Charly Körbel ist Rekordspieler in der Bundesliga. (Bild: Heiko Rhode)

SGE laut Körbel gut aufgestellt: Für Charly Körbel ist die Frankfurter Eintracht trotz mehr Ab- als Zugängen gut gerüstet für die Saison 2020/21. „Adi war für mich der wichtigste Baustein. Er hat bewiesen, dass er die Mannschaft im Griff hat“, betonte die Eintracht-Legende gegenüber dem „hr-sport“. Ragnar Ache und Steven Zuber – die bisher einzigen Verstärkungen im Frankfurter Kader – waren für den 65-Jährigen die richtige Wahl. Zudem habe die SGE nur wenige Stammspieler abgegeben. „Der Vorteil kann sein, dass wir eine einspielte Mannschaft haben“, so Körbel. Das Transferfenster ist noch bis 5. Oktober geöffnet. Das aktuellste Gerücht bringt Ajdin Hrustic mit der Eintracht in Verbindung. Der 24-jährige Australier steht bei der selben Beraterfirma wie Adlerträger Filip Kostic unter Vertrag.

Junioren bei Generalproben ungeschlagen: In zwei Wochen starten die die A- und B-Junioren in die neue Saison. Vergangenes Wochen testete die U19 von Trainer Jürgen Kramny gegen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen. Beide Spiele endeten 1:1. „Man hat einen deutlichen Unterschied zur Niederlage gegen den SV Wehen Wiesbaden gesehen, der optimistisch auf den baldigen Saisonstart blicken lässt. Dass wir ohne Sieg heimfahren mussten, schmälert jedoch nicht, welch große Schritte wir in den letzten Wochen gemacht haben“, sagte Kramny auf „eintracht.de“. Die B-Junioren fuhren dagegen einen 4:3-Sieg gegen Leverkusen ein. „Wir haben eine überragende erste Halbzeit gespielt und diese im zweiten Durchgang aufrechterhalten und belohnt. Die zwei späten Gegentore in der 69. und 73. Minute sind dann umso ärgerlicher, aber ich bin zuversichtlich, dass wir diese Stellschrauben bis zum Saisonstart hinbekommen“, so U17-Trainer Sandro Stuppia. Am Samstag testet die U17 noch gegen den 1.FC Köln.

Eintracht-Trio im DFB-Kader: Laura Freigang, Merle Frohms und Sophia Kleinherne von Eintracht Frankfurt stehen erneut im Aufgebot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg gab am Montag den Kader für die beiden EM-Qualifikationsspiele im September bekannt. In Essen trifft Deutschland am 19. September um 14 Uhr auf Irland. Am 22. September um 16 Uhr ist das DFB-Team in Montenegro gefordert. Beide Spiele sind live in der ARD (Montenegro) und dem ZDF (Irland) zu sehen. Für Österreich, die Schweiz und Slowenien sind noch insgesamt sechs weitere Adlerträgerinnen nominiert.

Ex-Adler wechselt in Liga 3: Der Vertrag von Marc Stendera bei Hannover 96 wurde nicht verlängert. Deshalb schließt sich der Ex-Adlerträger dem FC Ingolstadt in der 3. Liga an. „Für mich steht an erster Stelle, dass ich wieder meine 100 Prozent erreiche und auf dem Platz zeigen kann, was in mir steckt. Besonders wichtig ist für mich, einfach wieder mit Freude Fußball spielen zu können und mich im Team und im Verein wohlzufühlen“, erklärte Stendera auf der Vereinshomepage der Schanzer. Bei der SGE stand er über sieben Jahre unter Vertrag. Die Hessen lösten den Kontrakt vor gut einem Jahr auf.

