Für Adi Hütter beginnt am heutigen Montag um 10:30 Uhr das zweite Kapitel bei Eintracht Frankfurt so richtig. Nach den ersten Leistungstests und zahlreichen Gesprächen mit seinen Spielern steht nun die erste Trainingseinheit auf dem Platz an. Der neue und gleichzeitig alte Cheftrainer blickt dem Auftakt voller Vorfreude entgegen – und will sich zunächst ein möglichst umfassendes Bild von seinem Kader verschaffen, wie er der „Bild“.
Die vergangenen Tage nutzte Hütter laut dem Bericht gemeinsam mit seinen Co-Trainern Christian Peintinger und Klaus Schmidt, um den Trainingsauftakt im Hintergrund vorzubereiten. Gleichzeitig standen für die Profis die obligatorischen Leistungstests auf dem Programm. Dabei konnte sich der Österreicher bereits einen ersten Eindruck von seiner neuen Mannschaft verschaffen. „Ich habe mir gestern und heute bei den Leistungstests einen ersten Eindruck von den Spielern verschafft und einige Gespräche geführt“, erklärte Hütter. Nun soll es endlich auf dem Platz losgehen. „Jetzt freue ich mich darauf, ab morgen endlich mit ihnen auf dem Platz loszulegen, noch dazu vor vielen Eintracht-Fans.“
Dabei startet der 56-Jährige laut dem Bericht bewusst ohne Vorfestlegungen in seine zweite Amtszeit am Main. Jeder Spieler solle zunächst die Möglichkeit erhalten, sich im Training zu präsentieren. Entscheidungen über Stammplätze oder die sportliche Zukunft einzelner Profis wolle Hütter erst treffen, wenn er sich über mehrere Einheiten hinweg ein eigenes Bild gemacht hat, heißt es. Dass die Vorfreude innerhalb der Mannschaft groß ist, spürt der Rückkehrer bereits in den ersten Tagen. „Die Stimmung im Team ist richtig gut, es herrscht eine große Vorfreude“, berichtete Hütter. Nach der enttäuschenden vergangenen Saison wollen Trainerteam und Mannschaft gemeinsam einen Neuanfang einleiten.
Zum Auftakt soll die Belastung allerdings noch dosiert werden. „Wir werden mit einer relativ lockeren Einheit starten und in den kommenden Tagen das Trainingspensum Schritt für Schritt erhöhen“, kündigte Hütter an. Nach den medizinischen Untersuchungen und Leistungstests steht zunächst das Ankommen auf dem Platz im Vordergrund, ehe die Intensität in den kommenden Wochen kontinuierlich gesteigert wird.
Mit dem Trainingsauftakt beginnt für Hütter damit offiziell die Vorbereitung auf seine zweite Amtszeit bei der Eintracht. Nach den ersten Eindrücken abseits des Rasens möchte der Österreicher nun möglichst schnell herausfinden, welche Spieler seine Vorstellungen am besten umsetzen können – bevor in den kommenden Wochen die ersten personellen Entscheidungen anstehen.






5 Kommentare
Adi, willkommen Zuhause und auf erfolgreiche Jahre im Herzen von Europa.
Ich war zuerst sehr skeptisch, ob Adis Rückkehr die richtige Entscheidung ist. mittlerweile überwiegt die Vorfreude und die Hoffnung auf eine Büffelherde 2.0.
Ich glaube auch, dass wir einige Spieler im Kader haben, die in das System Hütter mit schnellem Angriffsspiel passen könnten.
Mit den schnellen Spielern Bahoya, Knauf, Jupp und auch Collins könnte ich mir vorstellen, dass wir wieder auf den Außenbahnen Tempo machen. In der Mitte ist mit Burghardt, Ebnoutalib und hoffentlich Kalimuendo auf jeden Fall Qualität vorhanden.
Im Mittelfeld haben wir mit Larsson, Højlund und Arrhov Spieler, die schon gezeigt haben, dass sie was können. Ich glaube, ihnen kommt das Spielsystem von Adi entgegen. Højlund traue ich eine ähnliche Rolle, wie Rode sie gespielt hat, zu. Mit Doan, Götze, Caibi und Uzun (wenn er bleibt) haben wir 4 Spieler. die hinter den Spitzen das Spiel gestalten können.
Dazu kommt bestimmt noch ein erfahrener defensiver Mittelfeldspieler.
Die Abwehr muss natürlich neu zusammengestellt werden. Da bin ich gespannt, wer alles kommt.
Den beiden Torhütern traue ich auch zu, eine solide Saison zu spielen, wenn wir nicht wieder gefühlt zwanzig Konter pro Spiel auf unser Tor bekommen.
Das Training heute sah sehr gut aus, die Laune war Bestens und die Spieler haben sich alle noch viel Zeit genommen. Ein gelungener Saisonauftakt.
Ich freue mich schon auf die neue Saison, ich bin mir sicher, dass wir da wieder deutlich mehr Spaß an den Spielen unserer Eintracht haben werden, als in der vergangenen Saison.
Klar werden die Europa-Abende fehlen, aber auch hier bin ich optimistisch, dass wir nur ein Jahr lang ausharren müssen und uns 2026 / 2027 auch wieder über europäische Spiele freuen können.
Adi, alte Felge!
Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass ich mich darauf freue, wenn Du auf den Hof kommst.
Ich wünsche Erfolg und Glück. Letzteres braucht man in diesem Geschäft ebenso wie Können.
Mach et!!!!
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