwechselspieler nach notigem Aufkommen austauschen, ich denke das schaft kleine Wunder.

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Fallback Avatar 2. pit3157 26. April 26, 08:47 Uhr Zitat - g-block1978 Ich würde mal aufhören Experimente zu machen, Spielen auf ihren starken Positionen auflaufen lassen und Einwechselspieler nach notigem Aufkommen austauschen, ich denke das schaft kleine Wunder. Path

das sehe ich genauso

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Avatar 3. 1899international 26. April 26, 08:51 Uhr

In der ersten Halbzeit war es leider das gleiche Spiel wie in den letzten Wochen. Die zweite Halbzeit war deutlich besser, aber mit so einer Leistung dürfte auch die Euroleague eine Nummer zu groß für uns sein. Das Unentschieden war für mich ein gerechtes Ergebnis.

Mir ist da gerade zu wenig Herz und zu wenig Leidenschaft in dieser Mannschaft.
Sie wissen alle, worum es geht und zerreißen sich nicht. So sehr ich Freiburg nicht mag, aber, die wissen alle, worum es geht und so spielen sie auch. Die wollen den 7. Platz unbedingt.

Hab gestern Uzun vor dem Mikrofon gesehen. Für mich symptomatisch für diese ganze Mannschaft.
Er wirkte so ohne Feuer, ohne Wut. Nicht falsch verstehen, ich finde, er hat ein ganz gutes Spiel gemacht. Da gab es auch viele positive Ansätze. Die Pause hat ihm scheinbar gut getan. Aber so richtiger, unbedingter Wille sieht für mich anders aus. Oder vielleicht will ich das auch unbedingt anders sehen.

Es wurde eigentlich alles schon geschrieben:
Wenn Du mal schaust, bringen viele Spieler, die letzte Saison starke Leistung gebracht haben, diese Saison deutlich weniger Leistung. Die Frage war für mich immer: wie kommt das?

Meiner Meinung nach waren wir die letzten zwei oder drei Jahre nicht so stark, wie es schien.
Die Durchschnittlichkeit des Teams wurde überbedeckt durch herausragende Spieler wie Muani, Marmoush und Ekitiké. In der letzten Saison haben die beiden letztgenannten über 60 % aller Scorerpunkte gemacht.
In der letzten und in der Vorsaison gab es einige Spiele, in der die Eintracht nicht besonders gut war (übrigens, erinnert Ihr Euch an die letzten Spiele vor dem Finale in Freiburg? War schon furchtbar, oder?), aber durch herausragende Aktionen einer von beiden oder beiden Spielern den Sieg oder einen Unentschied errungen hat (nur mal exemplarisch an das 3:3 gegen Bayern denken). Wahrscheinlich haben diese beiden Spieler auch die anderen Spieler teils mitgerissen, so dass diese über sich hinausgewachsen sind.
Mindestens mal haben sie aber durch Ihre Gefährlichkeit unsere Abwehr entlastet, was ja im ersten Teil dieser Saison besonders deutlich wurde. Nur als ein Beispiel: Koch, der so hart kritisiert wird, sowohl von seinen Leistungen als auch als Führungspersönlichkeit. Ich hab mich in den ersten Monaten nur gewundert. Aber mittlerweile frage ich mich: Hat er wirklich jemals anders gespielt? Oder wurde er einfach mitgerissen durch o.g. Ausnahmespieler?

Mein bitteres Fazit: Wir müssen unsere Erwartungen weiter im Zaum halten. Das ist schwer, denn ich persönlich möchte eigentlich immer einen Sieg der Eintracht sehen.
Aber auch gestern wieder: wir spielen gegen Augsburg und zwar in Augsburg. Das ist immer unangenehm. Dazu Augsburg noch deutlich besser in Form als wir.
In der Rückrundentabelle sind sie fünf Punkte vor uns (Frage an alle: ist das in unserer Realität eigentlich schon angekommen?). Letzte Woche haben sie gegen Leverkusen gewonnen. Gegen Leverkusen!
Man könnte also auch sagen, wir haben es gut gemacht mit dem Unentschieden.
Aber das fällt halt meiner etwas anspruchsvoll gewordenen Eintrachtseele dann doch sehr schwer.
Und da ist es natürlich sehr verführerisch, sich auf jemanden einzuschiessen, der scheinbar die Verantwortung hat.
Wir brauchen leider Geduld.

