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SGE kompakt: Eintracht will Einspruch gegen Strafe einlegen

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SGE will Einspruch einlegen: Eintracht Frankfurt wird nach den Fan-Sperren für die Auswärtsspiele in der Europa League bei der UEFA Einspruch gegen den Ausschluss seiner Fans für das Spiel beim FC Arsenal am 28. November in London einlegen. Das kündigte Vorstandsmitglied Axel Hellmann nach dem 2:1-Heimsieg gegen Standard Lüttich am Donnerstagabend an: „Wir werden das machen, aber die entscheidende Frage wird das Timing sein. Da haben wir noch keine genaue Vorstellung.“ Derzeit befinde man sich aber auch mit den Fangs der Hessen in internen Gesprächen, um die Vorfälle beim Auswärtsspiel in Portugal bei Vitoria Guimarães aufzuarbeiten, wo es  zu Ausschreitungen kam, weshalb die UEFA die in der Vorsaison verhängte Bewährung für die Hessen aufhob und einen Zuschauer-Bann für zwei internationale Auswärtsspiele verhängte.

Hütter hofft auf Trapp-Rückkehr: Eintracht-Coach Adi Hütter hofft auf eine schnelle Rückkehr von Kevin Trapp. „Mein Wunsch ist es, dass er im Trainingslager in Amerika dabei ist“, sagte Hütter gegenüber dpa. „Der Schmerz ist weg und Kevin ist ungeduldig, wie man es sich von einem Profi wünscht“, so der Österreicher, der hofft, dass Trapp Anfang Januar zurückkehren kann. Der Keeper hatte sich Ende September an der Schulter verletzt und musste danach operiert werden.

Hellmann lobt Polizei: Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann hat die Frankfurter Polizei für ihren Einsatz und das Konzept rund um das Europa League-Heimspiel gegen Standard Lüttich (2:1) gelobt. „Das hat hervorragend funktioniert. Es gab überhaupt keine Zwischenfälle. Die Polizei hat das im Griff gehabt. Das muss man auch mal loben, weil es auch uns als Verein entlastet“, so Hellmann. Einziger Zwischenfall sei das Abbrennen von Pyrotechnik in der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs gewesen, ansonsten sei es ruhig. „Die Polizei hat gut gearbeitet. Das hat allen geholfen und für ein reibungsloses Fußballspiel gesorgt“, so Hellmann. „Das Konzept ging auf.“ Am heutigen Freitag wurde dann ein weiterer Einsatz der Polizei bekannt. Auf dem Weg vom Stadion in Richtung des Parkplatzes habe es einen Zwischenfall gegeben, bei dem Polizisten von Lüttich-Fans mit Steinen beworfen wurden. Vier Beamte wurden dabei verletzt, zwei Fans der Belgier festgenommen. Schon auf dem Hinweg stellten Bundespolizisten bei Kontrollen der Fanbusse bengalische Fackeln, Knallkörper sowie Sturmhauben und andere gefährliche Gegenstände sicher. Weil die Beamten eine größere Menge Pyrotechnik entdeckten, wurden 38 Fans zurückgeschickt. Während des Spiels kam es zu wiederholten Prügeleien zwischen Lütticher Fans im Gästeblock.

 

 

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70 Kommentare

Fallback Avatar 51. Yo-Shi 27. Oktober 19, 00:35 Uhr

Ruhig Blut Leute.
Vielleicht sollten einige von euch doch mal den in Beitrag 50 geposteten Link testen ;)

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Fallback Avatar Der User ist ein Dauersupporter und drückt seine Wertschätzung gegenüber SGE4EVER.de durch einen monatlichen oder jährlichen Betrag aus - der Bembel ist also stets gefüllt - Prost! 52. begoni 27. Oktober 19, 01:01 Uhr

@47

Man sollte deinen Beitrag copy pasten und bei Wikipedia als Musterbeispiel im Artikel "whataboutism" auflisten...

