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Ebimbe und Nkounkou sind zwei Spieler, die sich auf Hütters Streichliste befinden sollen. Foto: IMAGO / Kessler-Sportfotografie

SGE kompakt: Sieben Spieler sollen die Eintracht verlassen

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Septett hat keine Zukunft: Die Frankfurter Eintracht hat noch knapp drei Wochen Zeit bis im DFB-Pokal das erste Pflichtspiel der Saison ansteht. Vor der Partie gegen St. Tönis soll sich im Kader aber noch einiges tun. Das bestätigte Cheftrainer Adi Hütter bereits nach dem Testspiel gegen Waldhof Mannheim. So ist der Kader mit 29 Feldspielern dem Österreicher deutlich zu groß und es soll noch in dieser Woche zu einigen Veränderungen kommen. Laut der „Bild“ besteht die Streichliste der SGE aus sieben Spielern: Demnach sollen Niels Nkounkou, Ellyes Skhiri, Junior Dina Ebimbe, Michy Batshuayi, Noel Futkeu, Jessic Ngankam und Elye Wahi den Verein lieber früher als später verlassen. Auch weitere Abgänge von beispielsweise Michael Zetterer und Arthur Theate sind nicht ausgeschlossen. Hier ist die Situation aber noch offen. Die sieben genannten Spieler hingegen haben keine Zukunft am Main. Schnell könnte es jederzeit bei Ebimbe gehen. Der Spieler ist sich laut „Absolut Fussball“ mit Schalke 04 schon seit einiger Zeit einig. Jetzt sollen sich auch die Vereine weiter angenähert haben. Im Raum steht eine Ablöse im Bereich der 1,3 Millionen Euro plus Bonuszahlungen. Um einige andere Spieler auf der Liste ist es allerdings recht still, was Interessenten angeht. Sportvorstand Markus Krösche und sein Team haben also noch einiges zu tun, um den Kader vor dem Saisonstart zu verschlanken.

Mendy nicht nach Frankfurt: In den letzten Wochen wurde Nobel Mendy immer wieder mit der Frankfurter Eintracht in Verbindung gebracht. Der 21-Jährige wird aber wohl nicht die Frankfurter Innenverteidigung verstärken, sondern nach England zu Hull City wechseln. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Mendy galt laut dem „hr“ als Wunschspieler Adi Hütters, war dem Verein aber wohl zu teuer. „Er war ein interessanter Spieler, trotz allem gibt es irgendwo eine Grenze. Wenn für Innenverteidiger schon solch eine Ablösesumme im Raum steht, dann können und wollen wir nicht mithalten“, sagte Hütter nach dem 1:0-Testspielsieg der SGE in Mannheim.

Freigang-Verfahren könnte sich hinziehen: Seit Anfang Juni wird gegen Laura Freigang wegen drei verpasster Doping-Kontrollen innerhalb von zwölf Monaten ermittelt. Ihr droht ein Verfahren vor dem DFB-Sportgericht. Im schlechtesten Fall könnte eine zweijährige Sperre verhängt werden. Das Verfahren könnte sich allerdings noch bis nach Weihnachten oder länger ziehen, wie jetzt die „Bild“ und die „hessenschau“ mit Bezug auf Informationen der Nationalen Anti-Doping-Agentur, kurz NADA, berichten. Der Fall von Freigang gilt als besonders komplex, da jeder verpasste Doping-Termin einzeln betrachtet werden muss. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob es sich um ein bewusstes Versäumen oder ein unabsichtliches Verhalten handelte. Auch ob es sich um einen Formfehler bei der NADA oder dem DFB handelt, wird geprüft. Die Eintracht steht währenddessen voll und ganz hinter ihrer Kapitänin. „Laura Freigang ist bis zu einem möglichen Urteil ein fester Bestandteil unseres Kaders, eine wichtige Führungsspielerin, und wird bis dahin selbstverständlich auch für uns in Pflichtspielen zum Einsatz kommen“, erklärt Frauenfußball-Direktorin Katharina Kiel. „Als Club stehen wir hinter Laura und sie erhält von uns im Rahmen unserer Möglichkeiten die maximale Unterstützung.“ Bis auf Weiteres darf Freigang trainieren und auch spielen. Präsent wird das Thema aber wohl doch noch für längere Zeit sein.

