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SGE-Kapitän Robin Koch sah beim 2:2 gegen Freiburg noch viel Verbesserungspotenzial bei seiner Mannschaft. Foto: IMAGO / osnapix

Koch nach Remis selbstkritisch: „Haben noch Luft nach oben“

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Vor der extrem langen Länderspielpause, die jetzt ansteht, wollte Eintracht Frankfurt unbedingt mit einem guten Gefühl das Spiel gegen den SC Freiburg beenden. Vor heimischer Kulisse gingen die Hessen zweimal in Führung, mussten aber eben so oft den Ausgleich hinnehmen. Unter dem Strich zeigten sich die Spieler von Adi Hütter zufrieden mit dem Punkt, auch wenn sie gerne den ersten Heimsieg der Saison gefeiert hätten. Wir haben, wie immer, die Stimmen des Spiels für euch zusammengetragen.

Markus Krösche: „Am Ende muss man sagen, dass Freiburg eine sehr, sehr gute Mannschaft war. Sie sind schon sehr weit und wir sind noch in der Entwicklung. Wir sind sehr effektiv gewesen und mit der ersten Chance in Führung gegangen. Freiburg war danach schon sehr dominant und reif. Wir waren dann zu passiv und es kam der Ausgleich. Dann kommen wir aber wieder zurück und gehen mit einer Führung in die Kabine. Der Ausgleich fällt dann wieder zu früh. Das müssen wir einfach verbessern. Fußballerisch hat Freiburg extrem klare Abläufe und da hatten wir unsere Schwierigkeiten. Das ist ein Prozess. Wir müssen aktiver bleiben. 2:2 gegen eine gute Mannschaft ist dann okay. Gerade für den Umbruch den wir hatten.“

Noah Atubolu: „Es war ein schwieriges Spiel für uns. Wir haben, wenn man ganz ehrlich ist, nicht unser bestes Spiel gezeigt heute. Wir haben sehr, sehr viel Potenzial noch in der Mannschaft. Unter dem Strich sind wir heute, glaube ich, zufrieden, einen Punkt hier mitgenommen zu haben. Wir wollten unbedingt unseren ersten Heimsieg, Hat heute noch nicht geklappt. Aber es war auf jeden Fall eine Steigerung zum Augsburg-Spiel. Wir haben noch einige Sachen, an denen wir arbeiten müssen aber wir haben – wie gesagt – sehr, sehr viel Potenzial im Team. Es war ein unfassbares Gefühl, hier heute vor der Kulisse gegen meinen Ex-Verein zu spielen. Das war krass! Ich habe mich schon gestern und die ganze Woche sehr gut vorbereitet und auf das Spiel gefreut. Ich habe probiert heute die 90 Minuten gegen die alten Jungs zu genießen. Mit dieser Wucht hier, mit dem Stadion im Rücken ist das nochmal schöner. Ein sehr besonderer Moment für mich in meiner Karriere. Ich würde nicht sagen, dass wir mit einer Viererkette per se wackeliger sind als mit einer Fünferkette. Das ist mehr eine Mindset-Sache im Kopf. Wenn man die erste Halbzeit gegen Augsburg sieht, da wird dir jeder, der im Stadion war bestätigen, dass wir eine gute Leistung gezeigt haben mit der Viererkette. Ich sehe eher das Problem darin, dass wir direkt nach der Halbzeitpause viele Gegentore bekommen. Da müssen wir ein Mittel finden, das abzustellen. Woran es liegt, weiß ich nicht. Wir haben aber ein sehr gutes Trainerteam und wir wissen, dass dort ein Problem besteht. Das ist eine Sache, wo wir jetzt in der Länderspielpause Zeit haben, dran zu arbeiten. Das meinte ich auch damit, dass wir viel Potenzial in der Mannschaft haben. Wir holen jetzt schon den einen oder anderen Punkt, aber das kann richtig gut werden, wenn wir an solchen Sachen gearbeitet haben.“

Über seine DFB-Nominierung: „Ich habe mit Andreas Kronenberg, dem Torwarttrainer telefoniert. Es war ein gutes Telefonat. Ich freue mich riesig dabei zu sein. Es ist ein Privileg für Deutschland zu spielen. Ich werde versuchen die Zeit zu genießen, alles aufzusaugen und viel mitzunehmen.“

