Frederik Rönnow will nicht noch ein weiteres Jahr nur die Nummer zwei sein (imago images / Manuel Winterberger).

Rönnow will abwarten: Eintracht-Keeper Frederik Rönnow will bezüglich seiner eigenen Zukunft die Entwicklungen auf der Torhüter-Position bei der SGE abwarten. Das sagte der Däne der „Bild“. „Jetzt bin ich erst mal die Nummer eins. Wenn Kevin zurückkommt, dann wird er auch spielen“, so der 26-Jährige. Auf ein weiteres Jahr auf der Ersatzbank habe er selbst keine Lust: „Ich bin gut genug, um zu spielen, auch auf diesem Top-Niveau.“ Indirekt bestätigt der Däne auch, dass er sich nach einer Alternative umschaut: „Ich kann ja nicht auf meinem Zimmer warten, bis das Telefon klingelt und Fredi Bobic sagt: ,Jetzt hat sich die Situation geändert.‘ Ich muss selbst für meine Chance kämpfen.“ Dabei ginge es ihm selbst auch um die Zukunft in der Nationalelf Dänemarks: „Mir ist auch klar, dass ich kaum Teil des Nationalteams bleiben kann, wenn ich weiterhin nicht spiele.“ Dabei habe er auch keine Panik, dass er keinen Klub mehr finde: „Auch der Torwartmarkt ist lange offen.“ 

Anton als Plan B? Laut einem Bericht der „Bild“ hat die Eintracht einen Plan B in der Hinterhand, sollte der Wechsel von Martin Hinteregger vom FC Augsburg zur SGE nicht klappen. In diesem Fall soll es sich um Waldemar Anton von Hannover 96 handeln. Dem Bericht zufolge hat die SGE bereits Kontakt zum U21-Nationalspieler und ehemaligen Hannover-Kapitän aufgenommen. Allerdings ist dieser zweite Plan finanziell ebenefalls schwer zu stemmen, denn wie beim Österreicher wäre eine zweistellige Millionensumme als Ablöse fällig.

Mehrheit sieht Hasebe als zukünftigen Cheftrainer: Makoto Hasebe ist der Kopf der Frankfurter Hintermannschaft und fungiert Dank seiner Erfahrung auch immer mehr als Vorbild für jüngere Mannschaftskollegen. Bereits gestern berichtete SGE4EVER.de über die Ziele und Vorstellung des 35-Jährigen Japaners. Hasebe einer für die Seitenlinie bei Eintracht Frankfurt? Diese Frage haben wir an unsere Leserinnen und Leser gerichtet. Mehr als die Hälfte, nämlich 55 Prozent, der über 500 Abstimmenden könnten sich den ehemaligen Kapitän der japanischen Nationalmannschaft sehr gut als Cheftrainer bei der SGE vorstellen. 34 Prozent hingegen sehen ihn nach seinem Karriereende eher in einer anderen Position. 11 Prozent sind sich gänzlich unschlüssig, ob „Hase“ das Zeug als Coach besitzt.

Rode-Ablöse bei vier Millionen Euro: Wie der „Kicker“ berichtet, könnte sich die Ablösesumme von Mittelfeldspieler Sebastian Rode bei vier Millionen Euro einpendeln. In den letzten Wochen wurde immer wieder berichtet, dass die SGE drei Millionen Euro bietet, während die Dortmunder fünf Millionen forderten. Daher sei diese Einigung „gut vorstellbar“.

Unzufriedener Trainer und Neuzugang: Eintracht-Neuzugang Dominik Kohr hat nach der klaren 1:5-Testspielniederlage in der Schweiz gegen Young Boys Bern deutliche Worte gefunden. „Wir dürfen uns nicht so abschlachten lassen. Gegen Bern darf man keine fünf Tore kassieren. Das müssen wir aufarbeiten“, gab der 25-Jährige nach dem Spiel an. Trainer Adi Hütter betonte danach, dass auch er unzufrieden mit der Leistung war: „Das war eine unangenehmen Niederlage. Wir haben auch in dieser Höhe verdient verloren. Wir hatten sehr viele einfache Ballverluste. Kein einziger Spieler ist an seine Leistungsgrenze gekommen. Wir sind noch weit weg von dem, was ich mir vorstelle.“ Die Chance auf Wiedergutmachung bekommen die Eintracht-Akteure bereits am Freitag im nächsten Test gegen den FC Luzern.