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Fallback Avatar 4. sge66 26. April 26, 09:29 Uhr Zitat - 1899international In der ersten Halbzeit war es leider das gleiche Spiel wie in den letzten Wochen. Die zweite Halbzeit war deutlich besser, aber mit so einer Leistung dürfte auch die Euroleague eine Nummer zu groß für uns sein. Das Unentschieden war für mich ein gerechtes Ergebnis. Mir ist da gerade zu wenig Herz und zu wenig Leidenschaft in dieser Mannschaft. Sie wissen alle, worum es geht und zerreißen sich nicht. So sehr ich Freiburg nicht mag, aber, die wissen alle, worum es geht und so spielen sie auch. Die wollen den 7. Platz unbedingt. Hab gestern Uzun vor dem Mikrofon gesehen. Für mich symptomatisch für diese ganze Mannschaft. Er wirkte so ohne Feuer, ohne Wut. Nicht falsch verstehen, ich finde, er hat ein ganz gutes Spiel gemacht. Da gab es auch viele positive Ansätze. Die Pause hat ihm scheinbar gut getan. Aber so richtiger, unbedingter Wille sieht für mich anders aus. Oder vielleicht will ich das auch unbedingt anders sehen. Es wurde eigentlich alles schon geschrieben: Wenn Du mal schaust, bringen viele Spieler, die letzte Saison starke Leistung gebracht haben, diese Saison deutlich weniger Leistung. Die Frage war für mich immer: wie kommt das? Meiner Meinung nach waren wir die letzten zwei oder drei Jahre nicht so stark, wie es schien. Die Durchschnittlichkeit des Teams wurde überbedeckt durch herausragende Spieler wie Muani, Marmoush und Ekitiké. In der letzten Saison haben die beiden letztgenannten über 60 % aller Scorerpunkte gemacht. In der letzten und in der Vorsaison gab es einige Spiele, in der die Eintracht nicht besonders gut war (übrigens, erinnert Ihr Euch an die letzten Spiele vor dem Finale in Freiburg? War schon furchtbar, oder?), aber durch herausragende Aktionen einer von beiden oder beiden Spielern den Sieg oder einen Unentschied errungen hat (nur mal exemplarisch an das 3:3 gegen Bayern denken). Wahrscheinlich haben diese beiden Spieler auch die anderen Spieler teils mitgerissen, so dass diese über sich hinausgewachsen sind. Mindestens mal haben sie aber durch Ihre Gefährlichkeit unsere Abwehr entlastet, was ja im ersten Teil dieser Saison besonders deutlich wurde. Nur als ein Beispiel: Koch, der so hart kritisiert wird, sowohl von seinen Leistungen als auch als Führungspersönlichkeit. Ich hab mich in den ersten Monaten nur gewundert. Aber mittlerweile frage ich mich: Hat er wirklich jemals anders gespielt? Oder wurde er einfach mitgerissen durch o.g. Ausnahmespieler? Mein bitteres Fazit: Wir müssen unsere Erwartungen weiter im Zaum halten. Das ist schwer, denn ich persönlich möchte eigentlich immer einen Sieg der Eintracht sehen. Aber auch gestern wieder: wir spielen gegen Augsburg und zwar in Augsburg. Das ist immer unangenehm. Dazu Augsburg noch deutlich besser in Form als wir. In der Rückrundentabelle sind sie fünf Punkte vor uns (Frage an alle: ist das in unserer Realität eigentlich schon angekommen?). Letzte Woche haben sie gegen Leverkusen gewonnen. Gegen Leverkusen! Man könnte also auch sagen, wir haben es gut gemacht mit dem Unentschieden. Aber das fällt halt meiner etwas anspruchsvoll gewordenen Eintrachtseele dann doch sehr schwer. Und da ist es natürlich sehr verführerisch, sich auf jemanden einzuschiessen, der scheinbar die Verantwortung hat. Wir brauchen leider Geduld. Path