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37 Kommentare

  1. Ja da hat der gute Charly Recht! Er ist die wichtigste Personalie… 100% agree

  2. Noch ein Vorteil unserer Frauen, 3 Nationalspielerinnen mehr im Dress der Eintracht !
    Nun ja, Marc Stendera war mal in der U17 Nationalmannschaft bei der EM auf Augenhöhe mit Leon Goretzka. Dann hat er irgendwann den Anschluss verpasst und die Entwicklung stagniert. Ich kann mich auch an die Zeit mit wenig Selbstkritik erinnern und an das Gefühl, einen sehr guten Profivertrag lieber auszusitzen, anstatt ordentliche Angebote anzunehmen und zu spielen. Die Moral von der Geschicht ? Ehrlich, seit 2Jahren geht es eben Berg abwärts, nun also 3. Liga. Irgendwie ist jeder seines Glückes eigener Schmied.
    Trotzdem und natürlich alles gute in Ingolstadt.
    Forza SGE !

  3. Gute Zeichen für Adi und die neue Saison.
    Die Mannschaft weitgehend zusammen
    gehalten (wer hätte gedacht, dass Kostic auch in dieser Saison noch den Adler trägt), keine Führungsspieler verloren und eine ordentliche Vorbereitung ohne belastende Qualispiele.
    Keine Stützen abgeben, verletzungsfrei bleiben,
    könnte eine gute Saison werden, wenn es so bleibt.

  4. Ja, Dieter, so ist es. Stendera war der Hoffnungsträger der SGE, die ihn mit einem langen und fetten Vertrag ausstattete, zu seinem Glück.
    Möglicherweise scheinen die Geschichten (auch die „anderen“ ) gestimmt zu haben, die nicht leistungsfördernd waren.
    Ich schreibe bewußt im Konjunktiv.
    Ein Manko war jedoch auch seine fehlendes Tempo. Natürlich hatte er auch seine Stärken,
    aber die BL fordert immer mehr den kompletten Kicker. Aber auch in der 3.Liga kann man sich mit guten Leistungen Freude und Freunde schaffen. Lebbe geht weider, Marc und alles Gute.

  5. @6
    Es gibt Spieler wie Stendera wie Sand am Meer. Leute, die meinen, wenn sie mit 18-19 Mal ein paar nette Bundesligaspiele gemacht haben, läuft der Rest schon von alleine. Die sollen sich halt Mal Hase ansehen und sich fragen, warum der immer noch auf dem Niveau kickt und einer der besten Spieler seines Landes aller Zeiten ist. Kleiner Tipp, in der Antwort kommt das Wort Burger nicht vor …

  6. @5
    Die heisse Phase beim Transfermarkt kommt ja erst noch ( O-Ton Bobic).
    Also ganz so optimistisch sehe ich es Stand Jetzt nicht. Bis jetzt haben wir uns kaum verstärkt vor allem nicht qualitativ. Ache sehe ich bislang als nennswerte Verstärkung, dazu noch Tuta. Gaci und Zuber gehen mehr oder weniger 1:1 auf .Barkok ist für mich zB. ein reiner Ergänzungsspieler. Kamada, dass haben auch die letzten Spiele wieder gezeigt, mit viel Licht und Schatten. Insgesamt zu unkonstant. Bleibt noch die kleinere Belastung und die Hoffnung dass alle Spieler nochmals besser werden ( die man ja quasi immer hat). Unter dem Strich für mich bis jetzt zu wenig. Die Kreativabteilung ist für mich immer noch unterbesetzt und der starke Rechtsaußen fehlt auch noch. Dazu haben sich Teile der Konkurrenz schon verstärkt und dass jetzt alle Spieler noch besser werden ist oftmals Wunschdenken und trifft auch nicht immer zu ( Beispiel da Costa diese Saison). Dazu werden Hase B und Abraham nicht jünger. Sie werden uns bestimmt noch helfen können, aber von denen ist jetzt kein Leistungsschub mehr zu erwarten.Ähnliches gilt wohl für Ilsanker. Also mehr oder weniger sind wir unter dem Strich gleich stark wie letzte Saison, während andere Mannschaften sich noch verstärkt haben ( z.B. Hertha und Union Berlin, die vier Punkte hinter uns waren). Wie man da jetzt unter die ersten 6-7 kommen will ist mir jetzt von den reinen Fakten her nicht so ganz klar. Eher Platz 8-12. Dann werden aber wohl Kostic, Hinti , vielleicht auch Silva nicht zu halten sein.

