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Adi Hütter war sichtlich bedient. Foto: Imago / DeFodi Images

„Ich erwarte einfach mehr“: Hütter mit deutlicher Ansage an Kapitän Koch

Wer nach dem frühen Leipziger Doppelschlag Flashbacks an die desaströse 0:6-Schmach aus der Vorsaison hatte, dürfte sich nach dem Schlusspfiff bestätigt gefühlt haben. Einmal mehr ließ sich eine überforderte und desolate Mannschaft von Eintracht Frankfurt in der Red Bull Arena von RB Leipzig vorführen. Fünf Spiele, ein Sieg, zwei Remis, zwei Niederlagen, 9:16 Tore – die Zahlen sind alarmierend. Adi Hütter erlebt seit seiner Rückkehr gleich zu Saisonbeginn seine erste Eintracht-Krise.

„Natürlich eine deftige Niederlage für uns“, begann der Cheftrainer mit händeringenden Gesten und bedrückter Miene sein Eingangsstatement. Der Schock und der Frust waren ihm anzumerken, zunächst musste sich Hütter sammeln. Wenn man sich gut vorbereitet habe und dann so ins Spiel starte, „ist natürlich alles über den Haufen geworfen. Die Tore fallen viel zu einfach. Wir haben schlecht verteidigt.“ Phasenweise habe die Mannschaft ansprechenden Fußball gespielt. „Nach dem 2:0 können wir das Anschlusstor erzielen. Wenn du aber so verteidigst und in Leipzig in Konter hineinläufst, ist es, was das Verteidigen betrifft, in Summe nicht bundesligatauglich genug“, fand der Österreicher deutliche Worte.

Es war ein kollektives Versagen, bei dem vor allem Nnamdi Collins und Robin Koch keine gute Figur abgaben. Beim zweiten Gegentreffer „stellt sich Collins nicht gut genug an.“ Mit Kapitän Koch ging der Coach allerdings deutlich härter ins Gericht. Zur Halbzeit nahm Hütter den Abwehrchef vom Platz und brachte Elias Baum. „Ich habe ihn erlöst“, erklärte Hütter. „Von einem Führungsspieler und Kapitän“ erwarte er „etwas anderes.“ „Wenn du 16 Tore bekommst, Leader in der Abwehr bist, dann setze ich irgendwann auch mal ein Zeichen. Es hat mir einfach überhaupt nicht gefallen. Deswegen habe ich ihn rausgenommen, weil ich von Robin einfach auch mehr erwarte“, unterstrich Hütter. „Er soll der Leader in der Abwehr sein, wir kriegen zu viele Gegentore.“ Dennoch wollte der 56-Jährige seinen formschwachen Schützling nicht zum alleinigen Sündenbock machen. „Aber wir gewinnen und verlieren als Mannschaft. Ich bin der Verantwortliche dafür. In erster Linie soll die Kritik an mich gehen.“

Klare Worte auch von den Spielern

Die Nerven liegen nicht nur beim Cheftrainer blank. Jonathan Burkardt und Noah Atubolu nahmen am Sky-Mikrofon kein Blatt vor den Mund und legten den Finger in die Wunde. Burkardt sprach beispielsweise von einer „Scheiße“, die sich die Fans hätten ansehen müssen. Zudem bemängelte der Angreifer, dass die Führungsspieler versagt hätten. Atubolu erklärte, man müsse sich für die Nicht-Leistung schämen. Hütter pflichtete seinen Spielern bei, „nichtsdestotrotz haben wir zwischen diesen Toren teilweise richtig guten Fußball gespielt. Fakt ist einfach, dass RB Leipzig aus zehn Schüssen sechs Tore erzielt hat. Wir hatten neun Schüsse und haben kein einziges Tor gemacht“, monierte der Trainer. „Nach vorne hat es teilweise ganz ordentlich ausgesehen, aber jeder Konter war brandgefährlich. Die Rückwärtsbewegung war zu wenig gut und wie wir teilweise im eigenen Strafraum verteidigen, da müssen wir den Hebel ansetzen.“

Eine Systemfrage sei das für den Fußballlehrer nicht gewesen: „Das hat mit Dreier- oder Viererkette überhaupt nichts zu tun gehabt.“ Vielmehr habe Hütter „die Leidenschaft, die Mentalität, sich in den Schuss hineinzuhauen, besser zu verteidigen, wie wir es in Mainz gemacht haben“, vermisst. „Nur Leipzig ist ein anderes Kaliber. Und da gilt es erstmal, den Hebel anzusetzen.“

