Markus Krösche stand in den letzten Monaten oft im Mittelpunkt der Presse. Im ersten Teil des Interviews mit dem „kicker“ sprach der Sportvorstand der Frankfurter Eintracht bereits über seinen kritisch betrachteten Immobiliendeal. Im zweiten Teil gibt der 45-Jährige Einblicke in das Interesse von anderen Vereinen, die Kaderplanung und die finanziellen Lage des Vereins.
„Zu der ganzen Sache sage ich nur eines: Ich habe mich ganz klar zu Eintracht Frankfurt bekannt, deswegen war und ist alles andere für mich derzeit kein Thema“, erklärt Krösche angesprochen auf das berichtete Interesse des AC Mailand. „Irgendwelche Gerüchte habe ich noch nie kommentiert, und dabei bleibe ich. Fakt ist: Ich bin bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag und fühle mich hier sehr wohl.“ Zudem findet er es nicht angebracht öffentlich über mögliche Interessenten zu sprechen. Auch die angebliche Unruhe, die im Verein durch die Gerüchte geherrscht haben soll, habe er nicht so empfunden. „Der Aufsichtsrat hat mich offen auf diese Gerüchte angesprochen, ich habe ihnen gesagt, dass mein Fokus auf der Saisonplanung für die Eintracht liegt. Und wie Sie sehen: Ich bin hier.“ Der Vertrag des gebürtigen Hannoveraners läuft in Frankfurt noch bis 2028. Viele bei der Eintracht hoffen sicherlich auf eine vorzeitige Verlängerung. Zeitlichen Druck verspürt der Funktionär hier aber nicht. „Jetzt konzentrieren wir uns erst mal voll auf die kommende Saison, in der wir mit einem sehr, sehr guten neuen Trainer wieder neu angreifen wollen.“ Laut Medienberichten besitzt der 45-Jährige im kommenden Winter eine Ausstiegsklausel, die einen Abschied im Sommer möglich machen würde. Hierzu möchte sich Krösche nicht äußern. „Ich werde öffentlich sicherlich keine Vertragsdetails kommentieren, sondern bei den Fakten bleiben: Ich habe Vertrag bis 2028. Diese Frage stellt sich doch jetzt gar nicht. Auch wenn ich in der sechsten Saison hier bin. Wir sind aber momentan dabei, wieder einen interessanten, ambitionierten Kader zusammenzustellen. Wir haben gerade Adi Hütter als Trainer verpflichtet und gemeinsam eine spannende Aufgabe. Darauf konzentriere ich mich.“
Im Hier und Jetzt
Nach fünf Jahren bei der Eintracht hat Krösche bereits einiges bewegt. Trotzdem denkt er für den Verein immer längerfristig. Anders sieht das für seine eigene Karriere aus: „Am Ende ergibt das gar keinen Sinn. Ich bewege mich im Hier und Jetzt, habe da meine Aufgabe und versuche, den Job so gut wie möglich zu machen. Grundsätzlich glaube ich sagen zu können, dass wir schon sehr viel erreicht haben. Dass wir eine der interessantesten Mannschaften in Europa sind und in sehr, sehr vielen Fällen nachgewiesen haben, junge Spieler entscheidend weiterentwickeln zu können, die dann den nächsten, ganz großen Schritt gehen. Und dass wir es gleichzeitig regelmäßig geschafft haben, auch unsere sportlichen Ziele als Mannschaft zu erreichen oder sogar zu übertreffen.“ Am Ende gehe es darum, die Eintracht so zu strukturieren und aufzustellen, dass sie nachhaltig, also mittel- und langfristig, in der Lage sei, internationalen Fußball zu spielen. „Zugleich ist das auch immer wieder unser kurzfristiges Ziel in der jeweiligen Saison. Und parallel versuchen wir, unseren Nachwuchs noch enger an die Bundesliga heranzuführen. Auch das ist auf Dauer wichtig. Wir sehen, dass richtig gute Jungs dazukommen. Niko Ilicevic hat gerade in sehr jungen Jahren, mit 15, den Sprung in den Profikader geschafft. Im NLZ noch mehr solcher Jungs zu entwickeln, ist ein klares Ziel.“
Durch die unbefriedigende letzte Saison hat der Ruf von Krösche eine kleine Delle erlitten. Die „FAZ“ berichtete sogar davon, dass die maximale Freiheit des 45-Jährigen im Klub kleiner geworden sei. Der ehemalige Mittelfeldspieler hat allerdings nicht den Eindruck, dass man ihm stärker auf die Finger schaut. „Wir arbeiten als Vorstand sehr eng und vertrauensvoll zusammen. Inhaltlich arbeitet jeder in seinem Bereich, die Entscheidungen treffen wir gemeinsam. Auch bei uns im Sport ist die Transparenz bei allen Prozessen sehr groß. Bei Personalentscheidungen wissen wir nie, ob sie funktionieren oder nicht. Auch deshalb ist mir wichtig, dass wir gemeinsam alle Entscheidungen treffen. Alles wird offen und transparent besprochen, daran hat sich nichts geändert.“
„Tausche mich mit Adi intensiv aus“
