Kevin-Prince Boateng zeigt an, wo’s lang geht. Auf und neben dem Platz.

Kevin Prince Boateng ist ein Mann der klaren Worte und der Taten. Auf dem Platz hat er sich binnen eines halben Jahres als Anführer unverzichtbar gemacht und ist Sprachrohr des Teams. Neben dem Platz übernimmt er ebenso Verantwortung und spricht über die Dinge, die ihm wichtig sind, setzt sich ein. Vor dem Start in die Rückrunde am Samstag gegen den SC Freiburg gibt er auf und neben dem Rasen die Richtung vor.

Thema Rassismus bewegt Boateng und die Mannschaft – Wut, Trauer und Unverständnis

Als Sohn eines ghanaischen Vaters und einer deutschen Mutter war und ist Rassismus für Boateng ein Thema, das ihn bewegt und ihm keine Ruhe lässt. Das wurde auch am Mittwochnachmittag nach dem Training deutlich. Eigentlich sollte ein anderer Spieler zu den Frankfurter Journalisten nach der Einheit sprechen. Aus gegebenem Anlass wurde es Boateng. Über sozialen Netzwerke hatte er seine Meinung bereits kundgetan, solidarisierte sich mit Blaise Matuidi, Mittelfeldspieler von Juventus Turin, der sich am Wochenende rassistischen Anfeindungen ausgesetzt sah und brachte seinen Unmut zum Ausdruck über eine Werbekampagne einer schwedischen Modekette. Entsprechend aufgewühlt sah seine Gefühlswelt aus: „Ich bin sehr, sehr sauer und traurig zugleich. Es tut weh, dass wir sowas noch sehen und bekämpfen müssen.“ Man müsse sich doch nur einmal vorstellen, wie sich ein Spieler, ein Mensch nach solchen Vorkommnissen fühlen mag: „Er geht nach Hause und wurde zutiefst beleidigt, nur weil er eine andere Hautfarbe hat. Viele Menschen wissen das nicht. Aber wir gehen nach Hause und müssen fühlen, dass wir einfach anders sind. Immer noch.“

Auch dass sich der Modekonzern „H&M“ öffentlich entschuldigte, möchte er nicht gelten lassen: „Da soll mir keiner erzählen, dass das nichts mit Rassismus zu tun hat. Da reicht mir eine Entschuldigung nicht. Die nehme ich nicht an. Solche Fehler dürfen nicht passieren. Gerade heute in der Welt, in der wir leben, wo wir jeden Tag darum kämpfen.“ Gezittert habe er, als er das Bild gesehen hat. Und die Strafe von 20.000 Euro sei ohnehin ein „absoluter Witz.“ In der Mannschaft sei das Ganze ebenfalls Thema gewesen, wie Boateng schildert: „Wenn du in die Kabine guckst, sind wir sehr viele Dunkelhäutige. Wir haben auch darüber gesprochen. Es sind Fragezeichen hinter den Gesichtern.“ Mit Teamkollege Timothy Chandler habe er direkt geschrieben und ihn gefragt: „Meinen die das ernst, Bruder?“ Aus Fragezeichen sollen Ausrufezeichen werden. Boateng möchte aktiv dagegen vorgehen: „Ich wünsche mir, dass wir nicht mehr die Augen zumachen. Jeden Tag passiert irgendwas. Wir müssen dagegen kämpfen und nicht nur eine Woche drüber reden.“

