Grund zur Freude auch beim Coach: Das Budget ist deutlich höher als erwartet.

Der Chefcoach der Frankfurter Eintracht, Niko Kovac, hatte vor einigen Wochen, auf das Transferbudget angesprochen, mitgeteilt: „Es wird nicht viel mehr sein als letztes Jahr. Ich gehe davon aus, wir müssen genauso arbeiten wie dieses Jahr“ – nach diesen Worten mussten so einige schlucken, war doch vor der vergangenen Saison vorgegeben worden, dass sogar ein Transferüberschuss erzielt werden muss. Knapp neun Millionen Euro waren am Ende auf der Habenseite verbucht und mit Taleb Tawatha für 1,2 Millionen Euro der teuerste Transfer der Sommerpause verpflichtet worden. Wie ernst zu nehmen waren die Aussagen vor dem 32. Spieltag gegen den VfL Wolfsburg also?

Rekordtransfer Haller

Spätestens nach dem Transfer von Sebastien Haller vom FC Utrecht, der für die nach wie von der Eintracht nicht bestätigte aber kolportierte Rekordablöse von knapp sieben Millionen Euro an den Main gewechselt ist, war vielen klar, dass wohl doch deutlich mehr Geld zur Verfügung steht, als vor der letzten Saison. Viele Fans munkelten sogar mit einem Schmunzeln, dass die verschollen Detari-Millionen wieder aufgetaucht seien. In diversen Medien werden mittlerweile zwischen dreizehn und fünfzehn Millionen Euro, die für Transfers ausgegeben werden können, genannt. Das Volumen wurde am Mittwoch vom Aufsichtsrat, bei einer gemeinsamen Sitzung mit dem Vorstand, freigegeben. Dazu wird noch eine kleine Erhöhung des Etats kommen, da auch Gehaltserhöhungen von Mijat Gacinovic, der seinen Vertrag bis 2021 verlängert hat und auch Lukas Hradecky, dem ein unterschriftsreifes Angebot der SGE vorliegt, bereits einkalkuliert worden. Der Aufsichtratsvorsitzende Wolfgang Steubing hingegen nannte gegenüber der „FR“ keine konkreten Zahlen und ließ Interpretationsspielraum offen. Das Transfervolumen belaufe sich nicht auf „2,75 Millionen, aber es sind auch keine 20 Millionen“. Klar ist aber, die Eintracht wird auch im Bereich Transfers den nächsten Schritt gehen. Gerade die potenten Aufsteiger Hannover 96 und der VfB Stuttgart machen es notwendig, dass man Geld in die Hand nehmen muss, um konkurrenzfähig zu bleiben. Geld, was man vor allem der neuen TV-Vermarktung zu verdanken hat, wo die Eintracht in der Tabelle zwar abgerutscht ist, aber dennoch durch den neuen Verteilungsschlüssel mehr Geld erhält, darüber hinaus aber auch durch das überdurchschnittlich gute Abschneiden im DFB-Pokal und die ausgebliebenen Prämienzahlungen in der Rückrunde. Auch der neue Hauptsponsor, der immer noch nicht präsentiert worden ist, könnte die Frankfurter noch einmal finanziell aufwerten. Alles in allem dürfte dort sogar eine Summe von über 15 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein, die aber sicher nicht komplett in die Mannschaft investiert werden soll. Dennoch scheint beispielsweise ein Transfer von Andre Hahn an den Main unter den Aspekten nicht mehr unrealistisch.

