Die Eintracht verzichtet gemeinsam auf 20 Prozent ihres Gehalts. (Foto: Heiko Rhode)

20% weniger: Wegen der Verluste durch die Corona-Pandemie verzichten die Spieler, Trainer Adi Hütter und die Vorstände von Eintracht Frankfurt auch weiterhin auf einen Teil ihres Gehalts. Wie die „Bild“ berichtet, liegt die freiwillige Gehaltsminderung bis zum Jahresende bei 20 Prozent, ab Januar bis zum Saisonende bei zehn Prozent der Bezüge. Einen Abzug soll es auch bei Einsatz- und Siegprämien geben. Einzige Einschränkung: Sollten im März 2021 wieder Zuschauer zugelassen sein, erhalten die Profis und die Vorstände wieder ihr volles Gehalt. Aufgrund der Pandemie rechnet die SGE derzeit mit einem Minus von 50 bis 70 Millionen Euro.

Weitere Teste negativ: Nach der Corona-Infektion von Amin Younes haben die weiteren Tests bei der Eintracht keine positiven Tests mehr hervorgebracht. Der Mittelfeldmann war bereits zuvor präventiv aus dem Trainingsbetrieb genommen worden, nachdem er privaten Kontakt zu einem Corona-Infizierten gehabt hatte. 

Kostic zurück – Sow und Zuber haben Pause: Eintracht-Linksaußen ist bereits am heutigen Dienstag von der Länderspielreise und ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Der Serbe reiste schon früher als zunächst angenommen an, um die Vorbereitung für das Heimspiel gegen RB Leipzig aufzunehmen. Auch die beiden Schweizer Djibril Sow und Steven Zuber haben mehr Freizeit als gedacht: Das Spiel der Schweiz gegen die Ukraine wurde wegen Corona-Fällen bei den Osteuropäern abgesagt worden.

Hickhack um Leipzig-Stürmer: Der kommende Eintracht-Gegner RB Leipzig kann im Duell am Samstagabend wohl doch auf Stürmer Alexander Sörloth zurückgreifen, der nach seiner Rückkehr von der Nationalmannschaft wohl doch nicht in eine mehrtägige Quarantäne muss. Nach Angaben des Clubs müsse der Stürmer den bei allen Rückkehrern üblichen negativen Corona-Test nachweisen. Der 24-Jährige war am Sonntagabend nach Leipzig zurückgekehrt und nach dem Corona-Fall bei der norwegischen Mannschaft bereits dreimal negativ getestet worden. Norwegische Medien hatten zunächst berichtet, dass sich der Angreifer in Quarantäne begeben muss.

 

 

 

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