Auch mit dem Trainer. Es ist halt leider so das unsere "Führungsspieler" nicht annähernd an ihre letztjährige Leistung anknüpfen können, warum auch immer. Und es ist normal das die Jungspunde das nicht auffangen können.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 5. Block42 26. April 26, 10:16 Uhr Zitat - 1899international In der ersten Halbzeit war es leider das gleiche Spiel wie in den letzten Wochen. Die zweite Halbzeit war deutlich besser, aber mit so einer Leistung dürfte auch die Euroleague eine Nummer zu groß für uns sein. Das Unentschieden war für mich ein gerechtes Ergebnis. Mir ist da gerade zu wenig Herz und zu wenig Leidenschaft in dieser Mannschaft. Sie wissen alle, worum es geht und zerreißen sich nicht. So sehr ich Freiburg nicht mag, aber, die wissen alle, worum es geht und so spielen sie auch. Die wollen den 7. Platz unbedingt. Hab gestern Uzun vor dem Mikrofon gesehen. Für mich symptomatisch für diese ganze Mannschaft. Er wirkte so ohne Feuer, ohne Wut. Nicht falsch verstehen, ich finde, er hat ein ganz gutes Spiel gemacht. Da gab es auch viele positive Ansätze. Die Pause hat ihm scheinbar gut getan. Aber so richtiger, unbedingter Wille sieht für mich anders aus. Oder vielleicht will ich das auch unbedingt anders sehen. Es wurde eigentlich alles schon geschrieben: Wenn Du mal schaust, bringen viele Spieler, die letzte Saison starke Leistung gebracht haben, diese Saison deutlich weniger Leistung. Die Frage war für mich immer: wie kommt das? Meiner Meinung nach waren wir die letzten zwei oder drei Jahre nicht so stark, wie es schien. Die Durchschnittlichkeit des Teams wurde überbedeckt durch herausragende Spieler wie Muani, Marmoush und Ekitiké. In der letzten Saison haben die beiden letztgenannten über 60 % aller Scorerpunkte gemacht. In der letzten und in der Vorsaison gab es einige Spiele, in der die Eintracht nicht besonders gut war (übrigens, erinnert Ihr Euch an die letzten Spiele vor dem Finale in Freiburg? War schon furchtbar, oder?), aber durch herausragende Aktionen einer von beiden oder beiden Spielern den Sieg oder einen Unentschied errungen hat (nur mal exemplarisch an das 3:3 gegen Bayern denken). Wahrscheinlich haben diese beiden Spieler auch die anderen Spieler teils mitgerissen, so dass diese über sich hinausgewachsen sind. Mindestens mal haben sie aber durch Ihre Gefährlichkeit unsere Abwehr entlastet, was ja im ersten Teil dieser Saison besonders deutlich wurde. Nur als ein Beispiel: Koch, der so hart kritisiert wird, sowohl von seinen Leistungen als auch als Führungspersönlichkeit. Ich hab mich in den ersten Monaten nur gewundert. Aber mittlerweile frage ich mich: Hat er wirklich jemals anders gespielt? Oder wurde er einfach mitgerissen durch o.g. Ausnahmespieler? Mein bitteres Fazit: Wir müssen unsere Erwartungen weiter im Zaum halten. Das ist schwer, denn ich persönlich möchte eigentlich immer einen Sieg der Eintracht sehen. Aber auch gestern wieder: wir spielen gegen Augsburg und zwar in Augsburg. Das ist immer unangenehm. Dazu Augsburg noch deutlich besser in Form als wir. In der Rückrundentabelle sind sie fünf Punkte vor uns (Frage an alle: ist das in unserer Realität eigentlich schon angekommen?). Letzte Woche haben sie gegen Leverkusen gewonnen. Gegen Leverkusen! Man könnte also auch sagen, wir haben es gut gemacht mit dem Unentschieden. Aber das fällt halt meiner etwas anspruchsvoll gewordenen Eintrachtseele dann doch sehr schwer. Und da ist es natürlich sehr verführerisch, sich auf jemanden einzuschiessen, der scheinbar die Verantwortung hat. Wir brauchen leider Geduld. Path

Hast du mal überlegt für sge4ever in der Readaktion mitzuarbeiten? Deine Beiträge sind oft länger als der Artikel, es gibt viele Daumen hoch und deine Analysen sind sehr detailliert... Man sucht ja immer mal nach neuen Leuten.

