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Finanziell würde wohl nicht nur die Eintracht von einem Brown-Wechsel profitieren. Foto: IMAGO / Beautiful Sports

Transfers: Smolčić vor SGE-Abschied – verdient Nürnberg bei Brown mit?

Bei der Frankfurter Eintracht laufen die Planungen für die neue Saison bereits seit einigen Wochen auf Hochtouren. Selbst aktiv wurde die SGE auf dem Transfermarkt zwar noch nicht, allerdings dürfte das nur eine Frage der Zeit sein, sobald die ersten Abgänge unter Dach und Fach gebracht sind. Bei Smolčić bahnt sich nach zwei Leihstationen nun wohl der endgültige Abschied an. Währenddessen soll beim Verkauf von Brown noch ein weiterer Verein profitieren.

Vertrag bereits unterschrieben?

Das vergangene Jahr verbrachte Hrvoje Smolčić auf Leihbasis bei Kocaelispor in der Türkei. Dabei war der Kroate in der Innenverteidigung absoluter Stammspieler. Neben starken Defensiv-Leistungen gelangen ihm in der Süper Lig auch jeweils ein Tor und eine Vorlage. Das hat offenbar auch innerhalb der türkischen ersten Liga Eindruck hinterlassen. Wie bereits vor einigen Tagen berichtet, soll sich der 25-Jährige mit Çorum FK auf einen Wechsel geeinigt haben. Jetzt scheint der Transfer wohl weitestgehend abgeschlossen zu sein: Laut dem türkischen Journalisten Resat Can Özbudak soll Smolčić bereits seinen Vertrag beim Erstliga-Aufsteiger unterschrieben haben. Damit verabschiedet sich der Innenverteidiger nach vier Jahren und 32 Partien aus Frankfurt. Die offizielle Verkündung soll schon in Kürze folgen. Der Marktwert des Defensivspielers liegt laut „transfermarkt.de“ aktuell bei zwei Millionen Euro.

Nürnberg hofft auf Geldregen

Auch der Wechsel von Nathaniel Brown scheint nur noch Formsache zu sein. Laut übereinstimmenden Medienberichten wird der Außenverteidiger sich dem FC Bayern München anschließen. Die Ablöse soll bei rund 55 Millionen Euro liegen und der Transfer wird wohl finalisiert, sobald der 23-Jährige von der Weltmeisterschaft zurückkehrt. An der hohen Verkaufssumme soll aber offenbar nicht nur die Eintracht mitverdienen: Die „Münchner Abendzeitung“ berichtet, dass der FC Nürnberg eine Weiterverkaufsbeteiligung von 12,5 Prozent besitzen soll. Bei der kolportierten Ablöse würden den Franken also rund sieben Millionen Euro winken. Der gebürtige Amberger wechselte 2024 aus Nürnberg an den Main. Die damalige Verkaufssumme soll durch aktivierte Bonuszahlungen auf fünf bis sechs Millionen Euro angestiegen sein.

Währenddessen hat sich auch Lothar Matthäus in der „Bild“ zum sich anbahnenden Transfer des deutschen Nationalspielers geäußert. Er beweist gerade, und bei weitem nicht nur mit seinem Tor gegen Curaçao, warum der FC Bayern schon seit einiger Zeit vor der WM an dem Transfer arbeitet, der dann höchstwahrscheinlich während des Turniers abgeschlossen wird.“ Ein weiterer Vorteil sei für den Rekordmeister die frühe finanzielle Einigung mit der Eintracht. Sollte Brown auch in den kommenden WM-Spielen überzeugen, wird sich sein Marktwert im Laufe des Turniers weiter steigen.

4 Kommentare

Fallback Avatar 1. g-block1978 18. Juni 26, 19:32 Uhr

Brown ist zu billig für Bayern, aber lass ihn mal die WM gut spielen, dann kommen noch andere Angebote.
Eintracht hat nichts zu verschenken

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Fallback Avatar 2. stadtwaldadler528 18. Juni 26, 19:49 Uhr

Ich habe auch das Gefühl, dass der Transfer bei weitem nicht so sicher ist wie medial bereits angekündigt, jetzt liest man seit gut einer Woche, dass man sich auf angeblich 55 Millionen Euro geeinigt hätte, nur die Boni wären noch unklar, da stellt sich schon die Frage, was da so lange dauert, den Medizincheck hätte Brown jetzt bequem zwischen den beiden Spielen Curacao und Elfenbeinküste machen können…

Warten wir es mal ab, wäre natürlich schön, wenn das so gar nicht stimmen würde und Brown auch offen für die PL wäre, das er unbedingt zu den Bayern will ist bisher auch nur eine mediale Behauptung, wenn die Engländer wirklich einsteigen würden und Brown auch dafür offen wäre, könnte es schnell Richtung 70 Millionen Euro gehen, was natürlich verrückt ist, aber der Markt ist halt verrückt, vor allem wenn die Engländer mitmischen, für die Bayern könnte es nach Woltemade das nächste böse Erwachen geben…

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Fallback Avatar 3. hund hardy 19. Juni 26, 08:19 Uhr

Wäre nicht böse wenn ein anderer Verein die Bayern aussticht und die SGE mehr als die angedachten 55 Millionen von Bayern erhält. Soll er doch noch einige gute Spiele bei der WM machen und dann kommt ein Verein aus England und die Bayern schauen in die Röhre.

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Fallback Avatar 4. deraldesack 19. Juni 26, 08:35 Uhr

Das ganze mediale " alles schon klar" um Nene, erinnert mich an den " absolut sicheren" Wechsel von Flo Wirtz zu den Bayern.
Als wollten die klassischen pro Bayern Medien den Wechsel zu Pro Bayern Konditionen erzwingen.
Sieht so aus das Markus ganz klar den Kurs:
" Nene soll die WM zu Ende spielen" fährt.
Bei seinen Leistungen in den Testspielen und dem WM Auftaktspiel ist klar, daß sein Wert und sein Markt erheblich steigen wird.
Zu den 55 Millionen: Das ist wahrscheinlich das derzeitige Angebot der Bayern.
Sehe aber keinerlei Hinweise darauf, das Markus das angenommen hat.
Wie früher auf dem Automarkt in Gravenbruch: Einer kommt und sagt 5000, guter Preis, hier guck 5000 ,nimm.
Anderer kommt und sagt Top Preis, besser geht nicht. Dritter ,normal nur 4000, nimm 5000 , Top Preis. Guck da tropft Öl, 5000 zuviel, aber nimm, besser geht nicht. Dabei ist die Karre 7500 wert.

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