Filip Kostic avancierte mit zwei Torvorlagen und zwei Toren einmal mehr zum Matchwinner der Partie. (Bild: imago-images / Jan Huebner)

Nach dem beeindruckenden Sieg gegen Leipzig im Pokal-Achtelfinale am Dienstag ging es für die Eintracht schon am Freitag Abend in der Bundesliga mit der Partie gegen den FC Augsburg weiter. Die Fuggerstädter, die so etwas wie der Angstgegner der Hessen sind, kamen daher eigentlich gerade rechtzeitig, um die Diva vom Main zurück ins Leben zu rufen. Nach zuletzt vier Niederlagen in fünf Partien gegen den FC Augsburg, sollte diesmal alles ganz anders kommen und man befreite sich eindrucksvoll mit einem 5:0-Sieg von den alten Angstgegner-Lasten. SGE4EVER.de hat das Spiel wie immer noch einmal analysiert:

Taktisches Konzept geht auch gegen Augsburg auf
Nachdem man sich zuletzt gegen mitspielende Gegner wie Leipzig oder Hoffenheim leichter getan hat, kam mit Augsburg nun ausgerechnet die Mannschaft ins Frankfurter Waldstadion, die bisher von allen Bundesligisten den wenigsten Ballbesitz hat und nur selten den Ball mal über mehr als zehn Pässe in den eigenen Reihen hält. Die Fuggerstädter stehen für eine kompakte, lauernde Spielweise und gelten als brandgefährlich in Umschaltsituationen. Die SGE ließ sich aber gar nicht in diese Falle locken und begann das Spiel wie zuletzt eher abwartend und aus einer kompakten Grundordnung heraus. Der Gegner wurde weiterhin erst ab etwa der Mittellinie gestört und die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen blieben kurz. Augsburg war so zu mehr Ballbesitzphasen gezwungen. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil herausspielen konnte. Die beiden gut organisierten Abwehrreihen machten es der gegnerischen Offensive schwer gefährlich vor das Tor zu kommen. In einer Phase, in der Augsburg gerade anfing das Spiel etwas mehr an sich zu reißen, war Kevin Trapp der gewohnte Rückhalt und hielt die Eintracht im Spiel. In der Folge war es dann ein schöner Pass in die Schnittstelle von Dominik Kohr auf Timothy Chandler, der mit seinem Tor das Spielglück auf die Seite der Adlerträger holte.

Alles im Griff
In der zweiten Halbzeit agierten die Frankfurter nun noch aggressiver. Ein Sinnbild für die Steigerung im Vergleich zur ersten Halbzeit war der eigentlich angeschlagene Mijat Gacinovic. In der Halbzeitpause noch mit starker Übelkeit zu kämpfen, drehte der Serbe im zweiten Durchgang richtig auf und eroberte einen Ball nach dem anderen. Kluge Bälle in die Schnittstelle und stark im Umschaltspiel – Gacinovic stand wie kein anderer für die Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte. Mit dem zweiten Treffer durch Chandler nach einem Eckball von Kostic kamen die Frankfurter dann endgültig auf die Siegerstraße. Nun schien alles zu funktionieren und auch die Konter wurden endlich souverän zu Ende gespielt. André Silva traf nach erneuter Vorarbeit von Kostic zum 3:0 und die Augsburger schienen sich nun auch aufgegeben zu haben. Die Hessen konnten am Ende durch einen Doppelpack von Kostic auf 5:0 erhöhen und erlebten den perfekten Abend. Das neue System trägt weiter Früchte. SGE-Trainer Adi Hütter hat die Viererkette und das neue taktische Konzept inzwischen noch etwas verfeinert. Wie schon gegen Leipzig spielte vor der Abwehr ein echter Abräumer und davor zwei offensiver ausgerichtete Achter. Das neue System ist inzwischen eher ein 4-1-2-3. Die beiden Außenverteidiger Evan N´Dicka und Almamy Touré finden immer besser zurecht und sorgen dafür, dass die davor agierenden Spieler in der Offensive ihre Qualitäten ausspielen können. Nicht zufällig trafen ausgerechnet Kostic und Chandler doppelt. Die neue Absicherung tut insbesondere Kostic enorm gut. Der Serbe muss weniger nach hinten arbeiten und kann seine Kraft nun für Offensivaktionen aufheben und ist so in den richtigen Momenten eiskalt zur Stelle. Neben dieser neuen Offensivkraft ist aber vor allem die neu gewonnene Kompaktheit der Schlüssel zum Erfolg. Nur drei Gegentore in fünf Spielen sprechen eine klare Sprache. Durch ein starkes Innenverteidiger-Duo, ein verdichtetes Mittelfeld und mannschaftliche Geschlossenheit ist die Eintracht im Moment defensiv kaum zu überwinden.