1 Punkt in Augsburg ist zum jetzigen Zeitpunkt in Ordnung. Einen richtigen Kampf um Platz 7 sehe ich aktuell nicht und die nächste drei Spiele sind ein schweres Restprogramm.

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Das mit Uzun würde ich nicht so eng sehen. Er geht höchstens bei einem Tor mal aus sich raus, ansonsten wirkt er auch nach einem Topspiel und Sieg der Eintracht eher, nicht böse gemeint, wie ein Schlaftablette, als wenn er sich von der Welt falsch verstanden fühlt. Mitunter besser als Sprücheklopfer.

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Es gibt immer Spielertypen die in einem Kader besonders gut harmonieren. Das gleiche Alter kann da eine Rolle spielen, die gemeinsame Vergangenheit in einem Verein, Zockermetalität oder Kampftypen etc. Bestes Beispiel bei uns Brown und Uzun, die würde ich immer auf der gleichen Seite spielen lassen. Dazu passt Bahooya, denn eigentlich will man Dreiecke bilden. Rechts ist es mit Kristensen etwas schwieriger. Collins kann m. E. mit der Anmache (Motivation) nicht umgehen, bei Doan blicke ich da nicht durch, eigentlich wirkt er ja typisch asiatisch mental in sich geruht.

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Von Konditionsproblemen konnte ich gestern nichts erkennen. Wenn man es nicht am Trainer festmachen machen will, muss man sich wohl an das ander Fass halten was bereits aufgemacht wurde, Probleme unter den Spielern. Jüngere gegen Ältere usw.

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Fallback Avatar 9. einesgehtnochrein 26. April 26, 10:42 Uhr Zitat - 1899international In der ersten Halbzeit war es leider das gleiche Spiel wie in den letzten Wochen. Die zweite Halbzeit war deutlich besser, aber mit so einer Leistung dürfte auch die Euroleague eine Nummer zu groß für uns sein. Das Unentschieden war für mich ein gerechtes Ergebnis. Mir ist da gerade zu wenig Herz und zu wenig Leidenschaft in dieser Mannschaft. Sie wissen alle, worum es geht und zerreißen sich nicht. So sehr ich Freiburg nicht mag, aber, die wissen alle, worum es geht und so spielen sie auch. Die wollen den 7. Platz unbedingt. Hab gestern Uzun vor dem Mikrofon gesehen. Für mich symptomatisch für diese ganze Mannschaft. Er wirkte so ohne Feuer, ohne Wut. Nicht falsch verstehen, ich finde, er hat ein ganz gutes Spiel gemacht. Da gab es auch viele positive Ansätze. Die Pause hat ihm scheinbar gut getan. Aber so richtiger, unbedingter Wille sieht für mich anders aus. Oder vielleicht will ich das auch unbedingt anders sehen. Es wurde eigentlich alles schon geschrieben: Wenn Du mal schaust, bringen viele Spieler, die letzte Saison starke Leistung gebracht haben, diese Saison deutlich weniger Leistung. Die Frage war für mich immer: wie kommt das? Meiner Meinung nach waren wir die letzten zwei oder drei Jahre nicht so stark, wie es schien. Die Durchschnittlichkeit des Teams wurde überbedeckt durch herausragende Spieler wie Muani, Marmoush und Ekitiké. In der letzten Saison haben die beiden letztgenannten über 60 % aller Scorerpunkte gemacht. In der letzten und in der Vorsaison gab es einige Spiele, in der die Eintracht nicht besonders gut war (übrigens, erinnert Ihr Euch an die letzten Spiele vor dem Finale in Freiburg? War schon furchtbar, oder?), aber durch herausragende Aktionen einer von beiden oder beiden Spielern den Sieg oder einen Unentschied errungen hat (nur mal exemplarisch an das 3:3 gegen Bayern denken). Wahrscheinlich haben diese beiden Spieler auch die anderen Spieler teils mitgerissen, so dass diese über sich hinausgewachsen sind. Mindestens mal haben sie aber durch Ihre Gefährlichkeit unsere Abwehr entlastet, was ja im ersten Teil dieser Saison besonders deutlich wurde. Nur als ein Beispiel: Koch, der so hart kritisiert wird, sowohl von seinen Leistungen als auch als Führungspersönlichkeit. Ich hab mich in den ersten Monaten nur gewundert. Aber mittlerweile frage ich mich: Hat er wirklich jemals anders gespielt? Oder wurde er einfach mitgerissen durch o.g. Ausnahmespieler? Mein bitteres Fazit: Wir müssen unsere Erwartungen weiter im Zaum halten. Das ist schwer, denn ich persönlich möchte eigentlich immer einen Sieg der Eintracht sehen. Aber auch gestern wieder: wir spielen gegen Augsburg und zwar in Augsburg. Das ist immer unangenehm. Dazu Augsburg noch deutlich besser in Form als wir. In der Rückrundentabelle sind sie fünf Punkte vor uns (Frage an alle: ist das in unserer Realität eigentlich schon angekommen?). Letzte Woche haben sie gegen Leverkusen gewonnen. Gegen Leverkusen! Man könnte also auch sagen, wir haben es gut gemacht mit dem Unentschieden. Aber das fällt halt meiner etwas anspruchsvoll gewordenen Eintrachtseele dann doch sehr schwer. Und da ist es natürlich sehr verführerisch, sich auf jemanden einzuschiessen, der scheinbar die Verantwortung hat. Wir brauchen leider Geduld. Path