Ahnungsloser Hütter: Seit dem gestrigen Mittwochabend geistert das Gerücht rund um einen möglichen Wechsel von Eintracht-Stürmer Sébastien Haller zu West Ham United durch den Blätterwald. Nach der klaren 1:5-Testspielniederlage gegen die Young Boys Bern sprach der „hr“ SGE-Trainer Adi Hütter auf das Gerücht an, der allerdings nichts davon wisse, wie er selbst angab: „Ich höre es jetzt das erste Mal.“ Damit dürfte zumindest klar sein, dass der Wechsel noch lange nicht perfekt ist, nachdem Hütter in der Vergangenheit immer offen und ehrlich über mögliche Wechsel gesprochen hat. Die „Bild“ berichtet nun, dass die SGE tatsächlich ein Angebot erhalten habe, Haller allerdings nur zu einem Champions League Klub wechseln wolle.

U17 startet in Vorbereitung: Am Mittwoch begann für die B-Junioren der Frankfurter Eintracht die Vorbereitung für die neue Spielzeit. „Es war schön, nach vier Wochen Sommerpause wieder mit den Spielern auf dem Feld zu sein“, äußerte sich U17-Trainer Jan Fießer auf „eintracht.de“. Nach dem Aufwärmen wurde in der ersten gemeinsamen Einheit vor allem das Ballgefühl wieder geschult. Mit einfachen Passübungen und Laufwegen kamen die Nachwuchs-Adler wieder in den gewohnten Rhythmus. „Einige haben etwas länger gebraucht, um den Rost abzuschütteln, aber nach heute sind alle wieder in der Spur“, schmunzelte Fießer. Am Freitag wird die Mannschaft in das Trainingslager in Bad Blankenburg (Thüringen) reisen und nimmt am 20. und 21. Juli am Bundesliga-Cup in Öhrigen (Baden-Württemberg) teil.

Schiris zu langsam? Am vergangenen Dienstag wurden im Schiedsrichter-Trainingslager am Chiemsee die Lauftests der Unparteiischen absolviert. Laut einer Pressemitteilung des „DFB“ haben alle Schiris den Test bestanden, lediglich die beiden Fifa-Referees Deniz Aytekin und Tobias Welz hätten verletzungsbedingt abbrechen müssen. Die „BILD“ berichtet nun, dass diese Mitteilung nicht ganz der Wahrheit entspreche. So habe sich Aytekin erst nach dem ersten Sprinttest – den er nicht bestand – eine Verletzung zugezogen, auch Welz habe erst nach dem ersten, nicht bestandenen, Versuch abgebrochen. Außerdem schaffte laut des Berichts auch Marco Fritz den Sprint-Test nicht. Der DFB hat äußerst harte Tests für seine Referees. Zunächst stehen Sprints an. Hier müssen 6×40 Meter in jeweils höchstens 6,0 Sekunden gelaufen werden. Danach sind 10 Stadionrunden mit insgesamt 40 Intervall-Läufen zu absolvieren – im Wechsel jeweils 75 Meter in maximal 15 Sekunden und 25 Meter in 18 Sekunden. Schiri-Boss Lutz Fröhlich erklärte nach dem Test: „In der Tat ist bei den Prüfungen nicht alles ganz optimal gelaufen. Auch das Thema Verletzungen wird uns in naher Zukunft beschäftigen. Wir müssen und werden ein Konzept entwickeln, wie wir vor allem muskuläre Probleme verhindern können.“ Der „Kicker“ berichtet nun, dass die Schiedsrichter zur Nachprüfung müssen: Diese steigt- einen Tag vor der Austragung der ersten Runde des DFB Pokals. Außerdem müssen auch vier Unparteiische, die an den Test aus Verletzungs- oder Krankheitsgründen nicht teilnehmen konnten, in die Nachprüfung: Dies sind Manuel Gräfe, Bibiana Steinhaus, Benjamin Brands und Sören Storks. Ohne den erbrachten Leistungsnachweis bleiben diese sieben Referees gesperrt.

