Axel Hellmann blickt in eine ungewisse Zukunft.

Hellmann erwartet lange Krise: Vorstandsmitglied Axel Hellmann betonte in der „Sport Bild“, dass die Corona-Pandemie langfristige Auswirkungen auf die Frankfurter Eintracht haben wird. „Wir sind erst am Anfang der Krise. Die Nachwehen werden uns mindestens die kommenden zwei Jahre beschäftigen“, prognostizierte der 48-Jährige. Vor allem ein Einbruch der Volkswirtschaft würde gravierende Folgen für Sportvereine haben, weil zum Beispiel Ticket-Einnahmen oder Sponsoren wegfallen würden. „Uns fehlen die Fans, und vielleicht verlieren wir auch einige, weil sie gemerkt haben: In der Corona-Zeit habe ich die Wochenenden ohne Fußball auch gut verbracht. Das darf man nicht unterschätzen“, sorgt sich Hellmann. Deshalb will er bis 2022 die Stehränge im Frankfurter Waldstadion auf bis zu 19.000 Plätze ausbauen, um insbesondere junge Fans nicht zu verlieren: „Es geht darum, junge Menschen durch bezahlbare Plätze auch in Zukunft an die Clubs zu binden. Wenn wir das nicht machen, reichen vier, fünf Jahre aus, und diese Generation an jungen Menschen kann für die Clubs verloren sein.“

Testspiel gegen Top-Verein: Eintracht Frankfurt trifft am 29. August in der Vorbereitung auf die kommende Saison auf einen hochkarätigen Gegner. Die Adlerträger treten bei Ajax Amsterdam, dem Champions League-Halbfinalisten von 2019, an. Der Anpfiff in der Hauptstadt der Niederlande erfolgt um 19 Uhr, Eintracht TV überträgt das Spiel live.

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Ex-Adler vor Wechsel nach Lissabon: Luca Waldschmidt steht unmittelbar vor einem Vereinswechsel zu Benfica Lissabon. Laut Informationen von „Sky Sport“ soll der 24-jährige Angreifer einen Fünf-Jahres-Vertrag beim portugiesischen Klub unterschreiben. Der SC Freiburg kassiere eine Ablösesumme in Höhe von 15 Millionen Euro. Die Verantwortlichen von Benfica seien momentan in Freiburg, um den Transfer zu finalisieren. Waldschmidt stammt aus der Eintracht-Jugend und stand bei der SGE für drei Jahre in der ersten Mannschaft unter Vertrag. 2016 ging er für 1,3 Millionen Euro zum Hamburger SV.

Ex-Adler zurück in die Heimat: Ex-Eintracht-Mittelfeldspieler Marco Fabián hat einen neuen Klub gefunden. Der 31-Jährige wechselt in seine Heimat zum FC Juárez. Zuletzt war der offensive Mittelfeldspieler in Katar bei Al Sadd aktiv, davor – nach seinen drei SGE-Jahren bis Frühjahr 2019 – für eine MLS-Saison bei Philadelphia.

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53 Kommentare

  1. @Schippe

    Es ist absurd zu glauben, dass Waldschmidt mehr Tore als Dost geschossen hätte? Weil man hier nicht seine persönliche Meinung und Einschätzung kundtun soll oder darf? Für mich hat Waldschmidt mehr Qualität und ist besser als ein Dost, der meist nur rumsteht oder trabt. Und? Deshalb ist meine Einschätzung und Vermutung, dass ich Waldschmidt mehr Tore zugetraut hätte, würde er in unserem Team spielen, als Dost. Ja und? Total absurd, weil ich nicht an die Qualität von Dost glaube und er lange über dem Zenit ist, sein Körper auch nicht mehr offensichtlich so belastbar ist. Ja und? Ist eventuell auch ein bisschen Wahrheit dran. 🙂 In diesem Sinne.

  2. @nrw: Deine Einschätzung verstehe ich, sie ist mir nur zu spekulativ und in gewisser Weise nicht fair. Jeder kann bei einer anderen Mannschaft mehr oder auch weniger Tore schießen…wer weiß das schon… zumal dass 2 völlig verschiedene Spielertypen sind. Mit solchen spekulativen Vergleichen kannste ja jeden gut oder eben schlecht reden, das bringt meiner Meinung nach nichts.
    Fakt ist das Dost in dieser Saison bei ähnlichen Spieleinsätzen mehr Tore geschossen hat als Waldschmidt.

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