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Mathias Beck ist seit Anfang 2024 Präsident der Eintracht. Foto: IMAGO / Jan Huebner

SGE-Präsident Beck: „Wir wollen sehen, dass sich eine Mannschaft aufopfert und kämpft“

Die vergangene Saison verlief für Eintracht Frankfurt sportlich eher enttäuschend. Nach Rang drei und der direkten Qualifikation für die Champions League im Vorjahr konnte die Mannschaft die hohen Erwartungen nicht erfüllen und verpasste den europäischen Wettbewerb. Im ausführlichen Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sprach Eintracht-Präsident Mathias Beck über die Lehren aus der vergangenen Spielzeit, die Rückkehr von Trainer Adi Hütter, das Vertrauen in Sportvorstand Markus Krösche und die Probleme bei der Entwicklung eigener Nachwuchsspieler.

Die Enttäuschung über die verpassten Ziele hat Beck inzwischen verarbeitet. Dennoch habe die vergangene Saison deutlich gemacht, dass ein großer Erfolg nicht automatisch bedeute, dass sich ein Verein dauerhaft auf einem höheren Niveau etabliert habe. „Natürlich hat sie gezeigt, dass man auch Ziele nicht erreichen kann“, sagte der Eintracht-Präsident. Die direkte Champions-League-Qualifikation habe den gesamten Klub zuvor euphorisiert: „Das hat uns euphorisiert und stolz gemacht.“ Genau darin habe möglicherweise auch eine Gefahr gelegen. „Nach einem großen Erfolg glaubt man oft, schon eine Stufe weiter zu sein, aber man muss fokussiert bleiben und in der gesamten Organisation weiter an den Themen arbeiten“, erklärte Beck. Diese Erkenntnis nehme er aus dem schwierigen Jahr mit. Nun richte sich der Blick vollständig nach vorne: „Jetzt gehen wir mit voller Konzentration in die neue Saison. Die alte haben wir abgehakt.“

„Wir haben den richtigen Mann an Board“

Eine zentrale Rolle bei diesem Neustart soll Adi Hütter spielen. Dass der Österreicher nach seinem umstrittenen Abschied im Jahr 2021 noch einmal Trainer der Eintracht werden würde, schließt sich für Beck keineswegs aus: „Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der sagt: Im Leben ist vieles möglich, und man sieht sich immer mehrfach.“ Zwar habe es nach Hütters damaligem Wechsel zu Borussia Mönchengladbach durchaus Verstimmungen gegeben:  „Es gab nach seinem Abgang mit Sicherheit das ein oder andere Störgefühl.“ In den persönlichen Gesprächen habe Hütter jedoch glaubhaft vermittelt, warum er an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehren wolle: „Adi hat es selbst gut beschrieben: Er war in Frankfurt noch nicht fertig.“ Der Trainer habe ihm deutlich gemacht, welche Bedeutung die neue Aufgabe für ihn besitze. „Er hat auch klar im Gespräch mit mir signalisiert, wie wichtig ihm das ist – und das ist glaubhaft rübergekommen“, erklärte Beck, der sich sicher ist: „dass wir mit ihm den richtigen Mann an Bord haben.“

Vom neuen Cheftrainer erwartet der Präsident vor allem, dass sich Mannschaft und Fans wieder stärker miteinander identifizieren können. Der Eintracht-Fußball müsse nicht nur spielerisch überzeugen, sondern auch die bekannten Frankfurter Tugenden verkörpern: „Wir wollen sehen, dass sich eine Mannschaft aufopfert, kämpft und über den Kampf ins Spiel kommt.“ Gelinge dies, könne die Verbindung zwischen Rasen und Tribüne schnell wiederhergestellt werden: „Dann sind wir miteinander verwachsen: Fans und Mannschaft. Dahin wollen wir wieder kommen.“ Beck ist überzeugt: „Wenn das passiert, ist auch ruckzuck wieder Euphorie im Stadion.“

Neben dem Trainer steht auch Sportvorstand Markus Krösche nach der vergangenen Saison besonders im Fokus. Trotz der sportlichen Probleme und zahlreicher Veränderungen im Kader stärkte Beck dem 45-Jährigen ausdrücklich den Rücken. Die operative Verantwortung für die Zusammenstellung der Mannschaft liege eindeutig bei Krösche: „Er verfolgt eine Strategie und besitzt die absolute Sportexpertise.“ Dass auch der Sportvorstand selbst mit der vergangenen Spielzeit unzufrieden war, wertet Beck positiv. „Es gab jetzt ein Jahr, in dem wir alle nicht zufrieden waren, vor allem er nicht. Das ist für mich entscheidend.“ Krösche habe die sportlichen Probleme nicht schöngeredet: „Man sieht seine Selbstreflexion.“

Gleichzeitig stellte Beck klar, wie die Zuständigkeiten innerhalb der Eintracht Frankfurt Fußball AG geregelt sind. „Aufsichtsrat – das sagt schon das Wort: Aufsicht und Rat.“ Für die operative Arbeit sei der Vorstand verantwortlich: „Die Kaderzusammenstellung liegt klar im Verantwortungsbereich von Markus Krösche. Er hat den Hut auf.“ Das Vertrauen des Kontrollgremiums sei trotz der enttäuschenden Saison ungebrochen: „Wir vertrauen ihm zu 100 Prozent, dass er einen Kader zusammenstellt, der in der neuen Saison schlagkräftig auf dem Platz steht.“ Auch die Zusammenarbeit im gesamten Vorstand hob Beck hervor. Mit Axel Hellmann, Markus Krösche, Philipp Reschke und Julien Zamberk verfüge die Eintracht über ein funktionierendes Führungsteam: „Wir haben einen Vorstand, der hervorragend funktioniert, und zudem sind wir in allen Bereichen top und weitreichend professionell besetzt.“

Ausführlich äußerte sich Beck zudem zu dem bekannt gewordenen Immobiliengeschäft Krösches mit der Ehefrau des Spielerberaters Fali Ramadani beziehungsweise dessen Umfeld. Der Hauptausschuss des Aufsichtsrats habe davon erst kurz vor der medialen Berichterstattung erfahren: „Der Hauptausschuss des Aufsichtsrats, der in dieser Besetzung erst seit 2024 im Amt ist, hatte vom vorliegenden Sachverhalt erst wenige Tage vor der Medienveröffentlichung Kenntnis erlangt.“ Krösche sei anschließend um eine ausführliche Stellungnahme gebeten worden. „Im Rahmen der folgenden Gespräche hat Markus Krösche den Sachverhalt umfassend, transparent und nachvollziehbar dargelegt und entsprechende Unterlagen offen und vollständig zur Verfügung gestellt.“ Einen direkten finanziellen Schaden für die Eintracht sieht Beck nicht. Allerdings wäre eine frühere Kommunikation aus seiner Sicht angemessen gewesen: „Es besteht Einigkeit, dass eine frühzeitige Information an den damaligen Hauptausschuss über den Vorgang im Jahr 2022 im Sinne größtmöglicher Transparenz sinnvoll und angemessen gewesen wäre.“ Dadurch hätte man „den Anschein möglicher Interessenkonflikte frühzeitig ausräumen“ können. Beck betonte jedoch: „Ein unmittelbarer wirtschaftlicher Schaden ist der Eintracht dadurch nicht entstanden.“