Eine große Entscheidung in der letzten Saison war die Verpflichtung von Albert Riera als Cheftrainer. Das Ergebnis ist bekannt. Bereits nach 14 Spielen musste der Spanier seinen Hut wieder nehmen. Zuletzt trat er öffentlich gegen Vorstandssprecher Axel Hellmann nach. Etwas, das bei Krösche gar nicht gut ankam: „Ich halte diese öffentlichen Nachtritte für unnötig und inakzeptabel. Vor allem, wenn eine sachliche und nicht persönliche Kritik zugrunde liegt. Wir hätten uns eine erfolgreiche Zusammenarbeit gewünscht. Die Ausgangslage für Albert Riera war schwierig. Er kam mitten in der Saison, kannte die Liga und die Sprache nicht. Unabhängig davon gilt: Nicht jede Zusammenarbeit ist erfolgreich. Umso wichtiger ist es, danach respektvoll miteinander umzugehen. Ich hoffe, dass dieses Kapitel damit abgeschlossen ist.“ Rückkehrer Adi Hütter hingegen ist sehr erfahren. Zudem kennt er die Liga und den Verein bestens. „Das ist schon ein großer Faktor. In Monaco hat Adi auch internationale Erfahrungen gesammelt und bewiesen, dass er junge Spieler entwickeln kann. Das erhoffen auch wir uns von ihm. Er kennt die Bundesliga und das Umfeld in Frankfurt, auch das ist sehr wichtig. Ebenso wie die Art und Weise, wie er Fußball spielen lassen will.“ Dabei spielt Krösche auf die zuletzt fehlende Intensität auf dem Platz an. „Am vielen Ballbesitz wird sich auch in der neuen Spielzeit nicht viel ändern, weil sich die Herangehensweise der anderen Mannschaften nicht von heute auf morgen ändert. Aber wir benötigen in allen Spielphasen eine gewisse Grundintensität. Adi hat in den letzten Jahren eindrucksvoll gezeigt, dass er mit seinem Fußball genau diese Intensität auf den Platz bringt.“ Aktuell läuft die Kaderplanung bei der SGE auf Hochtouren. Mit Hütter steht der Frankfurter Funktionär dabei in ständigem Austausch. „Der Trainer ist immer in die finale, gemeinsame Entscheidung involviert. Mit Adi habe ich mich schon im Rahmen seiner Verpflichtung sehr oft und intensiv ausgetauscht. Natürlich sprachen wir auch über den Kader, seine Spielweise, einzelne Positionen und Personen. Das ist nicht anders als bei früheren Trainern.“
Keine Änderung an der Torwartkonstellation
Auch die Torwartposition spielte in der vergangenen Saison eine große Rolle. Ein erneutes Hin und Her zwischen Kaua Santos und Michael Zetterer wollen alle Parteien sicherlich verhindern. Wer als Nummer eins in die kommende Saison gehen wird, ist offenbar noch unklar. „Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der jeder eine Chance hat. Am Ende trifft der Trainer die Entscheidung.“ Krösche betont allerdings, dass es momentan keine Pläne gibt einen neuen Torhüter zu holen oder etwas an der Torwartkonstellation zu ändern. Einen hinterlegten Wechselwunsch von Zetterer gäbe es ebenfalls nicht. Auch Can Uzun wird seit Monaten mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Vorallem Galatasaray Istanbul soll Druck machen. Krösche bleibt bei der Personalie trotzdem entspannt. „Die WM war nicht einfach für ihn. Angesichts der vielen Torchancen der Türkei war auch ein bisschen Pech dabei. Aber Can ist noch ein junger Spieler mit herausragendem Potenzial. Auch bei uns zeigte er schon herausragende Leistungen. Es gibt gar keine Anzeichen, dass er uns verlassen will.“
Eine große Herausforderung sind zudem die gestiegenen Kader- und Personalkosten in den vergangenen Jahren. „Bei uns gibt es eine Bonusstruktur, die vom sportlichen Erfolg und den Wettbewerben abhängt. Dementsprechend werden beim Einzug in die Champions League mehr Prämien ausbezahlt. Im Erfolgsfall generieren wir aber auch höhere Einnahmen. Wir versuchen, einen großen Teil erfolgsabhängig zu gestalten. In unserer Gehaltsstruktur gibt es vom Herausforderer bis hin zum Topspieler verschiedene Cluster mit gedeckelten Fixgehältern. Daher verdient bei uns niemand ein exorbitantes Basis-Gehalt.“ Durch diese Vertragsstrukturen steckt die Eintracht nicht in der berühmten Champions League-Falle, bei der viele Klubs durch das Nicht-Erreichen der Königsklasse in die finanzielle Röhre schauen. Trotzdem konnte die SGE 2025/26 zum zweiten Mal in Folge kein positives Jahresergebnis vorweisen. „Es ist klar, dass die Kosten gestiegen sind, weil wir die Wahrscheinlichkeit erhöhen wollen, international zu spielen. Wenn man sieht, wie sich der Markt entwickelt hat, stellt man fest, dass auch die Preise gestiegen sind. Ein Spieler, den man vor drei Jahren für acht Millionen Euro kaufen konnte, kostet heute 22 Millionen Euro. Wir müssen also höhere Investments tätigen. Auch große Klubs sind mittlerweile in den gleichen Segmenten unterwegs wie wir. Hinzu kommt: Um junge Spieler perspektivisch zu entwickeln, brauchen wir eine gewisse Struktur mit Experten und viel Know-how.“ Wachstum schafft Kosten und Markus Krösche und seine Eintracht befinden sich seit Jahren in einem Wachstumsprozess. Für die Zukunft spielt dabei eines eine entscheidende Rolle: „Wichtig ist, dass wir immer die richtige Balance finden.“






15 Kommentare
Klare Ansagen .