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Avatar 53. DeutzSGE 27. Oktober 19, 08:01 Uhr

Sorry @fps Paul, aber alles auf ne zahninfektion und ne Grippe zu schieben, insbesondere beleidigung und eklatante Unwissenheit bzgl. Der Kostenübernahme der polizei einsaetze is zu schwach...Und DAS als Jurist....
Aber egal, schwamm drüber, souverän ist eben anders....
@euroadler: was soll das bashing dieses users????? Er hat doch nur zum Ausdruck gebracht, dass die Verantwortlichen (z. B. Herr Fischer) neben seinen klaren Statements gg die Afd (die ich gut fand) auch ein klares Statement gegen Problemfans UND Gewalt im Stadion UND Pyro haette abgeben sollen... Aber kaum erwähnt man nur AFD.... Kommt sofort.... Die nazikeule..... Und legt sämtliche konstruktive Diskussion lahm.... Ich denke, die Eintracht sollte sich als Verein da klar zu bekennen...

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Fallback Avatar 54. handkaes 27. Oktober 19, 08:18 Uhr

Ja so war es eigentlich gemeint ;-)
Manche (leider nicht alle ) haben es auch richtig verstanden.

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Fallback Avatar 55. euroadler 27. Oktober 19, 08:32 Uhr

@54 + 55
Wenigstens ihr habt es richtig interpretiert. Danke

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Fallback Avatar 56. FPS Paul 27. Oktober 19, 09:02 Uhr

Für mich ist das Thema erledigt 54# und Alpenlander auch. Das war mir wichtig!
Und jetzt is gut, basta. Bashe ruhig weiter,scheint dir gut zu tun.

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Avatar 57. DeutzSGE 27. Oktober 19, 09:41 Uhr

@FPS paul: also Erstens... Beendest nicht DU alleine eine Diskussion... Und zweitens : ist das kein bashing von mir, sondern es sind "Argumente" gg. offensichtliches fehlwissen von ihnen, Herr jurist...
Aber OK, lassen wir es dabei

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Fallback Avatar 58. braumerganedruebberedde 27. Oktober 19, 10:25 Uhr

@58 deutzsge
Kannst du auch meine Diskussion beenden bitte..?

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Fallback Avatar 59. FPS Paul 27. Oktober 19, 11:13 Uhr

Deutz #58, mit dir habe ich
doch überhaupt nicht diskutiert.
Ich habe mich mit Alpenlander ausgetauscht und wir haben uns gegenseitig entschuldigt.
So wie es sein muss unter Männer.
Ich habe auch gar keine Absicht bzw Bedarf mit dir zu "diskutieren".
Du bist mir eindeutig zu rechthaberisch und mir Unwissen vorzuwerfen ist in dem Zusammenhang auch nicht zutreffend. Hast du aber aber nicht gelesen bzw verstanden was ich geschrieben habe.
Aber nun ist gut. Das ist mir jetzt einfach zu blöde!
Carpe Diem und Forze SGE!

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Fallback Avatar 60. Strolch 27. Oktober 19, 11:42 Uhr

@60 "So wie es sein muss unter Männern." Das sagt einiges über das Weltbild dieses Juristen aus.

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61. Adler AUS Hamburg 27. Oktober 19, 12:42 Uhr

Das verbale Nachtreten sollte man lassen.

Aufgehitze Diskussionen wie zu diesem Thema beobachte ich intensiv, und solange alles im Rahmen bleibt, bzw. wenn es über diesen Hinausgeht die Beteiligten auch Einsicht zeigen ist doch alles ok.

Nur sollten sich dritte nicht an Phrasen stören die zwischen zwei anderen ausgetauscht wurden. Und das was Paul geschrieben hat sollte nicht nur unter Männern (Men) sondern unter allen Menschen (Man) so sein.

2 Meinungen treffen aufeinander, man Diskutiert, man erkennt man kommt nicht auf die gleiche Meinung und wenn man über die Stränge geschlagen hat entschuldigt man sich. Was an diesem "Weltbild" falsch sein soll, erschliest sich mir nicht. Ich hab letzens zu dieser ganzen Sensibilität mal folgenden Spruch gehört

"My rights dont end where your feelings begin". Kann ich so nur unterschreiben und sollten einige hier auch mal berücksichtigen...

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Fallback Avatar 62. Strolch 27. Oktober 19, 13:00 Uhr

@61 Adler aus Hamburg
Es ging nicht um diese halbherzige Entschuldigung von fps. Es ging um seinen Spruch '... unter Männern ...' So etwas halte ich für ziemlich reaktionär und das bringt mich auf die Palme.