Die Eintracht ist zurück
Mit vier Siegen in fünf Spielen hat sich die SGE zurückgemeldet. Hütters Umstellung in der Winterpause hat funktioniert und die Mannschaft findet allmählich zurück zu alter Stärke. Auch spielerisch machten die Adlerträger in den letzten Spielen noch einmal Fortschritte. Während es zunächst eher um die Kompaktheit ging, sind zwischenzeitlich auch spielerisch wieder große Schritte erkennbar. Im Spiel gegen Augsburg wurden teilweise starke Kombinationen, viele Bälle in die Schnittstellen gespielt und auch sonst haben die Hessen enorme Ballsicherheit gewonnen. Auch die Rotation funktioniert. Gegen Augsburg rotierten Kohr, Stefan Ilsanker und Timothy Chandler in die Mannschaft und trotz eines komplett neu formierten Mittelfelds gab es keinen großen Leistungsabfall. Ilsanker musste Mitte der ersten Hälfte für den verletzten David Abraham in die Innenverteidigung rücken und zeigte dort ebenfalls eine ansprechende Leistung. Seine Routine und Flexibilität geben Hütter noch einmal mehr Möglichkeiten. Makoto Hasebe kam dann in die Partie und übernahm die Position vor der Abwehr. Während man dem Japaner gegen Leipzig noch etwas die fehlende Spielpraxis ansah, zeigte er gegen Augsburg wieder all seine Routine und Passsicherheit. Im Spielaufbau immer wieder zurückfallend auf die Liberoposition riss er den Spielaufbau gekonnt an sich. Die Eintracht 2020 ist wieder die Eintracht, die vergangenes Jahr für Furore gesorgt hat. Mit den beiden Spielen gegen Salzburg in der Europa-League stehen nun wieder anstrengende Wochen bevor und es wird spannend sein, wie es den Hessen diesmal gelingt, mit der zunehmenden Belastung umzugehen. Hütter scheint jedenfalls einiges aus dem Jahresende gelernt zu haben und beginnt schon jetzt mit der Belastungssteuerung. Der Erfolg zeigt: Adi Hütter und Eintracht Frankfurt sind zurück.

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25 Kommentare

  1. Traue dem Braten noch nicht. Bleibe dabei, wie vor Weihnachten hat viel mit Spielpech und Spielglück zu tun. Damals haben wir aus dem nichts teilweise Tore bekommen, jetzt fallen sie aus dem nichts für uns. Ich rede natürlich von engen Spielständen. Toll ist aber dieTeamarbeit, da geht immer was. Also weiter so!

  2. Mit Mut und Vertrauen bestätigt und fördert man am ehesten noch die Leistung eines anderen bzw. der Mannschaft.
    Mit Zweifeln und Misstrauen baut man eher Barrieren auf.

    Ich halte es dagegen persönlich eher mit Wohlwollen und dem festen Glauben an die Mannschaft und das Trainerteam.

    ForzaSGE

  3. Also, ich feue mich natürlich auch sehr über den tollen Sieg gestern, letzen Dienstag und den insgsamt sehr guten Start in 2020.

    Aber, so toll sich 5:0 anhört und so verdient der Sieg gestern war und so euphorisch wie einige und insbesondere die Presse jetzt wieder sind, es gab gestern doch noch einiges, bei dem ich mir die Haare gerauft habe.

    Z.B. habe ich mich gefragt, warum bei einem Diagonal Pass ein Spieler im eigenen Strafraum so frei ist, dass er mit Kevin in eine 1:1 Situation kommt. Wenn der Trapper nicht so grandios pariert steht es 0:1 und wer weiß wie das Spiel dann läuft.

    Vor der Einwechslung von Hasebe, ging im Aufbauspiel nicht sehr viel. Hier wurde Adi zu seinem Glück gezwungen. Generell im Spielaufbau noch zu viele leichte Ballverliuste und Fehlpässe ohne Not.

    Warum immer wieder diese langen Bälle von Hinteregger und Trapp, der Ball ist dann oft beim Gegner.

    Flanken von Rechts, egal ob von Timmy oder Almamy, häufig ein Graus.

    Da Silva, zugegeben sehr verbessert, aber er hat noch zwei drei hochkarätige Chancen, eine davon muss er machen, da fehlt mir der absolute Wille und Biss. Gegen besser Gegner, gegen die wir nicht so viele Torchancen bekommen, sollten die sitzen, sonst kann sich das rächen.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin super zufrieden wie es gerade läuft, der Trainer trifft zur Zeit die richtigen Entscheidungen, die Spieler haben einen Schritt nach vorne gemacht, z.B. Gacinovic und da Silva gestern, Ilsanker ist denke ich eine sehr gute und wichtige Verpflichtung. Nur sollten alle die Leistung realistisch einschätzen und nicht bei der nächsten Gelegenheit, wenn das Spielglück mal nicht auf unserer Seite ist, total enttäuscht sein und wider alles in Frage stellen. So weit, wie manche vielleicht jetzt meinen, sind wir (noch) nicht.