Gelassenheit bei Krösche-Gerüchten

Auch zu den regelmäßigen Gerüchten um einen möglichen Abgang Krösches nahm der Präsident Stellung. Zuletzt war der Sportvorstand unter anderem mit dem AC Mailand sowie Positionen im Red-Bull-Konzern in Verbindung gebracht worden. Beck verwies auf das enge Verhältnis zwischen beiden: „Markus Krösche und ich pflegen ein gutes, professionelles Verhältnis, und wir sind regelmäßig in engem Austausch.“ Für den Fall eines konkreten Angebots gebe es eine klare Absprache: „Wir haben die klare Vereinbarung: Sollte irgendwas sein, meldet sich der eine beim anderen zuerst.“ Bislang sei dies nicht geschehen: „Das ist aktuell nicht der Fall. Also ist das Thema für mich klar.“ Krösches Vertrag läuft noch bis Mitte 2028. Offizielle Gespräche über eine Verlängerung dürften aktienrechtlich erst ein Jahr vor Vertragsende beginnen: „Nägel mit Köpfen kann man erst dann machen.“ Aktuell liege der gemeinsame Fokus ohnehin auf der sportlichen Stabilisierung: „Markus Krösche merkt man an, dass es für ihn wichtig ist, dass wir jetzt erst mal wieder auf Kurs kommen.“

Eine der größten Baustellen sieht Beck weiterhin im defensiven Mittelfeld. Nach dem Karriereende von Sebastian Rode gelang es der Eintracht nicht, die entstandene Lücke dauerhaft zu schließen. „Wir müssen uns sicherlich verstärken“, räumte der Präsident ein. Gleichzeitig sieht er Entwicklungspotenzial im bestehenden Kader: „Aber wir haben auch Spieler, die da reinwachsen können, Oscar Højlund zum Beispiel.“ Die endgültigen Entscheidungen lägen jedoch bei den sportlich Verantwortlichen: „Letztendlich entscheiden Sportvorstand und Trainer, wer die richtigen Spieler sind.“

Eine mögliche Rückkehr Rodes in offizieller Funktion sei aktuell dagegen kein konkretes Thema: „Sebastian ist ein hochverdienter Spieler, und ich mag ihn auch persönlich sehr.“ Gespräche über einen Platz im Aufsichtsrat habe es aber nicht gegeben. „Wir haben diesbezüglich kein Gespräch geführt.“ Zunächst müsse geklärt werden, ob und in welcher operativen Rolle Rode künftig für die Eintracht arbeiten könnte. „Der Aufsichtsrat ist da kein Thema; wir sind mit neun Personen besetzt.“

Fokus auf den Nachwuchs

Besonders ausführlich sprach Beck über die Nachwuchsarbeit. Seit fast zehn Jahren konnte sich kein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs dauerhaft bei den Profis etablieren. Der Präsident räumte ein, dass dieser Zeitraum zu lang sei. Gleichzeitig verwies er darauf, dass die Neuausrichtung des Nachwuchsleistungszentrums erst seit einigen Jahren laufe. Ein entscheidender Schritt sei die Wiedereinführung der U21 gewesen: „Wir haben die U21 wieder eingeführt – das war der erste wichtige Schritt, denn sie damals abzuschaffen, war ein großer Fehler.“ Unter der Leitung von Alexander Richter sei die Nachwuchsarbeit anschließend neu ausgerichtet worden. Schnelle Erfolge seien jedoch unrealistisch: „Das kriegt man nicht in ein, zwei, drei Jahren hin. Wir haben immer gesagt, dass wir bis zu fünf Jahre brauchen.“ Die Qualität der Nachwuchsarbeit werde in der öffentlichen Wahrnehmung häufig unterschätzt: „Wir haben mit die meisten Jugendspieler in Nationalmannschaften der Bundesliga, nur die Bayern haben noch mehr.“ Auch auf Vereinsebene gebe es zahlreiche Erfolge. Beck verwies auf Meisterschaften, Hessenpokalsiege und den Gewinn der süddeutschen U15-Meisterschaft gegen Bayern München. Das Ziel bleibe dennoch, wieder mehr Spieler in den eigenen Profikader zu führen. „Nichts wünschen wir uns mehr, als dass Talente aus den eigenen Reihen nach oben kommen.“ Mit Elias Baum habe zuletzt zumindest ein Spieler den Sprung geschafft, auch wenn dessen Einsatzzeiten überschaubar blieben: „Das ist so, keine Frage. Aber wir müssen daran arbeiten.“ Die Eintracht wolle die Durchlässigkeit künftig erhöhen. „Unser Mindset ist: Wir finden Talente in der Region, bilden sie zu Profis aus, im besten Fall für uns selbst.“ Auch wenn Spieler andernorts den Durchbruch schafften, sei die Ausbildungsarbeit nicht gescheitert. „Wenn sie woanders Profis werden, haben wir auch einen guten Job gemacht.“ Beck verwies auf Zahlen, die diese Entwicklung belegen sollen. Seit der Wiedereinführung der U21 hätten 48 Spieler die Mannschaft beziehungsweise den Verein verlassen. „Von den 48 Spielern haben 27 mittlerweile den Sprung in eine Profiliga geschafft.“ Für den Präsidenten ist das „eine gute Quote“, die öffentlich allerdings kaum wahrgenommen werde.

Große Hoffnungen ruhen auf dem erst 15 Jahre alten Niko Iličević. Beck bezeichnete den Offensivspieler als außergewöhnliches Talent: „Unbestritten ist Niko ein Ausnahmetalent.“ Obwohl er körperlich noch Entwicklungspotenzial habe, könne er bereits auf hohem Nachwuchsniveau bestehen: „Er spielt mit 15 Jahren bereits in der U19.“ Zudem habe er schon in der UEFA Youth League gespielt und absolviere die Saisonvorbereitung bei den Profis. Ab seinem 16. Geburtstag im Oktober wäre Iličević grundsätzlich in der Bundesliga spielberechtigt: „Wir haben große Hoffnung, dass er irgendwann Bundesligaminuten bekommt.“ Zahlreiche andere Vereine hätten ebenfalls um das Talent geworben. Deshalb habe die Eintracht viel dafür getan, Spieler und Familie von der Frankfurter Perspektive zu überzeugen. „Wir haben alles dafür getan, dass er sich hier wohlfühlt, dass die Familie Vertrauen in uns hat.“

Nachwuchsförderung bedeute dabei weit mehr als die tägliche Arbeit auf dem Trainingsplatz. „Dafür braucht es die richtige Infrastruktur, die richtigen Trainer, die richtige Betreuung – in allen Bereichen, auch in der Schulausbildung.“Becks Überzeugung ist eindeutig: „Nachwuchsförderung funktioniert nur ganzheitlich.“

Trotz der berechtigten Kritik an der fehlenden Durchlässigkeit sieht der Präsident die Eintracht auf einem guten Weg. Das Nachwuchsleistungszentrum bezeichnete er als „unsere Schmiede der Zukunft“. Entscheidend werde sein, das bestehende Konzept konsequent weiterzuverfolgen – und den eigenen Talenten künftig tatsächlich die notwendigen Chancen bei den Profis zu ermöglichen.

21 Kommentare

Fallback Avatar 1. mainhesse 26. Juli 26, 14:50 Uhr

Wenn man eine Mannschaft will die kämpft, sollte man vielleicht die Kaderzusammenstellung hinterfragen.
Ein Spieler, für den die Eintracht von Anfang an nur eine Durchgangsstation ist, wird nie so kämpfen wie jemand, der sich mit dem Verein identifiziert.