  7. @7
    …habe ich etwas anderes behauptet?
    Fussball wird auch mit dem Kopf gespielt,
    und dessen Inhalt und die Burger waren vielleicht nicht die kleinsten „Sünden“

  8. @11
    Solide. Und ich gehe davon aus, dass noch 2 kommen. Dementsprechend sehe ich, ob der komischen Situation, recht entspannt in die Zukunft.

  9. @8
    Unbestritten sind auch deine Argumente nicht von der Hand zu weisen. Ich sehe es positiv, dass es keine großen Abgänge gab (Gaci bedauere ich). Entwicklungen von Spielern kann niemand vorhersehen, Kamada z.B. verfügt über Potential (meint übrigens auch Grabi) und hat schon eine gute Entwicklung gezeigt und könnte noch besser werden. Ein Plus könnte sein, dass sich die Mannschaft im Kern nicht groß verändert und eingespielter ist. Aber auch deine Prognose mit einem 8.Platz als Optimum ist ja nicht so pessimistisch.
    Lass uns mal das Ende der Transferzeit und die Vorrunde abwarten.

  10. @7 Fozzi:
    Da bin ich total bei dir. Und es ist nicht nur Hase, der seine gesamte Lebensphase dem Beruf unterordnet. Filip Kostic kasteit sich täglich, um in der Form zu sein, die notwendig ist, Spitzenleistungen zu bringen. Trapp, dem Vadder, Evan, Hinti, Danny, Gonzo, André und sogar dem Bobbes sieht man von Weitem an, dass sie richtig viel für ihren Körper tun. Bei Marc war es, seit dem er den Profivertrag hatte, immer so, dass er was gegen sein Bäuchlein tun sollte. Teilweise wurde er sogar offen dazu aufgefordert.
    Das geht heute im Hochleistungssport nicht mehr anders. Und dafür bekommen die Jungs auch eine ordentliche Aufwandsentschädigung.
    Es sind halt nicht mehr die 70er, in denen der Eine oder Andere schon mal angetrunken auf dem Platz stand oder in der Pause ne Kippe durchzog. Ganz zu Schweigen vom Anfang des letzten Jahrhunderts, wo im Protokoll der Vereinsitzung des B.V. Borussia 09 vom 11.01.1919 stand: „Bei der Aufstellung für das neue Spiel wurden die Spieler dringend aufgefordert, vor und während des Spiels das Rauchen zu unterlassen.“

  11. @13
    Ja das könnte natürlich ein Plus sein , dass die Mannschaft quasi unverändert ist und nun in Ruhe sich auch vorbereiten konnte. Trotzdem halte ich diesen Effekt für nicht so mega groß wie andere hier. Aber darüber lässt sich natürlich trefflich diskutieren. Freue mich trotz Coronazeit schon wieder wenn es losgeht und hoffentlich auch bald mit Fans.

  12. @16
    Ich freue mich ebenso auf die neue Saison, schon auf das Pokalspiel gg 60.
    Und hoffentlich bald wieder mit der Eintrachtfamilie live im Stadion.
    Bleib gesund, bleibt alle gesund.

  13. @euroadler
    Deine Analyse zum derzeitigen Zeitpunkt der Transferaktivitäten ist sehr gut. Ich sehe es ähnlich.
    Meine Befürchtung ist, wenn noch Neuzugänge kommen sollten, kommen sie so spät, dass sie die komplette Vorbereitungsphase verpasst haben. Schließlich beginnt die Saison schon in 10 Tagen.