Höheres Transferbudget als je zuvor – gleiche Strategie

Die geschätzten 15 Millionen Euro – unabhängig davon, ob es nun ein wenig mehr oder weniger ist – dürften das größte Transfervolumen der Eintracht aller Zeiten bedeuten, auch wenn es in Relation zu den mittlerweile gezahlten Summen immer noch sehr gering scheint. Zum Vergleich: In der Saison 2006/07, wo man kurz zuvor im Pokalfinale stand und dadurch auch im Europapokal spielte, gab die SGE läppische 2,3 Millionen Euro für Neuzugänge aus und machte insgesamt ein Minus von 1,6 Millionen. Die größten Ausgaben bisher tätigte man in der Saison 2015/16. Rechnet man den Wintertransfer von Marco Fabian mit ein, gaben die Hessen dort satte 12,1 Millionen Euro für Neuerwerbungen aus – allerdings stand am Ende insbesondere durch den Abgang von Kevin Trapp sogar ein kleines Plus. Dieses Plus ist trotz des erhöhten Budgets dieses Jahr nicht vorausgesetzt. Im Gegenteil: Ein Abgang von Torhüter Lukas Hradecky würde noch mehr Geld in die Kassen spülen und den Handlungsspielraum nochmals erweitern. Der Finne sollte bei einem Abgang, der mittlerweile immer wahrscheinlicher wird, eine Summe im höheren, einstelligen Millionenbereich einbringen. Und diese müsste dann nicht eins zu eins in seinen Ersatz investiert werden. Dies hat letztendlich die Verpflichtung Hradeckys selbst gezeigt, der vor der Saison 2015/16 für 2,5 Millionen Euro aus Bröndby gekommen war.

Die Transferpolitik soll sich aber trotz mehr Budget nicht groß verändern. Niko Kovac hatte schon angekündigt auch diesmal wieder alles genau unter die Lupe nehmen zu müssen, um richtige Entscheidungen zu treffen und Vollteffer landen zu können. Nach wie vor stehe das Entdecken von Rohdiamanten, unentdeckten, entwicklungsfähigen Talenten weiterhin im Mittelpunkt aller Bemühungen, wie Steubing deutlich macht: „Wir müssen die holen, die noch nicht jeder kennt. Wir müssen die Perlchen rausfischen und sie veredeln.“ Transfers wie Sebastien Haller oder Danny da Costa, der für knapp eine Million Euro aus Leverkusen gekommen ist, fallen genau in dieses Raster, das der 67-jährige wie folgt noch weiter eingrenzt: „Wir brauchen keine Stars, aber eine attraktive Mannschaft, mit der wir ein bisschen was reißen können.“ Ergänzt wurden die beiden bisher durch Neuzugang Gelson Fernandes, der mit seiner Erfahrung im defensiven Mittelfeld direkt Abhilfe schaffen sollte. Dort konnte man sich nicht auf Experimente einlassen, solang noch völlig unklar ist, wann und in welcher Form Mascarell und Hasebe auf den Platz zurückkehren können.

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22 Kommentare

  1. Bis jetzt finde ich dir Transfers ok, wobei Haller schon sitzen muss. Für das Geld gibt’s zwei Niederlechner ( vom bestehenden Marktwert her). So vom Papier macht er auf mich einen guten Eindruck, aber etwas Risiko ist schon dabei. Da Costa ist dagegen ein super Transfer ohne viel Geld und Risiko und er hat in Ingolstadt wirklich gut gespielt.
    Also wir sollten die 15 Millionen schon mit Bedacht ausgeben. Mainz und der HSV haben es vorgemacht wie man mit viel Geld wenig rausholt.

  2. ich habe eher ein gutes Gefühl bei Hradecky: Wo soll er denn hin wenn die SGE nichtmal ein Angebot hat (laut Bobic)? Und bevor er ein Jahr für gerade mal 1 Mil. (0,9) Auf der Tribüne sitzt, unterschreibt er logischerweiße einen neuen Vertrag und kassiert 2,5-2,8 Mil. (2,8 habe ich gelesen), wechseln kann er auch noch in einem Jahr. Wenn er kein konkreten Angebot hat, wäre es ja unlogisch wenn er nicht unterschreibt. Die Zahlen hab ich irgendwo gelesen … Ich glaube er wird der SGE am Montag mitteilen, dass er bleibt lässt sich aber eventuell eine Klausel einbauen, dass er jederzeit wechseln kann.