Gute Analyse. Sehe ich genauso. Insbesondere das Spieler wie Muani, Ekitike und Marmoush die Schwächen der vergangenen Jahre übertüncht haben.
Zu dem Interview von Uzun: ich glaube, dass sich in den letzten Wochen einfach eine gewisse Resignation breit gemacht hat. Man versucht sehr viel, aber irgendwie stimmen die Ergebnisse dann doch nicht. Es ist aber auch wirklich sehr ernüchternd. Normalerweise checkt ein Spieler wie Koch den Ball vor dem 0:1 einfach ins Toraus. In dieser schei… Phase befürchtet er aber, dass er den Ball vielleicht ins Tor lenkt und lässt ihn durch. Man sollte aber auch sehen, dass wir wesentlich weniger individuelle Fehler machen und in den letzten Spielen wieder deutlich mehr Torchancen erarbeitet haben. Man muss auch anerkennen, dass Augsburg und Leipzig einen Lauf haben, Köln bis auf die unglückliche gestrige Niederlage fünf Mal unentschieden gespielt hat und Mainz einen Lauf hatte. Und zu guter letzt. Leute, wir sind in der Rückrunde, da waren wir eigentlich immer schlecht 😢

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Fallback Avatar 10. Weltenlenker 26. April 26, 10:51 Uhr

Bei Sky gestern meine ein Spieler/Trainer (?) aus Brighton über die Unterschiede zwischen England und Deutschland im Stadion u. a. in Sachen Stimmung, dass es in England selten diesen Dauersingsang gibt, man viel mehr auf die Situationen auf dem Spielfeld reagiert, gute Aktionen etc. Das vermisse ich auch in der Bundesliga. Zuletzt gab es das bei uns, auf dem Weg zum Europacup Sieg. Von der ersten Sekunde jedes Tackling frenetisch bejubelt. Selbst bei der CL gab es das m. E. nicht mehr ganz so krass.