Hütter mahnt zur Geduld – die Defensive bleibt das Problem

Im Frankfurter Stadtwald herrscht bereits früh in der Saison Krisenstimmung. Mit dem holprigen Start kann niemand zufrieden sein, auch Hütter nicht. „Natürlich wünscht man sich einen anderen Start“, stellte er klar und lieferte zugleich eine Erklärung für die Schwierigkeiten: „Wir hatten viele Transferbewegungen im Sommer. 12 Spieler, die weggegangen sind und sechs Spieler, die wir geholt haben, weil wir nicht international spielen. Ein paar Spieler sind spät dazugestoßen. Es ist auch eine Aufbauarbeit zu leisten.“ Deshalb mahnte Hütter zur Geduld: „Es ist ein Umbruch da. Der braucht auch ein bisschen Geduld. Wenn du 0:6 verlierst, hast du natürlich nicht viele Argumente. Trotz allem glaube ich an die Mannschaft. Wir haben schon auch Potenzial. Das hat man heute auch gesehen, dass sie teilweise schon ganz gut kicken können.“

Nun muss die Mannschaft allerdings an ihrer größten Schwachstelle arbeiten: der Defensive. „Aber wo wir den Hebel ganz klar ansetzen müssen, sind die Gegentore. Letztes Jahr schon so viel, jetzt haben wir auch schon wieder so viele. Das ist der Punkt, wo wir das schnellstmöglich in den Griff bekommen und hart arbeiten müssen“, lautete das klare Schlusswort des Trainers.

 

19 Kommentare

Fallback Avatar 1. Toborg 11. Oktober 26, 14:07 Uhr

Man hatte jetzt doch drei Wochen Zeit gehabt, um das Defensivverhalten zu trainieren. Was hat man in dieser Zeit gemacht?

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Avatar 2. oh-esse 11. Oktober 26, 14:22 Uhr Zitat - Toborg Man hatte jetzt doch drei Wochen Zeit gehabt, um das Defensivverhalten zu trainieren. Was hat man in dieser Zeit gemacht? Path

Das ist zweifelsohne eine sehr berechtigte Frage. Die meisten Abwehrjungs waren doch in Frankfurt. Meine Haltung zu RK habe ich mehrfach kundgetan, aber ... das war gestern ein Kollektivversagen. In der Länderspielpause hatte ich einen tiefergehenden Abstimmungsprozess für die Abwehr erwartet.

Deswegen war ich auch für das gestrige Spiel positiv gestimmt ... und bin mit meinen Erwartungen voll auf dem Arsch gelandet.

Also ... Adi Hütter ... was wurde in den letzten Wochen gemacht ?

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Fallback Avatar 3. Meintracht 11. Oktober 26, 14:43 Uhr

Wenn ich das richtig mitbekommen habe, hatten die Spieler zweimal mehrere Tage frei.

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Fallback Avatar 4. vex 11. Oktober 26, 14:47 Uhr

Ich weiß, unrealistisch und Panik Modus (wobei der ja berechtigt ist)...

Was ist mit Guerreiro? Hat letzte Saison ca. 20 Spiele gemacht - davon viele auch am Ende der Saison, sollte also noch fit genug sein.

Und nen 32 jährigen mit der Erfahrung - der hätte gestern sicherlich nicht wie unsere 3 Traumtänzer auf links beim 0:1 nur aus sicherer Entfernung dem Flankengeber zugesehen.

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Fallback Avatar 5. zeugeyeboahs73 11. Oktober 26, 15:00 Uhr Zitat - Toborg Man hatte jetzt doch drei Wochen Zeit gehabt, um das Defensivverhalten zu trainieren. Was hat man in dieser Zeit gemacht? Path

Ich sehe das komplett anders.
Wenn man sich das Verhalten von Collins und die ständige Passivität von Koch anschaut. Das ist keine Sache der Taktik oder des Trainingsablaufes. Das ist fehlende Qualität.
Adi ist kein Idiot, er kann auch Verteidigung.

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Fallback Avatar 6. sgeromeo 11. Oktober 26, 15:17 Uhr

@Redaktion: Wie kann ich meinen Account löschen?

