SGE an WM-Torhüter interessiert: Mit wem plant Cheftrainer Adi Hütter künftig als Nummer eins im Eintracht-Tor? Diese Frage stellen sich derzeit viele SGE-Anhänger, Experten sowie Bundesliga-Fans. Nachdem weder Kauã Santos noch Michael Zetterer in der vergangenen Spielzeit vollumfänglich zu überzeugen wussten, könnte nun auch die Frankfurter Eintracht auf der Torhüterposition umplanen: Demnach sollen die Hessen mit dem englischen Zweitligisten Derby County in Kontakt getreten sein, um den potenziellen Preis für Schlussmann Jacob Widell Zetterström zu erfahren. Das berichtet zumindest Transferexperte Fabrizio Romano. Derzeit unterstützt der 27-Jährige die schwedische Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 und stand sogar im letzten Gruppenspiel gegen Japan (1:1) zwischen den Pfosten. Allerdings sollen auch Leeds United sowie die Wolverhampton Wanderers am Spieler interessiert sein, besonders weil im kommenden Sommer sein Vertrag ausläuft. Ob Hütter nun auch mit Widell Zetterström als neuen Frankfurter Stammtorhüter planen würde, bleibt bis zu einer potenziellen Verpflichtung wohl offen.
Fit fürs Sechzehntelfinale? Im letzten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ecuador (1:2) musste Bundestrainer Julian Nagelsmann auf Nathaniel Brown verzichten. Der Eintracht-Verteidiger litt unter muskulären Beschwerden. Nach der Niederlage am gestrigen Donnerstagabend gab Nagelsmann jedoch für die kommende K.-o.-Runde Entwarnung: „Das Training von ihm war gut. Ich denke, dass er im Sechzehntelfinale am Montag spielen kann.“ Zuvor stand Brown gegen Curaçao (7:1) sowie die Elfenbeinküste (2:1) in der Startelf. Obendrein soll der 23-Jährige kurz vor einem Wechsel zum FC Bayern München stehen.
Meier-Nachfolger verkündet: Der neue Cheftrainer des U19-Teams der Frankfurter Eintracht heißt Simon Schuchert. Da SGE-Legende Alexander Meier ab der kommenden Saison das Trainerteam von Adi Hütter unterstützen wird, suchte der Verein zuletzt einen neuen U19-Coach. Nun fiel die Wahl mit Schuchert auf einen erfahrenen Trainer, der trotz seines jungen Alters von 35 Jahren bereits 15 Jahre im Nachwuchsleistungszentrum des VfL Bochums tätig war. „Wir freuen uns sehr, dass sich Simon Schuchert für die Eintracht entschieden hat. Er ist ein charismatischer Trainer, der viel Erfahrung im Nachwuchsfußball hat und unseren Weg des Ballbesitzfußballs sowie der individuellen Entwicklung eines jeden Spielers vollumfänglich vertritt„, wird Alexander Richter (Leiter des Nachwuchsleistungszentrums von Eintracht Frankfurt) auf der vereinseigenen Webseite zitiert. Auch Schuchert selbst meldete sich im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung zu Wort: „Wir hatten unglaublich gute Gespräche, die mir ein sehr gutes Gefühl gegeben haben. Es ist kein Geheimnis, dass ich sehr lange und gerne für den VfL Bochum gearbeitet habe, aber es ist eine tolle Herausforderung, hier die U19 zu übernehmen und den Weg, junge Spieler bei der Eintracht für den Profibereich zu entwickeln, mitgestalten zu dürfen. Ich teile die Vision und möchte daran mitwirken.“
SGE-Talent wechselt nach Österreich: Offensivtalent Benjamin Džanović wird seine Karriere in der 2. österreichischen Liga fortsetzen. Der 18-Jährige wechselt demnach ablösefrei zu Admira Wacker und unterschreibt dort einen langfristigen Vertrag. Seit 2020 spielte der gebürtige Frankfurter für die Eintracht und sammelte in 52 Partien für die U19 ganze 40 Scorerpunkte (21 Tore, 19 Vorlagen). Admira-Sportdirektor Ralf Muhr zeigte sich begeistert von der Verpflichtung des talentierten Bosniers: „Mit Benjamin stößt ein hochveranlagter sowie bei Eintracht Frankfurt top ausgebildeter Flügelstürmer zu uns. Dass er sich trotz einiger attraktiver Alternativangebote für die ADMIRA entschieden hat, ist vor allem unserer adaptierten strategischen Ausrichtung geschuldet. Wir dürfen alle gespannt sein, wie rasch und auch nachhaltig es ihm gelingt, seine Offensivqualitäten nicht nur in der Datenpol Arena in die Stadien zu bringen!“






Ein Kommentar
Das Kristensen Gerücht gefällt mir gar nicht. „Mentalität“ sollte die Mannschaft nicht verlassen.
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