    Trotzdem, den Sieg noch genießen, und mit hoffnungsvoller Vorfreude auf Dortmund und Salzburg schauen.

  4. @5 Wolf mit rot vom Platz. Eine von unzähligen wärst-du-mal-geblieben-wo-es-für-dich-läuft-Geschichten….

  5. @pezzey: Es ist völlig richtig und wichtig das Ergebnis einzuordnen. So, wie in den letzten 7 Spielen 2019 nicht alles schlecht war, so ist jetzt nicht automatisch alles toll.

    Dass die Mannschaft nach 3 Bundesligasiegen und dem tollen Erfolg im Pokal jetzt aber auch mal gelobt wird von der Presse, ist in meinen Augen gerechtfertigt. Das 5:0 war, wie Bobic sagte, ein Statement – auch wenn vor allem in den ersten 30 Minuten nicht alles passte. Aber Hütter hat nachgewiesen, dass er die richtigen Schlüsse ziehen und „Abstiegskampf“ kann – damit hat die SGE nach den Ergebnissen vom Samstag, außer es brechen alle Dämme, gar nichts mehr zu tun. Daher das große Lob auch von Experten/Medien/einem Teil der Fans. Damit hätte doch kaum einer nur 4 Wochen nach Rückrundenstart kaum einer gerechnet.

    P.S: Er heißt einfach nur Silva ;). Hatte mich nur irritiert.

  6. Für mich sahen selbst die ersten 30 Minuten gestern ordentlich aus. Ausgburg hatte nicht die Oberhand, sondern wurde mindestens neutralisiert. Die zwei Torchancen kamen mehr oder wneiger aus dem Nichts. Selbst wenn sie beide machen (was dann unglaublich effizient wäre), wüsste ich nicht, wieso wir nicht dennoch die 5 Tore hätten schießen können. Beim ersten Tor von uns stand Augsbaug tief, das 2:0 aus einem Eckball…

    Gefällt mir wie es bei uns läuft und wir mit Bedacht wachsen. Ein guter Trainer und das passende Umfeld können so einige Milliönchen wettmachen….Hertha

  7. Ja, hertha is ein gutes Beispiel dafür, dass Geld allein eben nicht Tore schießt… Hoffentlich rutschen die mal so richtig da unten rein… So sympathisch wie fusspilz
    Ansonsten gemach gemach, wir haben erst 28 Punkte!

  8. Mich freut es für den GROßKOTZ Klinsi…. Hauptsache Sponsor melken.. Hoffentlich steigen die ab..
    Der Klinsi kann wie Löw… NIX…

    Von unserer Eintracht bin ich überrascht. Ich gebe zu, mit dem Start in die Rückrunde habe ich nicht gerechnet..
    Gegen Salzburg weiter kommen und die Saison ist schon perfekt genug…

  9. Moin, Trapp ne 1 +, wer weiß wie es ausgegangen wäre wenn die Augsburger in Führung gehen.

    2 Halbzeit einfach nur Wahnsinn, hätten noch 1,2 Dinger noch machen können.

    BVB vielleicht einen Punkt mitnehmen, wäre Top!

  10. Auch wenn wir / ich Oberoptimist gerne die Eintracht feiern, so darf doch jeder glauben, auch wir sehen immer noch das ein – oder andere, was noch besser werden könnte !
    Doch bei allem Anspruchsdenken, die Eintracht ist als Verein, als Mannschaft und in allen relevanten Bereichen des Profifussballs noch lange nicht am der Spitze angekommen.
    Das darf man NIE vergessen !
    Deshalb ist es auch richtig, unsere Eintracht nach diesem hohen Sieg und 10 Punkten und weiter im Pokal zu feiern. Das kann gar nicht hoch genug gewertschätzt werden.
    DEMUT !
    Forza SGE !

  11. Das neue System scheint/ist viel stabiler, passt besser zum Kader, und darin zeigen nun einige frühere „Half-Performer“ immer mehr von ihrem Potenzial. Nach N’Dicka und Touré und in noch deutlicherer Weise Chandler und Silva könnte Kohr der nächste sein.

  12. @11:

    Ja, einen Punkt bei Dortmund würde ich unterschreiben.
    Glaube auch, dass das mindestens drin ist, wenn wir die aktuelle Leistung steigern oder zumindest konservieren können.

    Bei der Breite des Kaders und der Tatsache, dass sich wirklich jeder einzelne steigern konnte und allmählich alles zusammenwächst, kann ich mir beim besten Willen keinen Einbruch vorstellen, wie vor der Winterpause.