Robin Koch: „Ich glaube, wir haben heute nicht unser bestes Spiel gezeigt. Freiburg ist gerade sehr gut drauf. Am Ende geht der Punkt in Ordnung. Trotzdem haben wir in unserem Spiel noch Luft nach oben, gerade im Vergleich zu Mainz. Da haben wir viele zweite Bälle gewonnen und waren aggressiv. Jedes Spiel ist anders. Das ist eine Frage von Power und Aggressivität. Da ist es egal in welchem System man spielt. Sie hatten mit Igor Matanaovic einen echten Wandspieler vorne und mit Scherhant einen Spieler, der immer wieder in die Tiefe geht. Wir haben es manchmal nicht geschafft den Ballwechsel zu unterbinden. Wie beim ersten Tor. Dann wird es natürlich gefährlich. Beim zweiten Gegentor haben wir die Möglichkeit den Ball vorher zu klären. Dann spielen sie es gut aus. Das müssen wir uns mit Sicherheit nochmal anschauen. Wir müssen schauen, dass wir unser Spiel voranbringen und uns finden. Freiburg ist natürlich sehr eingespielt. Sie spielen schon lange zusammen. Das ist bei uns nicht der Fall. Wir müssen Woche für Woche im Training weiter zueinander finden. In der Offensive haben wir große Qualität in der Mannschaft. Wir müssen es aber über 90 Minuten zeigen. Da hat am Ende die Kraft gefehlt.“

Mathias Ginter (SC Freiburg): „Gefühlt war mehr drin. Aber ich glaube, das denkt Frankfurt auch. Es war ein bisschen unglücklich, dass sie aus dem Nichts in Führung gegangen sind. Danach haben wir aber echt ein gutes Spiel gemacht. Zweite Halbzeit war das Tempo nicht mehr zu hoch. Da war ein bisschen der Eindruck, wer das nächste Tor macht, gewinnt das Spiel. Wir hatten dann noch 1-2 Hochkaräter. Aber es geht in Ordnung.“

.. zu der Situation vor dem 1:2 „Ist für mich ein klares Foul. Der Schiedsrichter sagte zu mir, ich hätte nicht mehr eingreifen können. Hat er vielleicht recht. Aber Foul ist Foul für mich. Für einen Videoschiri ist das dann vermutlich aber auch nichts mehr, wenn der Schiedsrichter diese Meinung vertritt.“

Derry Scherhant (SC Freiburg): „Ich war aufgrund der Nominierung im Vorfeld sehr, sehr glücklich. Das hat mir heute einen Push gegeben. Ich freue mich extrem, dass ich der Mannschaft helfen konnte. Ich denke, wir hatten heute noch 1-2 gute Chancen in diesem Spiel. Am Ende des Tages kann man das 2:2 mitnehmen. Drei Punkte wären aber natürlich besser gewesen.“

Julian Schuster (Cheftrainer SC Freiburg): „Wir sind heute zweimal zurückgekommen. Dennoch sind wir unzufrieden, das sagt einiges über unsere Leistung. Wenn eine Mannschaft heute den Sieg verdient hätte, dann wir. Bis auf fünf bis zehn Minuten in der zweiten Halbzeit, in der die Eintracht ihre Qualitäten gezeigt hat, haben wir das Spiel kontrolliert. Der Gegner hatte nicht viele Torschüsse. Natürlich müssen wir die Gegentore besser verteidigen.“

Über ein mögliches Foul vor dem Treffer zum 2:1: „Wir werden vor der Saison gecoacht. Die Schiedsrichter sagen immer wieder: Schaut bitte zum Ball. Baum will Ginter in der Situation nur blocken. Da müssen wir einfach eine klare Regelung finden. Für mich ist es einfach ein Foul, wenn sich der Spieler gar nicht für den Ball interessiert. Wir haben den Dialog auch immer vor der Saison. Ich weiß nicht, warum es nicht gepfiffen wird.“

Quelle: Sky, Eigene

17 Kommentare

Fallback Avatar 1. dale 19. September 26, 18:29 Uhr

Vor allem du lieber Robin Koch hast gewaltig Luft nach oben…

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Fallback Avatar 2. zeugeyeboahs73 19. September 26, 19:04 Uhr Zitat - dale Vor allem du lieber Robin Koch hast gewaltig Luft nach oben… Path

Ich weiß wie du es meinst, aber eine höhere Luft hatte er noch nie ohne sehr starken Partner in der IV.

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Fallback Avatar 3. mati 19. September 26, 19:14 Uhr

Von Klopp NICHT in den (oder die) DFB-Kader nominiert zu werden ist mittlerweile schwerer als eine Nominierung. Koch hats geschafft!

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An irgendeinem Spieler muss man sich immer abarbeiten. Früher war es Tuta und jetzt ist es Koch. Wenn sie dann weg sind, ist das Geschreie groß, weil kein passender Ersatz verpflichtet wurde, der gut genug ist. Koch hat jetzt unter allen Trainer gespielt und ist unser Kapitän. Natürlich macht er auch Fehler, aber insgesamt sehe ich ihn für unsere Zentrale als extrem wichtig an!