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Fallback Avatar 7. sge66 11. Oktober 26, 15:27 Uhr Zitat - sgeromeo @Redaktion: Wie kann ich meinen Account löschen? Path

Geht dir auch das ewige rumgemeckere auf den Sa..? Mir schon lange. Möchte trotzdem nicht auf die Infos rund um unsere SGE verzichten.

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Fallback Avatar 8. sgeromeo 11. Oktober 26, 15:37 Uhr Zitat - sge66 Geht dir auch das ewige rumgemeckere auf den Sa..? Mir schon lange. Möchte trotzdem nicht auf die Infos rund um unsere SGE verzichten. Path

Ich habe heute die Entscheidung getroffen, das mein Leben ohne soziale Medien weiter gehen wird und daher lösche ich meinen Account (oder lasse ihn löschen).

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 9. Italo-Hesse 11. Oktober 26, 15:44 Uhr Zitat - sgeromeo Ich habe heute die Entscheidung getroffen, das mein Leben ohne soziale Medien weiter gehen wird und daher lösche ich meinen Account (oder lasse ihn löschen). Path

wäre dann nicht die erste logische Konsequenz, dass du es einfach machst? Oder warum musst du in den sozialen Medien darüber berichten, dass dir soziale Medien aufn Sack gehen?

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Fallback Avatar 10. sge66 11. Oktober 26, 16:14 Uhr Zitat - sgeromeo Ich habe heute die Entscheidung getroffen, das mein Leben ohne soziale Medien weiter gehen wird und daher lösche ich meinen Account (oder lasse ihn löschen). Path

Gute Entscheidung!!

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Avatar 11. sgesince73 11. Oktober 26, 16:39 Uhr

Ich dachte ein erster Fingerzeig sei das Testspiel gegen Braunschweig gewesen. Da spielte Brassier auf der Koch Position und Koch lief als 6er auf. Der Brassier hat das dort super gemacht und zu Null gespielt.
Und an alle die sich Fragen was in der Länderspielpause überhaupt gemacht worden sei , sollte sich mal informieren wer eigentlich überhaupt in dieser Zeit da war.

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Fallback Avatar 12. jethro510 11. Oktober 26, 16:50 Uhr

Atubolo
Baum Brassier Höjlund Kosugi
Onyedika Götze Doan
Uzun
Burkardt Younes

SGE FC 3:1

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"Die meisten Abwehrjungs waren doch in Frankfurt."

Wirklich die meisten?
(Aufzählung nach dem Gedächtnis):
Kosugi war bei der japanischen U21
Baum war bei unsere Nachwuchstruppe. Aseko auch (da auch das Mittelfeld Verteidigungsaufgaben wahrnehmen muss, zähle ich ihn hier mit).
Collins wurde dann noch nachnominiert.

Dann ist es eigentlich nicht möglich, Bewegungsabläufe zu trainieren.
Aber das ist, meine ich, sowieso nicht das Problem. Unser Problem liegt vor allem im Kopf: Einstellung, Selbstvertrauen.

Was Koch betrifft:
Ich habe das Gefühl, dass das Kapitänsamt für ihn eher eine große Belastung ist. Und deshalb sollte er sich selbst erlösen und von seinem Amt zurücktreten, das aber dann auch genau so kommunizieren: "Dieses Amt ist eine große Ehre für mich. Aber ich habe gemerkt, dass es mich mehr belastet und hemmt, als ich dachte. Ohne dieses Amt habe ich den Kopf mehr frei und kann mich voll auf mein Spiel konzentrieren. Das ist meine freie Entscheidung."
Auf diese Weise könnte er einer schleichenden Demontage zuvorkommen, die ja evtl. mit seiner frühen Auswechslung und den Worten von Adi seinen Anfang genommen hat.
Dass er besser als jetzt spielen kann, hat er ja schon gezeigt. Obs allerdings danach zu einer deutlich besseren Spielweise genügt, steht in den Sternen.

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Fallback Avatar 14. Oakstarr 11. Oktober 26, 17:09 Uhr Zitat - zeugeyeboahs73 Ich sehe das komplett anders. Wenn man sich das Verhalten von Collins und die ständige Passivität von Koch anschaut. Das ist keine Sache der Taktik oder des Trainingsablaufes. Das ist fehlende Qualität. Adi ist kein Idiot, er kann auch Verteidigung. Path

Exakt.
Wer da noch von Taktik redet, ist auf dem Holzweg. Koch und Collins sind komplett außer Form. Das sind zwei Spieler, auf die zentral gebaut wurde. Beide sind in dieser Form nicht mehr tragbar.
Sobald Maluze wieder fit ist, ihn mit Brassier in der IV spielen lassen. Eze, Otavio ggfs. ebenfalls aufbieten. Aber Koch und Collins brauchen eine Gehirnwäsche, damit die wieder funktionieren.