Sow bleibt in der Schweiz – Durm trainiert individuell: Obwohl er mit einer Sehnenverletzung im hinteren rechten Oberschenkelmuskel die nächsten Wochen ausfällt, bleibt Eintracht-Neuzugang Djibril Sow im Frankfurter Trainingslager. Der Grund ist ganz einfach: Auch in der Schweiz ist die medizinische Versorgung erstklassig: „Alle unsere Spezialisten sind hier, darum bleibt er bei uns“, erläuterte Eintracht-Coach Adi Hütter die Maßnahme. Sows Teamkollege Erik Durm fehlte ebenfalls beim ersten Test gegen Bern und trainierte am Donnerstag nur individuell für sich. „Er hätte spielen können. Ich wollte aber kein Risiko eingehen, dass im Adduktorenbereich eine Müdigkeit da ist. Ich wollte nicht, dass er sich verletzt“, erklärte Hütter gegenüber „hessenschau.de“. Am Freitag gegen den FC Luzern könnte Durm wieder eine Option sein.

Da Costa bleibt entspannt: Er war letztes Jahr der Adler mit den meisten Pflichtspielen: Für die kommende Saison hat Danny da Costa sich aber noch keine Ziele gesteckt. „Wenn wir es wieder in die Gruppenphase der Europa League schaffen, ist es noch einmal und wieder etwas ganz Besonderes. Wir haben ja letztes Jahr gesehen, wie toll das ist“, meinte der bescheidene 25-Jährige im Interview mit „faz.net“. Was er mit der Eintracht bis nächsten Sommer alles erreichen wolle, konnte da Costa noch nicht sagen und antwortete gelassen: „Das lasse ich ganz entspannt auf mich zukommen.“

Analyse der Auswärtsansetzungen 2019/2020: Die Deutsche Fußball Liga (DFL) terminierte am Mittwoch die ersten sechs Spieltage der 1. Bundesliga. Wie im vergangenen Jahr werden die Fans der Hessen auch in diesem Jahr häufig auf einem Sonntag durch die Bundesrepublik reisen müssen. In unserer jährlichen Analyse der Auswärtsansetzungen kommt die SGE aber zunächst im Liga-Vergleich recht harmlos davon. Dortmund, Leipzig, Berlin und Wolfsburg müssen aktuell mit den ungünstigsten Auswärtspartien zurechtkommen. Die Aufsteiger Köln, Paderborn und Union Berlin dürfen sich in der neuen Liga zunächst auf sehr fanfreundliche Ansetzungen freuen.

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69 Kommentare

  1. @47
    Warum so bissig? Was hast du denn in meine Worte hineininterpretiert? Ich finde den Ton gegenüber manchem Spieler nach dem Spiel … irritierend und das liegt schon auch am Ergebnis.

  2. OT:

    Vom Haller Wechsel zu West Ham schreiben inzwischen echt viele. Bin mal gespannt, ob da wieder einer vom anderen abschreibt und es gibt nur eine Ursprungsbehauptung, oder tatsächlich was dran ist.
    Sollte der Verein und die Summe stimmen, wäre das echt hart, ganz abgesehen davon, dass er (da sind wir uns wohl alle einig) vorne der wichtigste Baustein ist.

  3. Mal eine Frage in die Runde wegen der noch offenen Transfers:
    Bis wann muss die SGE eigentlich die Spielernamen für die Euroleague konkret gemeldet haben?
    Gibt es dann noch Nachrücker- oder Tausch-Optionen?

  4. Sport1 meldet, sie hätten die Information, dass im Hintergrund sehr wohl Verhandlungen zwischen der Eintracht und West Ham laufen und der Abschied von Haller nahen würde. Das wäre ein herber Verlust.

  5. Bin ich bei dir Joker, mein absoluter Lieblingsspieler bei uns !

    Sollte er wirklich gehen, was ich nicht hoffe, bin ich auf Plan „B“ gespannt!!!