Boateng plant „internationale Solidarisierung“ – Rückendeckung für Fischer

Mit Matuidi wolle er sich zeitnah austauschen: „Wir müssen eine Front bilden.“ Internationale Solidarisierung lautet das Stichwort: „Das werde ich jetzt tun. Das ist mein Plan. Mir reicht es mit selber reden. Ich werde es jetzt in die Hand nehmen, brainstormen und dagegen angehen.“ Das sieht der 30-Jährige auch als seine Aufgabe an: „Wenn das meine Berufung ist vom großen Gott, dann werde ich das jetzt angehen. Es geht so nicht weiter. Nur reden und Fotos machen bringt nichts. Punkt. Es reicht“, drückt er seine Entschlossenheit aus. Ob er dabei Hilfe von FIFA, UEFA oder sonstigen Organisationen erhält, ist ihm herzlich egal: „Dann mach ich das alleine. Ich habe genug Leute, die mir da bei stehen. Das ist ein Anruf.“ Gerade der Fußball, der so viele Nationen verbindet und vereint soll dafür eine geeignete Plattform sein. Einer, der sicher mit im Boot sein dürfte, ist Eintracht-Präsident Peter Fischer, mit dem er sich ebenfalls solidarisierte: „Ich stehe voll hinter ihm. Egal worum es geht, ich stehe hinter jedem der gegen Rassismus ankämpft.“

Gutes Trainingslager und Vorfreude auf Rückkehrer

Mit der gleichen Entschlossenheit möchten Boateng und die Eintracht auch die Rückrunde angehen. Ein kurzes Trainingslager in Alicante liegt hinter den Männern von Niko Kovac und der Prince ist begeistert: „Wir haben ein sehr gutes Trainingslager mit sehr schönem Wetter gehabt. Jetzt sind wir wieder in der Realität“, musste der Mittelfeldspieler grinsen. Ein solch positives Trainingslager, gerade bei der Kürze, sei alles andere als normal: „Da musst du in fünf, sechs Tagen alles reinhauen. Aber die Mannschaft hat super mitgezogen.“ Man habe intensiv an den Ballbesitzphasen und der aggressiven Vorwärtsverteidigung gearbeitet. Das wolle man nun gegen die Mannschaft von Christian Streich auch auf den Platz bringen. Denn dort gelte es: „Ich freue mich auf Samstag, da gibt es die Antworten. Wir müssen gewinnen. Sonst haben die sechs Tage nichts gebracht.“

Optimistisch machen für den Rückrundenstart vor allem zwei Dinge. Zum einen kehren mit Omar Mascarell und Marco Fabian zwei Stützen ins Team zurück, obgleich nicht klar ist, ob sie schon für das Spiel am Wochenende eine Option sind. Ihre Qualität soll langfristig aber helfen: „Man hat direkt gesehen, dass sie uns sehr viel mehr Qualität geben. Ich freue mich auf die Rückrunde mit den beiden. Das sind supertolle Fußballer. Wir werden Spaß haben.“ Ob man dann ein magisches Dreieck im Mittelfeld erwarten können, wurde er gefragt? Nein, nein. Im Team seien ja noch mehr gute Fußballer: „Eher ein magisches Zehneck“, gab der gebürtige Berliner zu Protokoll.

Boateng bei Hundertprozent – Einbruch in der Rückrunde ausgeschlossen

Positiv stimmt aber vor allem auch die eigene Verfassung. In der Hinserie war Boateng nach einer sehr kurzen Vorbereitung nicht bei Hundertprozent. Jetzt schon: „Ich fühle mich überragend. Das sieht man auch. Ich gehe Wege, frage nach dem Ball. Das ist mein Spiel.“ Und die Aufbauarbeit der vergangenen Monate habe Wirkung gezeigt. Und das bringt ihn nahezu ins Schwärmen: „Es läuft einfach gut, es greift ineinander. Die Mannschaft hört mir zu, kommt auf mich zu, der Trainer gibt mir Halt.“ Die Hilfestellungen an die Spieler werden angenommen und doch möchte er seine Rolle klar definieren: „Ich will da nicht als Boss stehen, sondern probiere den Jungs zu helfen und ihnen Dinge zu zeigen, die das Leben auf dem Platz einfacher machen.“ Die Stimmung sei gut, „vielleicht sogar zu gut“, muss Boateng schmunzeln.

