Lenz kann sich Frankfurt-Wechsel vorstellen: Dass Cajetan Lenz vom VfL Bochum ein spannender Spieler für die SGE ist, ist längst kein Geheimnis mehr. „Er ist definitiv ein guter Spieler, der allerdings ein Spieler vom VfL Bochum ist“, sagte Eintrachts Sportvorstand Markus Krösche unlängst über den 19-jährigen Mittelfeldspieler. Ohnehin bahnt sich ein Umbruch im Mittelfeld der Hessen im Sommer an. Mit Ellyes Skhiri, Hugo Larsson, Mahmoud Dahoud und Farés Chaibi werden ganze vier Spieler, die vor allem in der Mittelfeldzentrale beheimatet sind, mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Wie „Sky“ am Donnerstag berichtete, sind die Frankfurter jedenfalls weiterhin sehr interessiert am gebürtigen Bochumer. Und der 1,90-Meter-Mann, der beim Pottklub noch Vertrag bis 2029 besitzt, will demnach aktuell gerne in die Mainmetropole wechseln. Eine Einigung zwischen Spielerseite und SGE oder gar zwischen beiden Vereinen gebe es aber noch nicht. Ohnehin sollen auch Bayer Leverkusen und die Leipziger an dem Talent interessiert sein. Somit scheint ein Wechsel in die Bundesliga im Sommer wahrscheinlich. Bochum-Geschäftsführer Ilja Kaenzig bestätigte zuletzt: „Dass der Spieler Ambitionen hat, bei einem größeren Klub zu spielen, ist kein Geheimnis. Er ist begehrt, wird von einigen Klubs, die die Champions League im Auge haben, umworben.“ Ein möglicher Transfer könnte allerdings teuer werden, denn eine Ausstiegsklausel soll Lenz nicht in seinem Vertrag haben. Sein Marktwert wird aktuell auf acht Millionen Euro geschätzt. Erst in der aktuellen Saison feierte der defensive Mittelfeldspieler sein Zweitliga-Debüt, etablierte sich fortan als Stammspieler an der Castroper Straße. Bislang kommt er auf wettbewerbsübergreifend 29 Einsätze für die VfL-Profis.
Larssons WM-Traum lebt: Im Zuge der Playoffs der WM-Qualifikation setzte sich Schweden im Halbfinale souverän mit 3:1 gegen die Ukraine durch. Dank eines Hattricks von Arsenal-Star Viktor Gyökeres buchen die Skandinavier das Finalticket. Hugo Larsson blieb über das gesamte Spiel auf der Bank sitzen. Im Finale trifft der Frankfurter mit seinen Schweden am 31. März auf Polen. Auch Rasmus Kristensen kann sich über die Leistung seiner Dänen freuen. Nach einem souveränen 4:0 gegen Nordmazedonien steht auch Dänemark im Endspiel um die WM-Teilnahme. Dort heißt der finale Gegner Tschechien. Dänemark-Trainer Brian Riemer muss allerdings weiterhin auf die Dienste des Eintracht-Leaders verzichten. Kristensen laboriert derzeit an einer Sprunggelenksverletzung, die er sich beim 3:0-Heimerfolg über Borussia Mönchengladbach zugezogen hat.
Razzien nach Angriff auf Eintracht-Fans: Nach dem Bundesliga-Spiel der Frankfurter Eintracht in Stuttgart (13. Januar) wurden Fans der Hessen in Esslingen an einer S-Bahn-Station von Anhängern des VfB angegriffen und ausgeraubt. Nun hat die Polizei die Wohnungen von sieben tatverdächtigen VfB-Ultras und -Hooligans durchsucht und Beweismaterialien sichergestellt. Die Männer befinden sich nach Angaben der Polizei im Alter zwischen 23 und 34 Jahren. Alle Verdächtigen sind wieder auf freiem Fuß, das Beweismaterial soll nun ausgewertet werden.
Ex-Eintracht-Coach wird Co-Trainer in Köln: Armin Reutershahn, ehemaliger Co-Trainer der SGE, übernimmt künftig dieselbe Position beim 1. FC Köln und unterstützt dort den neuen Cheftrainer René Wagner. Beim aktuellen Tabellen-15. der Bundesliga gilt es, den Klassenerhalt zu sichern. Thomas Kessler, Geschäftsführer Sport des FC und in der Saison 2011/12 selbst im Trikot der Adler aktiv, setzt dabei auf Reutershahns langjährige Erfahrung als Co-Trainer bei zahlreichen Erst- und Zweitligisten. Der 66-Jährige war bereits mehrfach für die Frankfurter tätig, unter anderem von 2004 bis 2009 als Assistent von Friedhelm Funkel sowie von 2016 bis 2021 unter Niko Kovač und Adi Hütter. Sein größter Erfolg mit der Eintracht war der Gewinn des DFB-Pokals im Jahr 2018.