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Fallback Avatar 63. Strolch 27. Oktober 19, 14:28 Uhr

@61 Adler aus Hamburg
Noch einmal zum besseren Verständnis: Es geht mir um die Verrohung der Sprache. Mit Sprüchen wie ' ... unter Männern ...' haben sich gerne SS-Leute hochgeschaukelt. Heute macht das gleiche mehr oder weniger ein Björn Höcke. So etwas brauchen wir aber hier in diesem Forum wirklich nicht.

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Fallback Avatar 64. braumerganedruebberedde 27. Oktober 19, 15:01 Uhr

Kommt mir oftmals so vor als wäre die Form eines Textes wichtiger als der Inhalt. Wer moralisch nicht auf Linie ist wird zurechtgewiesen.
Das zeichnet auch die politische Lage in Deutschland ab. Es geht weniger darum, ob und wie jemand etwas macht, sondern eher wie 'es' sich artikuliert.
Natürlich wird man dadurch, ob man will oder nicht, beeinflusst und passt sich, in welcher Art und Weise auch immer, an.
Ob's was bringt? Mal mehr, mal weniger..

@62 Strolch 'So etwas halte ich für ziemlich reaktionär' bringt es auf den Punkt. So etwas erschwert die Kommunikation mit Menschen aus anderen 'Klassen' sowie Ländern, denn die empfinden ganz andere Wörter und Phrasen als 'reaktionär'. Selbst unter langjährigen Freunden hab ich hier Konflikte.
Wahrscheinlich war mein Kommentar nun auch oberlehrerhaft und anzüglich, ich komm drauf klar. Ich muss mich eh bald wieder in zwei, drei anderen Ländern anpassen, welche Ausdrucksweisen dort dann okay sind und welche nicht. Über die eigene Ausdrucksweise grundsätzlich erstmal lachen zu können ist mein Weg, damit umzugehen. Da wird jedes Mensch die eigenen Konzepte haben.

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Fallback Avatar 65. Strolch 27. Oktober 19, 15:36 Uhr

@braumer
Du meinst also, wir sollten unsere Meinung über Ausdrücke, die wir unpassend oder reaktionär halten nicht mehr äußern dürfen? Wirklich??? Dann bist Du also auch dafür, dass man nicht darauf aufmerksam machen soll, wenn man Äußerungen als Verrohung von Sprache empfindet? Denk mal bitte darüber nach. (Ich meine es nicht böse)
Ich glaube auch, dass der Vergleich hinkt, wenn Du sagst, dass Du Dich bald wieder in anderen Ländern an deren Ausdrucksweise gewöhnen musst, bzw. darauf einstellen musst. Was ich sagen wollte, war doch eindeutig: Mein Ansatz hat auf die 'glorreiche' Vergangenheit des tausendjährigen Reiches gezielt. Und diesen Sprachgebrauch, sollte man hier nicht pflegen. Sind wir uns da einig?

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Fallback Avatar 66. braumerganedruebberedde 27. Oktober 19, 16:18 Uhr

@65 strolch
'Du meinst also, wir sollten..'
Ich meine gar nicht, dass irgendjemand irgendwas sollte. Ich hab diese Zeit, in der wir leben und die Kommunikation, die wir pflegen, auch ganz bewusst nicht gewertet.
Ich habe geschrieben, dass dieses Achten auf bestimmte Worte und Phrasen die Kommunikation erschwert, weil weniger auf den Inhalt eingegangen wird als auf die Ausdrucksweise.
Wenn mir situativ was nicht passt sage ich das. Ich sag aber nicht, dass das alle zu jederzeit machen 'sollen'. Ich bin weder religiös, noch Politiker .. und mir isses sehr recht, wenn ich frei Schnauze sagen oder schreiben darf, was ich denke.
Mit dem Bewusstsein, dass ich mich dadurch angreifbar mache. Die resultierende Konfrontation find ich okay, weil ich daraus lernen kann...wenn ich mich danach fühle. Und mich, wenn ich mir einer Schuld bewusst werde, auch entschuldige.
Wenn net, dann halt net. Ich bin weit davon entfernt perfekt zu sein.