17 Kommentare

Fallback Avatar 1. zeugeyeboahs73 03. August 26, 20:35 Uhr

Preisschild, Preisschild, Streichliste, Preisschild, Streichliste, Stopschild, Preisschild 🙄
Ist das bei anderen Vereinen auch so extrem, oder kommt mir das nur bei uns so vor ?

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Fallback Avatar 2. capullus 03. August 26, 20:40 Uhr

Toppmöller
Kicker: Pressing und Gegenpressing fordert er lautstark bei den Trainingseinheiten ein, in solchen Momenten sollen ihn seine Spieler "aktiv und aggressiv erleben. Es ist wichtig, dass sie verstehen, dass dem Trainer das wirklich am Herzen liegt. Sie müssen meine Prioritäten kennen."

Koch sagte im Interview in der FAZ, der dritte Platz habe den Blick etwas verdeckt, es sei in dieser Saison nicht alles perfekt gewesen.

Das obige Zitat klingt für mich nach absoluter Hilflosigkeit. Hütter würde so etwas nie sagen, er würde einfach durch sein Autorität, den Laden zusammenhalten, und die hatte Dino leider nicht.
Und er hatte zwei Top Stürmer , die viel rausgerissen haben. Auf der anderen Seite muss man natürlich auch in den Blick nehmen, dass sein Anteil daran, dass beide so gut performt haben, vielleicht durchaus groß war. Ich wünsche ihm, dass er dazu lernt, aber von seiner ganzen Persönlichkeit bin ich ehrlich gesagt, skeptisch, dass er eine Spitzenmannschaft trainieren kann, er kommt einfach sehr bubihaft rüber. Und nur mit Verständnis kann man Bundesliga Profis nicht bei der Stange halten.

Ich bin froh, dass wir jetzt einen Trainer haben, bei dem Autorität keine Leerformel zu sein scheint.

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Fallback Avatar 3. culo blanco 03. August 26, 20:57 Uhr

Also ich finde, das war jetzt von Dino kein Nachtreten, nur eine sehr eigenwillige Auslegung. Dass er fragt, wann man denn rotieren soll, wenn nicht bei 6:0 in Gladbach - OK, aber wir wissen alle, dass wer das richtig macht, nicht 80% des Stamms überspielt hat und gleichzeitig alle Jugendspieler frustriert sind. Und die hohen Ergebnisse mit Paris-Bayern zu vergleichen, nu ja, für Köln, Union oder Werder hat halt kein Dembele oder Barcola getroffen...
Aber gut, ich lass das jetzt so stehen und erwarte, dass Adi bei erwartbaren Niederlagen einfach Adi ist, kein Dino und kein Albert, brauch ich ja jetzt nicht auszuführen.

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Fallback Avatar 4. Frankfurter Bub 03. August 26, 21:03 Uhr

Mir kommt die ganze Transferphase so vor als wenn wir Spieler verschenken. Selbst aber fast alle Teuer einkaufen. Ebimbe hat einen Marktwert von 6 Millionen und konnte immer mal überzeugen, auf jedenfall mehr wie ein Skhiri und dann wollen wir 1,3 Millionen für ihn? Für einen Spieler der 25 Jahre alt ist.

Kommt das nur mir so vor?

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Avatar 5. oh-esse 03. August 26, 21:15 Uhr Zitat - Frankfurter Bub Mir kommt die ganze Transferphase so vor als wenn wir Spieler verschenken. Selbst aber fast alle Teuer einkaufen. Ebimbe hat einen Marktwert von 6 Millionen und konnte immer mal überzeugen, auf jedenfall mehr wie ein Skhiri und dann wollen wir 1,3 Millionen für ihn? Für einen Spieler der 25 Jahre alt ist. Kommt das nur mir so vor? Path

Es ist eine Frage des Machbaren. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage und der Spieler hat natürlich auch noch eine Meinung - auch wenn dies einige Foristen nicht zu interessieren scheint.

