André Silva könnte ein Schnäppchen für die Eintracht sein. (Bild: Heiko Rhode)

Silva als Schnäppchen? Laut eines Berichts der „Bild“ ist der Eintracht mit dem Kauf von Stürmer Andre Silva wohl ein echtes Schnäppchen gelungen. Wie das Blatt am Freitag berichtet, kostet der Portugiese nur neun Millionen Euro. 2017 lag der Preis Silvas bei seinem Wechsel zum AC Mailand noch bei 38 Millionen Euro. Die Eintracht hatte den Angreifer vorher nur von den Italienern ausgeliehen, nun unterschrieb der 24-Jährige einen Vertrag bis zum Jahr 2023.

Neuer Sponsor: Wie die Frankfurter Eintracht am heutigen Freitagmorgen mitteilte, wird der Paketdienst DPD in den nächsten Jahren den Ärmel des Frankfurter Trikots zieren. Außerdem ist das Unternehmen offizieller Logistikpartner der Eintracht und wird auch in den Themenfeldern Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Talent Management eng mit dem Bundesligisten zusammenarbeiten. „Als traditionsreiches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung passt DPD hervorragend zur Eintracht. Gemeinsame Wertvorstellungen und eine ähnliche Ausrichtung im Sinne unseres Europa League-Mottos ‚Zuhause in Europa‘ untermauern unsere Partnerschaft“, freute sich Eintracht-Vorstand Axel Hellmann über die neue Partnerschaft.

Falette-Wechsel stockt: Der Transfer von Simon Falette zu Hannover 96 ist ins Stocken geraten. Wie der „Sportbuzzer“ berichtet, sollen die Gehaltsvorstellungen des Wunsch-Innenverteidigers für den Zweitligisten zu hoch sein. Der Nationalspieler Guineas war zuletzt an Fenerbahce Istanbul ausgeliehen, sein Vertrag läuft noch ein Jahr am Main.

Ultras sagen Nein: 6.500 Fans der Adler dürfen gegen Bielefeld wieder ins Stadion. Die Ultras werden dann nicht dabei sein. Das haben sie am Freitag in einem Statement mitgeteilt. „Es dürfte niemanden überraschen, dass wir Bundesligaspielen ohne Stehplätze, ohne Gästefans und mit genauer Erfassung der Besucherdaten nicht beiwohnen werden. Ohne die Maßnahmen im Detail auf ihre Sinnhaftigkeit zu bewerten: Unser Fußball sieht anders aus“, schreiben sie. „Für den heutigen Fußballzirkus ist die oberste Priorität jedoch offensichtlich, dass das Geschäft weiterläuft – das haben wir in den vergangenen Monaten alle gesehen. Wer Spaß daran hat, in dieser Form dabei mitzumachen, kann das ja tun. Für uns ist es keine Option.“

Arnautis wil in Essen bestehen: Knapp eine Woche nach dem geglückten Saisonauftakt gegen Bremen stehen die Frauen von Eintracht Frankfurt kurz vor ihrer nächsten Aufgabe. „Wir haben uns ein paar Tage noch gefreut, aber jetzt liegt die Konzentration schon wieder beim nächsten Gegner“, so Cheftrainer Niko Arnautis auf „EintrachtTV“. Bei der SGS Essen sind die Hessinnen am Sonntag ab 14 Uhr gefordert. Arnautis  erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Essen ist mitten im Umbruch und von daher eine komplett neue Mannschaft, die sich finden muss, aber gegen Wolfsburg gezeigt hat, dass sie bundesligatauglich ist. Gerade gegen den Ball haben sie es gut gemacht. Wir treten mit Vorsicht an dieses Spiel heran und wissen auch, dass es sehr schwer wird in Essen.“ Ein Einsatz von Laura Feiersinger sei noch fraglich. Die Österreicherin habe im letzten Spiel einen Schlag abbekommen und konnte unter der Woche nicht trainieren.

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55 Kommentare

  1. Dann versuchen wir mal Fußball ohne irgendeine politische Äusserung 🙂 wird spannend.
    Bleiben wir doch dann lieber auch wenn es nicht gerne gehört wird beim Alltags oder lokalrassismus (mal überspitzt ausgedrückt).
    Ich weiß wovon Ich rede 🙂 ich wohne in der Nähe von Gelsenkirchen und nehme mich nicht davon aus!!!
    Ich sag nur schwimm rüber du Offenbacher usw.

  2. @46:

    Enttäuschende Ansage.

    1. Lässt sich die Trennung doch gar nicht durchziehen.
    – Wenn ich bewerte, ob es okay ist, dass Fans keinen Einlass bekommen, dann muss ich mich nun mal mit Ursachen beschäftigen (Gesundheitsschutz) und auch Vergleiche zu anderen Unterhaltungsbranchen usw. ziehen.

    2. Die Diskussion ging hier damit los, indem demokratieverachtende Verschwörungstheorien gepostet wurden. Es wäre geradezu beschämend, wenn das einfach so stehen bleiben kann. Das sollte sich von selbst verstehen. Insofern ist es schon erschreckend, dass beides gleichermaßen gemaßregelt wird – zumal der Ton mMn gemäßigt war.

  3. @52 das finde ich wiederum gut, das wenn Zensiert wird dann beide Seiten und nicht die nur die Seite dessen Meinung ich mehr vertrete.
    Wenn ich gehässig wäre könnte ich ja mal fragen was demokratieverachten ist?
    Meinst du sowas wie, eine Demokratische Wahl die zurückgenommen wird, weil es jemandem nicht passt.
    Es ist halt wie im Fußball es zählen nur die nackten Zahlen, du kannst in der Saison noch so schönen tollen Fußball spielen, wenn du nicht genug Punkte holst steigst du ab.
    Ist die Aufstellung eigentlich schon bekannt?
    Dann wird das Thema sich ganz von selbst wieder auf Fußball focusieren 🙂

  4. Gerade mal beim Kicker geschaut:
    Trapp
    – Abraham , Hinteregger , Ndicka
    – Kohr , Rode , da Costa , Kamada , Zuber
    – Dost , Silva

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