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Fallback Avatar 5. Frankfurter Bub 19. September 26, 19:49 Uhr

Was war das bitte von Höjlund, er ist 2 Meter früher am Ball. Er kann ohne Probleme zum Torwart spielen oder den Ball ins aus. Aber nein er spielt mal wieder auf sich Foulen lassen. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen.

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Fallback Avatar 6. PeKa 19. September 26, 20:00 Uhr

Freiburg ist halt eingespielt, wir noch nicht.

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Fallback Avatar 7. Oakstarr 19. September 26, 20:09 Uhr

Heute hat man gesehen, dass Freiburg zu den Top 5 gehört - UND WIR NICHT!
Vor allem im Mittelfeld fiel auf, dass wir technisch körperlich aber auch in der Staffelung nicht auf Augenhöhe sind. Freiburg Trainer hat es gesagt: Bist du scharf ohne Ball und zwingst den Gegner zu Ballverlusten bzw. gewinnst alle zweiten Bälle und ballsicher mit dem Ball (gefühlt heute 70% Ballbesitz bei Freiburg), dann läuft der Gegner sich tot. Da wir ohnehin ein Fitnessdefizit haben, was absolut schleierhaft ist, wiegt das doppelt schwer. Daher: Glück gehabt heute, Freiburg war besser, reifer, druckvoller.
Dort wo die sind, wollen wir hin - und ich rede nicht von der Vereinsgröße, Strahlkraft oder sowas...

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Fallback Avatar 8. g-block1978 19. September 26, 20:19 Uhr

Das sollte ein Gegner auf Augenhöhe sein, leider war er besser, danke an Atubolu. Solche Spiele muss man zu Hause gewinnen, will man unter die ersten 10. Spiele kann man nur gewinnen mit einer soliden Abwehrleistung, da hapert es. Jetzt dürfen wir uns bis zum Winter hinquälen bis vielleicht da Verstärkung kommt.

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Avatar 9. SGE-SCOPE 19. September 26, 20:49 Uhr

Es geht leider für die Hintermannschaft viel zu schnell, wenn die Gegner angreifen... ein Wackler und sie sind vorbei. Heute lagen die Eintrachtspieler verhälnismäßig oft am Boden, weil sie ausgerutscht sind. Das sieht dann besonders traurig aus.

Gruß SCOPE

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Vor knapp 2 Stunden bin ich aus dem Stadion wieder zu Hause angekommen. Mit gemischten Gefühlen.

Vorweg: Wir sind eine junge, noch nicht eingespielte Mannschaft mit vielen Veränderungen zu Anfang der Saison. Da kann noch nicht alles klappen. Aber man sieht eindeutig eine Entwicklung (die naturgemäß nicht linear verlaufen kann) und viel Potential. Ich bin zuversichtlich, dass sich da noch Vieles weiterentwickelt. Auch wegen Adi.

Meine Sicht zum Spiel (Gedankensplitter ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
- Freiburg war abgeklärt, souverän, eingespielt. Zur Zeit und wahrscheinlich auch für längere Zeit eine Spitzenmannschaft. Da ist auch zu Hause ein Sieg alles andere als selbstverständlich.
- Wir haben insgesamt unreifer gewirkt, haben (zu) viele Abspielfehler gemacht, zweite Bälle nicht festgemacht, waren weniger homogen.
- Unsere beiden Stürmer haben geliefert. In der zweiten Hälfte sind sie vorne aber ein bisschen verhungert, weil sie zu wenig bedient wurden.
- Doans Drehschuss war allererste Sahne. Der hätte auch gerne reingehen dürfen.
- Atubolu ist ein Glücksgriff (seine magischen Fingerspitzen haben den Freistoß kurz vor der Pause gerade noch so entschärft)
- schon wieder ein Tor kurz nach der Pause
- wir waren oft nicht standfest und sind mehrmals ausgerutscht. Warum? Falsche Schuhe?
- Baum und Kosugi sind noch jung, machen einige Fehler, ich sehe aber auch viel Entwicklungspotential in ihnen. Wird schon (wobei mir Kosugi heute besser gefallen hat als Baum, aber beide fand ich gegen Mainz deutlich besser)
- Ich halte eigentlich viel von Uzun. Aber heute war er aus meiner Sicht vor allem in der zweiten Hälfte nahezu ein Ausfall und trabte oft fast teilnahmslos durch die Gegend. Ich hätte ihn spätestens nach 60 Minuten ausgewechselt. Götze wäre da heute keine Verschlechterung gewesen.
- Oscar unglücklich.
- Aseko: braucht noch Zeit. Wird aber.
- Der Schiri hat mir nicht gefallen. Symptomatische Szene für mich(!) gegen Ende des Spiels: Onyedika wurde mit einem Bodycheck umgerannt und lag am Boden. Der Schiri stand etwa 5 Meter daneben - und tat nichts: weiterspielen, Spielunterbrechung erst einige Zeit später. Für mich war das Freistoß und gelbe Karte.