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Avatar 15. okocha4life 11. Oktober 26, 17:58 Uhr Zitat - Toborg Man hatte jetzt doch drei Wochen Zeit gehabt, um das Defensivverhalten zu trainieren. Was hat man in dieser Zeit gemacht? Path

Wie sagte Glasner so schön "Qualität kann man nicht trainieren"

Wir hatten letzte Saison eine der beschissensten Defensiven der Liga, trotzdem wurden die Besten Abwehrspieler verkauft und nicht adäquat ersetzt. Was will man denn nun erwarten? Bei Baum und Kosugi setzt man auf das Prinzip Hoffnung und Koch als Abwehrchef? Das ich nicht lache

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Avatar 16. okocha4life 11. Oktober 26, 18:00 Uhr Zitat - Italo-Hesse wäre dann nicht die erste logische Konsequenz, dass du es einfach machst? Oder warum musst du in den sozialen Medien darüber berichten, dass dir soziale Medien aufn Sack gehen? Path

Er wurde gefragt und hat darauf geantwortet. Lass mich raten: Du bist bestimmt auch einer derjenigen, die sich immer beschweren, dass Spieler nicht das Maul halten können. Dabei werden die oft einfach nur gefragt und antworten dann.

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Fallback Avatar 17. mainhesse 11. Oktober 26, 18:12 Uhr

Es ist zu einfach, jetzt nur auf Koch zu zeigen. Der spielt doch nicht mit Absicht schlecht.
Entweder hat er die Qualität für die Bundesliga nicht, oder es ist ein mentales Problem. Aber das betrifft nur seine direkte sportliche Leistung. Da wäre der Trainer gefragt.

Was anderes ist seine Leistung als Kapitän. Dafür kann er nichts.
Der Trainer kann vielleicht die Binde verteilen.
Aber kein Trainer der Welt kann aus einem Mitläufer einen Führungsspieler machen.
Und das ist Koch leider, auch wenn er anders bezahlt wird.

Kovac hatte beim Endspiel 2018 die Führungsspieler Hrádecký, Abraham, Hasebe, Rebic und Boateng auf dem Rasen. Da war es egal, wer die Binde trug.
2022 hatte Glasner im Kader die Auswahl zwischen Trapp, Hasebe, Hinti, Rode und Kostic. Selbst Spieler die sportlich nur in der zweiten Reihe standen, wie Paciência, Lenz und Borré hatten gewisse Führungsqualitäten.

Welche Führungsspieler hat Hütter zur Auswahl ?
Wir haben unverändert zur letzten Saison ein Kaderproblem und dementsprechend ein Kaderverantwortlicherproblem.

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Fallback Avatar 18. mati 11. Oktober 26, 18:55 Uhr

Puh, das war harte Kost! Da spielen wir schon mit einer Fünferkette und noch dazu mit zwei defensiven Mittelfeldspielern und gehen dennoch 0:6 unter! Ich will gar nicht erst damit anfangen auf einzelnen Spielern draufzuhauen, für mich war das irgendwie ein Kollektivversagen der ganzen Mannschaft.

Für Burkhardt, Atebolu und Hütter tut`s mir irgendwie voll leid aber diese Mannschaft wird in dieser Zusammenstellung mit Europa nicht mal im entferntesten zu tun haben. Naja, Mannschaften wie Leipzig sollten momentan auch nicht der Gradmesser sein, Teams wie Köln schon eher. Haken wir`s ab und hoffen wir auf einen Sieg am Freitag!

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Fallback Avatar Der User hat SGE4EVER.de mit mind. 25 € finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 19. Italo-Hesse 11. Oktober 26, 19:10 Uhr Zitat - okocha4life Er wurde gefragt und hat darauf geantwortet. Lass mich raten: Du bist bestimmt auch einer derjenigen, die sich immer beschweren, dass Spieler nicht das Maul halten können. Dabei werden die oft einfach nur gefragt und antworten dann. Path

lass es mit dem Raten...hast kein Glück

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