Anyomi vor Absprung: Nach einer bisher durchwachsenen Saison für die Frauenmannschaft von Eintracht Frankfurt droht im kommenden Sommer der nächste große Umbruch und damit der Verlust einiger Leistungsträgerinnen. Eine davon könnte Stürmerstar Nicole Anyomi sein. Die deutsche Nationalspielerin steht nur noch bis zum 30. Juni 2026 bei den Hessinnen unter Vertrag, eine Verlängerung ist bisher nicht in Sicht. Laut der „Frankfurter Rundschau“ soll es Anyomi nach Frankreich ziehen. Auch der VfL Wolfsburg soll um die Gunst der 26-jährigen Torjägerin buhlen. Wie die Zeitung weiter berichtet, wird auch Geraldine Reuteler den Klub ablösefrei nach der Saison verlassen. Daneben würden auch Elisa Senß und Lisanne Gräwe (beide Vertrag bis 2027) über einen Abgang nachdenken.






9 Kommentare
Na das sind doch alles super Nachrichten. Vom viel zu teuren Lenz, der eventuell noch kein Wort mit Leuten von der SGE gesprochen hat bis hin zu den Frauen, die das Weite suchen. Und nicht zu vergessen die verf….. Rewe-Werbung mit all ihren Leckereien zu Ostern. 😡
@Redaktion
Das ist eure Seite mit Werbung finanziert habe ich ja vollstes Verständnis für.
Aber wenn durch Werbung ständig die Artikel nur halb lesbar sind finde ich das nicht mehr okay.
Nur leider interessiert das anscheinend keinen aus der Redaktion, es wird weiter darüber geschwiegen wenn man etwas dazu anmerkt.
Es geht nicht um die Menge an Werbung für mich , eher um die Platzierung und die Möglichkeit diese wegzuklicken, manchmal ist es fast unmöglich.
Die Spendenaktion damals würde ich so niemals unterstützt haben, wenn ich gewusst hätte welche Ausmaße das annimmt.
Habe überhaupt KEINE Werbung auf der Seite, da habe ich Glück.
@Redaktion
Wie viele kritische Meldung braucht ihr eigentlich, um einfach mal drauf zu reagieren?
Selbst eine Meldung a la "Sorry wir arbeiten dran, kriegen das Problem aber gerade noch nicht in den Griff" wäre wertschätzend und wohltuend.
Ich habe auch keine Werbung. Selbst unter windows mit edge max. Ein Mal, man wundert sich wie das geht.
Da die angesprochenen Spielerinnen auch für die mittelprächtige Saison Verantwortung tragen, sehe ich deren Abgang ziemlich entspannt.
Kommen halt neue, hungrige Spielerinnen, die mit der Eintracht etwas erreichen wollen.
Hallo zusammen,
zunächst einmal möchte ich festhalten, dass wir definitiv auf kritische Reaktionen und Feedback reagieren - das sollten viele von euch aus der Vergangenheit wissen. Nur bekommen wir nicht immer alles mit. So wie manch kritischer Verfasser scheinbar auch nicht meine Reaktion bspw. vom 13.02.2026 dazu mitbekommen hat:
http://www.sge4ever.de/ohne-uzun-sge-mittelfeld-nahezu-ungefaehrlich/comment-page-1/#comment-711680
Zuletzt wurde am 18.03. eine E-Mail zu dieser Thematik an uns gesendet, welche unmittelbar bearbeitet wurde. Problem wurde der Technik gemeldet. Der User wurde über den Zwischen- als auch Endstand informiert. Denn am vergangen Montag, den 23.03. erhielten wir die Rückmeldung, dass das Problem behoben wäre und wir bei erneutem Auftreten wieder reagieren sollten.
Normalerweise müssten wir uns nicht rechtfertigen, aber bei einer falschen Pauschalierung mache ich das dann eben doch mal, denn das nervt genauso ;p
WEIL: Ja, es ist keinesfalls (!) gewollt, dass Werbeanzeigen Artikel unlesbar machen. Das ist absolut sinnfrei und ärgert uns ebenfalls. Deshalb reagieren wir auch, wenn wir das erfahren. Das haben wir in diesem Fall nun heute ebenfalls wieder getan, da wir es nachstellen konnten. Es liegt nun erneut bei der Technik und wir hoffen, dass das Thema zeitnah ad acta gelegt wird/werden kann.
Und wenn es wieder vorkommt, gern auch eine E-Mail mit Screenrecording oder zumindest Screenshot an uns schicken, damit wir dem nachgehen können: redaktion@sge4ever.de
Grüße
André
Gude André,
Danke für Deine schnelle und befriedigende Antwort.
Ich kann natürlich nicht für alle sprechen.
Bei mir war es tatsächlich in meiner Wahrnehmung so, dass es hier sehr viele Beschwerden gab und gefühlt wenig Rückmeldung von Euch. Aber so ist das mit der Wahrnehmung.
Ich gehöre zu den Verrückten, die mehrmals am Tag auf Eure Seite gehen. Und insbesondere in letzter Zeit, der Kollege sprach es bereits an (die Osterwerbung), findet sich zunehmend Werbung, die nicht nur schwer oder gar unmöglich ist, wegzumachen, sondern auch noch den Text verdeckt. Das Ganze ließ sich nur umgehen, indem ich die Seite neu geladen hab und das oftmals mehrmals. Das nervt ungemein und senkt natürlich leider die Toleranz.
Aber noch mal zu Deiner Rückmeldung, die ich Dir voll abnehme. Vielen Dank dafür, ich habe was gelernt, was eigentlich ziemlich simpel scheint: einfach eine E-Mail an Eure Reaktion schreiben.
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