PS:
Von den Spielern, die in Sevilla auf dem Platz standen, ist nur noch Knauff da.
Ich glaube, kein einziger Bundesligist hat innerhalb von gerade mal vier Jahren so eine Fluktuation.

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Fallback Avatar 2. Eagle-Heart 26. Juli 26, 15:29 Uhr

Ich glaube man braucht ein grundgerüst aus Identifikationsfiguren. Die können die DNA dann repräsentieren und andere anstecken. Dass sich immer alle Neuzugänge direkt zu 100% mit dem Verein identifizieren ist nicht realistisch.

Aber mit Knauff, Ebnoutalib und wie ich finde auch Burkhart ist ein kleines Gerüst vorhanden. Den Rest müssen wir im Stadion anzünden.

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Avatar 3. la bestia blanca 26. Juli 26, 15:34 Uhr

Mal etwas anderes. Ich habe gerade im Kicker die Zahlen des VfB aus dem Geschäftsjahr 2025 gelesen. Es ergibt sich ein Gesamtumsatz von 383,6 Millionen Euro sowie ein Gewinn von 22,5 Millionen. Das Eigenkapital beträgt 83,4 Millionen.

Daraus erschließt sich für mich eine Frage, wenn ich VfB mit unseren Zahlen vergleiche. Wie ist es möglich, dass der VfB im Bereich der schwarzen Zahlen wirtschaftet, während wir, trotz der deutlich besseren sportlichen Bilanzen der letzten Jahren und extrem hohen Spielerverkauferlösen immer noch jährlich rote Zahlen schreiben?!

Ich weiß, es beschreibt nur das letzte Jahr, jedoch erreichen wir nie diese Werte und das auch nicht in der Jahren des EL Sieges oder der CL wie auch jahrelangen EL Teilnahmen. Ich frage mich auch, wie müssen wir ein Jahr abschließen, um an die Werte der Stuttgarter ranzukommen.

Vielleicht kann es jemand anhand Fakten zusammenfassen.

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Fallback Avatar 4. Willideville 26. Juli 26, 15:43 Uhr

Spielen stark die Jungs….Larsson mit Zaubertor

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Fallback Avatar 5. frankfurter jung 26. Juli 26, 15:58 Uhr Zitat - la bestia blanca Mal etwas anderes. Ich habe gerade im Kicker die Zahlen des VfB aus dem Geschäftsjahr 2025 gelesen. Es ergibt sich ein Gesamtumsatz von 383,6 Millionen Euro sowie ein Gewinn von 22,5 Millionen. Das Eigenkapital beträgt 83,4 Millionen. Daraus erschließt sich für mich eine Frage, wenn ich VfB mit unseren Zahlen vergleiche. Wie ist es möglich, dass der VfB im Bereich der schwarzen Zahlen wirtschaftet, während wir, trotz der deutlich besseren sportlichen Bilanzen der letzten Jahren und extrem hohen Spielerverkauferlösen immer noch jährlich rote Zahlen schreiben?! Ich weiß, es beschreibt nur das letzte Jahr, jedoch erreichen wir nie diese Werte und das auch nicht in der Jahren des EL Sieges oder der CL wie auch jahrelangen EL Teilnahmen. Ich frage mich auch, wie müssen wir ein Jahr abschließen, um an die Werte der Stuttgarter ranzukommen. Vielleicht kann es jemand anhand Fakten zusammenfassen. Path

Deine Überlegungen sind berechtigt und nicht neu.
Da muss Eintracht noch sehr arbeiten.
"Wir haben kein Einnahme- sondern ein Ausgabenproblem".

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Avatar 6. la bestia blanca 26. Juli 26, 16:01 Uhr Zitat - frankfurter jung Deine Überlegungen sind berechtigt und nicht neu. Da muss Eintracht noch sehr arbeiten. "Wir haben kein Einnahme- sondern ein Ausgabenproblem". Path

Exakt! Und mich persönlich würde interessieren, wie wir uns in den nächsten Jahren aufstellen müssen, um nicht mehr jährlich auf 30Mios. + Verkäufe, wie dieses Jahr, angewiesen sein müssen, um Gewinne um die 20Mios. zu erzielen.

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Fallback Avatar 7. Willideville 26. Juli 26, 16:12 Uhr

Kosugi ist echt ein Kracher…spielt krass gut

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 8. Boris 26. Juli 26, 16:43 Uhr Zitat - mainhesse Wenn man eine Mannschaft will die kämpft, sollte man vielleicht die Kaderzusammenstellung hinterfragen. Ein Spieler, für den die Eintracht von Anfang an nur eine Durchgangsstation ist, wird nie so kämpfen wie jemand, der sich mit dem Verein identifiziert. PS: Von den Spielern, die in Sevilla auf dem Platz standen, ist nur noch Knauff da. Ich glaube, kein einziger Bundesligist hat innerhalb von gerade mal vier Jahren so eine Fluktuation. Path

Das kann ich so nicht unterschreiben. Man kann doch beispielsweise Willian Pacho nun wirklich nicht vorwerfen, dass er nicht genug gekämpft habe, als er da war, der war bei der Eintracht schon genauso makellos wie jetzt bei PSG. Er war auch jederzeit respektvoller Musterprofi und hat nie so einen Quatsch gemacht wie Trikot küssen etc., der hat sich nicht angebiedert und ewige Treue geschworen, der hat einfach seinen Job gemacht, konzentriert, unaufgeregt, effizient, mit absoluter geistiger Ruhe und einem Ziel vor Augen. Dem ist rein gar nichts vorzuwerfen, auch wenn er da mit Sicherheit auch schon einen Karriereplan hatte.

Im Jobinterview finde die Frage "wo sehen sie sich in 5 Jahren" bescheuert, denn das ist ja unter anderem komplett abhängig davon, welchen Job man annimmt und das gibt dann ja erst den Ausschlag, wo und wie man beispielsweise lebt und wohnt. Fußballer hingegen wissen genau, dass sie nur für 10-15 Jahre in dem Bereich arbeiten können werden, anschließend können sie zwar theoretisch in der Branche bleiben, das ist jedoch eine neue Karriere in einem ganz anderen Bereich. Wenn man nicht zufällig wie Maldini aus einer Fußballmetropole kommt und so gut ist, sich da direkt durchzusetzen, dann wird man mit Sicherheit ohnehin nicht bei seinem Dorfverein bleiben und dann ist das "Söldnerleben" ja fast vorprogrammiert. Das heißt aber keineswegs, dass man seinen Job nicht ordentlich macht.

Es ist offensichtlich, dass alle Jugendspieler abgesehen von den Kindheitsträumen von Nationalmannschaft und Champions League zunächst nur darauf aus sind, ihre Ausbildung abzuschließen und von dem Beruf überhaupt leben zu können. Wenn man dann im Profisport etabliert ist und irgendwann woanders das 3-, 5- oder 10fache verdienen kann, dann würde das vermutlich fast jeder machen, außer man akzeptiert demütig wie der Spieler Markus Krösche, das etwas für die höchste Rangstufe/Liga fehlt und daher bei ihrem Heimatverein auf ihrer Position bleiben. Vielleicht hatte Krösche jedoch auch zusätzlich bereits Verletzungen überstanden und leichte Einschränkungen gehabt, ist dann früh Vater geworden und hat deshalb den sicheren Weg beibehalten (?).

