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Kauã Santos fällt bis zum Saisonendspurt aus. Foto: IMAGO / Jan Huebner

Kauã Santos: Saison-Aus vermutlich besiegelt

In dieser Saison kann Eintracht-Torhüter Kauã Santos wahrscheinlich nicht mehr helfen. Beim 2:0-Sieg über den SC Freiburg traf Ex-Adler Igor Matanović den Brasilianer im Duell um den Ball unglücklich. Nun wurde bekannt, dass es sich bei der Verletzung des 22-Jährigen um einen Innenbandriss im Knie handelt. Seit knapp sieben Wochen fällt Stürmer Younes Ebnoutalib mit der gleichen Verletzung aus. Für Santos könnte die Pause sogar länger ausfallen. In der Vergangenheit hatte er bereits Probleme mit den Knien. Derzeit rechnet der Verein mit einer Ausfallzeit von mindestens zwei Monaten. Damit käme der Stammtorhüter erst zum Saisonendspurt zurück. Ob Cheftrainer Albert Riera dann noch einen Torwartwechsel vollziehen möchte, bleibt abzuwarten.

Uzun und Ebnoutalib ab Donnerstag im Training

Auch sonst gab es im Mannschaftstraining am Mittwochvormittag keine personellen Überraschungen – zumindest noch nicht. Wie SGE4EVER.de erfuhr, werden Ebnoutalib und Can Uzun ab dem morgigen Donnerstag Teile des Trainings absolvieren. Danach sollen beide von Tag zu Tag intensiver trainieren. Für das Bundesliga-Heimspiel am 26. Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim könnten sie bereits ein Thema werden.

Weiterhin komplett außen vor sind Rasmus Kristensen (Sprunggelenksverletzung) und Ansgar Knauff (Operation im Bauchbereich). Auf einem Nebenplatz trainierten Arthur Theate und Michy Batshuayi, jedoch ohne Ball. Kurzfristig werden beide also noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Der sonst vollständige Kader arbeitete nach dem Aufwärmen an der eigenen Geschwindigkeit. Hierzu wurden Pärchen aneinandergebunden. Beispielsweise zog Oscar Højlund Winterneuzugang Love Arrhov von Seitenlinie zu Seitenlinie. Des Weiteren trainierte die Mannschaft kurze, schnelle Pässe durchs Zentrum, um den freien Mann auf dem Flügel freizuspielen. Eine spannende Erkenntnis blieb dann noch aus der anschließenden Spielphase: Wie auch gegen Freiburg stellte Riera seine Außenverteidiger verkehrt herum auf. Demnach gab Nathaniel Brown den Rechtsverteidiger und Nnamdi Collins spielte links. Zwischen den beiden standen Aurèle Amenda und Eintracht-Kapitän Robin Koch. Die Chancen stehen also gut, dass die Abwehrkette, die gegen Freiburg ohne Gegentor blieb, auch beim FC St. Pauli auflaufen wird.

3 Kommentare

Fallback Avatar 1. Adlertussi 04. März 26, 17:50 Uhr

Das tut mir sehr leid für Santos. Er war gerade auf dem Weg sein Selbstbewusstsein zu verbessern. Das ist jetzt die Chance für ihn sich in Ruhe auszukurieren und die Vorbereitung für nächste Saison voll mitzumachen.
Alles Gute Santos

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Fallback Avatar 2. sge66 04. März 26, 18:06 Uhr

Kopf hoch Kaua, komm nächste Saison stärker zurück. 💪

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Avatar 3. 1899international 04. März 26, 18:41 Uhr

Ich finde es schlimm für ihn und auch für uns. Ich hatte auch das Gefühl, dass er stabiler wird, genauso wie die Mannschaft.

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