Einigung steht noch aus: „Wir sind auf der Zielgeraden“, sagte Vorstandssprecher Axel Hellmann vor zwei Tagen auf der Mitgliederversammlung hinsichtlich der Suche nach einem neuen Trainer. Seit gestern ist Medienberichten zufolge klar, wer die Nachfolge für den geschassten Dino Toppmöller antreten wird: Albert Riera. Heute morgen vermeldete die „Bild“-Zeitung Vollzug. Demnach hätten sich die Vereinsbosse mit Rieras Club, NK Celje geeinigt. Der slowenische Club werde mit einer Ablöse in Höhe von 1,3 Millionen Euro entschädigt. Riera soll den Adlern bereits zugesagt haben und einen Vertrag bis 2028 unterschreiben. Doch so weit sind alle Parteien noch nicht. Entgegen der Meldung des Boulevardblatts vermeldete Florian Plettenberg paar Stunden später auf seinem X-Account, dass eine Einigung zwischen der SGE und dem Tabellenführer der „Prva Liga“ noch aussteht. Demzufolge würden die Verhandlungen beider Vereine noch laufen und der 43-jährige Spanier sei noch nicht auf dem Weg. Weiter heißt es, dass die Hessen mit Hochdruck an einer Verpflichtung des Ex-Profis arbeiten. Da dies allerdings viel Zeit in Anspruch nehmen könnte, sei es unklar, ob Riera bereits am Samstag gegen Bayer Leverkusen schon an der Seitenlinie stehen wird.
Kleine Geldstrafe: Die Frankfurter Eintracht zahlte beim letzten Spiel unter Dino Toppmöller beim 3:3 in Bremen nicht nur Lehrgeld, sondern sie muss jetzt nachträglich tatsächliches Geld abdrücken. Der DFB belegt die Hessen mit einer Strafe von über 10.000 Euro. Der Grund: Die SGE sorgte für einen verspäteten Spielanpfiff. „Der Anpfiff des o.g. Spiels konnte gemäß den Eintragungen im Spielbericht erst mit einer Verzögerung von 2:08 Minuten erfolgen. Der verspätete Spielbeginn entstand dadurch, dass die Mannschaft von Eintracht Frankfurt zu spät zur Ausrüstungskontrolle erschien“, heißt es in der Urteilsbegründung des DFB-Sportgerichts. Auch die Frankfurter haben sich zuvor zu diesem Vorfall schriftlich geäußert. Verzögerungen von mehr als zwei Minuten ziehen eine monetäre Sanktionen in Höhe von 10.000 Euro nach sich. Beim achten Verstoß sind maximal 80.000 Euro möglich.
Kolo Muani mit Autounfall: Ex-Eintracht-Angreifer Randal Kolo Muani kehrt am heutigen Mittwoch nach Frankfurt zurück, wenn die SGE auf seinen aktuellen Arbeitgeber Tottenham Hotspurs trifft. Hierbei ereilte den Franzosen nun noch ein Schreckmoment, denn er war gemeinsam mit seinem Teamkollegen Wilson Odobert in einen Autounfall verwickelt. Auf dem Weg zum Flughafen platzte ein Reifen des Autos der beiden. Sie seien aber „wohlauf“, sagte Trainer Thomas Frank am Dienstag. Kolo Muani, Odobert und alle anderen Beteiligten blieben demnach unverletzt. „Ich gehe fest davon aus, dass beide verfügbar sein werden“, meinte Frank.






4 Kommentare
Geduld, Geduld, Geduld! EEntwedr er kommt demnächst, und wenn nicht kommt halt en anderer.
Klar, sind ja noch 15 Spiele.
Fragt doch mal Steppi, der macht's für en Appel und en Ei. Und Lebbe geht weider.
(ausdrücklich Satire, bevor es ernstgenommen wird. Obwohl, beim Felix und Gaal wusste ich auch nicht, ob das wirklich ernst gemeint war).
Krass wäre es, wenn es eine Finte von Hellmann gewesen ist, sich jetzt ALLE auf Riera "stürzen" und morgen ein Trainer verkündet wird, den keiner auf dem Zettel hat ;)
Ich bin gespannt, wie Kolo heute Abend empfangen wird .....
LG
Ich habe mir gerade das 45min Interview mit ihm angesehen. Tja, ich bin überrascht, wenn der hier wirklich anfängt. Ein wahrer Anti-Dino, ein ganz anderer Typ. Der müsste sich wirklich heftig mit Vaseline einschmieren, um mit dem Sportvorstand klarzukommen, so viele Kanten hat der. Schwer vorstellbar, dass der sich in irgendwas reinreden lässt.
Also.. um das klarzustellen: Ich würde es sehr begrüßen, wenn er kommt.
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