Die ehrgeizigen Spieler, die in körperlicher Spitzenverfassung sind und sich hohe Ziele setzen, sind jedoch keineswegs die schlechteren. Man wird sich ja nur für einen größeren Club und einen Spitzenvertrag empfehlen können, wenn man bei seinem Team wirklich herausragt. Wenn man sich mit dem zufrieden gibt, welche Stelle man schon hat und was man bereits kann, dann wird man sich beruflich vermutlich nicht mehr groß weiterentwickeln. Wenn man dagegen Fortbildungen macht, dann natürlich auch, um sich persönlich zu verbessern und zu vervollkommnen, auch im Ausblick auf eine gewisse Unersetzbarkeit und Planungssicherheit, aber selbstverständlich auch auf möglichst mehr Gehalt, eine verantwortungsvolle Position und eventuell einen besser bezahlten Job.

Brown kann man beispielsweise doch auch nicht vorwerfen, er habe nicht gekämpft oder Marmoush oder Ekitiké... Ehrgeiz kann in Ausnahmefällen zuviel sein, etwa wenn Leute für den Job die Familie vernachlässigen, nie wirklich zufrieden und verbissen sind oder bis zum Burnout schuften. Ehrgeiz treibt einen aber auch zu Höchstleistungen an, um eben nicht nur Mitläufer auf der Tribüne zu sein, sondern sich selbst zu perfektionieren, anderen ein leuchtendes Beispiel zu sein, um am Ende auch den Ruhm zu ernten und außer warmer Worte und Schulterklopfen bitteschön auch ordentlich monetär entlohnt zu werden. Deswegen funktioniert die freie Marktwirtschaft in einem funktionierenden Rechtsstaat, die den Ehrgeiz auch belohnt, besser als andere Systeme.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 100 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 9. frognal 26. Juli 26, 17:27 Uhr

Mal OT: hängt Eintracht.tv nur bei mir so?

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Fallback Avatar 10. deraldesack 26. Juli 26, 18:09 Uhr Zitat - la bestia blanca Mal etwas anderes. Ich habe gerade im Kicker die Zahlen des VfB aus dem Geschäftsjahr 2025 gelesen. Es ergibt sich ein Gesamtumsatz von 383,6 Millionen Euro sowie ein Gewinn von 22,5 Millionen. Das Eigenkapital beträgt 83,4 Millionen. Daraus erschließt sich für mich eine Frage, wenn ich VfB mit unseren Zahlen vergleiche. Wie ist es möglich, dass der VfB im Bereich der schwarzen Zahlen wirtschaftet, während wir, trotz der deutlich besseren sportlichen Bilanzen der letzten Jahren und extrem hohen Spielerverkauferlösen immer noch jährlich rote Zahlen schreiben?! Ich weiß, es beschreibt nur das letzte Jahr, jedoch erreichen wir nie diese Werte und das auch nicht in der Jahren des EL Sieges oder der CL wie auch jahrelangen EL Teilnahmen. Ich frage mich auch, wie müssen wir ein Jahr abschließen, um an die Werte der Stuttgarter ranzukommen. Vielleicht kann es jemand anhand Fakten zusammenfassen. Path

Der VFB Stuttgart hat 173 Millionen Schulden. Wir 73 Millionen.
Der Vfb hat 3 Investoren, Jako, Mercedes und Porsche ( alleine Porsche hat 60,3 Millionen in Anteile investiert). Wir haben keine. Ohne die wäre Stuttgart nicht in der Lage heute mit uns zu konkurrieren.
Hier im Forum ploppen immer wieder die selben Fragen auf: Wo ist das Geld?
Warum nicht wie Verein X oder Y.
Wir sind halt Verein Z. Gehen unseren Weg ohne Investoren. Und haben lauter Banker und Finanzprofis im Verein. Wenn die nicht wissen wie ein Unternehmen zu führen ist, wer dann?

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Avatar 11. la bestia blanca 26. Juli 26, 18:48 Uhr Zitat - deraldesack Der VFB Stuttgart hat 173 Millionen Schulden. Wir 73 Millionen. Der Vfb hat 3 Investoren, Jako, Mercedes und Porsche ( alleine Porsche hat 60,3 Millionen in Anteile investiert). Wir haben keine. Ohne die wäre Stuttgart nicht in der Lage heute mit uns zu konkurrieren. Hier im Forum ploppen immer wieder die selben Fragen auf: Wo ist das Geld? Warum nicht wie Verein X oder Y. Wir sind halt Verein Z. Gehen unseren Weg ohne Investoren. Und haben lauter Banker und Finanzprofis im Verein. Wenn die nicht wissen wie ein Unternehmen zu führen ist, wer dann? Path

Sorry! Aber deine Rechnung geht nicht auf! Investorengelder fließen nicht in den Umsatz hinein sondern erhöhen die Liquidität des Vereins. Nur zum Vergleich: In ManCity werden jährlich mehrere Millionen durch den Privatinvestor hineingepumpt und dennoch verzeichnen sie Verluste von bis zu teilweise -120Mios. (Bilanz 19/20). Heißt der reine sportliche Erfolg bringt ihnen nicht genug ein, um die Fixkosten zu decken. Das erfüllt der Investor. Und ohne ihn würde City von heute auf morgen ihre Kosten nicht mehr decken können.
Und nur so am Rande, laut einer Statistik bekommt die Eintracht ca. 90-100Mios. durch Investoreinnahmen und der VfB ca. 80-90Mios.
Also steht meine Frage weiterhin im Raum.

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Fallback Avatar 12. deraldesack 26. Juli 26, 19:38 Uhr

Ohne das Investorengeld wäre Stuttgart 2022 fast Pleite gewesen.
Und Ich habe nirgendwo in meinem Post Bilanzen erwähnt.
Ohne die Erhöhung des Eigenkapitals durch den Verkauf der Anteile, hätte Stuttgart nicht die Kredite bekommen, mit denen die neue Mannschaft aufgebaut wurde. Stuttgart hat die größte Schuldenquote der Bundesliga. Die haben auch in Stadionumbau, Leistungs und Reha Zentrum investiert ca. 70 Mio, aber 100 Mio sind für die Erhaltung des Spielsbetriebs deaufgegangen.
Wir haben den Proficampus, die Verwaltungsgebäude gebaut, die Stadioerweiterung und massiv Geld in die Digitalisierung gesteckt ( Restschuld von 73 Millionen). Wir haben Werbepartner, keine Investoren. Die einzige Firma die Anteile an der AG hält ist die Steubing AG mit 3,00 %.
Ich weiß also nicht was du mit 90-100 Mios an Investorenennahmen meinst.
Ich habe Gegenfragen.
Sind wir Zahlungsunfähig?
Können wir keine neuen Spieler kaufen?
Müssen wir Kredite aufnehmen um den Spielbetrieb zu gewährleisten?
Müssen wir um die DFB Lizenz bangen.
Sind wir so hoch verschuldet, das wir die Gehälter nicht mehr zahlen können.
Warum immer diese Negativität was unsere Eintracht angeht?
Ich sehe einen Verein , der vor 10 Jahren eine graue Maus war.
Und jetzt zu den Top 25 Vereinen bei den Einahmen in Europa gehört. Und das schon 4 Jahre in Folge.
Ist das eine verfehlte Vereins- und Finanzpolitik?