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Fallback Avatar 11. frankfurter jung 26. April 26, 11:09 Uhr

Natürlich haben alle Recht, die auf herausragende Spieler wie Muani, Ekitike, Marmoush (und auch Haller, Jovic, Silva etc.) verweisen. Solche Ausnahmespieler machen jedoch nicht nur bei uns den Unterschied. Auch die genannten Spieler benötigten ihre Findungs/Entwicklungsphasen bei uns.
Ich persönlich sehe auch in dieser Saison außergewöhnliche Spieler bei uns, z.B. Jonny, Kalimuendo, die zwar aktuell noch unter ihren Möglichkeiten bleiben. Ich hoffe jedoch, dass sie uns noch viel Freude machen werden (und es Eintracht natürlich erstmal gelingen muss, Kalilmuendo zu halten). Gestern, ein nach meiner Meinung verdientes Unentschieden, bedingt durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit. Das ist zwar noch lange kein Anlass zu Euphorie, aber es sollte schon positiv registriert werden. Um bis zum Saisonende bei der Musik zu bleiben, bedarf es weiterer Leistungssteigerungen, selbstredend.

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Avatar 12. 1899international 26. April 26, 12:28 Uhr Zitat - Block42 Hast du mal überlegt für sge4ever in der Readaktion mitzuarbeiten? Deine Beiträge sind oft länger als der Artikel, es gibt viele Daumen hoch und deine Analysen sind sehr detailliert... Man sucht ja immer mal nach neuen Leuten. 1 Punkt in Augsburg ist zum jetzigen Zeitpunkt in Ordnung. Einen richtigen Kampf um Platz 7 sehe ich aktuell nicht und die nächste drei Spiele sind ein schweres Restprogramm. Path

"Hast du mal überlegt für sge4ever in der Readaktion mitzuarbeiten?"
Erst mal Danke für das schöne Kompliment.

Einerseits ja, einerseits nein. Lust auf Schreiben hätte ich schon. Letztens wurde ja auch mal von der Redaktion in die Runde gefragt. Und da hatte ich schon überlegt, ob ich mich nicht mal bewerben soll.
Ich hab nur Angst, dass wenn es zur Pflicht wird, und das wäre ja dann so, dass dann die Beiträge nicht mehr so aus dem Herzen kommen.
Außerdem, wenn man sich hier unter dem Artikel tummelt, dann kommt das ja auch zur Interaktion mit den anderen und das mag ich schon sehr an diesem Forum. Wenn man dann "nur" noch "oben" den Artikel schreibt, könnte diese Interaktion, so befürchte ich, verloren gehen.

Und zuletzt und das klingt nun wirklich nach Ausrede, ist es einfach die viele Arbeit bei mir, die mich ausbremst.

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Fallback Avatar 13. Block17 26. April 26, 13:25 Uhr

Wenn man genau hinsieht, erkennt man schon an welchen Schrauben
Riera dreht. Wir verteidigen viel besser nach vorne und können sogar
Druck aufbauen, wie zu Beginn der Zweiten Halbzeit.
Leider hatten wir den einen großen Bock.
Und wir verhalten uns bei den Chancen zu zaghaft und nicht entschlossen.
Manches sieht nicht nach voller Überzeugung aus.
Trotzdem war ein Sieg greifbar. Leider ging am Ende so langsam wieder
das Licht aus.
Noch ist nichts verloren. Wenn Dortmund heute gewinnt, werden die
Karten noch einmal neu gemischt.
Freiburg hat dann genau so schwere Spiele wie wir auch.

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Fallback Avatar 14. sge66 26. April 26, 13:39 Uhr

Soweit sind wir jetzt schon das wir den Dortmundern die Daumen drücken müssen. 😠

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Fallback Avatar 15. pfalzadler11 26. April 26, 14:23 Uhr Zitat - Block17 Wenn man genau hinsieht, erkennt man schon an welchen Schrauben Riera dreht. Wir verteidigen viel besser nach vorne und können sogar Druck aufbauen, wie zu Beginn der Zweiten Halbzeit. Leider hatten wir den einen großen Bock. Und wir verhalten uns bei den Chancen zu zaghaft und nicht entschlossen. Manches sieht nicht nach voller Überzeugung aus. Trotzdem war ein Sieg greifbar. Leider ging am Ende so langsam wieder das Licht aus. Noch ist nichts verloren. Wenn Dortmund heute gewinnt, werden die Karten noch einmal neu gemischt. Freiburg hat dann genau so schwere Spiele wie wir auch. Path

gut beobachtet.... generell sieht man bei der Aufstellung das versucht wird etwas zu verändern....Unter Dino waren die Start-Plätze vergeben jetzt müssen die Lieblinge sich das wieder erarbeiten...
Theate, Burkhardt u. Götze auf der Bank...in meinen Augen nachvollziehbar ...mangels Alternativen hätte Koch von dort auch starten dürfen....

