Ansgar Brinkmann ist ab dem heutigen Freitagabend im Dschungelcamp zu sehen. Im Vorfeld hat er mit uns gesprochen.

Im zweiten Teil des großen Ansgar Brinkmann-Interviews (Teil 1 findet ihr hier) geht es nun auch, zumindest ein bisschen, um den Dschungel. Am heutigen Freitagabend um 21:15 Uhr beginnt Ansgars Abenteuer im Free-TV und im Gespräch mit unserem Redakteur Benjamin Heinrich spricht er über seine Erwartungen, Ängste und was ihn letztendlich dazu bewogen hat, nun doch mal mitzumachen. Außerdem philosophiert er völlig offen über die aktuelle Entwicklung im Fußball, äußert seine Meinung zur „50+1“-Regelung, schwingt Lobeshymnen auf Eintracht-Coach Niko Kovac und outet sich als großer Boateng-Fan. Der SGE traut er indes in dieser Saison einiges zu. Ein bisschen Wehmut schwingt mit, wenn man bedenkt, dass das Interview mit dem zweiten Teil ein Ende gefunden hat. Man könnte Stunden erzählen von diesem Typen, der einfach geradeaus ist, kein Blatt vor den Mund nimmt und doch Tiefe besitzt und viel Know-How mitbringt über die Materie Fußball. Abschließend lässt sich sicher sagen, dass nach fünf Stunden mit Ansgar klar der Eindruck entsteht, dass man jemandem gegenüber sitzt, der den Fußball liebt, in seiner Essenz. Er war nicht nur Fußballer. Er war und ist ein Fan, der vom Fußball spricht, wie von seiner großen Liebe. Ein Mensch von Seltenheit, ein Unikat. Einer der letzten Typen des Fußballs. Einer, der auch außerhalb des Platzes in keine Schablone passt. Lernt man ihn kennen, merkt man schnell, dass er auch so ist, wie die Medien ihn gezeichnet haben. Und doch ganz anders.

Ansgar, wie siehst du denn die aktuellen Entwicklungen im Fußball? Neben dem ganzen Jugendwahn ist ja auch die 50+1 Regelung aktuell ein großes Thema.

„Da sitzen wir ja noch morgen hier. Ich versuche mal den Kern zu erfassen. Da gibt es zwei Seiten. Wenn du den Konkurrenzkampf nicht einseitig gestalten willst, dann muss die 50+1-Regelung gekippt werden und jeder Verein sucht sich einen Riesensponsor. Die andere Seite ist aber: Wie willst du dann verhindern, dass wie der Scheich bei 1860 München, mit viel Geld kommt und dann alles bestimmt? Stell dir mal vor, morgen kommt einer aus der Forbes-Liste und investiert 500 Millionen in Gehälter uns Transfers, aber seine Firma ist leider gelb-grün. Die Eintracht muss ihre Farben ändern. Nein, wir müssen eine Regelung finden, wo alle Vereine ein Limit ausgeben dürfen. Vielleicht so 50 Millionen. Kriegt ein Verein das Geld zusammen gut, wenn nicht, nicht. Ich maße mir nicht an, das zu Ende gedacht zu haben. Meine Meinung aber ist, jeder soll die gleiche Kohle bekommen von den TV-Geldern. Genauso wie die Bayern. Wenn wir dadurch ein paar Jahre nicht Champions League spielen, dann ist das so. Ich will sie SO nicht gewinnen, wenn mir morgen einer die Kohle gibt. Das sind dann wir nicht mehr. Lass uns lieber weniger Geld haben und wir werden erstmal nicht Deutscher Meister. Wenn Eintracht Frankfurt nur diesen Weg gehen kann, dann will ich diesen Weg nicht gehen. Dann spielen wir halt um den Abstieg, ärgern die oben, so gut wir können, aber es sind immer noch wir. Und nicht so einen Drecksscheiß, der sich das leisten kann und für den ein Verein ist wie ein Auto. Der kann sich von mir aus zehn Villen in New York kaufen. Meinen Segen hat er. Wer sowas will, der läuft nicht richtig rund. Sowas lässt die Eintracht aber auch nicht zu.“

Einer deiner berühmten Sätze „Die Straße holt sich den Fußball zurück“ entstand im Rahmen des vergangenen DFB-Pokal-Finales der Eintracht gegen Dortmund im Mai 2017. Wie realistisch ist diese Aussage bei der aktuellen Kommerzialisierung?