Ich finde es schade, dass Ebimbe es augenscheinlich nicht geschafft hat, sich Adi Hütter so anzubieten, dass er ihn behalten will. Letztlich konnten sich er und die anderen Spieler in den Testspielen und im Trainingsalltag präsentieren und ... das war`s dann wohl.

Hoffen wir für die SGE, dass eine Gesamtablöse rauskommen wird, wo die erste Zahl mindestens eine "3" sein wird ?!

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Fallback Avatar 6. Holjer 03. August 26, 21:30 Uhr Zitat - Frankfurter Bub Mir kommt die ganze Transferphase so vor als wenn wir Spieler verschenken. Selbst aber fast alle Teuer einkaufen. Ebimbe hat einen Marktwert von 6 Millionen und konnte immer mal überzeugen, auf jedenfall mehr wie ein Skhiri und dann wollen wir 1,3 Millionen für ihn? Für einen Spieler der 25 Jahre alt ist. Kommt das nur mir so vor? Path

Wenn keine Interessenten da sind, musst du mit dem Preis runter. Wenn du nicht unter Wert verkaufst, sitzt der Spieler ein Jahr für gutes Geld auf der Tribüne und ist im nächsten Sommer nicht mehr wert. Das hilft auch nicht wirklich.

Bei Aseko und besonders Onyedika haben wir, denke ich, ganz gute Deals gemacht.

Alles in allem nicht tragisch, aber auch nicht ideal. Da magst du recht haben.

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Fallback Avatar 7. zeugeyeboahs73 03. August 26, 21:42 Uhr

Antwort auf 4
Sehe ich nicht so.
Onyedika war mehr ein Diebstahl als ein Transfer bei 9 Millionen.
Auch Aseko ist für das Geld ein top Invest.
Bei den Verkäufen bin ich zum Teil bei dir. Unsere Stars verkaufen wir gut.
Allerdings stellen wir manche Spieler viel zu deutlich ins Schaufenster. Aber wo ist der Markt für Ebimbe, Nkounkou und Skhiri ?
Die Finanzstarken brauchen die Spieler nicht. Dann kommt ein riesiger finanzieller Sprung nach unten. Schalke, Bremen etc können halt nicht so viel Geld ausgeben.

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Fallback Avatar 8. adelaar 03. August 26, 22:21 Uhr Zitat - zeugeyeboahs73 Preisschild, Preisschild, Streichliste, Preisschild, Streichliste, Stopschild, Preisschild 🙄 Ist das bei anderen Vereinen auch so extrem, oder kommt mir das nur bei uns so vor ? Path

Es wiederholt sich in einer nervtötenden Redundanz.
Wetten, die hier zum x-ten Mal mit denselben Namen präsentierte "Streichliste" wird in wenigen Tagen erneut aufgetischt.

Im Übrigen dürfte auf dem STOP-Schild für Can etwas kleiner gedruckt trotzdem noch ein Preis stehen: z.B. "Gilt nur unter 50 Mio"...
Als ob Adi nicht wüsste, wie's läuft. Zudem müsste ich mich schon arg täuschen, wenn Can bei der passenden Option z.B. mit CL-Teilnahme, nicht ad hoc die Koffer packen würde.

Jean-Matteo ist derzeit nur eher im hinteren Schaufensterwinkel, weil noch angeschlagen.
Und Zetti wartet weiterhin auf irgendein Angebot mit Aussicht auf nen Stammplatz + nicht allzu schmerzlichen Gehaltsabstrichen - es sei denn dieser wird ihm aus eintweilen wenig wahrscheinlichen Gründen bei uns geboten...

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Fallback Avatar 9. adlerfan75 03. August 26, 22:42 Uhr

Hallo in die Runde.

