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Ebimbe könnte erstmals in die Premier League wechseln. Foto: Imago / Bestimage

Premier League statt Bundesliga? Schalke bekommt Konkurrenz im Ebimbe-Poker

Nach vier Jahren bei Eintracht Frankfurt stehen die Zeichen bei Éric Junior Dina Ebimbe klar auf endgültigem Abschied. Trotz seiner nicht erfolgslosen Leihe bei Stade Brest in der abgelaufenen Saison, wo der Franko-Kameruner in 27 Ligue 1-Einsätzen fünf Tore erzielte, spielt der Spieler in den Planungen von Neu-Trainer Adi Hütter keine Rolle. Mit dem traditionsreichen FC Schalke 04 bietet sich im Zuge dessen für Ebimbe ein attraktiver Ausweg, um wieder in der Bundesliga zu spielen. Das Interesse aus Gelsenkirchen ist nicht nur verbrieft, der Zweitligameister schien sich sogar lange Zeit in der Pole Position zu befinden. Die „WAZ“ vermeldete vor knapp einer Woche, dass sich der flexibel einsetzbare Mittelfeldspieler mit S04 über einen Wechsel einig sei. Doch da Ebimbe vertraglich bis 2027 an die SGE gebunden ist, muss der Aufsteiger eine Ablöse abdrücken. In dem Bericht der „WAZ“ war davon die Rede, dass sich beide Clubs diesbezüglich schrittweise annähern würden. Doch der Pay-TV-Sender „Sky“ widersprach zuletzt. Demnach gebe es keine Verhandlungen zwischen beiden Parteien und es seien auch keine geplant. Schalke könne und wolle nur eine Million Euro zahlen, die Eintracht hingegen verlange drei Millionen Euro und sei nicht bereit, den Knappen entgegenzukommen. Ein Wechsel nach Gelsenkirchen stufte „Sky“-Experte Dirk Große Schlarmann deshalb als „eher unwahrscheinlich“ ein.

Erschwerend bekommt Schalke 04 zudem jetzt finanzstarke Konkurrenz. Wie aus einem Bericht der „Bild“ zu entnehmen ist, steigt auch Hull City in den Ebimbe-Poker ein. Demzufolge habe der Premier League-Aufsteiger den Rechtsfuß ebenfalls kontaktiert. Die Engländer würden dem kamerunischen Nationalspieler ein höheres Gehalt bieten und seien bereit, den geforderten Preis auf den Tisch zu legen. Was dennoch für einen Schalke-Transfer spricht: Ebimbe präferiere dem Vernehmen nach einen Wechsel zu Königsblau und will für paar Tage die nötige Geduld aufbringen. „Erst wenn weiter nichts passiert, würde er sich konkreter mit Alternativen beschäftigen – und vielleicht wird dann auch ein möglicher Transfer auf die Insel heißer“, so das Boulevardblatt. Schalke 04 beschäftige sich laut dem italienischen Journalisten Gianluca di Marzio übrigens neben Ebimbe auch mit Ex-Adler Jesper Lindström. Der Däne kehrte nach seiner enttäuschenden Leihe bei Absteiger VfL Wolfsburg zu seinem Stammclub SSC Neapel zurück.

4 Kommentare

Fallback Avatar 1. DerScheich 10. Juli 26, 20:07 Uhr

Dann frage ich nochmal hier:
Liebe Tipp-Ex-Redaktion, wo ist denn diese https://www.sge4ever.de/bvb-interesse-verlaesst-sge-kapitaen-koch-das-schiff/ Seite?

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Der User hat SGE4EVER.de finanziell unterstützt, als es um den großen Relaunch 2024 ging. 2. Folke Müller 10. Juli 26, 20:20 Uhr Zitat - DerScheich Dann frage ich nochmal hier: Liebe Tipp-Ex-Redaktion, wo ist denn diese https://www.sge4ever.de/bvb-interesse-verlaesst-sge-kapitaen-koch-das-schiff/ Seite? Path

Im heutigen Kompakt (erscheint gegen 21 Uhr) bringen wir eine Klarstellung. Da ist uns heute in der Tat ein Fehler unterlaufen.

Liebe Grüße

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Fallback Avatar 3. Doc 10. Juli 26, 20:36 Uhr Zitat - DerScheich Dann frage ich nochmal hier: Liebe Tipp-Ex-Redaktion, wo ist denn diese https://www.sge4ever.de/bvb-interesse-verlaesst-sge-kapitaen-koch-das-schiff/ Seite? Path

Warum muss man denn da so insistieren und drauf rumreiten? Um die Redaktion an den Pranger zu stellen? Oder was gibt's noch für Gründe? Die machen das hier freiwillig und unentgeltlich und jeder Besucher dieser Seite hat offenbar irgendeinen Nutzen davon - sonst wäre er nicht hier - den er nicht bezahlen muss.

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Avatar Ob Stehblock, VIP-Loge, Currywurst oder Handkäs-Häppchen - Hauptsache SGE4EVER.de! Denn der User unterstützt das Onlinemagazin mit einem monatlichen oder jährlichen Betrag und genießt zudem besondere Vorteile: Werbefreiheit, Gewinnspiele etc. 4. Frankyfurter 10. Juli 26, 21:02 Uhr Zitat - Doc Warum muss man denn da so insistieren und drauf rumreiten? Um die Redaktion an den Pranger zu stellen? Oder was gibt's noch für Gründe? Die machen das hier freiwillig und unentgeltlich und jeder Besucher dieser Seite hat offenbar irgendeinen Nutzen davon - sonst wäre er nicht hier - den er nicht bezahlen muss. Path

mir aus der Seele gesprochen...

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