In der so kurzen Winterpause kam beim ein oder anderen Fan auch Erinnerungen an die „Rückrunde der Schande“ hoch. Davon will Boateng nichts wissen: „Ich habe keine Angst, die Mannschaft hat keine Angst. Das kann ich versprechen. So einen Einbruch wird es nie wieder geben.“ Das Spiel am Samstag gegen die Breisgauer soll dabei der erste Schritt sein. Man wisse genau was zu tun ist: „Wir geben Vollgas, holen die drei Punkte am Samstag und dann werden wir weitersehen.“ Das erinnert ein wenig an Boatengs Antrittsrede vorm Hinrundenstart.

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24 Kommentare

  1. Prince, du bist schon ein Cooler…
    KP Boateng ist ein Muster an Courage und an Beispiel, wie man als Hallodri durch Reflexion und Erfahrung zu einem charakterfesten, von Werten überzeugten Zeitgenossen wird. Und dass man sich im Profi-Fußball-Zirkus noch genug Tiefgang und Energie bewahren kann, echte Ethik und Moral zu hinterfragen und einzufordern.
    Das macht aus einem guten Fußballer Boateng eine Persönlichkeit Boateng. Schön, dass wir ihn im Verein haben. Selten passte ein Neuzugang auf Anhieb so gut zur DNA unseres Clubs: Zwischen Diva und Wahnsinn, aber immer schön und multikulti. Und das Herz am rechten Fleck…
    Mit Fabian und unserem Alex, nur um wenige zu nennen, haben wir zusätzlich Typen in der Mannschaft, die auch (vor allem) jenseits des Spiels eine Botschaft zu verkünden haben. Und das ist gut so, und das macht unseren Verein immer wieder so geil.

  2. Ich persönlich ziehe meinen Hut vor Boateng’s Auftreten.
    Damit meine ich sein Engagement gegen Anfeindungen etc. und sein Vorweggehen gegenüber der Mannschaft usw.
    Ich nehm ihm ab, dass es ihm in Frankfurt sehr gut gefällt und hoffe, ihn noch ein weiteres Jahr im Adlerdress zu sehen.
    Führungsspieler wie Abraham, Fabian, Meier (bedingt) und Boateng sind eminent wichtig für jeden Verein und tun der SGE richtig gut.

  3. Eine Kandidatur von KPB zum Präsidenten von Eintracht Frankfurt würde ich uneingeschränkt unterstützen. Ein Mensch mit Erfahrung, klaren, differenzierten Vorstellungen und eine transparente Art der Kommunikation.
    Außerdem hat Herr Boateng auf beruflicher Ebene bereits etwas in seinem Leben geleistet.
    Seine mutige Courage sollte allen Bürgern ein Vorbild sein.
    Ich habe mich von Anfang an gefreut, dass er zu uns kam.
    Auch aufgrund seiner polarisierenden Persönlichkeit, die immer echt und menschlich ankommt.

  4. Ich nehme einfach mal an, der Prince pfeift, genauso wie unser aktueller Präsident und ein Großteil der Fans, auf die Unterstützung von AFD Sympathisanten.

  5. Glaube gehört in die Kirche 🙂
    Und was unser Herr Präsident möchte scheint auch einigen Mitgliedern gleichgültig zu sein.
    Was man so in der Triathleten Abteilung mitbekommt.
    Wichtig ist mir persönlich, die Satzung zählt, alles andere ist Privatsache beziehungsweise Zivilcourage.
    Und in diesem Punkt stehe ich hinter den Anliegen unseres Spielers.
    Unabhängig von der Vereinszugehörigkeit.

  6. volle Zustimmung ! ABER langsam mit den Pferden und nicht gleich wieder den 3. oder 4. Schritt vor dem Ersten.
    KPB ist beeindruckend, ohne Frage, doch ordnen wir ihn dort ein wo er hingehört. Das ist aktuell : ein charakterfester, ehrlicher und offener Mensch mit klarer Kante für Toleranz und echte Menschlichkeit – und – ein toller Fußballer. Dabei sollten wir es auch belassen, denn damit sind wir im Moment und evtl. für die nächsten Jahre sehr, sehr gut bedient. Überhöhungen bringen nichts und sind ebenso schädlich wie Vernachlässigungen.
    Ich freue mich über beides, auch über die Kampfansage für die RR in der BL und das Spiel gegen Freiburg.
    In diesem Sinne
    Forza SGE !