Hab mich länger nicht mehr zu Wort gemeldet. Das hole ich jetzt nach.

Die Entwicklung der letzten Jahre kennt jeder, es ging eigentlich kontinuierlich nach oben. Das wir dann auch mal eine Seuchensaison haben ist für mich total okay. Gerade mit allen Rahmenbedingungen, auch für mich, mehr als verständlich. In der Auslosung CL extrem starke Gegner, viele Verletzte Spieler, keine optimale Vorbereitung dementsprechend Führungsspieler und Kader generell mit überschaubarer Form, Kaderlücken, ein Trainer der das maximale im Vorjahr erreicht hatte plus eine, nennen wir es mal, unglückliche Neuverpflichtung eines Übungsleiters.

Ich finde das aber echt okay. Es ist eben Sport. Nicht alles lässt sich auf dem Reißbrett planen. Welcher aufstrebende Verein hatte das nicht in seiner Entwicklung und wieviele sind dabei gescheitert?

Wir haben jetzt ein Jahr zum konsolidieren.

Wir haben Nené zu einem gutem Preis an eine Ligakonkurrenten abgegeben. Der hat hat soviel Geld noch nie in der Liga in die Hand genommen! Kader weiter verschlanken und dann mit einer spannenden Mannschaft in die neue Saison gehen. Das Kapital was in den vorangegangenen Jahren über die Leistung der Mannschaft erwirtschaftet wurde ist ja noch vorhanden, also die Marktwerte. Wenn Ebimbe zum Beispiel für 1,3 Millionen nach Schalke geht, Weiterverkaufsbeteiligung von 50% und alles gut. Wir haben auch Spieler veräußert wie Amenda und weitere deutlich über Marktwert. Das ist eben ne Mischkalkulation.

Ich meine damit das Glas ist deutlich mehr als halbvoll. Ist zumindest meine Meinung, gerade wenn ich Jahre zurück denke.

Ich freu mich jetzt schon auf die neue Saison mit einem anderen Fußball.

Forza SGE

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Fallback Avatar 10. adelaar 03. August 26, 23:39 Uhr Zitat - adelaar Es wiederholt sich in einer nervtötenden Redundanz. Wetten, die hier zum x-ten Mal mit denselben Namen präsentierte "Streichliste" wird in wenigen Tagen erneut aufgetischt. Im Übrigen dürfte auf dem STOP-Schild für Can etwas kleiner gedruckt trotzdem noch ein Preis stehen: z.B. "Gilt nur unter 50 Mio"... Als ob Adi nicht wüsste, wie's läuft. Zudem müsste ich mich schon arg täuschen, wenn Can bei der passenden Option z.B. mit CL-Teilnahme, nicht ad hoc die Koffer packen würde. Jean-Matteo ist derzeit nur eher im hinteren Schaufensterwinkel, weil noch angeschlagen. Und Zetti wartet weiterhin auf irgendein Angebot mit Aussicht auf nen Stammplatz + nicht allzu schmerzlichen Gehaltsabstrichen - es sei denn dieser wird ihm aus eintweilen wenig wahrscheinlichen Gründen bei uns geboten... Path

Ob 10, 9, 8 oder doch nur 7 Abgänger - die Transfers müssen zeitnah getätigt werden, da in der Defensive unbedingt noch was passieren muss. Nach meiner Überzeugung brauchen wir insb. einen IV auf Niveau, Reife u. Aura von Raphael Onyedika - ungeachtet dessen, ob Artur bleibt oder geht. Und wer Scores und Impact unserer wichtigsten, jetzt fehlenden Defender, Rasmus und Nene mal addiert, wird nicht verkennen, was auch auf RV u. LV zu ersetzen ist.