„Natürlich kann sich die Straße gegen diese Willkür wehren, die im Fußball stattfindet. Viele sagen, dass man den Markt nicht ändern kann. Das sind immer die gleichen. Die, die darunter leiden, wenn sich was ändert oder den Mut nicht haben. Notfalls musst du eben Feuer mit Feuer bekämpfen. Dann müssen wir Stoppschilder hochhalten. Erst ist es ein Verein, dann eine AG. Ich kann dann die SGE kaufen, ihr neue Farben verpassen und irgendwann trägt sie ihre Heimspiele in Oldenburg aus. Die Tradition wird verloren gehen, aber die Identifikation darf einfach nicht verloren gehen. Die Instanzen sagen einem, was man darf oder nicht. Ich lass das nicht zu. Man muss aufstehen und überlegen, wie man unseren Standpunkt deutlicher machen kann, um sich der Willkür entgegen zu stellen. Die, die singen ‚Scheiß DFB‘, haben Recht!“

Befasst sich ein Spieler heutzutage denn überhaupt mit solchen Themen?

„Sind wir doch mal ehrlich: Die Spieler sind zu jung für so was, sie sind nicht sensibel genug für solche Dinge. Da ist keine Empathie. Erfahrung schlägt doch am Ende immer die Intelligenz. Bei einigen kommt vielleicht im Alter die Einsicht.“

Bei der Eintracht müssen die Verantwortlichen auch mit verhältnismäßig geringen Mitteln auskommen. Wie siehst du die Entwicklung bei deiner alten Liebe?

„Die Mannschaft war körperlich nicht intakt. Dann hat Kovac sie fit gemacht und dadurch den Abstieg verhindert. Taktisch sind sie jetzt viel stabiler, das haben die Brüder sehr gut hinbekommen. Respekt. Finanziell gab es nicht große Möglichkeiten, diese  Truppe zu verstärken. Aber das haben Bobic & Co hinbekommen. Viele Spieler haben gepasst und das Ganze aufgewertet. Ich will jetzt nicht übertreiben. Sie sind noch kein Champions League Aspirant, aber es läuft gut. Mit diesen wenigen Mitteln muss man erstmal so weit kommen. Manche waren etwas zu lieb und zu brav, dann haben sie Boateng geholt. Wo alle gesagt haben, um Gottes willen, seid ihr verrückt? Aber es funktioniert. Früher gab es Spieler wie Arne Friedrich, die kommen vor dem Spiel und fragen, was machen wir denn heute? Auf der Seite läuft der und der. Und dann gibt es andere. Boateng ist einer, der die Spieler mitreißt, die sich nicht einig sind, ob wir heute gewinnen wollen oder nicht. Ich war früher auch so einer. Ich habe es gehasst, wenn gegen Bayern Spieler in der Kabine sitzen und sich fragen, wie das gut gehen soll. Du brauchst solche Jungs wie Boateng. Wenn du mal nachts um drei Uhr in den Straßen Frankfurts richtig Ärger hast. Dann ist es vielleicht gut, wenn Boateng und ich neben dir stehen und nicht Norbert Meier und Heiko Herrlich. Es könnte sein, dass die anderen beiden in die andere Richtung laufen oder ausrutschen. Nein, mir gefällt Boatengs Mentalität.“

Er ist aktuell der Anführer einer Mannschaft, die im Sommer als Multi-Kulti-Truppe auch kritisch gesehen wurde.