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Fallback Avatar 16. soccerzocker 26. April 26, 14:53 Uhr

Man sollte den Gegner nicht immerzu stark reden. Das wirkt für mich oft wie eine Art Absicherung – falls das Spiel verloren geht, hat man wenigstens gegen eine "starke" Mannschaft verloren. Aber was bringt uns das? Das fördert nicht gerade das Selbstbewusstsein, und davon hat die SGE zuletzt wahrlich nicht allzu viel gezeigt.

Den Respekt gegenüber Augsburg kann ich daher nicht ganz teilen. Natürlich war der Sieg gegen Leverkusen beeindruckend – aber ein einzelnes Spiel sagt noch nicht viel über die aktuelle Form aus. Mit der gleichen Logik könnte man ebenso gut darauf hinweisen, dass Augsburg zuhause gegen Wolfsburg verloren hat – den Vorletzten der Liga (!!!). Das ist mindestens genauso aussagekräftig wie das Leverkusen-Spiel, oder?

Und was uns betrifft: Wir haben es einfach nicht geschafft, in Augsburg zu gewinnen. Genau diese Punkte könnten uns am Ende der Saison noch fehlen. Und hieß es nicht eigentlich noch vor dem Spiel: "Wollen für die Fans gewinnen" ???

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Fallback Avatar 17. osthessenadler 26. April 26, 15:00 Uhr

Den Interviews von Uzun würde ich nicht so viel Bedeutung beimessen, er war noch nie der emotionale , selbst wenn er ein Tor schießt freut er sich oft nach innen, der Junge kann so viel muss aber lernen, das nicht er im Mittelpunkt steht sondern die Mannschaft.., wenn er irgendwann begreift, das er auch nach hinten arbeiten muss.., wird er richtig gut.
Schau dir Harry Kane an.., da kannst du dir ne Scheibe abschneiden und der Mann ist über 30

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Fallback Avatar 18. dieseeledesadlers 26. April 26, 15:06 Uhr

Wenn wir heute Abend nicht siebter bleiben, dann werden wir es auf keinen Fall nach Spieltag 34 seien.

Wir holen im Bestfall noch 4 Punkte und Freiburg holt die mit Sicherheit auch.

Hoffen wir also das der BVB Vizemeister werden will, Niko will das ganz bestimmt.

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Fallback Avatar 19. adelaar 26. April 26, 15:40 Uhr

Ich denke die allermeisten, auch Nicht-Adler, haben wohl 1:1 getippt. Schon deswegen war das gestern wenig überaschend.
Was ich trotzdem recht bemerkenswert fand, war diese blanke Emotionslosigkeit beim Ausgleich: Keine Traube, kein Hugging, zwei-drei Jungs kriegen gerade noch nen Arm hoch - und Lits ohne irgendeine Regung, wie nach 2 Stunden Training bei strömendem eiskalten Regen.
Ich weiß nicht recht, was man darin erkennen kann; ich hoffe es sind nicht Anzeichen von eklatanten Zerfallstendenzen des Kollektivs.
[Btw. Zu meinen aktiven Halbprofizeiten galt es als mehr oder weniger arrogant-respektlos, wenn der Gegner seine Treffer jubelfrei verabreicht hat]

Ja nee, schon klar: Völlig falsches Forum für derartige Querverweise. Es fiel mir nur vorhin ins Auge und ich dachte: irgendwie stand unsere Truppe vor nicht allzulanger Zeit doch eher für das hier:

https://www.focus.de/sport/fussball/bayern-feiert-comeback-sieg-als-waere-es-ein-relegationsspiel-ich-liebe-das_2da22662-244b-4637-b4db-fbbb3798033b.html

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Fallback Avatar 20. einesgehtnochrein 26. April 26, 19:58 Uhr

Danke Niko. Mal kurz die Breisgauer weggebügelt.