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 11. eldelabeha 04. August 26, 01:48 Uhr Zitat - adelaar Ob 10, 9, 8 oder doch nur 7 Abgänger - die Transfers müssen zeitnah getätigt werden, da in der Defensive unbedingt noch was passieren muss. Nach meiner Überzeugung brauchen wir insb. einen IV auf Niveau, Reife u. Aura von Raphael Onyedika - ungeachtet dessen, ob Artur bleibt oder geht. Und wer Scores und Impact unserer wichtigsten, jetzt fehlenden Defender, Rasmus und Nene mal addiert, wird nicht verkennen, was auch auf RV u. LV zu ersetzen ist. Path

Die Frage ist nur, wie das umgesetzt werden soll.
Die Eintracht stellt sich einem Verkauf sicher nicht entgegen, aber zurzeit gibt es wohl keine Angebote, die für die Spieler und den Verein interessant sind.

Soll die Eintracht dann einfach Skhiri, Ebimbe und Co. für lau abgeben, Wahi und Chaibi für 5 Mio. und sogar noch einen Teil des Gehaltes zahlen, damit es schneller geht?
Im Moment warten alle Seiten noch darauf, dass sich bessere Gelegenheiten ergeben.

Den Impact von Brown auf unser Spiel können wir nicht ersetzen, Kristensen war ein Mentalitätsmonster aber spielerisch höchstens Mittelmaß. Auf den AV-Positionen haben wir mit Baum und Kosugi jetzt Startelf-Lösungen, die ihre Chance verdient haben.
Collins und Theate könnten da theoretisch BUs, aber ein abgezockter alter Hase, der beide Seiten bespielen kann, wäre mir lieber.
Beim IV bin ich komplett bei dir. Da muss eine 1A-Lösung her.

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Fallback Avatar 12. adelaar 04. August 26, 06:15 Uhr Zitat - eldelabeha Die Frage ist nur, wie das umgesetzt werden soll. Die Eintracht stellt sich einem Verkauf sicher nicht entgegen, aber zurzeit gibt es wohl keine Angebote, die für die Spieler und den Verein interessant sind. Soll die Eintracht dann einfach Skhiri, Ebimbe und Co. für lau abgeben, Wahi und Chaibi für 5 Mio. und sogar noch einen Teil des Gehaltes zahlen, damit es schneller geht? Im Moment warten alle Seiten noch darauf, dass sich bessere Gelegenheiten ergeben. Den Impact von Brown auf unser Spiel können wir nicht ersetzen, Kristensen war ein Mentalitätsmonster aber spielerisch höchstens Mittelmaß. Auf den AV-Positionen haben wir mit Baum und Kosugi jetzt Startelf-Lösungen, die ihre Chance verdient haben. Collins und Theate könnten da theoretisch BUs, aber ein abgezockter alter Hase, der beide Seiten bespielen kann, wäre mir lieber. Beim IV bin ich komplett bei dir. Da muss eine 1A-Lösung her. Path

Rasmus hatte zuletzt ne gebrauchte Saison, da war er wohl keine Ausnahme - wobei er wohlgemerkt derjenige mit dem schwersten/längsten Verletzungsausfall gewesen ist. Aber nicht nur Wille, Leidenschaft und mentales Leadership machen rückblickend seine besonderen Verdienste aus - er war auf der Position in der Zeit bei uns auch insg. einer der vorderen Scorer/Torschützen der Liga.
Aber: Es braucht ja nicht uns, um vorauszusagen was im Umfeld los ist, wenn MK bei der Besetzung insb. des Abwehrkaders wie letzte Saison erneut Versäumnisse verantworten müsste.
Was die 7 zunächst Genannten angeht, wird es sicherlich auf ne ziemlich schmerzliche Transferbilanz hinauslaufen. Wobei ich mir vorstellen kann, dass Junior und Noel am Ende nochmal Spieler wären, bei denen ein Verbleib auch für Adi u.U. ne interessante Option wäre.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 13. Boris 04. August 26, 08:51 Uhr Zitat - capullus Toppmöller Kicker: Pressing und Gegenpressing fordert er lautstark bei den Trainingseinheiten ein, in solchen Momenten sollen ihn seine Spieler "aktiv und aggressiv erleben. Es ist wichtig, dass sie verstehen, dass dem Trainer das wirklich am Herzen liegt. Sie müssen meine Prioritäten kennen." Koch sagte im Interview in der FAZ, der dritte Platz habe den Blick etwas verdeckt, es sei in dieser Saison nicht alles perfekt gewesen. Das obige Zitat klingt für mich nach absoluter Hilflosigkeit. Hütter würde so etwas nie sagen, er würde einfach durch sein Autorität, den Laden zusammenhalten, und die hatte Dino leider nicht. Und er hatte zwei Top Stürmer , die viel rausgerissen haben. Auf der anderen Seite muss man natürlich auch in den Blick nehmen, dass sein Anteil daran, dass beide so gut performt haben, vielleicht durchaus groß war. Ich wünsche ihm, dass er dazu lernt, aber von seiner ganzen Persönlichkeit bin ich ehrlich gesagt, skeptisch, dass er eine Spitzenmannschaft trainieren kann, er kommt einfach sehr bubihaft rüber. Und nur mit Verständnis kann man Bundesliga Profis nicht bei der Stange halten. Ich bin froh, dass wir jetzt einen Trainer haben, bei dem Autorität keine Leerformel zu sein scheint. Path