Danke !
Also soweit ich weiß, hat Krösche in der Tat lange und gut überlegt, das Angebot aus Mailand anzunehmen.
Er hätte wohl, was die Kaderplanung angeht, fast freie Hand gehabt und zudem rund 10 Mio. verdient. Das zusammen mit dem Leben in Mailand - wer kann es ihm versenken. Das steht auch nicht im Widerspruch zu seiner Aussage, dass er keiner ist, der weg rennt.
Dass er sich trotzdem für einen Verbleibt in Frankfurt entschieden hat, zeigt, wie wichtig ihm der Verein, die Mannschaft und/oder das Projekt sind.
Nur Markus Krösche weiß wirklich, was da gelaufen ist und ob er Wechselgedanken hatte.
Ich glaube ihm, dass da nichts dran war. Vielleicht hat er sich angehört, was Mailand bietet, was ich keinesfalls verwerflich finde. Allein schon aus Berufsinteresse würde ich schauen, wie andere Vereine so vorgehen.
Bei den Gerüchten von Dortmund und Bayern hatte er auch nicht reagiert. Klare Linie, wie wir es von ihm gewohnt sind.
Krösche spricht aber auch mit anderen Leuten über solche Dinge und ich glaube der Person, die es mir erzählt hat.
Aber ich sage ja, das ist nur verständlich und überhaupt nicht schlimm.
Woher weißt Du das alles? Diese Kenntnisse habe ich nicht.
Vielleicht hat der Wechsel aus anderen Gründen nicht geklappt und nicht deshalb, weil er die Eintracht so toll findet.
Hier verdient er übrigens auch sehr sehr gut, vermute ich.
Genau genommen hat MK genau das in dem Interview gesagt, was er in vorherigen Gesprächen immer wieder gebetsmühlenartig erörtert hat:
- Kosten gestiegen wegen international spielen (wollen);
- Preise auf dem Spielermarkt deutlich höher;
- auch große Klubs suchen in gleichen Märkten wie die SGE;
- Wachstum verursacht höhere Kosten;
- etc.
Einige Foristen bezeichnen das System "Krösche" als überholt oder gar tot. Da werden dann Aussagen von Don Uli von Bayerns Gnaden herangezogen. Betriebswirtschaftlich mag da einiges stimmen, was der Wurstwasserpanscher aus Bayern gesagt hat. Andererseits muss man auch feststellen, dass der Vergleich zw. der SGE und den Bayern einem Vergleich von Äpfeln und Birnen gleicht und somit hinkt. Zu dem Zeitpunkt des "Fastabstiegs und keinen müden Cent auf der Tasche (2016)" waren im Gegensatz die Bayern mit Geldmitteln gesegnet. In München gab es einen Umsatzrekord auf ca. 625 Mio. € und einen Jahresüberschuss von ca. 30 Mio. €.
Es ist leicht für Don Uli auf das Podium zu klettern und bei einem Auftritt an der Frankfurt School of Finance & Management im März 2026 die Transferpolitik der SGE zu kritisieren, wenn man genug Kohle im Rücken hat, um es anders zu machen. Mit Kohle kann man selbst unmoralische Angebote abschmettern.
Von jemandem, mit dem Krösche darüber geredet hat.
Mehr will ich dazu auch gar nicht sagen. Die, die hier schon lange dabei sind, wissen, dass ich keinen Unsinn erzähle oder etwas erfinde.
"Er ist schon in Mailand."