  14. @19. nicknackman:
    Und das wäre in jüngster SGE-Vergangenheit nicht das erste Sommer- oder Wintertransferfenster, wo wir Spieler so spät, oder auf den „allerletzten Drücker“ verpflichten, die dann vollständig die gemeinsame Vorbereitung verpasst haben.
    Das sehe ich persönlich als Manko und nachteilig.
    Mir ist natürlich schon klar, dass man mit dem „Lastminute-Transfer“, gegenüber einer früh- oder sogar vorzeitigen Verpflichtung ein paar Milliönchen sparen könnte.

  15. Ob wir bei einer späten Verpflichtung wirklich etwas sparen, sei dahin gestellt. Oft ist es leider so, dass die Spieler geraume Zeit brauchen, um im laufenden Betrieb sich in die Spielstruktur einzufinden, und dann meist erst nach der Vorrunde zu zünden. Denke da an Jovic und Haller. Gerade im offensiven Mittelfeld ist es elementar die Laufwege zu kennen.
    Betrüblich stimmt mich die geplante Verpflichtung von Hrustic. Gestern sagte dazu ein Bildreporter im Heimspiel ab (Minute 14.30 im Video), dass er einen guten Bekannten hat, der Hrustic gut kennt und sagte, dass er nicht der Heilsbringer wäre, sondern eher etwas zu Verleihen ist. Ist das der Spieler, den wir für RA suchen und brauchen?
    https://www.hessenschau.de/sport/heimspiel-videos/der-weg-zum-profifussball–zwischen-hoffnung-und-albtraum,video-131538.html

  16. Ich weiß net…unabhängig von der Leistungsfähigkeit des Spielers:
    „…ein Bildreporter der einen Bekannten hat der Hrustic kennt…“
    Na dann! 🙂

  17. https://www.kicker.de/fc_oder_eintracht_hrustic_liebt_die_qual_der_wahl-784065/artikel

    Es liest sich so, als ob Hrustic schaut, welcher Verein die meiste Kohle bietet, um dann dorthin zu wechseln.
    Dies ist legitim. Würde jeder auch im privaten Job auch machen, dass er schaut, wer bietet mir das beste Paket.

    Dann soll er aber bitte nicht sagen, dass die Eintracht immer sein Traum war und er nur in Bettwäsche mit dem Adler geschlafen hat 🙂
    Wenn er dann irgendwann mal das Umfeld und die Fans kennengelernt hat, weiß er eh, was er an der Eintracht hat….

  18. @ Fozzi. Ich sehe das genauso. Die erste Baustelle für mich wäre Kostic zu halten. Der Kader ist ordentlich aufgestellt und ich bin mir sicher das noch 1-2 ordentliche Schüsse fallen, mit denen wie so oft keiner rechnet….

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  19. Bereits mit 17 hat Marc Stendera seine Knochen für die Eintracht hingehalten. Trotz zweier Kreuzbandrisse, was früher das Aus für einen Fußballspieler bedeutete, kämpfte er sich immer wieder zurück. Dass die ursprünliche Leistung nicht mehr erreicht wurde ist wohl auch dieser Tatsache zu schulden. Die Entracht hat hingegen ihre Leistung in den letzten Jahren erheblich gesteigert, insbesondere im Bereich der Schnelligkeit. Da hat es für Marc eben nicht mehr gereicht. Trotzdem erinnere ich mich gerne an seine gandenlosen kämpferischen Einsätze für die Eintracht zurück und als Ideengeber, der auch mal einen gescheiten Pass spielen konnte, war er sowieso zu gebrauchen. Nicht zuletzt zu vergessen, dass wir ihm den Klassenerhalt in der Relegation gegen Nürnberg zu verdanken haben. Also bitte mal etwas mehr Respekt gegenüber einem verdienten Spieler.

  20. Marc Stendera konnte selbst unter großer Bedrängnis bessere Pässe spielen als einige aktuelle SGEler ohne solche. Zudem spielte er sehr mannschaftsdienlich und schmiss sich oft dolle rein. Unter Veh war in einer Phase der beste Frankfurter und wurde von ihm als „Schlawiner“ bezeichnet. Ich hatte meinem „Landsmann“ sehr eine Karriere bei der Eintracht gewünscht – zumindest aber in der BuLi. Aus der Ferne lässt sich nicht sagen, was wer hätte machen müssen, damit das geklappt hätte.
    Ich wünsche ihm, dass er in IN wieder die Kurve kriegt.
    Die erfolgreiche Relegation haben wir aber – bei allem Respekt – Gaci zu verdanken.