Wenn Paul schreibt 'unter Männern' weiß ich wie er es meint und erwarte nicht, dass er für mich seinen Sprachgebrauch ändert. Das können andere von ihm erwarten, die sich dadurch angegriffen fühlen und sich daran stören.
Vielmehr sehe ich den Inhalt seiner gesamten Message, in der er sich bei alpenländer entschuldigte und sich zudem noch dafür rechtfertigte (was er nicht muss..aber auch das finde ich nett) und das empfinde ich als lobenswert.
Dass er nun nach seiner Entschuldigung noch Nachtritte aufgrund seiner Ausdrucksweise erhält sehe ich als total deplatziert an. Sowie als Wichtigtuerei von Individuen, die sich moralisch höherwertig fühlen und dies nun mit der Keule zum Ausdruck bringen möchten.
Das heißt nicht mal, dass ich eure inhaltliche Message nicht teile. Der Zeitpunkt ist aber so denkbar ungünstig gewählt, dass es mich nur nervt. Weil man etwas sehr Schönes (Sorry) direkt nochmal durch den Dreck zieht. Und das turnt mich ab.

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67. Adler AUS Hamburg 27. Oktober 19, 16:32 Uhr

Ich bin hier zu 100% bei braumerganedruebberedde.

Wenn man erkennt was der andere meint sollte man sich hier nicht an einzelnen Worten hochschaukeln. Wie man von einem Sorry unter Männern auf die NS Zeit kommt weis auch nur Strolch...

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Fallback Avatar 68. Strolch 27. Oktober 19, 19:13 Uhr

@ 66 Braumer
Inzwischen habe ich Zweifel, dass Individuen wie Du, Braumer, verstehen wollen, was ich sage.
Wenn Du aber meinst, Nazi Rhetorik gehört heute zum guten Ton und sollte nicht in Frage gestellt werden, dann ist das Deine Sache. Aber ich akzeptiere das nicht. Egal ob @Adler aus Hamburg oder wer sonst noch Deine Meinung zu 100% unterstützt.
Alle, die sich nicht gegen Nazi Rhetorik zur Wehr setzen, stärken rechte Gruppen.

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Fallback Avatar 69. braumerganedruebberedde 27. Oktober 19, 23:21 Uhr

@68
Du weißt aber schon, dass 'Strolch' der Kosename für nen Opel Kadett im Jahr 1938 war, oder?
Im gleichen Jahr verlieh Hitler dem Vize-Präsidenten von General Motors (die Opel vorher kauften) das Verdienstkreuz des Ordens vom deutschen Adler, auch weil die Adam Opel AG 1938 mit einem Anteil von knapp 50 % am deutschen Gesamtexport der wichtigste Devisenbringer für die Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschen Reich war.

Der Name ist schon kritisch.

Sorry, aber ich kann sowas nicht ernst nehmen. Wahrscheinlich nutzte auch Che Guevara 'entre los hombres'

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70. Adler AUS Hamburg 28. Oktober 19, 00:54 Uhr

Lieber Strolch,

du solltest wirklich an deiner Befindlichkeit arbeiten.

Deine Herleitungen sind doch extrem an den Haaren herbeigezogen. "Unter Männern" als Nazi-Rethorik abzutun ist hochgradig albern, extrem übersensibel und ja, lächerlich.

lt. deiner Argumentation solltest du mal den MDR angehen. "Untern Männern" - Schwul in der DDR. Hier wird Nazi-Rethorik in Verbindung mit Homosexualität genutzt. Geht ja garnicht

https://www.mdr.de/tv/programm/sendung842502.html

Das ZDF benutzt braune Sprache in der Namensgebung Ihrer Episoden:

https://www.zdf.de/filme/der-kommissar-und-das-meer/unter-maennern-106.html

Deine Argumentation ist extrem (Alle die nicht dagegen sind, sind automatisch dafür). Schon ziemlich schwarz-weis... Die Hauptdiskussion wurde in @39 (Paul, ich wollte in meinem ersten Kommentar wirklich in keinster Weise auf Dich Bezug nehmen! ) und @48 (Alles klar Alpenadler, dann habe ich einiges aber ganz falsch verstanden. Da war ich sehr wütend!) abgeschlossen und du hängst dich hier rein und gießt Öl in nicht vorhandene Feuer.

Was das ganze im Übrigen zu 100% ironisch/komisch macht ist die Tatsache das Paul gebürtiger Allierter ist wenn du schon 75 Jahre in die Vergangeheit gehen willst....

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