    Forza SGE

  6. Da ich selber fast 25 Jahre im Tor stand habe ich schon immer eine „besondere“ Beziehung zu Keepern. Meist hab ich diese (Clubübergreifend) auch etwas intensiver beobachtet. Auch lag ich mit den Einschätzungen über Keeper die ich nur in 4-5 Spielen (Vorbereitung z.B.) gesehen habe oft richtig.

    Leider muss ich sagen das Rönnow meiner Einschätzung nach gewisse Dinge vermissen lässt die einen handwerklich/mechanisch soliden Keeper zu einem guten bis herrausragenden Keeper machen.

    Er hat kein „überragendes“ Talent im Sinne von Blitzreflexen oder „neuersche“ Strafraumbeherrschung (2010-2015 Neuer, nicht 2018 Neuer). Seine Körpersprache ist passiv, seine Reaktion aufs Spiel eher freundlich. Ein, für mich, guter Keeper ist eher Kommandant der Abwehr, Rönnow wirkt konfliktscheu, sowohl mit Gegenspielern als auch mit den eigenen Abwehrspielern. Auch fehlt ihm so ein wenig das „exzentrische“. Ein guter Keeper hat sie nicht alle, hat schon Ulli Stein damals geschrieben. Und es stimmt auch ein wenig. Rönnow ist zu „normal“.

    Der Trapper staucht pro Spiel seine Abwehr gefühlt 3x zusammen, von Rönnow hab ich da leider meist wenig „aufbäumen“ oder „von hinten motivieren“ mitbekommen. Ihm fehlt die Ausstrahlung die ein Keeper vermitteln muss um sein Team von hinten zu stärken. Wenn ich das Gefühl hab das mein Keeper selber nicht an sich glaubt, warum soll ich an ihn glauben?

    Wenn der Keeper „verrückt“ genug ist im 1 gg. 1 erst an den Ball und dann an sich zu denken dann spielt auch der Faktor das er „ein dünnes Hemd“ ist keine allzugroße Rolle. Wenn du jedoch wie Rönnow, zögerlich und körperlich unterlegen auf der Linie unterwegs bist, stellst du keine allzugroße Bedrohung dar.

    Daher, zusammengefasst:

    Rönnow ist beileibe kein bundesligauntauglicher Keeper. Er beherrscht sein Handwerk, aber halt auch nur das. Er ist auch kein Fliegenfänger der uns reihenweise Punkte kosten wird. Aber ich sehe ihn nich als Keeper der uns Spiele gewinnen oder Punkte festhalten kann.

    Wenn man sich daher im Vergleich die Keeper der anderen Top6 (und das nehme ich mal als Anspruch) Teams anschaut hat man mit Bürki, Hrady, Gluacsi, Sommer & Casteels doch Keeper die in einer anderen Liga als Rönnow unterwegs sind. Und auch der Rest der Liga (Pavlenka, Nübel, Schwolow) hat teilweise herrausragende Keeper.

    Daher wird es für ihn sehr schwer nicht direkt zur #2 zu werden, fast egal wer kommt.

  7. @53
    Die AnmeldeListe muss unter Einhaltung folgender Fristen online unterbreitet werden:
    a. 20. Juni 2019 (24.00 Uhr MEZ): für alle Spiele der Vorrunde;
    b. 5. Juli 2019 (24.00 Uhr MEZ): für alle Spiele der ersten Qualifikationsrunde;
    c. 19. Juli 2019 (24.00 Uhr MEZ): für alle Spiele der zweiten Qualifikationsrunde;
    d. 2. August 2019 (24.00 Uhr MEZ): für alle Spiele der dritten Qualifikationsrunde;
    e. 16. August 2019 (24.00 Uhr MEZ): für alle Playoff-Spiele;
    f. 2. September 2019 (24.00 Uhr MEZ): für alle Spiele ab dem ersten Spiel derGruppenphase bis einschließlich des Endspiels

  8. 20. euroadler
    Das doch mal ein gutes Argument.
    Leistung kann man nicht ankreiden, höchstens, dass er die Vordermänner nicht zurecht stutzt. Oder so schön gesagt, in „schwitzkasten“ nimmt 🙂
    Die verzapfen den Mist und er ist der dumme.