„Die haben andere aber doch auch. Die Uwe Seeler Zeiten sind halt vorbei, wo zehn Spieler in Hamburg auf dem Platz spielen, die im Umkreis von zweihundert Kilometern geboren sind. In Frankfurt sehe ich, dass sich die Spieler identifizieren. Das ist eine Kettenreaktion. Wenn ein Spieler bereit ist, sich zu wehren und zu kämpfen, egal wie gut er als Fußballer ist. Ich hatte auch Tage, da wäre ich am liebsten im Bett geblieben. Aber wenn du so Jungs hast, funktioniert es. Dann finden das die Mitspieler gut, der Trainer, die Medien, die Sponsoren. Die da draußen sind viel sensibler für die Mannschaft als man denkt. Die muss sich wehren.“

Das hat Niko Kovac ihnen eingeimpft. 2015 im Rahmen des Relegationsspiels gegen den 1. FC Nürnberg hast du mal gesagt, dass sich Kovac nach dem geschafften Klassenerhalt nun erstmal beweisen müsse. Hat er sich bewiesen? Wie siehst du seine Entwicklung?

„Bei ihm ist es so offensichtlich. Er hat mit Fredi Bobic zusammen die Mannschaft verstärkt. Die beiden Brüder haben eine gewisse Mentalität, Kloppo (Anm. d. Red.: Jürgen Klopp) arbeitet übrigens genauso. Du hast einen Spieler, der auf der Kippe steht. Dann gibt es Trainer, die holen den und erzählen dem, er hat super trainiert und so weiter. Erzählen dem nächsten das gleiche, vergessen aber, dass die beiden sich unterhalten. Das macht Kovac nicht. Er sagt auch mal zu den beiden Spielern vor versammelter Mannschaft, ihr zwei kommt mit. Ab in die Kabine und sagt ihnen, ich habe zwei Spieler, könnte beide aufstellen, beide haben es verdient. Aber ich bin der Trainer und meine Empathie entscheidet: Du spielst! Das sind Kleinigkeiten, aber die zählen im Profifußball. Wenn du mit offenem Visier bist und den Respekt der Mannschaft einmal hast, wie Kovac, dann glauben sie dir, wenn du was sagst. Die Mannschaft ist intakt. Das sieht man. Physisch, aber auch von der Willensstärke. Es gab kein Spiel, wo sie richtig eingebrochen sind. Das geht über den Zeitraum nur, wenn das passt und du deinem Trainer folgst und den Respekt vor ihm hast. Im Abstiegskampf hat er das auch gut gemacht. Mit zwei Klassikern. Wenn du im Abstiegskampf bist und spielst gegen bessere Mannschaften. Dann gehören zwei Dinge dazu. Du musst den Laden dicht machen, greifst alles an, was in deine Hälfte kommt und konterst. Wenn du was anderes könntest, hättest du das vorher gemacht und Punkte geholt. Das ist ein probates Mittel. Die zweite Sache sind Standards. Nur so kannst du besser besetzte Mannschaften schlagen. Das hat Kovac erkannt und sofort umgesetzt. Das konnte er lesen und richtig analysieren. Und nochmal: Für das, was wir einsetzen, stehen wir richtig gut da. Es macht echt Spaß eine Mannschaft zu sehen, die sich wehrt. Das war nicht immer der Fall. Und schon gar nicht auf so vielen Positionen. Kovac hat aber auch am Spielaufbau gearbeitet. Du gewinnst den Zweikampf und dann gehen die Probleme los. Da hat er gesagt, wir können nicht immer gleich wieder den Ball verlieren. Dann muss man kontern oder wir halten den Ball. Da muss man drauf achten, das sieht man bewusst. Früher wo ein Befreiungsschlag kam, versucht man sich nun auch mal rauszukombinieren. Er ist den nächsten Schritt definitiv gegangen. Er hat einen Matchplan. Was wir jetzt brauchen, ist einer der im Mittelfeld Eins-gegen-Eins spielen kann. Einer, der dreißig, vierzig Meter vorm Tor das Duell gewinnt und alleine auf die Viererkette zuläuft.“

Was ist denn für die Eintracht drin in dieser Saison?