Fazit: Wir haben mit einer jungen, entwicklungsfähigen Truppe gegen eine abgeklärte und eingespielte Mannschaft gespielt, die als Tabellenführer zu uns kam. Und die durchaus hätten gewinnen können. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Die Spielweise hatte aber noch genügend Luft nach oben. Aber ich bin zuversichtlich, dass sich das mehr und mehr stabilisiert.

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Fallback Avatar 11. selztaladler 19. September 26, 21:29 Uhr

Atubolu für mich bester Mann. Offensive generell gut. Younes und Can haben Spielzeit und werden noch besser. Onyedika braucht ebenfalls noch etwas Zeit. Auch bei ihm und Aseko sehe ich problemlos weiteres Entwicklungspotenzial. Höjlund muss definitiv zulegen. Bei der Innenverteidigung gefällt mir primär nicht das Zurücklaufen ohne einer stellt den Ballführenden. Unsere beiden jungen AVs sind leider hier und da noch Lehrlinge, physisch noch nicht auf gehobenem Buliniveau und ihnen scheint ab der 65./70. dazu auch die Luft auszugehen. Ansgar und Nmandi Chapeau für Euer Comeback. Freiburg war reifer, ballsicherer, körperlich robuster und mit Scherhant, Beste, Suzuki und Matanovic, offensiv super variabel agierend. Stand heute sicher Top 6! Wir gehen unseren Weg. Adi macht das! Jeremiah werde bitte flott gesund. Dreierkette letzte Woche hatte mir besser gefallen. ABER im Gegensatz zur Vorsaison hat jeder in diesem Team heute sein Herz auf dem Platz gelassen. Ich habe so keine Sorge und gebe Adi und unseren Adlern Zeit! Danke für einen spannenden Nachmittag im Stadtpark gegen einen leider besseren SCF - noch!

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Fallback Avatar 12. deraldesack 19. September 26, 21:38 Uhr

Trotz allem was ihr schreibt, und was auch richtig ist, waren wir näher am Sieg als Freiburg.
Macht Burkardt das 3:2, hätten wir gewonnen. Ja , Freiburg ist fussballerisch weiter als wir, da Sie schlicht eingespielter sind. Seid Schuster da ist, spielen Sie den selben Fussball.Die haben halt die Automatismen, die uns derzeit fehlen.Wir haben jetzt den dritten Trainer innerhalb von 12 Monaten. Der eine ganz andere Herangehensweise hat , als die beiden Vorgänger. Aber wir haben die klar besseren Einzelspieler. Sprich, spätestens zur Rückrunde, werden wir mit jedem Top Team der Liga ,ausser den Bayern,auf "Augenhöhe" um den Sieg spielen können.
Unsere Jungen auf den Aussenbahnen und im Mittelfeld ( Aseko,Hojlund,Kosugi und Baum) zahlen Lehrgeld, das kriegen wir aber nachher mit Zinsen zurück. Onyedika hat das 5 und Brassier das 4 Pflichtspiel für uns gemacht. Da kann noch nicht alles stimmen.
Und trotzdem hätten wir das Spiel bei Union und heute gegen Freiburg auch gewinnen können. Es haben Kleinigkeiten gefehlt, trotz aller "Unzulänglichkeiten".

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Fallback Avatar 13. frankfurter jung 19. September 26, 22:06 Uhr

Echt? Dann ist ja alles gut. Statistiken und persönliche Wahrnehmung sind eh egal.
Ich hätte mir einen Sieg unserer Eintracht sehr gewünscht und bin nach dem Spielverlauf mit dem Unentschieden sehr zufrieden.