    24. sge gunni
    So sieht’s aus. Viele denken hier wohl, dass Trapp alle locker flockig gehalten hätte 🙂

    Er ist (noch) nicht der „Typ“ wie Kevin oder Lukas, das ist vollkommen klar, aber den Leistungen steht er denen sicher nichts nach.
    Allein die Abschläge von den beiden „Typen“, unterirdisch!
    Aber das ja egal, solange die vordermänner zusammen geschissen werden.

    Schöne Beispiele, toll auch mal sowas zu lesen wie zB von folgenden Kommentatoren,
    29. Strolch, 37. Moosadler, 43. knorzkopp, 48. joker,….

    Testspiel und Supercup. Komplette Mannschaft spielt Schrott und er ist das schwarze Schaaf.
    Am Supercup wurde er gemessen und genau diese Personen haben nun mit dem Testspiel die Bestätigung und ein feststehendes Urteil.
    Daran darf auch nicht gerüttelt werden.

    Allein wegen diesen beiden Spielen müsste die komplette Mannschaft ausgetauscht werden, ach was sag ich denn, der ganze Verein müsste aufgelöst werden.

    Klar kann man es nicht 100%ig sagen, aber wenn er die Nummer 2 in Dänemark ist, kann er ja nicht die totale Nulpe sein.

    Wie sagt 33. sge2785 so schön:
    man braucht im Tor eine Garantie und keinen Risikofaktor. 
    Die braucht man aber so gesehen überall.
    Zudem muss man dann aber 3 Top Nummer 1 Torhüter holen, denn wenn sich die Nummer1 beim videodreh wie trapp verletzt, ist die Sicherheit sofort weg. Damit musst du halt immer rechnen.

    Er bekommt in einem Spiel mit komplett gewürfelter Mannschaft 5 Stück. Alle oder sagen wir 4 konnte er einfach nicht halten.
    Was dann mit trapp seinen 7 gegen Leverkusen?
    Nur so als Beispiel 😉

  9. Sollte ich mich ärgern, wenn Haller die Eintracht verlassen sollte oder finde ich mich als Fan dann einfach damit ab, dass der sportlichle Aspekt gegenüber den wirtschaftlichen in den Hintergrund tritt?

  10. Ich ertappe mich dabei ja voll als Rönnow Fanboy 🙂

    Wehe er enttäuscht mich heute Abend.
    Dann sag ich nix mehr zu dem Thema und stell mich in ne Ecke.

  11. @57: Vielen Dank für diese Infos. Dass es derart gestaffelt ist, ist ja beruhigend.

  12. Heute für Rönnow, neue Chance, um seine Position zu verbessern.
    Mich persönlich hat er bisher nicht überzeugt. Seit einem Jahr bei uns, als Nr.1 geholt, auch bei wenig Spielpraxis, aber bestem Torwarttraining.
    Auch Kevin hatte so manchen Schnitzer, aber diese waren noch branchenüblich und er war ein grosser Baustein der letzten Erfolge.
    Wenn die SGE-Macher von Rönnow überzeugt wären, gäbe es kein weiteres Werben um Trapp. Das würde Sicherheit und Vertrauen in den Keeper geben, demselben auch und der Deckel wäre drauf. Die Realität ist anders.

  13. Ich kann mir nicht vorstellen, das es Hallers Anspruch ist im Mittelfeld der englischen Liga zu spielen. Da ist ja die Chance mit Frankfurt europäisch zu spielen größer.

  14. Neues zu Haller, angeblich.
    Nach anfänglichem Ablehnen und früherer Aussage, dass er nur, bevorzugt aus sportlicher Perspektive, wechseln würde, soll angeblich West Ham nun doch vorstellbar sein. Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles, oder so ähnlich, sagte unser Goethe schon. Aber
    abwarten, schon zuviel wurde geschrieben.

  15. Griezmann: Die Ausstiegsklausel von Griezman beträgt nur 800 (!) Millionen €.
    Das werden in ein paar Jahren nur noch Peanuts sein. 😀

  16. @ Lexi,
    keine Ahnung wo du diese Info her hast, aber die ist sowas von absurd.

    Griezmann hat eine AK von 200 Mio die aber zum 01.07. auf 120 Mio gefallen ist

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