  3. Was bin ich gespannt auf die nächste Saison; sogar noch etwas mehr als vor der Letzten.
    Zum einen -wie hier angesprochen- wegen des höheren Budgets bzw. der Transfers und zum anderen weil der Staff mehr Zeit hat um sich vorzubereiten.
    OT: Ich frag‘ mal ganz unverblümt als Laie. Wie sieht’s denn mit René Adler aus; der ist doch weg aus Hamburg und vertraglos. Wär der nicht auch eine gute Alternative (allein wegen des Namens…. 🙂 )?

  4. Adler war mir die letzten Jahre zu verletzungsanfällig. Der ist meiner Meinung nach eher was für die Bayern-Bank als was für unsere Nr. 1. Und für uns als Nr. 2 wohl zu teuer vom Gehalt.

  5. Babenhaeuseradler hat geschrieben, dass Adler wahrscheinlich 2,75mio. Gehalt bekommt, was als #2 bestimmt zu viel wäre, aber als #1 gerade das, was die SGE für Hradecky bereit wäre zu zahlen.
    Seine Verletzungsanfälligkeit kann ich nicht beurteilen, aber vielleicht ist das ja als Verhandlungsbasis dienlich 🙂

  6. Adler liebäugelt auch mit der PL.

    ZuLucas:
    Momentan wäre es mir lieber, wenn Lucas einen neuen Verein findet. Ich fand ihn in der HR bärenstark nur leider hat er in der RR ein wenig nachgelassen. Eigentlich seitdem er in Vertragsverhandlungen mit der Eintracht stand. Ich finde er hat durch sein schlechtes Verhandlungsgeschick bei mir viel Porzellan zerschlagen. Bin gespannt, wenn er tatsächlich verlängert wie ihn die Community in der neuen Saison supportet. Ein Vertrag mit einer Ausstiegsklausel und einer festen Ablöse von 15 Mio. wäre okay, dann könnte der Verein sich ein wenig von dem horrenden Gehalt zurückholen.

  7. Der Marktwert unserer Spieler wird sich am Besten durch eine gute Kollektivleistung steigern lassen. So wie die Abwehr zumeist nur so gut ist wie die eigenen Vorderleute sie aussehen lässt und die Offensive auch natürlich von guten Pässen und die für sie geschaffenen Freiräume profitiert, werden auch Zuspiele aus dem Mittelfeld, die zu Toren führen, letztendlich am meisten honoriert. Daher denke ich, dass bei den noch kommenden Transfers, vor allem auf Teamplay und Disziplin geachtet werden wird. Kann deswegen auch bei der Abgabe von Fabian oder der Frage Rebic oder Hahn, ausschlaggebend sein. Bei Mascarell sehe ich einen Teil der gelben Karten ein wenig anders als bei den zuvor genannten.

  8. Gibt’s eigentlich schon News zu unserem Hauptsponsor? Wird’s jetzt einer aus dem Fernen Osten?!

  9. Real Madrid brauch auch dringend einen neuen Torwart. Der Navas geht auch gar nicht 🙂
    Ähnlich wie bei Hradecky. Auf der Linie stark, ansonsten……… 😉

  10. Alpi, vielleicht wartet Hradecky deswegen so lange. Aber bei so einer Mannschaft reicht womöglich auch ein Pappkamerad 😛

  11. Dribbelstaedter, Tesla wird hier noch via Twitter ins Gespräch gebracht, aber auch nur von jemanden, der jemanden kennt….nichts Konkretes.