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Fallback Avatar 14. frankfurter jung 19. September 26, 22:38 Uhr Zitat - selztaladler Atubolu für mich bester Mann. Offensive generell gut. Younes und Can haben Spielzeit und werden noch besser. Onyedika braucht ebenfalls noch etwas Zeit. Auch bei ihm und Aseko sehe ich problemlos weiteres Entwicklungspotenzial. Höjlund muss definitiv zulegen. Bei der Innenverteidigung gefällt mir primär nicht das Zurücklaufen ohne einer stellt den Ballführenden. Unsere beiden jungen AVs sind leider hier und da noch Lehrlinge, physisch noch nicht auf gehobenem Buliniveau und ihnen scheint ab der 65./70. dazu auch die Luft auszugehen. Ansgar und Nmandi Chapeau für Euer Comeback. Freiburg war reifer, ballsicherer, körperlich robuster und mit Scherhant, Beste, Suzuki und Matanovic, offensiv super variabel agierend. Stand heute sicher Top 6! Wir gehen unseren Weg. Adi macht das! Jeremiah werde bitte flott gesund. Dreierkette letzte Woche hatte mir besser gefallen. ABER im Gegensatz zur Vorsaison hat jeder in diesem Team heute sein Herz auf dem Platz gelassen. Ich habe so keine Sorge und gebe Adi und unseren Adlern Zeit! Danke für einen spannenden Nachmittag im Stadtpark gegen einen leider besseren SCF - noch! Path

Absolut, endlich wieder unsere Eintracht mit Einsatz und Adlerblut.
Nur ein kleiner Tipp:
Wenn du zu unserem Heimspiel kommst, fahre in den Stadtwald und nicht, wie von dir geschrieben, in den Stadtpark.
Dort spielt nämlich die SG Höchst. Gut, die würde sich über deinen Besuch auch freuen, aber du willst doch zur Eintracht. Nichts für ungut, nur die SGE.

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Fallback Avatar 15. Willideville 19. September 26, 22:40 Uhr

Für mich war das heute ein Spiel, in dem sich beide Mannschaften mit viel Respekt begegnet sind. Freiburg hat in der Vergangenheit nicht wirklich viel geholt gegen uns, hatte viel Respekt, wirkte aber insgesamt etwas eingespielter, aber unsere Eintracht hat wieder einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht und gezeigt, warum unser Sturm so positiv von Klopp beurteilt wird.

Früher wäre so eine Partie möglicherweise noch verloren gegangen. Trotzdem müssen einige Dinge klar angesprochen werden. Højlund verliert vor dem 2:2 den Ball, ein Musterbeispiel, dass es manchmal reicht, die Kugel einfach mal ins Aus zu kicken. Auch diese Unkonzentriertheit direkt nach der Pause zieht sich inzwischen durch mehrere Spiele und ist etwas, das Hütter abstellen muss. Bei Robin Koch fällt mir immer wieder auf, wie leicht er durch eine einfache Körpertäuschung oder eine schnelle Bewegung auszuspielen ist. Von einem erfahrenen und hochbezahlten Profi darf man mehr erwarten. Vielleicht wäre es tatsächlich einmal sinnvoll, ihm eine Pause zu geben und eine andere Lösung in der Innenverteidigung auszuprobieren. Auch Uzun ist mir phasenweise zu wenig im Spiel. Eigentlich soll er die Mannschaft lenken, wird aber zwischendurch eher mitgetragen. Gegen Ende war zudem deutlich zu erkennen, dass ihm die Kraft fehlte, weshalb seine Auswechslung für mich eigentlich zu spät kam….davon mal abgesehen, ist er aber immer noch einer der Unterschiedsspieler im Kader.

Das sind berechtigte Kritikpunkte, ohne deshalb gleich wieder alles infrage stellen zu müssen. Die Entwicklung geht weiter, und das heutige Spiel war für mich trotz der Fehler ein weiterer kleiner Schritt nach vorn.

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Avatar 16. la bestia blanca 20. September 26, 09:45 Uhr Zitat - Block42 An irgendeinem Spieler muss man sich immer abarbeiten. Früher war es Tuta und jetzt ist es Koch. Wenn sie dann weg sind, ist das Geschreie groß, weil kein passender Ersatz verpflichtet wurde, der gut genug ist. Koch hat jetzt unter allen Trainer gespielt und ist unser Kapitän. Natürlich macht er auch Fehler, aber insgesamt sehe ich ihn für unsere Zentrale als extrem wichtig an! Path

So ist es! Ist jedoch ein Spiegelbild der Gesellschaft. In der politischen wie auch sportlichen Krisenzeiten suchen schlaue nach Lösungen, während die Dummen nur nach Schuldigen suchen um sich an denen abarbeiten zu können. Schön! Aber so kommen wir nicht weiter.

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Avatar 17. Hooliganverachter 20. September 26, 17:14 Uhr

Bei 1 : 1 Situationen kann man davon ausgehen, dass Koch als zweiter Sieger hervorgeht.
Und dann klingelt's halt manchmal.

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