Fischer hat klare Prinzipien. (Foto: IMAGO / Hartenfelser)

Fischer mit klarer Kante: Eintracht-Präsident Peter Fischer hat in der „Bild“ erneut klare Kante beim Thema Impfen gezeigt. In einem privaten Silvester-Video des Präsidenten, das in den Umlauf geriet, sagte er zu Kindern eines Bekannten: „Wer nicht geimpft ist, gehört nicht dazu!“ Dieses Video schlug auch in Fan-Kreisen hohe Wellen. In der „Bild“ äußerte sich Fischer nun mit erneut klaren Worten dazu: „Bei diesem Thema zeige ich klare Kante. Ich habe mich schon mehrfach positioniert. Ob auf der Mitgliederversammlung im September oder bei meiner Weihnachtsbotschaft an die Mitglieder. Wer sich gegen das Impfen wehrt, handelt fahrlässig. Ich kann das Gerede von denen auch nicht mehr hören.“ Dabei baue er auch auf die Mehrheit der Eintracht-Anhänger: „Natürlich ist die Fan-Szene gespalten und natürlich haben wir auch bei Eintracht welche, die sich nicht impfen lasse. Aber die Mehrheit denkt wie ich.“

Hasebe-Verlängerung immer wahrscheinlicher: Eine erneute Vertragsverlängerung von Eintracht-Oldie Makoto Hasebe wird immer wahrscheinlicher. Jetzt berichtet auch der „Kicker“, dass der Japaner noch ein weiteres Jahr bei der SGE dranhängen könnte. Sportvorstand Markus Krösche sagte im Bericht: „Er ist ein extrem wichtiger Spieler, in der Kabine und auf dem Platz.“ Es soll aber nicht nur um die aktive Karriere Hasebes gehen, sondern auch im die Zeit nach dieser: Aktuell nimmt Hasebe am DFB-Programm „Players Pathway“ teil, welches er mit der „Trainerlizenz B+“ abschließen soll. Dadurch könnte der „Beckenbauer Japans“ dann im Nachwuchsleistungszentrum als Trainer fungieren.

Touré nach Rom? Laut eines Berichts des italienischen Fußball-Portals „Calciomercato“ steht Eintracht-Rechtsverteidiger auf der Wunsch-Liste der AS Rom. Der Franzose sei hinter Ainsley Maitland-Niles (24) vom FC Arsenal die zweite Wahl der Italiener. Da sich die Verhandlungen mit den Engländern hinziehen würden, rücke nun Touré in den Fokus, so der Bericht. Im Konkreten gehe es um eine Leihe im Winter und eine Kaufoption in Höhe von acht Millionen Euro für den Abwehrmann. Der 25-Jährige hat einen Marktwert von vier Millionen Euro und kam bisher in dieser Saison in zehn Partien zum Einsatz.

Mainz hofft auf Kohr-Verpflichtung: Bereits seit dem vergangenen Winter steht Dominik Kohr als Leihgabe der SGE beim 1. FSV Mainz 05 auf dem Platz. Hier konnte sich der defensive Mittelfeldspieler durch starke Leistungen etablieren und in der Stammelf der Rheinhessen festspielen. Daher hoffen die Mainzer laut einem Bericht der „Bild“ nun auch den Mittelfeldmann fest verpflichten zu können. Kohrs Vertrag bei der SGE  läuft noch bis 2024, sein Marktwert liegt bei rund sechs Millionen Euro.

Folgst du uns schon auf Instagram?Trapp auf Platz 5: Am Ende einer jeder Hin- und Rückrunde befragt der „Kicker“ die Bundesliga-Akteure nach den besten ihrer Zunft. Unter den Keepern landete Kevin Trapp von der SGE mit 6,9 % der Stimmen auf Platz 5. Vor ihm sind nur Manuel Neuer, Mark Flekken, Gregor Kobel und Manuel Riemann gelistet. Ansonsten landete kein Akteur der Hessen in einem Ranking, die SGE selbst belegt bei der negativen Überraschung unter den Klubs mit 4,5% der Stimmen den sechsten Platz. Brisant: Hier liegt Borussia Mönchengladbach, der neue Klub von Ex-Adler-Coach Adi Hütter, mit 34,1 % klar an Platz 1, Hütter ist auch bei der Abstimmung unter den Trainer-Verlierern mit 26,9 % klar Erster.

Lindström nominiert für den Rookie-of-the-month-award: Durch seine starken Leistungen im Dezember hat sich Eintracht-Durchstarter Jesper Lindström eine Nominierung für den Rookie of the Month Titel gesichert. Hierbei stimmen Nutzer zwischen drei Bundesliga-Neulingen ab. Gegen Lindström treten Patrick Wimmer von Arminia Bielefeld und Anton Stach vom 1. FSV Mainz 05 an. Beide Kontrahenten haben jeweils ein Tor und eine Vorlage erzielt. Lindström hingegen liegt klar in der Pole-Position mit drei eigenen Toren und zwei weiteren Assists. Ihr könnt hier abstimmen, um Lindström bei der Wahl zu unterstützen!

Türkisches Interesse an Younes? Auch Amin Younes ist noch immer auf dem Markt. Der Dribbler ist vertraglich noch bis Sommer an die SGE gebunden, obwohl er seit Saisonbeginn außen vor ist, gab es bisher keine Einigung mit einem neuen Verein. Jetzt soll es laut der „Bild“ aber gleich mehrere türkische Interessenten geben. Hier soll es sich um Sivasspor und vor allem um Antalyaspor, aktuell nur auf Platz 15 der türkischen Süper Lig, handeln.

Nächstes Supertalent an den Main? Gerüchten des „Daily Record“ zur Folge ist die Frankfurter Eintracht an einer Verpflichtung des schottischen Talentes Calvin Ramsay vom FC Aberdeen interessiert. Der 18-Jährige spielte sich im Sommer zur Profimannschaft und hatte schnell einen Stammplatz inne. Probleme schien ihm der Sprung in die schottische Premier League nicht zu bereiten. Bis zu einer Verletzung Mitte Oktober erspielte der rechte Verteidiger vier Torvorlagen. Dann fiel er erst einmal sechs Wochen lang aus. Vor Weihnachten gab er sein Comeback für Aberdeen. Es soll noch weitere Konkurrenten aus der britischen Premier League geben, doch für Frankfurt spricht, dass die Rechte Außenverteidigerposition eine Schwachstelle im Kader ist. Somit könnte Ramsay eventuell schnell Spielpraxis sammeln.

(Noch) keine Einigung: Der Wechsel von Faride Alidou vom Hamburger SV zur Frankfurter Eintracht scheint sich noch hinzuziehen. Grund ist laut eines Berichts der „Bild“, dass es bisher noch keine Einigung für einen Wechsel im Winter gebe. Die Hamburger erhoffen sich eine halbe Million Euro, das Angebot der SGE liege deutlich darunter. Daher sei der 20-Jährige auch mit ins Trainingslager der Rothosen geflogen, der Klub sei auch bereit den Flügelspieler noch ein halbes Jahr zu halten und dann erst im Sommer ablösefrei zu verlieren.

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101 Kommentare

  1. Fischers Aussage ist inakzeptabel.

    Zum impfen motivieren/auffordern: super!
    Ausgrenzung bei einem Verein der sich seit je die Vielfalt auf die Fahne geschrieben hat: Unding!

    Es besteht (noch) keine Impfpflicht, also darf jeder selber entscheiden; an Hand dessen auszugrenzen, geht gar nicht.

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