    Sicherlich werden wir noch ein paar Niederlagen erleben.
    Glaube aber das da dann eher das Spielglück entscheiden wird und nicht die Mannschaftsleistung an sich.
    Die Mentalität passt einfach wieder.

  13. „Der Klinsi kann wie Löw… NIX…“

    Bester Kommentar bis jetzt in 2020. 🙂 🙂 🙂
    Und Du hast sowas von Recht!

  14. @9. DeutzSGE: Wenn Hertha den Klassenerhalt schafft und kommende Saison einen guten Trainer präsentieren kann, werde wir uns leider noch umsehen müssen. Denn leider schießt Geld auf längere Sicht und im Schnitt doch mehr Tore als kein Geld. Dewegen wollen wir als Eintracht ja auch selbst mehr Geld generieren. Ohne Mosse nix los.

    @10. Siedy041080: Naja, ein riesen Löw-Fan bin ich nun nicht, aber Weltmeistertrainer können sich jetzt net sooo Viele nennen. Nur mal so.

    Ansonsten ist es natürlich sau geil, dass unsere Jungs jetzt ein paar Spiele am Stück gezeigt haben, was sie können und auch das Spielglück wieder erzwungen haben! TOP TOP TOP! Das Haar in der Suppe suchen wir bei @3. Pezzey bleibt natürlich wichtig, vor allem im Trainerteam und Intern, aber wie @7. christopherm schon sagt, darf man sich als Fan auch mal so richtig freuen 🙂

  15. Die Hertha ist der neue HSV.
    Passt mal auf, die spielen noch Relegation 🙂

  16. Für alle, die das Haar in der Suppe suchen… Schön locker bleiben entspannt euch und genießt die Situation… Ist doch nach der Hinrunde ganz angenehm.

  17. Komme aus Aschaffenburg, @17, toll dass du es erwaehnst. Wir sind alle mitgerissen. Das ist so bitter, dass der kleine Luca nur 13 wurde. Einfach nur brutal.

  18. Ich hoffe die Familie von dem kleinen Luca bekommt viel Beistand und Trost. Tut mir sowas von Leid. Wenn man eigene Kinder hat, dann versteht man es vielleicht noch ein kleines bischen besser, also wie sich das vermutlich anfühlt. Gute Reise Kleiner !!
    Bei klinsi bin ich hier bei allen Vorrednern. Ich halte ihn für ziemlich überbewertet. Bei der WM als Bundestrainer hat es sich zudem immer auf die Taktik von Löw verlassen. Daher bewerte ich Löw noch etwas besser, etwas ! Schadenfreude ist immer ein schlechter Wegbegleiter, aber wenn man mit den großen Kötern scheißen will, dann darf man sich eben auch nicht wundern das etwas Häme kommt, wenn‘s unter Umständen nicht läuft. Auf jeden Fall ein gutes Beispiel, das die „wir-brauchen-unbedingt-Granaten Taktik manchmal nicht fruchtet. Und in der Winterpause empfand ich nur ganz wenige Transfers in der BL als sinnvoll. Mit Leuten wie Haaland beschäftige ich mich nicht. Guter Junge, aber nicht unsere Kragenweite. Gefällt und passt nach Dortmund.
    Schön, das hier in diesem Forum wieder etwas Normalität nach dem Dezember und Anfang Januar eingekehrt ist. Wie Christopher sehr richtig geschrieben hat. Es ist nunmehr nicht alles gut, aber im Dezember war auch bei weitem nicht alles schlecht. Und die Kommentare hier stellenweise unter aller Sau ! Selbst wenn man Herz, Ängste und Emotionen abrechnet, bleiben immer noch sehr fragwürdige Einschätzungen gegenüber Bobic, dem Team und dem Trainer übrig. So, Mund abputzen und weiter geht’s.
    Ich hoffe auf ein „günstiges Los“ bei der Auslosung zur nächsten Runde. Wünsche euch allen einen schönen Sonntag. Im Süden scheint ja noch die Sonne und es ist total schön draußen 🙂

  19. Das mit Luca tut mir auch unendlich Leid, hoffentlich bekommt die Familie ihre Gefühle in den Griff denn es gibt Nix schlimmeres, als das eigene Kind zu verlieren !!

    Zu uns, da sieht man wieder, warum die sportliche Führung halt sportlich führt 🙂

    Hätte auch einen rechten Mittelfeldspieler erwartet, gekommen ist Timmy und das war genau richtig so !

    Geld für Sommer gespart und da werden sie auch was präsentieren, die Herren Bobic, Manga und Hübner !!

    Forza SGE

  20. @22 You made my day !
    “…Zu uns, da sieht man wieder, warum die sportliche Führung halt sportlich führt …“

  21. Also meinetwegen kann der Gacinovic jetzt jedes Spiel mal auf den Rasen kotzen, wenn er anschließend so spielt…

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