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Avatar 13. la bestia blanca 26. Juli 26, 20:53 Uhr Zitat - deraldesack Ohne das Investorengeld wäre Stuttgart 2022 fast Pleite gewesen. Und Ich habe nirgendwo in meinem Post Bilanzen erwähnt. Ohne die Erhöhung des Eigenkapitals durch den Verkauf der Anteile, hätte Stuttgart nicht die Kredite bekommen, mit denen die neue Mannschaft aufgebaut wurde. Stuttgart hat die größte Schuldenquote der Bundesliga. Die haben auch in Stadionumbau, Leistungs und Reha Zentrum investiert ca. 70 Mio, aber 100 Mio sind für die Erhaltung des Spielsbetriebs deaufgegangen. Wir haben den Proficampus, die Verwaltungsgebäude gebaut, die Stadioerweiterung und massiv Geld in die Digitalisierung gesteckt ( Restschuld von 73 Millionen). Wir haben Werbepartner, keine Investoren. Die einzige Firma die Anteile an der AG hält ist die Steubing AG mit 3,00 %. Ich weiß also nicht was du mit 90-100 Mios an Investorenennahmen meinst. Ich habe Gegenfragen. Sind wir Zahlungsunfähig? Können wir keine neuen Spieler kaufen? Müssen wir Kredite aufnehmen um den Spielbetrieb zu gewährleisten? Müssen wir um die DFB Lizenz bangen. Sind wir so hoch verschuldet, das wir die Gehälter nicht mehr zahlen können. Warum immer diese Negativität was unsere Eintracht angeht? Ich sehe einen Verein , der vor 10 Jahren eine graue Maus war. Und jetzt zu den Top 25 Vereinen bei den Einahmen in Europa gehört. Und das schon 4 Jahre in Folge. Ist das eine verfehlte Vereins- und Finanzpolitik? Path

Hm. Das verstehe ich immer noch nicht :-)
Sorry, Du unterstellst mir mit deinen Andeutungen Negativität vor, jedoch habe ich einfach gefragt, wie wir im Vergleich zu einem unseren größten Konkurrenten, dem VfB Bilanztechnisch stehen.
Und wie Frankfurter Jung es richtig erkannt hat, würden mich unsere Ausgaben im Vergleich zum VfB interessieren.
Ich versuche es nochmal:

VfB macht einen Gewinn von ca. 23 Mios. während wir mit einem Minus von 8,3Mios. Gehen.

2025 kamen bei uns die Einnahmen durch internationale Spiele der EL, einen dritten Platz in der BL, eine direkte Quali sowie Spiele der CL. Hinzu kommen hohe einnahmen durch Transfers von Omar und Heki.

Der VfB hat wenige Spiele der CL, einen DFB Pokalsieg sowie eine quali zu EL geschafft. Jedoch hatten sie eine mäßige BL Saison abgeschlossen. Hinzu kam der Transfer von Woltemade, was einen ähnlichen Ausmaß eines Heki Transfer hatte.

Also Summe summarum ein ähnliches abschneiden, jedoch haben wir extrem hohe Kosten. Wenn du dich etwas schlauer machen willst, kannst du auf der Eintracht Seite dir die Bilanzen anschauen und dabei feststellen, dass alleine der Anstieg unserer Personalkosten nur durch die CL Spiele gedeckelt werden mussten. Oder anders gesagt, Eintracht konnte mit den CL spielen gerade mal die Personalkosten decken. Warum mussten die Prämien den so hoch sein, dass die Eintracht durch das internationale Geschäft kein Gewinn erzielen konnte? Eintrachts Personalkosten im 2025 waren mit 177 Mio. ca 14Mios. höher als beim VfB. Warum?

Das sind berechtigte Fragen, und nein, ich bin nicht negativ, würde es aber gerne verstehen wollen.

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Avatar 14. la bestia blanca 26. Juli 26, 21:07 Uhr Zitat - deraldesack Ohne das Investorengeld wäre Stuttgart 2022 fast Pleite gewesen. Und Ich habe nirgendwo in meinem Post Bilanzen erwähnt. Ohne die Erhöhung des Eigenkapitals durch den Verkauf der Anteile, hätte Stuttgart nicht die Kredite bekommen, mit denen die neue Mannschaft aufgebaut wurde. Stuttgart hat die größte Schuldenquote der Bundesliga. Die haben auch in Stadionumbau, Leistungs und Reha Zentrum investiert ca. 70 Mio, aber 100 Mio sind für die Erhaltung des Spielsbetriebs deaufgegangen. Wir haben den Proficampus, die Verwaltungsgebäude gebaut, die Stadioerweiterung und massiv Geld in die Digitalisierung gesteckt ( Restschuld von 73 Millionen). Wir haben Werbepartner, keine Investoren. Die einzige Firma die Anteile an der AG hält ist die Steubing AG mit 3,00 %. Ich weiß also nicht was du mit 90-100 Mios an Investorenennahmen meinst. Ich habe Gegenfragen. Sind wir Zahlungsunfähig? Können wir keine neuen Spieler kaufen? Müssen wir Kredite aufnehmen um den Spielbetrieb zu gewährleisten? Müssen wir um die DFB Lizenz bangen. Sind wir so hoch verschuldet, das wir die Gehälter nicht mehr zahlen können. Warum immer diese Negativität was unsere Eintracht angeht? Ich sehe einen Verein , der vor 10 Jahren eine graue Maus war. Und jetzt zu den Top 25 Vereinen bei den Einahmen in Europa gehört. Und das schon 4 Jahre in Folge. Ist das eine verfehlte Vereins- und Finanzpolitik? Path

Hier noch die Antworten auf deine Fragen.

Sind wir Zahlungsunfähig? - Nein

Können wir keine neuen Spieler kaufen?-Nein

Müssen wir Kredite aufnehmen um den Spielbetrieb zu gewährleisten? - Nein

Müssen wir um die DFB Lizenz bangen. - Nein

Sind wir so hoch verschuldet, das wir die Gehälter nicht mehr zahlen können. - Nein

Warum immer diese Negativität was unsere Eintracht angeht? - ?

:-)

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Fallback Avatar 15. capullus 26. Juli 26, 21:22 Uhr Zitat - la bestia blanca Mal etwas anderes. Ich habe gerade im Kicker die Zahlen des VfB aus dem Geschäftsjahr 2025 gelesen. Es ergibt sich ein Gesamtumsatz von 383,6 Millionen Euro sowie ein Gewinn von 22,5 Millionen. Das Eigenkapital beträgt 83,4 Millionen. Daraus erschließt sich für mich eine Frage, wenn ich VfB mit unseren Zahlen vergleiche. Wie ist es möglich, dass der VfB im Bereich der schwarzen Zahlen wirtschaftet, während wir, trotz der deutlich besseren sportlichen Bilanzen der letzten Jahren und extrem hohen Spielerverkauferlösen immer noch jährlich rote Zahlen schreiben?! Ich weiß, es beschreibt nur das letzte Jahr, jedoch erreichen wir nie diese Werte und das auch nicht in der Jahren des EL Sieges oder der CL wie auch jahrelangen EL Teilnahmen. Ich frage mich auch, wie müssen wir ein Jahr abschließen, um an die Werte der Stuttgarter ranzukommen. Vielleicht kann es jemand anhand Fakten zusammenfassen. Path

VfB, Stuttgart rechnet immer von Januar bis Dezember. Die Eintracht rechnet von Juli bis Juni. Im Juni 2025, also zum Abschluss des letzten Geschäftsjahres, mussten alle Prämien an die Spiele ausgeschüttet werden, die durch das Erreichen der Champions League vereinbart worden waren. Die Einnahmen aus der Champions League sind noch nicht eingerechnet, denn die sind ja erst im zweiten Halbjahr 2025 eingenommen worden. Außerdem ist der Transfer von Ekitike nicht erfasst, weil er nach dem 30. Juni veräußert worden ist. Wenn man dies berücksichtigt, hat die Eintracht ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr hingelegt.