  12. Zu den 15 Mio.: Obwohl das bereits unser Rekordbudget wäre, glaube ich, dass wir noch mehr haben. Entweder, um in der Winterpause nachlegen zu können oder falls wir jetzt mit den 15 Mio. nicht auskommen. Ich meine, klar ein Torjäger hatte Priorität, aber wir sollten uns mal von der Illusion verabschieden, dass er sich direkt als Nr. 1 durchsetzt und Buden ohne Ende macht. Der ist jung, kommt aus einer viel schwächeren Liga. Das ist einer den man in der ersten Saison aufbauen will und vor allem für die Zeit nach Meier braucht. Klar, kann es auch klappen, wie mit Vallejo. Aber wir hatten mit Leute wie Fenin, Kokrmaz, Caiom Kadlec schon genug Leute, die jung und absolut vielversprechend waren und dann unter anderem am großen Druck gescheitert sind. Gerade bei Fenin war das für mich offensichtlich. Der hat richtig stark begonnen und kam dann gar nicht damit klar, dass er ne Zeit lang nicht mehr getroffen hat und ist in ein Loch gefallen. Naja, worauf ich hinauswollte: Ich glaube nicht, dass wir die Hälfte unseres Budgets für einen Spieler ausgeben, der richtig viel Potenzial hat, aber bei dem man abwarten muss, wann er es abrufen kann. Und das der Name Andre Hahn immer noch (also trotz des Transfers von Haller) durch die Medien geistert, hat sicherlich einen Hintergrund. Nämlich, dass er weiterhin ein ernsthafter Kandidat ist. Und dann wären schon klar über 10 Mio. weg. Dazu Da Costa und Fernandes und da wären wir schon bei den 15 Mio. Und ich bin mir fast sicher, dass wir 1. noch jemanden junges fürs DM holen und zweitens Rebic kommt. Da geht es nur um den Preis. Kovac will ihn definitiv haben und sein Finaltor wird die Kritiker bei den Verantwortlichen (falls es jemals richtige Kritiker gab) verstummen lassen. Ich halte ihn für einen verdammt starken Spieler. Das war sein erstes Jahr Bundesliga. Denkt mal an Fabian, der auch im ersten halben Jahr völlig verloren war. Da hat Rebic schon viel mehr gezeigt. Er ist schnell, ist kampfstark und technisch beschlagen. Zudem mit einem guten Schuss. Er muss einfach mehr Linie in sein Spiel bekommen und sein Nerven im Griff haben. Sowohl vor dem Tor als auch beim Zweikampf. Aber er ist jung genug, um das noch zu lernen und Kovac weiß, wie er mit ihm umgehen muss.

  13. Ob das am Ende 15 oder 18 Mio. sind , werden wir sehen. Auch ob die bisher genannten Ablösesummen so stimmen wissen wir nicht . Und wenn am Ende 2 leihspieler dabei sind , ist das auch okay für mich

  14. 13 Renegade: Danke. Ich glaube nicht, dass eine Firma wie Tesla sich im Fussball Sponsoring betätigen wird. Ich kann mir vorstellen, dass die ein Segelboot (wie Oracle oder BMW) oder Golftuniere Sponsoren. Apple oder Google habe ich auch noch nicht auf auf der Brust irgendeines Vereins gesehen. Ich glaube eher an Techfirmen aus Asien (China, Korea oder Japan). Vor allem Japan hätte mit Hasebe eine angesehene Werbefigur. Auch für die Eintracht wäre es ein guter Zug, denn mit Hasebe und evtl. noch einem jüngeren, japanischen Nationalspieler wäre der Verein regelmäßig in der dortigen Presse zu finden. Auf jedem Foto wird auch das Trikot mit entsprechenden Schriftzug auf der Brust etc. zu finden sein.

