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Mario Götze und Ayoube Amaimouni-Echghouyab starten. Foto: Imago / Jan Huebner

Zwei Änderungen im Vergleich zur Brentford-Blamage: So startet die SGE in die neue Saison

Genug gewartet, in Kürze geht die neue Saison 2026/27 endlich los. Traditionell starten die Bundesliga-Clubs, bis auf ein paar Ausnahmen, im DFB-Pokal. In der ersten Hauptrunde bekommt es die Frankfurter Eintracht mit dem SC St. Tönis aus der Oberliga Niederrhein zu tun. Laute Jubelschreie hallten durch das Vereinsheim, nachdem der Oberligist den hessischen Bundesligisten zugelost bekam. Bereits in der zurückliegenden Spielzeit hatte Fünfligist FV Engers 07 aus Rheinland-Pfalz/Saar das große Vergnügen, den Europa-League-Sieger von 2022 herauszufordern. Die SGE siegte damals souverän und erwartungsgemäß mit 5:0. Auch heute will sich die Eintracht mit Rückkehrer Adi Hütter in der neuen Pokalsaison keine Blöße geben. Für Underdog St. Tönis geht es, unabhängig vom Ausgang der Partie, darum, Spaß zu haben und die erste Pokalrunde unter Flutlicht bei erwartungsgemäß angenehmen Wetter zu genießen.

Ganz anders die aktuelle Lage beim haushohen Favoriten. Die könnte aufgrund von suboptimalen Voraussetzungen etwas besser sein: Torwart-Problematik und weitere Kaderbaustellen in der Abwehr und im Sturm, ein kleines Lazarett mit Nnamdi Collins und Noel Aséko und eine 0:7-Testspiel-Demütigung gegen den FC Brentford, die wiedergutgemacht werden muss. Doch all das darf nicht als Ausrede angeführt werden. Die Eintracht-Mannschaft muss auch unter den Umständen in der Lage sein, nicht nur in Runde zwei klarzumachen, sondern früh für klare Verhältnisse zu sorgen. „Die Jungs sind in der Verantwortung zu zeigen, was sie drauf haben. Ich erwarte mir ein Spiel, das wir dominieren und auch gewinnen“, gab Hütter die klare Richtung, der mit großer Vorfreude auf den Saisonauftakt blickt: „Generell macht es mich sehr happy, hier wieder an der Seitenlinie zu stehen.“ Noch glücklicher dürfte den Cheftrainer ein souveräner Sieg und der Einzug in die nächste Pokalrunde machen.

Amaimouni-Echghouyab und Götze rotieren in die Startelf

Und mit dieser Elf geht Hütter und die SGE in neue Spielzeit 2026/27. Gegenüber der hohen Testspiel-Pleite in London verzeichnet die Startelf zwei Änderungen. Bereits auf der Pressekonferenz schaffte der Coach Klarheit: Kaua Santos hütet das Tor. Vorne verteidigt die Viererkette aus Keita Kosugi, Kaiptän Robin Koch, Neuzugang Otávio und Elias Baum. Neuzugang Rahpael Onyedika und Mario Götze, der für Oscar Höjlund in die Startelf rotiert, bilden die Doppelsechs. Auf den Außen sollen Can Uzun links und Ayoube Amaimouni-Echghouyab für Torgefahr sorgen, die die Doppelspitze aus Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib unterstützen sollen. Der Marokkaner ersetzt Ritsu Doan, der wie Hugo Larrson nicht im Kader stehen. Das Duo klagt über muskuläre Probleme. Auch Arthur Theate fehlt im Aufgebot. Laut Medienberichten plant Hütter nicht mit dem belgischen Nationalspieler. Auf der Bank sitzen unter anderem die Nachwuchsspieler Julian Etse und Jeremiaha Maluze sowie Neuzugang Malik Pimpong. Hütter setzt wie gewohnt auf das 4-2-2-2-System.

So startet die Eintracht: Santos – Kosugi, Koch, Otávio, Baum – Onyedika, Götze, Uzun, Amaimouni-Echghouyab – Burkardt, Ebnoutalib

Auf der Bank sitzen: Zetterer, Etse, Arrhov, Bahoya, Chaibi, Höjlund, Knauff, Maluze, Pimpong

 

So spielen die Gastgeber: Sell – Nakano, Okihara, Darwish, Pohlig, Castrop – Omorou, Suguro, Theuerzeit – Heffungs, Nkamanyi

Auf der Bank nehmen Platz: Schrick, Esposito, Ogbeide, Withofs, Lufarenko, Suaterna Florez, Brusdeilins, Rizzo

4 Kommentare

Fallback Avatar 1. zicobindewald 21. August 26, 17:20 Uhr

Noch kein Pflichtspiel und schon muskuläre Probleme. Respekt!

Sollte trotzdem für nen 5. Ligisten reichen.
Auf geht’s!

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Fallback Avatar 2. eintreuerfan 21. August 26, 17:46 Uhr

Ich lasse mich positiv überraschen.
Auf gehts SGE!!!

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Fallback Avatar 3. hadabambata 21. August 26, 17:47 Uhr

Ich weiß nicht. Ich bin eigentlich mit dem Kader ab Position 6 aufwärts bis 11 absolut einverstanden

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Fallback Avatar 4. braumerganedruebberedde 21. August 26, 17:57 Uhr

Spannend, wer nicht mit dabei ist.
Wenn ich die verletzungsbedingten Nichtnominierungen (Doan, Larsson, Collins, Aseko, Chandler) rausnehme, dann fehlt:
Grahl, Theate, Nkounkou, Wahi, Ngankam
Für keinen dieser Spieler bekommen wir viel Geld. Von daher glaub ich, Stand jetzt, auch nicht, dass noch groß was auf der Zugangsseite passiert.
Atubolu wird noch kommen und dann geht's wohl erstmal mit drei Torhütern los.

Wenn bei uns (Deutschland/Spanien/Italien/Frankreich) das Transferfenster in 11 Tagen schließt, müssen alle Neuverpflichtungen getätigt sein. Doch verkaufen können wir danach immer noch.
Einen Tag später schließen England, Dänemark, Niederlande, USA.
Innerhalb der ersten sieben Tage nach Transferschluss gibts noch die Möglichkeit, Spieler bspw nach Belgien, die Türkei, Schweiz oder Tschechien zu verkaufen.
In PORTUGAL, Mexiko, BRASILIEN und Griechenland schließen sie sogar erst zwei Wochen nach uns die Transfers ab. Und dann, also in 25 Tagen, isses erst wirklich vorbei. Dann gibts nur noch Serbien und sehr kleine Ligen.

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