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Fallback Avatar 16. braumerganedruebberedde 26. Juli 26, 21:53 Uhr

Wenn ich das lese, kommt es mir so vor, als hätte die SGE aus der letzten Saison rein gar nichts gelernt. Es fehlt schlichtweg an sportlicher Expertise.
Da stellt sich nun ein Beck hin und erzählt: „Aufsichtsrat – das sagt schon das Wort: Aufsicht und Rat.“

So, dann gehen wir mal die neun Aufsichtsräte dieses Sportvereins durch und analysieren die sportliche Expertise:
- Beck: Ausbildung zum Industriekaufmann
- Janssen: Ausbildung zum Bankkaufmann
- Berker: Studium der Steuerlehre
- Goldbeck-Keitel: Studium Betriebswirtschaft
Müller: Studium der Rechtswissenschaften
Nolte: Luftverkehrskaufmann
Theimann: Studium der Betriebswirtschaft
Wirmer: Juristische Ausbildung
Zeigherman: Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre

So, und dann sagt mir, wer von denen dazu in der Lage ist, Krösches Arbeit zu beaufsichtigen (Aufsicht) und ihm Ratschläge (Rat) zu erteilen?
Ich seh da keinen Einzigen mit sportlicher Expertise. Keiner von denen versteht doch irgendwas vom Sport...hat jemals irgendwas nachgewiesen.
Und da stellt sich Beck hin und sagt: „Der Aufsichtsrat ist da kein Thema; wir sind mit neun Personen besetzt.“

Ajo, neun Personen, von denen wirklich gar keiner irgendne Ahnung von Sport hat. Ich will jetzt gar nicht Rode in diese Position reden..keinesfalls, vielleicht hat Seb net mal Bock auf diese Aufgabe.
Doch eins ist klar, unserem Präsident ist der Mangel an sportlicher Expertise im Aufsichtsrat bisher nicht aufgefallen. Und das verwundert nach dieser Gurkensaison, nach der alle nach möglichen Gründen suchten, dann schon.
Schaut man zum Vorbild aus dem Süden (so darf man den VfB wohl inzwischen nennen..Grüße gehen an A. Hellmann), dann findet sich da seit letztem Jahr im Aufsichtsrat der Name Serdar Tasci. Die haben einen Mangel erkannt und dem Aufsichtsrat sportliches Knowhow zugeführt.
Da ist zumindest mal einer, der in der Lage ist, sportliche Entscheidungen zu bewerten bzw zu hinterfragen. Und sportlich auf einem gewissen Niveau zu debattieren. Wir ham da keinen.
Wenn ein Krösche jetzt beim Aufsichtsrat ein sportliches Konzept vorstellt..wer bei uns ist denn in der Lage, das zu bewerten? Bzw sich wenigstens kritisch und realistisch damit auseinanderzusetzen? Ich seh da keinen.
Keinen, dem bspw auffiel, dass der Brasilianer Kaua Santos mit schwachen Deutschkenntnissen keinen einzigen portugiesischsprachigen Mitspieler hat. Das weiß man doch, dass gerade Brasilianer da sehr sensibel sind. Sowas wäre Bobic bei der Kaderzusammenstellung nie passiert...da hätte Ben Manga garantiert die Alarmglocken geschlagen.

Jetzt fiels anscheinend nach nem Jahr irgendwem auf und wir holen nun nen brasilianischen IV. Das mag jetzt für Manchen nach ner Kleinigkeit klingen. Aber Leute, das war garantiert nicht die einzige 'Kleinigkeit'.
Selbst im Vorstand ist Krösche der Einzige mit sportlicher Expertise. Hellmanns und Reschkes Steckenpferd ist Jura, die verstehen die Ligen und die Politik hinter dem Sport..aber nicht das Spiel auf dem Rasen. Zamberk versteht Zahlen, kein Fußball.
Beim gesamten Vorstand und Aufsichtsrat gibts bei insgesamt 13 (!!!!!!) Personen nur EINEN EINZIGEN mit nachgewiesener sportlicher Expertise: Krösche.
Und der wird daher auch stets in den Himmel gelobt...von denen, die es selbst nicht besser wissen.

Entweder Krösches System funktioniert oder wir sind (rein sportlich) am Arsch.
Ich denke insofern nicht, dass Beck der richtige Mann in der richtigen Position ist. Ich sehe nicht, das er den Finger in irgendne Wunde legt...dass der irgendwas verstanden hat, was in der letzten Saison falsch lief. Doch genau das bräuchte es m.E. nach so ner Saison. Warum äußert sich Beck überhaupt zum Sport? Weil ers muss..kein anderer da ist. Das war letztes Jahr schon offensichtlich, dass wirklich keiner Stellung bezog, als es nicht lief...und sich außer Krösche alle versteckten. Selbst Hardung hat früher nie gekickt. Von daher war damals schon fraglich, warum Hardung Schweglers Chef sein sollte. Kein Wunder, dass Letzterer das Weite suchte. Selbst wenn VW abstieg (Danke Pirmin!), sein Job ist garantiert 'verantwortungsvoller' als der bei uns mit Hardung als Chef.

Jetzt liegt alle Hoffnung auf Adi. Wir brauchen dringend mehr Leute im Verein, die mehr richtig als falsch machen.
Dino ist zwar ein guter Trainer, doch die SGE braucht auf diesen sportlichen Führungspositionen vor allem Erfahrung und keinen, der experimentiert.
Denn wenn es sportlich nicht läuft, gibts bei uns im Verein keinen, der entgegensteuert. Das wissen wir inzwischen.