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Fallback Avatar 21. handkaesbubele 26. April 26, 21:57 Uhr Zitat - Weltenlenker Bei Sky gestern meine ein Spieler/Trainer (?) aus Brighton über die Unterschiede zwischen England und Deutschland im Stadion u. a. in Sachen Stimmung, dass es in England selten diesen Dauersingsang gibt, man viel mehr auf die Situationen auf dem Spielfeld reagiert, gute Aktionen etc. Das vermisse ich auch in der Bundesliga. Zuletzt gab es das bei uns, auf dem Weg zum Europacup Sieg. Von der ersten Sekunde jedes Tackling frenetisch bejubelt. Selbst bei der CL gab es das m. E. nicht mehr ganz so krass. Path

Du hast vollkommen recht. Diese in kinderblöcke raketenschiesser bringen seit einiger zeutbnix mehr auf die Kette als langweilendes und einschläferndes Singsang Gedudel. Wollen aber die Chefs sein…. Dabei schläfern die mit ihren Gedudel alles ein. Ganz ganz schlimm und auch ein Punkt weshalb weniger läuft

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Die Ergebnisse zeigen doch vor allem eins: Jeder kann gegen jeden gewinnen oder eben auch verlieren.
Und deshalb ist es wichtig und richtig, vor jedem Gegner Respekt zu haben. Ich finde, das hat mit Starkreden nichts zu tun.

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Fallback Avatar 23. einesgehtnochrein 26. April 26, 22:29 Uhr Zitat - soccerzocker Man sollte den Gegner nicht immerzu stark reden. Das wirkt für mich oft wie eine Art Absicherung – falls das Spiel verloren geht, hat man wenigstens gegen eine "starke" Mannschaft verloren. Aber was bringt uns das? Das fördert nicht gerade das Selbstbewusstsein, und davon hat die SGE zuletzt wahrlich nicht allzu viel gezeigt. Den Respekt gegenüber Augsburg kann ich daher nicht ganz teilen. Natürlich war der Sieg gegen Leverkusen beeindruckend – aber ein einzelnes Spiel sagt noch nicht viel über die aktuelle Form aus. Mit der gleichen Logik könnte man ebenso gut darauf hinweisen, dass Augsburg zuhause gegen Wolfsburg verloren hat – den Vorletzten der Liga (!!!). Das ist mindestens genauso aussagekräftig wie das Leverkusen-Spiel, oder? Und was uns betrifft: Wir haben es einfach nicht geschafft, in Augsburg zu gewinnen. Genau diese Punkte könnten uns am Ende der Saison noch fehlen. Und hieß es nicht eigentlich noch vor dem Spiel: "Wollen für die Fans gewinnen" ??? Path

Auf welche Aussage beziehst du dich? Ich lese nur „Es ist fast unmöglich, jedes Spiel 90 Minuten lang zu kontrollieren, weil in der Bundesliga jede Mannschaft auf einem hohen Niveau spielt“

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Fallback Avatar 24. the true martin 27. April 26, 23:20 Uhr

Ich mache es kurz:
1. Riera ist leider ein polarisierender Egozentriker. Ein Trainer muss aber begeistern, mitnehmen, besser machen - und zwar alle. Das scheint nicht der Fall zu sein, ganz abgesehen von seinen abstrusen Positionsschiebereien.
2. Riera scheint so dominant, dass die Spieler nur mehr an die Videoanalysen denken und ihr Können dabei verkümmert. Wie oft schauen die Spieler während des Spiels Richtung Trainerbank - sagt alles.
3. Ich kann „vergessen wir nicht wo wir herkommen, etc“ nicht mehr hören. Wenn Apple morgen einen Gewinneinbruch hat, sagt auch keiner - wir waren vor 30 Jahren ein Garagebstartup. Wir haben tolle Spieler, einmalige Fans, eine top Infrastruktur und einen sehr teuren Spielerkader. Da muss man einen Top 6 Platz erwarten. Viel Aufwand wenig Ertrag macht nie Spass. Ein Unentschieden in Augsburg ist ein absolutes Nogo!

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