„Vieles hängt vom Rückrundenstart ab. Kann ich da punkten, hab ich mich erstmal festgesetzt. Generell sehe ich keine Mannschaft ab Platz fünf, sechs, die wir nicht schlagen können. Ich sehe niemanden, der deutlich besser ist. Vier, fünf Teams sind mit uns auf Augenhöhe. Das ist der Verdienst von Fredi und den Kovac-Brüdern. In jedem Fall wird es eine entspannte Saison für uns.“

Den Beginn der Rückrunde wirst du aus Australien verfolgen und zeitweise überhaupt nicht, weil du dich für den Dschungel entschieden hast. Wie kam es dazu?

„Das ist keine Geldfrage. Ich denke nicht in Euro, ich denke in Longboards, Snowboards und Tanken. Ich bin einfach neugierig. Das wird ein großes Abenteuer. Ich sage es so: RTL hat sich für zehn Tage meine Zeit gemietet. Ich leihe ihnen meine Zeit und bekomme Freiheit zurück. Das ist der Deal, den ich mit ihnen mache. Ich habe zehn Jahre alles abgelehnt. Jetzt bin ich 48. Viele Freunde haben gesagt, bitte mach das mal. Und jetzt waren mittlerweile Welt- und Europameister dort. Da dachte ich, jetzt kann ich es auch mal machen. Natürlich ist das ganze ne Show, die kein Mensch braucht. Sicher habe ich auch mit der Entscheidung gerungen. Auch mit meiner Ex-Freundin Inga, die mit nach Australien kommt. Man muss da ja eine Person angeben, die man mitnimmt. Wir waren zehn Jahre zusammen. Aber auch die Story sagt was über mich aus. Drei Monate nach der Trennung ruft sie mich an, sie ist in Dänemark mit ihrem neuen Freund und ihrer Familie. Zehn Jahre ist nicht ein bisschen und das tat auch für beide Seiten weh. Aber sie haben mich eingeladen. Das sagt viel aus. Ihrem neuen Freund habe ich sogar einen Job besorgt. Damit man mal weiß, wie ich ticke. Ich war ja vor fünf Monaten noch nicht mal krankenversichert. Das kam jetzt auch eigentlich nur durch den Dschungel. Auf meinem Pass stand nicht mal ein Wohnort, ich bin sozusagen obdachlos. (lacht) Und mich hat es nicht mal interessiert. Da fühlt man, wie sehr ich Straße bin. Ich bin kein Geldmensch und mir geht es gut. In meine Profikarriere bin ich mit null Euro gegangen und mit Minus wieder raus. Das muss man erstmal schaffen. Das war schon echt ein Brett, aber scheiß drauf.“

https://www.instagram.com/p/BeDt__BHGn0/?taken-by=ansgarbrinkmann_official

Gibt es denn irgendetwas, wovor du jetzt schon Angst im Dschungel hast?

„Ich glaube, Angst haben wir alle. Vielleicht gehöre ich schon zu denen, die sie auch mal eher überwinden. Aber es ist menschlich Angst zu haben. Ich bin aber eher einer, das liegt auch in der DNA, die bei Braveheart in der ersten Reihe gestanden hätten. Wir haben ganz viel in uns, das wissen wir gar nicht. Hätte damals jemand zu mir gesagt, die Erde ist eine Scheibe, hätte ich gesagt, komm‘ wir finden es raus. Neugierig sein, was ist hinter der nächsten Kurve, das habe ich schon in mir. Aber Bock auf die Essensprüfungen habe ich auch nicht. Das hat doch kein normaler Mensch. Ich kann jetzt schon sagen, wenn es unter meiner Würde ist, werde ich denen sagen, dass sie es selber essen können. Das Lustige an dem Format ‚Dschungelcamp‘ ist, das ist das meistgeschaute Format im deutschen Fernsehen. Montagabend schalten da mehr ein als beim Pokalfinale in Berlin. Das ist schon ein Brett.“

Mit Daniel Hartwich ist ja auch ein bekennender Eintracht-Fan Moderator. Das heißt, wenn du am Ende gewinnst, feiert ihr gemeinsam im Eintracht-Schal?