Das Irrsinnige ist, dass er dieses "Kackspiel" mit dem Sensationssspiel Bayern-PSG vergleicht, da macht er sich echt lächerlich. Das war ein offener Schlagabtausch mit besserem PSG, nach jedem Tor folgte ein kunstvolles Gegentor der anderen Partei, das waren zwei der besten Offensiven des derzeitigen Clubfußballs, die gezeigt haben, was sie können.

Wenn es bei Eintracht gegen Gladbach die Führung wechselt, sie das Spiel an sich reißen, es zur 85ten 4:4 steht und sie dann noch 2 Buden machen, dann kocht das Haus und alle feiern die Helden. So waren das aber nicht zwei tollen Offensivabteilungen, sondern eher zwei herausragend schlechten Defensivabteilungen geschuldet. Die erste Halbzeit war Gladbach haarsträubend schlecht und in der zweiten Halbzeit die Eintracht haarsträubend schlecht. Es ist vollkommen lächerlich, zu erwarten, dass das die Leute ähnlich feiern könnten, weder die Eintracht, noch Gladbach, noch außenstehende Beobachter. Für Außenstehende ist das mehr so eine Mischung aus Fremdschämen und Mitleid, kein berauschenes Fest der hohen Kunst.

Erst gab es haarsträubende Lücken bei Gladbach, die Eintracht-Offensive war auch richtig gut, deswegen geht man 6:0 in Führung. Dann lässt Toppmöller das bereits gebrochene Gladbach vollkommen unnötig wieder Zuversicht schöpfen, wechselt die Führungsspieler Uzun und Collins aus und bringt dafür "Mr.Rückpass" Götze und Buta, der völlig außen vor ist, der seit Jahren Verkaufskandidat ist. Dann nimmt er noch Burkhardt raus und zerstört so noch mehr die Ordnung, aber vor allem den tollen Vibe, das hat die Welle gebremst, auf der sie gerade geritten sind. Die Leute, die vorher an Toren beteiligt waren und die am meisten Dampf gemacht haben, waren auf einmal weg und so hatten die Eingewechselten niemanden, an dem sie sich hochziehen konnten. Die auf der Bank haben gerade gesehen, was die anderen auf dem Platz gemacht haben und wollen auch so toll mit den Kollegen kombinieren. Selbst wenn sie dann keine Tore mehr erzielt, aber noch 3-4 tolle Chancen gehabt hätten, dann hätte sich das dennoch für alle Spieler so angefühlt, als ob "Wir" als Kollektiv gemeinsam etwas Tolles erreicht hätten, einen historisch hohen Sieg.

