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Ayoube Amaimouni-Echghouyab zog mit Marokko ins Sechzehntelfinale der WM 2026 ein, ebenso die Schweiz um Aurèle Amenda. Foto: IMAGO / NurPhoto

SGE kompakt: Amenda und Amaimouni erreichen WM-Sechzehntelfinale

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Schweiz und Marokko erreichen WM-K.-o.-Phase: Aurèle Amenda und Ayoube Amaimouni-Echghouyab stehen mit ihren Nationalmannschaften in der K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft 2026. Durch den 2:1-Erfolg der Schweiz über Co-Gastgeber Kanada beendete die „Nati“ die Gruppe B mit sieben Punkten auf Rang eins. Eintracht-Verteidiger Amenda wartet derweil noch auf seinen ersten WM-Einsatz. Auch die marokkanische Fußballnationalmannschaft sicherte sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ihr Ticket für das Sechzehntelfinale. Amaimouni-Echghouyab kam zuvor in beiden Gruppenspielen als Joker zum Zug, beim 4:2 über Haiti saß er allerdings über die gesamte Spieldauer auf der Bank. Marokko setzte sich in der Gruppe C als Zweiter punktgleich hinter Brasilien fest. „Die Atlas-Löwen“ sammelten insgesamt sieben Zähler.

Hellmann der Wikinger: Während Weltmeisterschaften gibt es immer wieder Fanlager einzelner Nationen, die durch ihre Aktionen die Weltöffentlichkeit auf sich ziehen. Vor Jahren waren das die Isländer mit ihren martialischen Rufen. Bei der EM vor zwei Jahren gingen die Holländer viral, die von links nach rechts hüpften und umgekehrt. Bei der aktuellen WM fallen vor allen Dingen die Norweger auf, die auf den Stadiontribünen die Ruderbewegungen auf einem Wikinger-Langboot nachahmen. Während des Spiels zwischen Norwegen und dem Senegal (Endstand: 3:2 für Norwegen) taten die Fans dies wieder. Mitten unter ihnen: Eintracht Vorstandssprecher Axel Hellmann mit einem Wikingerhelm auf den Kopf. SGE-Legende Jan Aage Fjörtoft schrieb dazu auf Twitter: „Ich liebe dieses Foto von Eintracht-Boss Axel Hellman beim Norwegen-Senegal-Spiel. Als Norwegen-Botschafter der Eintracht wirkt es schon fast natürlich, ihn Seite an Seite mit den Norwegen-Fans zu sehen!“ Hellmann und einige andere ranghohe Eintracht-Mitglieder weilen derzeit in den USA und nutzen die WM, um weiter internationale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

 

RMV-Werbung sorgt für ordentlich Ärger: Wer in der Frankfurter U-Bahn unterwegs ist, dem ist vielleicht kürzlich ein Plakat des RMV (Rhein-Main-Verkehrsbund) aufgefallen. „Was verbindet Adler und Lilien?“ steht groß auf jenem Plakat. Angespielt wird darauf, dass die Nahverkehrlinien des RMV auch zwischen Frankfurt und Darmstadt pendeln. Der Slogan ist allerdings durch pikant, weil zwischen Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 eine deutliche Rivalität besteht. Auf Nachfrage der „Bild“-Zeitung äußerte sich der RMV wie folgt: „Der Slogan stellt bewusst das Verbindende in den Vordergrund. Die Demokratie lebt vom Diskurs, vom Austausch unterschiedlicher Ansichten und Argumente – gerne auch leidenschaftlich – aber immer auf Grundlage gemeinsamer Werte und Regeln. Ob Fan der Adler oder der Lilien, die S-Bahn bringt uns alle ans Ziel.“ Da die Kampagne erst angelaufen ist, habe man noch keine Reaktionen von Fan-Seite bekommen. Diese Reaktionen sind aber durchaus da. Nicht wenige Eintracht- und Lilienfans empfinden die Werbung als geschmacklos und daneben.

Ablösefrei nach Italien? Laut dem italienischen Fußballjournalisten Mauro Munno soll Eintracht-Stürmerin Remina Chiba vor einem Wechsel zu Juventus Turin stehen. Ihr Vertrag läuft am Ende des Monats aus. Demnach könnte sie die Frankfurter Eintracht dann ablösefrei verlassen. In der vergangenen Spielzeit absolvierte die Japanerin wettbewerbsübergreifend 32 Pflichtspiele mit dem Adler auf der Brust. In diesen traf die 27-Jährige ganze achtmal und bereitete sechs weitere Tore ihrer Mitspielerinnen vor.

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5 Kommentare

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Ich ahne, meine Aussage wird Daumen runter hangeln .

Ich mag Brown jetzt schon nicht mehr!

Ach wäre er doch ins Ausland gewechselt...

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Fallback Avatar 3. PeKa 25. Juni 26, 20:24 Uhr

Was ist verdammt nochmal bei den Frauen los?
Reicht die Kompetenz von Frau Kiel und Frau Peter überhaupt aus?
Ich sehe das momentan nicht.

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Fallback Avatar 4. SGEintracht4ever 25. Juni 26, 23:27 Uhr

Es ist schon interessant, wie sehr manche eine Rivalität für absolut bare Münze nehmen und solch eine kleine „Provokation“ nicht aushalten oder ignorieren können.

Für mich eigentlich ein cleverer Werbe-Schachzug des RMV.

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Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 250 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 5. Dr. Hammer 26. Juni 26, 09:47 Uhr

Hätte man eigentlich erweitern können, Was verbindet Eintracht, Lilien und die Kickers? Selbst die Meenzer sind per RMV erreichbar. Da ist noch Potential.
Zu Brown ist alles gesagt. Ich gönne ihm das absolut und seine Entscheidung ist zu respektieren. Passt irgendwie auch zu ihm finde ich. Und solange wir verkaufen müssen kann man leider bei 55 Mio nicht nein sagen.
Frauen: Ich frag mich auch, zumal ich Chiba immer gut fand.

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