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Fallback Avatar 17. mainhesse 27. Juli 26, 00:38 Uhr Zitat - braumerganedruebberedde Wenn ich das lese, kommt es mir so vor, als hätte die SGE aus der letzten Saison rein gar nichts gelernt. Es fehlt schlichtweg an sportlicher Expertise. Da stellt sich nun ein Beck hin und erzählt: „Aufsichtsrat – das sagt schon das Wort: Aufsicht und Rat.“ So, dann gehen wir mal die neun Aufsichtsräte dieses Sportvereins durch und analysieren die sportliche Expertise: - Beck: Ausbildung zum Industriekaufmann - Janssen: Ausbildung zum Bankkaufmann - Berker: Studium der Steuerlehre - Goldbeck-Keitel: Studium Betriebswirtschaft Müller: Studium der Rechtswissenschaften Nolte: Luftverkehrskaufmann Theimann: Studium der Betriebswirtschaft Wirmer: Juristische Ausbildung Zeigherman: Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre So, und dann sagt mir, wer von denen dazu in der Lage ist, Krösches Arbeit zu beaufsichtigen (Aufsicht) und ihm Ratschläge (Rat) zu erteilen? Ich seh da keinen Einzigen mit sportlicher Expertise. Keiner von denen versteht doch irgendwas vom Sport...hat jemals irgendwas nachgewiesen. Und da stellt sich Beck hin und sagt: „Der Aufsichtsrat ist da kein Thema; wir sind mit neun Personen besetzt.“ Ajo, neun Personen, von denen wirklich gar keiner irgendne Ahnung von Sport hat. Ich will jetzt gar nicht Rode in diese Position reden..keinesfalls, vielleicht hat Seb net mal Bock auf diese Aufgabe. Doch eins ist klar, unserem Präsident ist der Mangel an sportlicher Expertise im Aufsichtsrat bisher nicht aufgefallen. Und das verwundert nach dieser Gurkensaison, nach der alle nach möglichen Gründen suchten, dann schon. Schaut man zum Vorbild aus dem Süden (so darf man den VfB wohl inzwischen nennen..Grüße gehen an A. Hellmann), dann findet sich da seit letztem Jahr im Aufsichtsrat der Name Serdar Tasci. Die haben einen Mangel erkannt und dem Aufsichtsrat sportliches Knowhow zugeführt. Da ist zumindest mal einer, der in der Lage ist, sportliche Entscheidungen zu bewerten bzw zu hinterfragen. Und sportlich auf einem gewissen Niveau zu debattieren. Wir ham da keinen. Wenn ein Krösche jetzt beim Aufsichtsrat ein sportliches Konzept vorstellt..wer bei uns ist denn in der Lage, das zu bewerten? Bzw sich wenigstens kritisch und realistisch damit auseinanderzusetzen? Ich seh da keinen. Keinen, dem bspw auffiel, dass der Brasilianer Kaua Santos mit schwachen Deutschkenntnissen keinen einzigen portugiesischsprachigen Mitspieler hat. Das weiß man doch, dass gerade Brasilianer da sehr sensibel sind. Sowas wäre Bobic bei der Kaderzusammenstellung nie passiert...da hätte Ben Manga garantiert die Alarmglocken geschlagen. Jetzt fiels anscheinend nach nem Jahr irgendwem auf und wir holen nun nen brasilianischen IV. Das mag jetzt für Manchen nach ner Kleinigkeit klingen. Aber Leute, das war garantiert nicht die einzige 'Kleinigkeit'. Selbst im Vorstand ist Krösche der Einzige mit sportlicher Expertise. Hellmanns und Reschkes Steckenpferd ist Jura, die verstehen die Ligen und die Politik hinter dem Sport..aber nicht das Spiel auf dem Rasen. Zamberk versteht Zahlen, kein Fußball. Beim gesamten Vorstand und Aufsichtsrat gibts bei insgesamt 13 (!!!!!!) Personen nur EINEN EINZIGEN mit nachgewiesener sportlicher Expertise: Krösche. Und der wird daher auch stets in den Himmel gelobt...von denen, die es selbst nicht besser wissen. Entweder Krösches System funktioniert oder wir sind (rein sportlich) am Arsch. Ich denke insofern nicht, dass Beck der richtige Mann in der richtigen Position ist. Ich sehe nicht, das er den Finger in irgendne Wunde legt...dass der irgendwas verstanden hat, was in der letzten Saison falsch lief. Doch genau das bräuchte es m.E. nach so ner Saison. Warum äußert sich Beck überhaupt zum Sport? Weil ers muss..kein anderer da ist. Das war letztes Jahr schon offensichtlich, dass wirklich keiner Stellung bezog, als es nicht lief...und sich außer Krösche alle versteckten. Selbst Hardung hat früher nie gekickt. Von daher war damals schon fraglich, warum Hardung Schweglers Chef sein sollte. Kein Wunder, dass Letzterer das Weite suchte. Selbst wenn VW abstieg (Danke Pirmin!), sein Job ist garantiert 'verantwortungsvoller' als der bei uns mit Hardung als Chef. Jetzt liegt alle Hoffnung auf Adi. Wir brauchen dringend mehr Leute im Verein, die mehr richtig als falsch machen. Dino ist zwar ein guter Trainer, doch die SGE braucht auf diesen sportlichen Führungspositionen vor allem Erfahrung und keinen, der experimentiert. Denn wenn es sportlich nicht läuft, gibts bei uns im Verein keinen, der entgegensteuert. Das wissen wir inzwischen. Path

Sehr gut zusammengefasst.
Wer sich die Mühe macht, daß Führungspersonal des Branchenprimus Bayern in den letzten Jahrzehnten anzusehen wird feststellen:
Das Sagen dort hatten immer Ex-Profis der obersten Güteklasse mit Verbindung zum Verein.
Juristen und Betriebswirte, die bei der Eintracht daß Sagen haben, waren dort immer nur Hilfskräfte.
Das erklärt vielleicht etwas den unterschiedlichsten Erfolg.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 18. eldelabeha 27. Juli 26, 01:34 Uhr Zitat - braumerganedruebberedde Wenn ich das lese, kommt es mir so vor, als hätte die SGE aus der letzten Saison rein gar nichts gelernt. Es fehlt schlichtweg an sportlicher Expertise. Da stellt sich nun ein Beck hin und erzählt: „Aufsichtsrat – das sagt schon das Wort: Aufsicht und Rat.“ So, dann gehen wir mal die neun Aufsichtsräte dieses Sportvereins durch und analysieren die sportliche Expertise: - Beck: Ausbildung zum Industriekaufmann - Janssen: Ausbildung zum Bankkaufmann - Berker: Studium der Steuerlehre - Goldbeck-Keitel: Studium Betriebswirtschaft Müller: Studium der Rechtswissenschaften Nolte: Luftverkehrskaufmann Theimann: Studium der Betriebswirtschaft Wirmer: Juristische Ausbildung Zeigherman: Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre So, und dann sagt mir, wer von denen dazu in der Lage ist, Krösches Arbeit zu beaufsichtigen (Aufsicht) und ihm Ratschläge (Rat) zu erteilen? Ich seh da keinen Einzigen mit sportlicher Expertise. Keiner von denen versteht doch irgendwas vom Sport...hat jemals irgendwas nachgewiesen. Und da stellt sich Beck hin und sagt: „Der Aufsichtsrat ist da kein Thema; wir sind mit neun Personen besetzt.“ Ajo, neun Personen, von denen wirklich gar keiner irgendne Ahnung von Sport hat. Ich will jetzt gar nicht Rode in diese Position reden..keinesfalls, vielleicht hat Seb net mal Bock auf diese Aufgabe. Doch eins ist klar, unserem Präsident ist der Mangel an sportlicher Expertise im Aufsichtsrat bisher nicht aufgefallen. Und das verwundert nach dieser Gurkensaison, nach der alle nach möglichen Gründen suchten, dann schon. Schaut man zum Vorbild aus dem Süden (so darf man den VfB wohl inzwischen nennen..Grüße gehen an A. Hellmann), dann findet sich da seit letztem Jahr im Aufsichtsrat der Name Serdar Tasci. Die haben einen Mangel erkannt und dem Aufsichtsrat sportliches Knowhow zugeführt. Da ist zumindest mal einer, der in der Lage ist, sportliche Entscheidungen zu bewerten bzw zu hinterfragen. Und sportlich auf einem gewissen Niveau zu debattieren. Wir ham da keinen. Wenn ein Krösche jetzt beim Aufsichtsrat ein sportliches Konzept vorstellt..wer bei uns ist denn in der Lage, das zu bewerten? Bzw sich wenigstens kritisch und realistisch damit auseinanderzusetzen? Ich seh da keinen. Keinen, dem bspw auffiel, dass der Brasilianer Kaua Santos mit schwachen Deutschkenntnissen keinen einzigen portugiesischsprachigen Mitspieler hat. Das weiß man doch, dass gerade Brasilianer da sehr sensibel sind. Sowas wäre Bobic bei der Kaderzusammenstellung nie passiert...da hätte Ben Manga garantiert die Alarmglocken geschlagen. Jetzt fiels anscheinend nach nem Jahr irgendwem auf und wir holen nun nen brasilianischen IV. Das mag jetzt für Manchen nach ner Kleinigkeit klingen. Aber Leute, das war garantiert nicht die einzige 'Kleinigkeit'. Selbst im Vorstand ist Krösche der Einzige mit sportlicher Expertise. Hellmanns und Reschkes Steckenpferd ist Jura, die verstehen die Ligen und die Politik hinter dem Sport..aber nicht das Spiel auf dem Rasen. Zamberk versteht Zahlen, kein Fußball. Beim gesamten Vorstand und Aufsichtsrat gibts bei insgesamt 13 (!!!!!!) Personen nur EINEN EINZIGEN mit nachgewiesener sportlicher Expertise: Krösche. Und der wird daher auch stets in den Himmel gelobt...von denen, die es selbst nicht besser wissen. Entweder Krösches System funktioniert oder wir sind (rein sportlich) am Arsch. Ich denke insofern nicht, dass Beck der richtige Mann in der richtigen Position ist. Ich sehe nicht, das er den Finger in irgendne Wunde legt...dass der irgendwas verstanden hat, was in der letzten Saison falsch lief. Doch genau das bräuchte es m.E. nach so ner Saison. Warum äußert sich Beck überhaupt zum Sport? Weil ers muss..kein anderer da ist. Das war letztes Jahr schon offensichtlich, dass wirklich keiner Stellung bezog, als es nicht lief...und sich außer Krösche alle versteckten. Selbst Hardung hat früher nie gekickt. Von daher war damals schon fraglich, warum Hardung Schweglers Chef sein sollte. Kein Wunder, dass Letzterer das Weite suchte. Selbst wenn VW abstieg (Danke Pirmin!), sein Job ist garantiert 'verantwortungsvoller' als der bei uns mit Hardung als Chef. Jetzt liegt alle Hoffnung auf Adi. Wir brauchen dringend mehr Leute im Verein, die mehr richtig als falsch machen. Dino ist zwar ein guter Trainer, doch die SGE braucht auf diesen sportlichen Führungspositionen vor allem Erfahrung und keinen, der experimentiert. Denn wenn es sportlich nicht läuft, gibts bei uns im Verein keinen, der entgegensteuert. Das wissen wir inzwischen. Path