So wirkt das, als ob Toppmöller die vorher gezeigte Führungsstärke gar nicht anerkennt und zu schätzen wüsste, sondern denkt, man könne die seelenlosen Akteure beliebig austauschen. Es ist nicht so, als ob keine Führungsstärke vorhanden war, sie wurde einfach klein gehalten, das demotiviert und nagt eher an der Zuversicht der Spieler. Indem die Torschützen und auch diejenigen, die hinten zentral die Stabilität gebracht und Bälle verteilt haben, größtenteils raus waren, war weder der Flow noch die Ordnung vorhanden, die einen 6:0 in Führung gebracht hatte. Wie so oft hat man den Eindruck, dass Toppmöller Spieler für gute Leistungen immer direkt mit der Auswechslung bestraft hat. Wenn einer mit gutem Beispiel voran geht, dann muss das gleich gebremst werden.

Da fehlt mir bei Toppmöller auch echt der Ehrgeiz, eben einen historisch hohen Sieg nach Hause zu bringen, der in die Geschichtsbücher eingeht oder zumindest einfach nur die Null zu halten. Wenn man dann a la Fuentes den Gegner bis zur letzten Minute kontrolliert und dominiert, so dass die keinerlei echte Chance mehr kriegen (Frankreich hatte 0,3 xgoals und Spanien 0,2), dann baut einen das garantiert auch für das nächste Spiel super auf. So bleibt vorne und hinten nur Verunsicherung und die stärksten Spieler werden noch gehemmt, denn sie wissen, dass gute Leistungen sofort mit der Auswechslung bestraft werden.

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Fallback Avatar 14. pfalzadler11 04. August 26, 10:51 Uhr

Also , wenn ich das lesen 1,3 Mio für Ebimbe. Wie wäre es Ebimbe als Backup für Kosugi, Baum
mit gleichzeitiger Vertragsverlängerung.

Dafür würde ich dann eher Niels gehen lassen wenn er einen Abnehmer hat. Wegschenken muss man diese Spieler nicht wenn man in der Defensive Bedarf hat.

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Fallback Avatar 15. adelaar 04. August 26, 12:14 Uhr Zitat - Boris Das Irrsinnige ist, dass er dieses "Kackspiel" mit dem Sensationssspiel Bayern-PSG vergleicht, da macht er sich echt lächerlich. Das war ein offener Schlagabtausch mit besserem PSG, nach jedem Tor folgte ein kunstvolles Gegentor der anderen Partei, das waren zwei der besten Offensiven des derzeitigen Clubfußballs, die gezeigt haben, was sie können. Wenn es bei Eintracht gegen Gladbach die Führung wechselt, sie das Spiel an sich reißen, es zur 85ten 4:4 steht und sie dann noch 2 Buden machen, dann kocht das Haus und alle feiern die Helden. So waren das aber nicht zwei tollen Offensivabteilungen, sondern eher zwei herausragend schlechten Defensivabteilungen geschuldet. Die erste Halbzeit war Gladbach haarsträubend schlecht und in der zweiten Halbzeit die Eintracht haarsträubend schlecht. Es ist vollkommen lächerlich, zu erwarten, dass das die Leute ähnlich feiern könnten, weder die Eintracht, noch Gladbach, noch außenstehende Beobachter. Für Außenstehende ist das mehr so eine Mischung aus Fremdschämen und Mitleid, kein berauschenes Fest der hohen Kunst. Erst gab es haarsträubende Lücken bei Gladbach, die Eintracht-Offensive war auch richtig gut, deswegen geht man 6:0 in Führung. Dann lässt Toppmöller das bereits gebrochene Gladbach vollkommen unnötig wieder Zuversicht schöpfen, wechselt die Führungsspieler Uzun und Collins aus und bringt dafür "Mr.Rückpass" Götze und Buta, der völlig außen vor ist, der seit Jahren Verkaufskandidat ist. Dann nimmt er noch Burkhardt raus und zerstört so noch mehr die Ordnung, aber vor allem den tollen Vibe, das hat die Welle gebremst, auf der sie gerade geritten sind. Die Leute, die vorher an Toren beteiligt waren und die am meisten Dampf gemacht haben, waren auf einmal weg und so hatten die Eingewechselten niemanden, an dem sie sich hochziehen konnten. Die auf der Bank haben gerade gesehen, was die anderen auf dem Platz gemacht haben und wollen auch so toll mit den Kollegen kombinieren. Selbst wenn sie dann keine Tore mehr erzielt, aber noch 3-4 tolle Chancen gehabt hätten, dann hätte sich das dennoch für alle Spieler so angefühlt, als ob "Wir" als Kollektiv gemeinsam etwas Tolles erreicht hätten, einen historisch hohen Sieg. So wirkt das, als ob Toppmöller die vorher gezeigte Führungsstärke gar nicht anerkennt und zu schätzen wüsste, sondern denkt, man könne die seelenlosen Akteure beliebig austauschen. Es ist nicht so, als ob keine Führungsstärke vorhanden war, sie wurde einfach klein gehalten, das demotiviert und nagt eher an der Zuversicht der Spieler. Indem die Torschützen und auch diejenigen, die hinten zentral die Stabilität gebracht und Bälle verteilt haben, größtenteils raus waren, war weder der Flow noch die Ordnung vorhanden, die einen 6:0 in Führung gebracht hatte. Wie so oft hat man den Eindruck, dass Toppmöller Spieler für gute Leistungen immer direkt mit der Auswechslung bestraft hat. Wenn einer mit gutem Beispiel voran geht, dann muss das gleich gebremst werden. Da fehlt mir bei Toppmöller auch echt der Ehrgeiz, eben einen historisch hohen Sieg nach Hause zu bringen, der in die Geschichtsbücher eingeht oder zumindest einfach nur die Null zu halten. Wenn man dann a la Fuentes den Gegner bis zur letzten Minute kontrolliert und dominiert, so dass die keinerlei echte Chance mehr kriegen (Frankreich hatte 0,3 xgoals und Spanien 0,2), dann baut einen das garantiert auch für das nächste Spiel super auf. So bleibt vorne und hinten nur Verunsicherung und die stärksten Spieler werden noch gehemmt, denn sie wissen, dass gute Leistungen sofort mit der Auswechslung bestraft werden. Path

