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Immer mittendrin: Eintracht-Cheftrainer Adi Hütter. Foto: IMAGO / Schüler

Eintracht im Training voller Tatendrang: Kann Hütter gegen Freiburg aus dem Vollen schöpfen?

Gute Nachrichten aus dem Frankfurter Stadtwald: Mit Ausnahme des erkrankten Ritsu Dōan und des Langzeitverletzten Jessic Ngankam standen am Dienstag alle Eintracht-Profis auf dem Trainingsplatz. Cheftrainer Adi Hütter könnte am kommenden Samstag somit das Privileg genießen, beinahe aus dem Vollen schöpfen zu dürfen. Dann empfängt die Frankfurter Eintracht nämlich den SC Freiburg (15:30 Uhr) in der Bundesliga. SGE4EVER.de war beim heutigen Mannschaftstraining vor Ort und hat die wichtigsten Erkenntnisse gesammelt:

Hochmotiviert zeigte sich die Mannschaft am Dienstagvormittag. Zu Recht, denn mit dem 3:1-Erfolg am vergangenen Wochenende feierte die SGE ihren ersten Sieg in Mainz seit Hütters erster Amtszeit in Frankfurt. Dieses Momentum wollen die Adlerträger nun mitnehmen, auch wenn mit dem SCF eine schwere Aufgabe vor ihnen liegt. Die Breisgauer führen derzeit die Bundesliga-Tabelle an und kassierten bislang lediglich ein Gegentor. Um dieser Defensivstärke entgegenzuwirken, absolvierte das SGE-Team ein intensives Training mit zahlreichen Offensivszenen. Besonders Can Uzun sowie der äußerst physisch agierende Jonathan Burkardt empfahlen sich mit ihrem Zusammenspiel erneut für einen Platz in der Startelf.

Neben den bekannten Namen trainierten wie schon in den vergangenen Wochen auch Julian Etse und Youngster Niko Iličević bei den Profis mit. Der 20-jährige Etse agierte während des Mannschaftstrainings immer wieder als Innenverteidiger in der neu installierten Dreierkette. Iličević hingegen wird aufgrund seines jungen Alters derzeit noch behutsam an den Seniorenfußball herangeführt. Am heutigen Dienstag war der 15-Jährige vor allem als offensive Anspielstation gefragt.

Knauff zurück im SGE-Training, Dōan vor schneller Rückkehr

Bereits gegen den 1. FSV Mainz 05 nahm Verteidiger Nnamdi Collins nach seinen Rückenproblemen wieder auf der Bank Platz. Nun kehrte auch Ansgar Knauff nach seiner Oberschenkelverletzung auf den Trainingsplatz zurück. Beide absolvierten die Einheit vollumfänglich. Läuft alles nach Plan, könnte auch Flügelspieler Dōan am morgigen Mittwoch wieder zur Verfügung stehen und somit eine weitere Option für Hütter darstellen. Derzeit stehen die Zeichen also gut, dass der 56-jährige Österreicher am vierten Bundesliga-Spieltag tatsächlich nahezu aus dem Vollen schöpfen könnte.

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4 Kommentare

Fallback Avatar 1. sgeromeo 15. September 26, 16:14 Uhr

Freiburg wird ein interessanter Gradmesser. Gute eingespielte Truppe, immer schwer zu bespielen und war bei jedem aufeinandertreffen ein spannendes Spiel. Sind halt auch gut in die Saison gestartet.

Aber: Wir können mit breiter Brust auftreten und weiter lernen. Wir haben dazu gelernt und wenn der gesamte Kader zur Verfügung steht, kann das auch interessant werden. Jugend forscht gegen Tabellenführer. Mal sehen, was daraus wird.

Ein Sieg wäre tatsächlich ein Statement, unmöglich ist er sicherlich nicht.

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Fallback Avatar 2. dribbelgnom 15. September 26, 16:34 Uhr

wasn los mitm Kloppo ?!
Baum jetzt Burkhardt und Ebnoutalib .

Da lässt einer seinen Worten Taten folgen und setzt auch mal Spieler ein die nicht jeder auf dem Schirm hat - oder die in den Topvereinen wo sie spielen nicht die Leistung bringen die man erwartet ,sind nicht automatisch immer gesetzt....
Ich finde das sehr positiv - das ist ein gutes Signal für die Vereine

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Avatar 3. windstorm 15. September 26, 16:55 Uhr

Gegen Freiburg sahen wir zumindest immer ganz ok aus, meine ich in Erinnerung zu haben.
Außerdem hatten die Breisgauer auch nicht gerade das Herkules-Auftaktprogramm und profitierten von der Schwäche der Gegner.
Wenn wir also so spielen wie letztes Wochenende oder die je beiden ersten Halbzeiten gegen Union und Augsburg, sollte hier schon was zählbares bei rumkommen.

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Fallback Avatar 4. PeKa 15. September 26, 20:38 Uhr

Mir werden die Freiburger gerade etwas zu hoch gehyped.
Gegen Bremen haben wir in der letzten Saison auch 4:1 gewonnen, Ende ist bekannt. 1 zu 0 beim schwachen Aufsteiger und 5 zu 0 bei völlig indisponierten Gladbachern.
Das sind zwar keine schlechten Ergebnisse, aber den ersten Gradmesser erleben sie in Frankfurt.
Wär schon geil, wenn wie die abschiessen würden.

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