  21. Stendera hätte sich nicht Buffy Ettmayer oder Kurt Jara zum Vorbild nehmen sollen. Auch in Ingolstadt wird er um seinen Platz kämpfen müssen, denn auch in Liga 3 werden keine Stehgeiger gesucht. Ob er das will und macht ist seine Sache. Vom Talent hat er das Zeug für die Zweite Liga allemal.

  22. …wäre Stendera mal lieber nicht so oft zur Eisdiele in Eschersheim gegangen….
    Wenn er sich in der 2. Liga schon nicht durchsetzt, war es die beste Entscheidung von der Eintracht, den Vertrag aufzulösen…

    OFF-TOPIC @Redaktion/Technik: Könnt ihr bitte endlich mal euren Cookie-Banner in den Griff bekommen? Ist ja schlimm, bei JEDEM Besuch immer wieder diese Einstellungen akzeptieren zu müssen! Nervt tierisch, was ist da los?

  23. @26
    Das Stendera ein toller und für mich sympathischer Spieler ist, ist doch gerade nicht die Frage. Die Frage ist, warum er es trotz toller Veranlagung nicht für die zweite Liga reicht, wenn es mMn mit professioneller Lebensführung locker für die erste Liga gereicht hätte. Ich habe ihm definitiv auch eine gute Erstlingskarriere zugetraut. Das es jetzt scheinbar nicht für die zweite reicht, tut mir leid für ihn und hat sicherlich auch mit Verletzungen zu tun. Aber wohl offensichtlich nicht nur.

  24. @ 26. Eddy
    RICHTIG! Denke das haben viele vergessen. Ich war nie Stendera-Fan, außer in der Anfangszeit als er als Standard-Stendera los legte, aber Häme hat er nicht verdient. Auf dem Platz hat er versucht alles für die Eintracht zu geben, aber das Tempo war immer sein Problem, deshalb auch viele Fouls in der Rückwärtsbewegung und wenig Durchsetzungsvermögen im Dribbling. Hoffe er steigt mit Ingolstadt auf, oder sind die chancenlos? Die wollten doch mit AUDI früher schon durchstarten.

  25. @29:

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  26. Was mir bei Stendera ganz negativ im Gedächtnis ist, ist sein Abgang.
    Angeblich hatte er keinen neuen Verein finden können, dann von der Eintracht eine sehr hohe Abfindung für die Vertragsauflösung kassiert und am nächsten Tag in Hannover ablösefrei unterschrieben.

  27. dass Stendera ablösefrei wechselte hat mir auch nicht gefallen. Aber woher weist du, dass er eine hohe Abfindung bekam. gibt es dafür eine Quelle?

  28. „Ein Schachzug, der Stendera noch mal eine Menge Geld aufs Konto gespült hat. Eintracht Frankfurt hat dem gutverdienenden Profi die Trennung mit einer einmaligen Abfindungszahlung schmackhaft gemacht – keine 24 Stunden später unterschrieb der 78-fache Bundesligaspieler (fünf Tore, neun Vorlagen) einen bis Saisonende datierten Kontrakt beim Zweitligisten aus Hannover.“

    https://www.fr.de/eintracht-frankfurt/marc-stendera-fluechtet-komfortzone-12982627.amp.html

    https://www.fnp.de/eintracht-frankfurt/eintracht-frankfurt-sge-marc-stendera-loesen-vertrag-zr-12347061.amp.html

  29. Abfindung von Frankfurt. Vermutlich Handgeld von H96. In einem Monat mal so richtig abgeräumt.

    Er war in jeder Hinsicht DICK im Geschäft.

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