Kalimuendo-Rückkehr noch nicht vom Tisch: Arnaud Kalimuendo bleibt offenbar eine mögliche Option für Eintracht Frankfurt. Wie die „Bild“ berichtet, hat die SGE eine erneute Leihe des 24-jährigen Franzosen weiterhin im Hinterkopf. Zwar genießt die Suche nach einem neuen Innenverteidiger und Torhüter höhere Priorität, zusätzliche Offensivpower wäre für Trainer Adi Hütter aber durchaus willkommen. Der Stürmer selbst soll weiterhin auf eine Rückkehr an den Main hoffen. Bei Nottingham Forest scheint seine Situation derweil nicht endgültig geklärt: Zum Saisonauftakt kam er erst kurz vor Schluss zum Einsatz, zudem soll der englische Klub an einer Verpflichtung von Liam Delap vom FC Chelsea arbeiten. Sollte Forest-Trainer Oliver Glasner einem weiteren Leihgeschäft zustimmen, wäre die Eintracht vorbereitet. Auch Kalimuendo soll sich nach der vergangenen Saison bewusst nicht endgültig von Mannschaft und Staff der Hessen verabschiedet haben.
Schuster deutet Atubolu-Wechsel an: Der mögliche Wechsel von Noah Atubolu zur Eintracht nimmt weiter Form an. Nachdem heute bereits über die Vertragsverlängerung des Torhüters berichtet wurde, äußerte sich nun Freiburg-Trainer Julian Schuster auffällig vielsagend. „Eine Leihe kann ein Modell für eine zukünftige Lösung sein“, erklärte der 41-Jährige auf der Pressekonferenz seiner Mannschaft vor dem Play-Off-Rückspiel in der UEFA Conference League gegen den FC Motherwell und ergänzte mit Blick auf die kommenden Tage: „Entsprechend wird es in den nächsten Tagen auch etwas zu bestätigen geben.“ Damit deutet Schuster offenbar an, dass der Wechsel zur Eintracht in den nächsten Tagen offiziell gemacht werden könnte.
Bahoya im Visier eines türkischen Topklubs? Jean-Mattéo Bahoya hat offenbar einen weiteren Interessenten. Nach Informationen des britischen Transferjournalisten Ben Jacobs beschäftigt sich auch Fenerbahce mit dem 21-jährigen Offensivspieler der Eintracht. Bei einem passenden Angebot sollen die Hessen grundsätzlich gesprächsbereit sein. Neben dem türkischen Spitzenklub gelten weiterhin mehrere Premier-League-Vereine sowie die AS Rom und Klubs aus Saudi-Arabien als mögliche Abnehmer. Bahoyas Vertrag in Frankfurt läuft noch bis 2029.
SGE bei Dauerkarten-Verkäufen weit vorne: Eintracht Frankfurt gehört auch in der Saison 2026/27 zu den Vereinen mit den meisten verkauften Dauerkarten. Laut einer Statistik des „Kicker“ haben die Hessen 36.000 Saisontickets abgesetzt und liegen damit gemeinsam mit dem VfB Stuttgart auf Rang vier. Nur Borussia Dortmund (55.000), Schalke 04 (40.000) und der FC Bayern (38.000) kommen auf mehr. Auch beim Preis liegt die Eintracht weit vorne: Mit 190 Euro für die günstigste Dauerkarte belegt die SGE ligaweit den dritten Platz. Nur die TSG Hoffenheim (158 Euro) und der FC Bayern (180 Euro) bieten ihre günstigste Variante zu einem niedrigeren Preis an.
Keine Weiterverkaufsbeteiligung bei Marmoush: Die zuletzt aufgekommenen Spekulationen rund um Omar Marmoush und eine mögliche Beteiligung der Eintracht an dessen Weiterverkauf haben Florian Plettenberg und Christopher Michel auf „X“ zurückgewiesen. Demnach habe die SGE beim damaligen Wechsel zu Manchester City insgesamt 80 Millionen Euro (75 Millionen Sockelablöse + 5 Millionen Euro Bonus) erhalten und sich bei dieser Summe keine Weiterverkaufsbeteiligung gesichert. Frankfurt entgeht somit auch keine Zahlung, sollte Marmoush nun innerhalb der Premier League weiterziehen. Die zuletzt aufgekommenen Spekulationen über einen möglichen „Transfer-Trick“ von Manchester City seien laut beiden Experten damit nicht zutreffend.






Ein Kommentar
Kali und Atubolu scheinen somit klar zu sein. Mit Leihen bin ich in unserer Situation auch komplett einverstanden, denn dann sollte noch Geld für 1 IV und 1 AV da sein.
Sollte das alles so klappen dreht sich unsere momentan verzwickte Lage um 100 %. zum Positiven.
Du musst eingeloggt sein, um einen Kommentar zu schreiben.