  7. Für Fabian an Boatengs Seite gegen Freiburg wird es vermutlich noch nicht reichen oder? Wäre mal gespannt wie Kovac dann taktisch agiert wenn KPB und Fabian (und Mascarell) zusammen auflaufen. Im Weg sollten Sie sich ja auch nicht stehen 😉
    Sehe es aber auch so, dass KPB bei uns ein Leader geworden ist, den wir auch dringend benötigt haben. Selbst wenn er nicht immer überragend spielt (überwiegend spielt er aber schon gut bzw. auf hohem Niveau))-er strahlt Präsenz im Mittelfeld aus, hält seine Position und bis jetzt hat er seine Emotionen gut im Griff bzw. setzt sie auch zielgerichtet ein. Top Einkauf!

  8. Die Eintracht erteilt keinerlei Auskünfte über Abrahams Gesundheitszustand.
    Seit dem Spiel in Hamburg fehlt er nun. Dabei klang es immer so als könne er den nächsten Tag wieder mittrainieren.
    Wieso schweigt die Eintracht zu Abraham?
    Will man die Fans nicht aufschrecken oder will man für den nächsten Gegner unberechenbarer sein?

  9. Ich bin bei Boa Tse-teng. Drittklassige Proleten aller Vereine vereinigt euch und bekämpft den Rassismus bis zum Sieg! Vom Typ und von der Spielweise her erinnert mich Tawatha ein bisschen an Matuidi. TT sollte sich mit ihm beschäftigen. Da kann er noch viel lernen.

  10. @5 von heute: ‚Auch Ante Rebic, Max Besuschkow und Sahverdi Cetin hatten krankheitsbedingt absagen müssen. David Abraham und Taleb Tawatha trainierten individuell.‘

    ‚ Will man die Fans nicht aufschrecken oder will man für den nächsten Gegner unberechenbarer sein?‘

    Ich schätze keins von beiden. Es hieß, dass es noch ein paar Wochen schmerzen soll.
    Die Frage ist: Wie stark sind die Schmerzen? Und aus mediz. Sicht: Ist die Diagnose klar?
    Das ist manchmal nicht so einfach.
    NK sagte ja, dass er sich vor dem Abflug besser fühlte und dann in Spanien wieder schlechter. Das klingt grundsätzlich mal nicht so gut.
    Sie lassen Abraham so lange es geht aus dem Mannschaftstraining raus und wahrscheinlich ohne Einsatz von (starken) Schmerzmitteln individuell trainieren.
    Wenn Abraham heute sagt: ‚Lass es uns mal versuchen, es könnte gehen‘ und die mediz. Abteilung (die sich die Problematik bzw Entwicklung der Verletzung nochmal ansehen wird) auch ihr ok gibt ist er wohl morgen mit dabei..trainiert dann 2 Tage mit Schmerzmitteln und schaut inwieweit ihn die Schmerzen während des Trainings beschäftigen. Wenns zu krass ist, dann geht’s halt net.
    Grundsätzlich sollte man wohl für das Freiburg-Spiel mit nem Ausfall rechnen und die Dreierkette Hasebe, Salcedo, Russ erwarten.

  11. Wenn es stimmt, dass es eine Einblutung ins Gelenk gegeben hat,
    ist das mit großer Vorsicht zu behandeln.
    Es kann Entzündungen und eine „lange, unangenehme Geschichte“
    geben (von meinem Freund, Chirurg, Uniklinik Hamburg).
    Hoffen wir das Beste.