„Der macht ja auch gerne Witze über die Kandidaten. Aber den Titel braucht ja wie gesagt kein Mensch. Das Ding will ich nun wirklich nicht gewinnen, aber Erfahrung sammeln. Und ich glaube, dass es auch gar nicht leicht wird. Ich bin physisch ja schon einiges gewohnt durch die Trainingslager, weniger essen, damit komm ich klar. Süchte habe ich auch keine. Eher so psychisch. Du kannst nicht weg. Auch wenn es mal Alarm gibt in der Gruppe. Ich habe da schon Respekt vor. Zehn Tage sind auch lange mit Menschen, die du nicht kennst. Aber ich probiere dort auch Spaß zu haben. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, dass die einen zusammenschneiden. Klar, die können einen nicht komplett anders darstellen. Aber stell dir mal vor, ich sage was über Jürgen Klopp und die reißen es aus dem Zusammenhang. Und das ist mein Freund. Da mach ich mir schon Gedanken.“

Wen würdest du denn am liebsten dort im Dschungel treffen? Wer wäre dabei, wenn du dir Kandidaten aussuchen könntest?

„DFB-Präsident Grindel im Dschungel wäre echt ein Highlight. Das wäre wie die Donnerkuppel. Einer geht rein, einer kommt raus. Das wäre schon bitter, aber unterhaltsam. Dann kann ich ihm mal ein paar Fragen stellen, da kann er ja nicht weg. Dem würde ich gerne mal sagen: ‚Einer von uns beiden hat schon mal gegen den FC Bayern gewonnen und du bist es nicht.‘ Aber am liebsten würde ich da sitzen mit Cantona und Kloppo. Mit ein paar guten Jungs und Freunden. Aber das kann ich mir nicht aussuchen. Ist ja kein Wunschkonzert.“

Die Redaktion von SGE4EVER.de wünscht dir, lieber Ansgar, alles Gute im australischen Dschungel. Danke für das lange und intensive Gespräch. Bleib wie du bist und lass dich wieder bei uns blicken!

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10 Kommentare

  1. Der Typ ist einfach nur der Hammer. So einer fehlt noch bei unserer SGE. Hat einer von euch sein Buch gelesen? Bin echt am überlegen ob ich mir sein Buch kaufe. Super Typ!!

  2. Wollen wir nur hoffen, dass nicht irgendwann mal das Sozialamt übernehmen muss, oder er in die kriminelle Szene abrutscht. Klingt immer cool gegen den Strom zu schwimmen, aber Verantwortungsgefühl gehört auch zum Leben dazu, sich immer nur ausleben ist mitunter sehr egoistisch. ABER, ich mag den Typ auch!

  3. Wie bereits gesagt , die Ansichten kann man teilen , denn nicht nur AB ist frei in seiner Meinung.
    Deshalb bleibt der „Dschungel“ trotzdem eine große Volksverdummung.
    Also lasst uns über Fussball reden.
    Forza SGE !

  4. Großartiges Interview; gibt Denkanstöße und vermittelt Einsichten. Hat mir ein großes Lesevergnügen bereitet.

  5. „Ich bin nicht krankenversichert gewesen.“
    Klingt wie ein Chuck Norris Witz:DD

  6. In meine Profikarriere bin ich mit null Euro gegangen und mit Minus wieder raus. Das muss man erstmal schaffen. Das war schon echt ein Brett, aber scheiß drauf.“

    Und genau deshalb lieber Ansgar, gehst Du in den Dschungel. Trotzdem sehr unterhaltsam der Kerl. Musste ein paar mal grinsen. 🙂 Danke für das Interview!

    Aber das mit den Standards und Kovac, da habe ich was verpasst. Es sei denn, er meint das eine Tor von Wolf nach einer Ecke….Leider kam danach nicht mehr als zu viel. xD

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