1. Als verantwortlicher Übungsleiter macht man einfach keine besonders gute Figur, wenn man zumal fragwürdige Entscheidungen nach fast einem Jahr als alternativlos zu verkaufen versucht.
2. Was keineswegs bedeutet, dass der Beitrag der gesamten Mannschaft zu diesem denkwürdigen Resultat damit geschmälert ist. Dieses war ein frühzeitiges Symptom, das auch bei den Zuständigen nicht angemessen gedeutet wurde: Eine adäquate Kaderkorrektur insb. für die Defensive wäre im Winter möglich und notwendig gewesen.
O-Ton MK damals: "Wir haben kein 6er-Problem!"

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Fallback Avatar 16. rheinadler70 04. August 26, 18:37 Uhr Zitat - Frankfurter Bub Mir kommt die ganze Transferphase so vor als wenn wir Spieler verschenken. Selbst aber fast alle Teuer einkaufen. Ebimbe hat einen Marktwert von 6 Millionen und konnte immer mal überzeugen, auf jedenfall mehr wie ein Skhiri und dann wollen wir 1,3 Millionen für ihn? Für einen Spieler der 25 Jahre alt ist. Kommt das nur mir so vor? Path

Warum redet denn keiner über Futkeu. Torschützenkönig in der 2. Liga und kein Interressent?
Warum halten wir den nicht ? Dann laßt doch den Farhat nach England ziehen. Wir müssen die Millionen doch nicht verschleudern. Ich zweifle auch an dem MArktwert von Farhat.

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Fallback Avatar 17. hessiejames 05. August 26, 12:25 Uhr

Noel Futkeu, Jessic Ngankam
Das mit Futkeu hätte man zum Schluss der Saison schön lösen können.
Auch schade das man dem Spieler erst noch vorgaukelte er hätte eine Chance bei uns.
ich wünsche beide viel GLÜCK. .Beide haben zumindest in Liga 2 bewiesen das sie gute Spieler sind

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