Er ist aber immer noch hier.
"Immobiliendeals mit der Frau von Andy Bara. Überteuerte Kicker gekauft, dafür Ferienhaus an der Adria bekommen."
Er hat alles offengelegt, und jegliche Vorteilsnahme bei den Transfers widerlegt.
Und nun nocheinmal klare Aussagen und Ansagen.
Und trotzdem gibt es immer noch bei einigen Zweifel.
Es gab die Eintracht vor Markus Krösche.
Es wird die Eintracht auch nach Markus Krösche geben.
Solange er da ist, bin Ich sicher, das wir uns immer weiter steigern werden, was Einnahmen,aber auch Ausgaben, sowie Manschaftsstärke und Erfolg angeht.
Wer unbedingt konstanten Krisenmodus braucht, findet immer etwas um sich aufzuregen und anzuzweifeln.
Wollen wir als SGE erfolgreich sein, nichts mit dem Abstieg zu tun haben, und ab und zu einen Pokal absahnen, müssen wir zwangsläufig entweder einen Investor an Land ziehen, oder wie jetzt versuchen, anderweitig an Geld zu kommen.
Das bedingt eine hohe Zahl an Transfers.
Weil diese Transfers grösstenteils sehr erfolgreich waren, weckt das Begehrlichkeiten, Neid und Missgunst.
Begehrlichkeiten anderer Klubs nach den Machern des Erfolgs, Neid der gegnerischen Fanlager. Missgunst bei etlichen Fussballjournalisten/Foristen.
Manche kommen mit diesen Tatsachen klar,
Manche halt nicht.
Stand jetzt also kein neuer Torwart…finde ich gewagt, hoffentlich gehts gut und einer von beiden, wer ist mir egal, fängt sich und bleibt gesund und bringt endlich mal konstant Leistung….
Krösche bleibt...das ist natürlich wichtig...denn er hat bewiesen, dass er in seinem Fach ein Könner ist. Aber es bleiben auch die Schattenseiten seines Konzeptes...und wie wir mittlerweile wissen, seine nicht fehlerfreien Einschätzungen.
Ich hoffe besonders für den sportlichen Bereich, dass hier Adi Hütters Einschätzungen und Forderungen genug Gewicht bekommen.
Für mich ist die Torwartposition eine klare Schwachstelle! Die nächsten Wochen werden zeigen, ob das auch Hütter (hoffentlich) so sieht.
Oh, Whow! Was hier alles in die Zwischenräume von Buchstaben interpretiert wird. Ich wollte den Job so nicht machen müssen. Ich bin froh, dass MK bei uns ist. Ganz sicher kommt mal jemand, der ihm einen noch besseren Job anbieten kann, als es der Mittelpunkt von Europa konnte. Dann ist es so und wir sind ihm dann dankbar für den Erfolg seiner Arbeit. Oder?
Möge sich der Zeitpunkt noch etwas hinziehen. München muss es dann nicht sein. Das soll ihm erspart werden sagt ein Exil-Frankfurter aus München.
Wurde eigentlich schon fast alles in einem früheren Post behandelt. Es gibt ihn seinem Vertrag nur eine Ausstiegsklausel für bestimmte Vereine. Der AC Mailand gehörte nicht dazu. Die Ausstiegsklausel gibt es für die Bayern, den BVB und diverse Clubs in der Premier League.
Wo hat er denn das offengelegt. Ich würde es mir gerne mal anschauen.
Ja klar. Den Gremien. Aber glaubt denn wirklich jemand, dass die in jetzt öffentlich zerlegen würden.
Er hat eigentlich schon alles selbst gesagt. Er hätte länger (erfolglos) gesucht. Erst als die Ehefrau von Bara ins Spiel kam, kam es schwupp di wupp zu einem Vertragsabschluss. Der Tipp kam von Bara bzw. dessen Ehefrau Lana Banely. Das Geschäft kam zudem nur zu Stande, weil der Kauf in Form eines Koppelgeschäftes mit Banely erfolgte. Ohne ihre Hilfe hätte Krösche nicht die Grünfläche erwerben können. Wer immer noch glaubt, dass Krösche keinerlei Vorteile durch Bara/Banely hatte, dem ist meines Erachtens auch nicht mehr zu helfen.
https://www.sge4ever.de/kroesche-ueber-den-immobiliendeal-das-wuerde-ich-heute-anders-machen/
Kannst du gerne nachlesen.
Übrigens nicht nur hier.
Einfach in den Browser deiner Wahl
" Krösche erklärt den Immobilienkauf" tippen
Sowohl du, als auch dieser "Jemand" legen dann offenbar wenig Wert auf Diskretion und Verschwigenheit.
Warum das so sein könnte möchte ich nicht kommentieren, aber an Krösches Stelle wäre ich sicher begeistert...
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