  12. Was wurden wir belächelt als KPB verpflichtet wurde. „Assi, passt zu euch“. „Der macht euch kaputt“ etc.

    Ich hab sowohl hier als auch damals schon auf ein extrem gutes, offenes und sehr transparentes Kicker Interview verwiesen, wo er die Sauferei etc zugegeben hat und wirklich gereift wirkte.

    Nach 17 Spielen kann man festhalten das KPB dem Verein ansich und vor allem der Mannschaft aufm Platz sehr viel mehr Profil verliehen hat. Wenn ich in mich gehe sind die Schlagzeilen zu KPB bislang durchweg positiv (Nouri Aktion, Mentor für Wolfi, Rassismus Positionierung).

    Ich würde mich freuen wenn KPB hier seine Karreire ausklingen lässt und noch die nächsten 3 Jahre der verlängerte Arm unseres Trainers Niko Kovac ist. Und ich würde mich ebenfalls wünschen das besagter Kovac nach Kalli Feldkamp mal wieder eine Trophäe in den Schrank holt 😀

  13. Schon nach dem ersten Interview nach der Verpflichtung war ich von KPB positiv überrascht. Zum einen ist er sicherlich gereift und ruhiger geworden, aber zum anderen war das vermittelte Bild sicherlich auch etwas überzogen. Möge er gesund bleiben und die Mannschaft als Anker und Leader nach vorne bringen (auch wenn das natürlich einer Widerspruch zum Anker ist ;-)).

  14. Allein der Versuch dieses Kunststücks auf engstem Raum gegen zwei direkte Bewacher verdient höchsten Respekt. Wenn der dann noch so gnadenlos einschlägt, wären schon Tore der Superextraklasse gefragt, um dagegen zu halten. Gratulation und die allerbesten Wünsche für viele weitere Tore dieser Kategorie!

  15. Und der Inhalt der Headline, in welcher ‚Freiburg‘ und ‚Rassismus‘ wie eine Gleichsetzung zu verstehen sind, stammt so sicher nicht von KPB. Das nur bevor etwa Klagen ins Haus stehen.

  16. unsinn, weder ist das eine gleichsetzung noch so dargestellt, als sei es von pronce gesagt worden! die headline besagt, dass boateng mit vollgas gegen freiburg und gegen rassismus angehen wird! ein zitat wäre in anführungszeichen gesetzt.

  17. Hzl. Dank für den vollständig überflüssigen Klärungsversuch.
    Würde ein ähnlich qualifizierter Schreiberling aus Freiburg bspw. folgendes publizieren: „Schuster: Mit Vollgas gegen Eintracht und Schweinepest.“ gäbe es ebenfalls jede Menge Erklärungs- bzw. Revisionsbedarf.

  18. @zizou
    Boateng mit Vollgas gegen Rassismus und auch mit Vollgas gegen Freiburg, was natürlich mit Rassismus nichts zu tun hat. Ist das so verständlicher?

  19. Etwas Offtopic zu Fischer:
    Köln und Hoffenheim haben Fischers Aussagen gegen die AfD -Wähler mehr oder weniger als Populismus bezeichnet, da dies sowieso nicht rechtlich haltbar ist und auch nicht kontrolliert werden kann. In Anbetracht der Wahlen des Präsidiums Ende Januar werde ich das Gefühl nicht los, dass die Aussagen von Fischer vor allem wahltaktisch geprägt waren.

  20. @21
    Na ja, ich kann mir nicht vorstellen, dass Mr. nearly 100% mit einer solchen Aussage sein Ergebnis noch steigern wollte. Es wird wohl auch ihm klar gewesen sein, dass damit Verluste durch die ungeliebte Seite zustande kommen werden.

  21. @21
    Na ja, dafür haben Bobic, Steubing und eben KPB unseren Präsi sehr für seine klaren Worte gelobt 🙂

    Fischer wollte nie – und wird es nie können – eine Anleitung zum aktiven Ausschluss eingetragener Mitglieder geben. Er hat nur gesagt, wen er im Verein haben möchte und wen nicht. C´est tout.

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