"So, und dann sagt mir, wer von denen dazu in der Lage ist, Krösches Arbeit zu beaufsichtigen (Aufsicht) und ihm Ratschläge (Rat) zu erteilen?
Ich seh da keinen Einzigen mit sportlicher Expertise. Keiner von denen versteht doch irgendwas vom Sport...hat jemals irgendwas nachgewiesen."

Auch wenn du meinst, aus dem Begriff Aufsichtsrat schließen zu können, dass der AR Krösche im sportlichen Bereich zu kontrollieren, liegst du damit falsch.

Die sportlich Ebene gehört gemeinhin nicht zu dem Aufgaben des AR.
Der ist für die gesamtwirtschaftliche strategische Ausrichtung, die wirtschaftliche Entwicklung, die Einhaltung von Gesetzen, Satzung und Beschlüssen etc. zuständig.
Lediglich bei sehr hohen Investitionen im sportlichen Bereich hat er was zu melden.
Daher ist er wichtig und richtig, wenn im AR Expertise in den Bereichen Finanzen, Entwicklung, Organisation, Vereinstrukturen und Jura abgedeckt sind.

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass wir weitgehend verschont bleiben von irgendwelchen AR-Mitgliedern, die meinen der sportliche Führung reinzureden.

Für den sportlichen Bereich sind bei uns in erster Linie Krösche, Hardung und Preuß zuständig - allesamt mit sportlicher Expertise.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 19. eldelabeha 27. Juli 26, 01:48 Uhr Zitat - mainhesse Wenn man eine Mannschaft will die kämpft, sollte man vielleicht die Kaderzusammenstellung hinterfragen. Ein Spieler, für den die Eintracht von Anfang an nur eine Durchgangsstation ist, wird nie so kämpfen wie jemand, der sich mit dem Verein identifiziert. PS: Von den Spielern, die in Sevilla auf dem Platz standen, ist nur noch Knauff da. Ich glaube, kein einziger Bundesligist hat innerhalb von gerade mal vier Jahren so eine Fluktuation. Path

Da gehe ich nur begrenzt mit.
Ich glaube ein Spieler, der nicht bereit ist, bis an seine Grenzen zu gehen, schafft es nicht in die erste Liga, außer er hat nun wirklich außerordentlich viel Talent.

Ob sich das dann daran zeigt, dass er mit gefletschten Zähnen rennt und grätscht und in jeden Zweikampf wirft ist eine andere Frage und wohl eher eine des Charakters. Marmoush hat selbst nachdem der Wechsel zu City durchs war noch alles gegeben, Rebic hat sich und Gegner nie geschont und wollte nach dem Wechsel von Haller und Jovic nur schnell weg und hat dafür Stunk gemacht.

Aber ich glaube, wenn alle nur noch die eigene Karriere im Kopf haben, leidet darunter der Zusammenhalt und das haben wir in der letzten Saison auf und neben dem Platz gesehen.

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Fallback Avatar 20. Sammy94 27. Juli 26, 06:32 Uhr Zitat - la bestia blanca Exakt! Und mich persönlich würde interessieren, wie wir uns in den nächsten Jahren aufstellen müssen, um nicht mehr jährlich auf 30Mios. + Verkäufe, wie dieses Jahr, angewiesen sein müssen, um Gewinne um die 20Mios. zu erzielen. Path

wie soll das 26/27 ohne die 60 Mio Einnahmendurch die CL, die zu einem Transferüberschuss-Zwang von 25 Mio führten gehen???

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Avatar 21. la bestia blanca 27. Juli 26, 12:32 Uhr Zitat - Sammy94 wie soll das 26/27 ohne die 60 Mio Einnahmendurch die CL, die zu einem Transferüberschuss-Zwang von 25 Mio führten gehen??? Path

Das ist u.a. der Punkt, worauf ich hinauswollte. Wir haben immer noch einen überaus teuren Kader und die Frage ist, wie ist die Eintracht aufgestellt, wenn wir am Ende der Saison uns erneut nicht für das internationale Geschäft qualifizieren, im DFB Pokal in der zweiten oder dritten Runde ausscheiden und keinen Transfererlös jenseits der 60Mios. haben.
Aber gut, selbstverständlich habe auch ich ein Vertrauen in unsere verantwortlichen, jedoch interessant zu erfahren wäre es schon, denn ich war schon sehr überrascht, als ich nach dem Jahr, der durchaus Einnahmestark war, von über 8Mios. Verlust gelesen habe.

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