  15. Das vermute ich auch, zumal Tesla ein recht wankelmütiges Geschäft betreibt, welches bisher mehr rote als schwarze Zahlen geschrieben hat. Ich halte das für etwas fahrlässig. Die können das Geld momentan wohl besser gebrauchen. Es sei denn das neue Modell 3 sprengt alles bisher Dagewesene und sie schwimmen in Geld.
    Eh alles Spekulation…

  16. @17 Renegade

    Es spricht für dich, wenn du schreibst, dass Tesla ein wankelmütiges Geschäft betreibt. 😉
    In der Tat ist es nämlich so, dass Tesla sein Geld wohl nicht dem Verkauf von Autos generiert. Mal davon abgesehen, hatte Tesla seit dem Börsengang 2010 bis heute erst 2 mal einen Quartalsgewinn verzeichnen können. Der basiert aber nicht auf den Verkauf vieler Autos, sondern vielmehr aufgrund ihrer Verkäufe sogenannter ZERO Emmisionen (ZEV) Credits. Kalifornien vergibt diese Kredite an Hersteller, die sogenannte „saubere Autos“ verkaufen. Alle Hersteller von Verbrennungsmotoren können diese Credits kaufen, um ihre Umweltbilanz aufzubessern. Die Gewinne von Tesla werden also von den Herstellern schmutziger konventioneller Autos bezahlt. Soviel zum Thema Klimaapostel. Deswegen auch der Hype um Trump. Durch seinen Austritt aus dem Klimaschutzabkommen haben z. B. Tesla und viele andere Unternehmen nämlich jetzt ein Problem und diejenigen, die diese Credits gekauft haben, auch.

    Das Klimaschutzabkommen ist nichts anderes als eine riesige Gelddruckmaschine, oder noch besser, Umverteilungsmaschine. Hier verdienten sich bisher einige Herrschaften eine goldene Nase. Die Wahrheit will aber keiner sehen. Ich gebe jedem mal den Tipp das Klimaschutzabkommen zu lesen. Nur mal so am Rande. China darf bis 2030 seinen Schadstoffausstoß noch verdoppeln. Indien darf bis 2030 seine Kohlekraftwerke verdoppeln. Amerika muss seine Kohlekraftwerke schließen, die Stahl- und Papierindustrie um 15 % senken usw. usw. usw. Amerika würde so weitere 2,7 bis 3 Millionen Arbeitsplätze verlieren und müsste einen dicken Batzen seiner Steuereinnahmen in dieses Klimaschutzabkommen zahlen, damit man in Indien z. B. die Kohlekraftwerke bauen kann. Was ein Schwachsinn. Wir in Deutschland zahlen inzwischen die höchsten Preise für Energie, weil wir aus der Atomkraft aussteigen und stattdessen teure Alternativen aufbauen müssen. Rund um Deutschland stehen Unmengen von Atommeilern und weitere entstehen. Aber Hauptsache, wir retten alleine die Welt. Ich bin jetzt auch nicht ein Fürsprecher von Trump, aber Fakt ist auch, dass Trump seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten will, aber nicht unter den bisherigen Bedingungen, was man absolut verstehen kann. Unsere Regierung hat doch keinen Arsch in der Hose. Wir bezahlen diese Zeche für das Unvermögen einer ganzen Regierung. Und die Journalie betreibt ein Bashing gegen jeden, der anders und zu laut denkt.

    Das hat jetzt alles aber nichts mehr mit dem Fußball zu tun.

  17. @18

    Zum Ende sagte ich mir, wenn er jetzt nen Bogen zum Fußball gespannt bekommt, ist er echt gut…

  18. solche Leute schaffen es in jedem Forum/in jeder Kommentarfunktion, ihr Gedankengut aufzutischen, ob es die User wollen oder nicht… Admin?

  19. Lokdall, solche Abschweifungen sind doch meiner Meinung nach vertretbar und er hat ja mit seinem letzten Satz das Thema abgeschlossen. Außerdem ist es gut, wenn man Dinge auch mal hinterfragt und differenziert betrachtet. Das ja hier kein Dauerzustand, aber ich bin auch kein Admin.

  20. Renegade macht das nicht ständig . Also sei es ihm verziehen . Generell bespreche ich aber hier lieber das Thema sge

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