Kristijan Jakic im Zweikampf wurde nach starken Leistungen für die SGE mit seinem Nationalelf-Debüt belohnt. (Bild: Heiko Rhode)

Jakic feiert Debüt: Eintracht-Neuzugang Kristijan Jakic hat ein erfolgreiches Debüt in der kroatischen Nationalmannschaft gefeiert. Der 24-Jährige wurde beim 3:0-Sieg der Kroaten auf in der WM-Qualifikation auf Zypern in der Schlussphase eingewechselt. Auch Jan Petter Hauge, wie Jakic im Sommer an den Main gewechselt, war am Freitagabend im Einsatz. Mit seinen Norwegern stand er gegen die Türkei auf dem Platz, wurde eine Viertelstunde vor Schluss ausgewechselt. Das Debüt des neuen türkischen Nationaltrainers Stefan Kuntz gegen die Norweger endete 1:1. Zuvor hatte schon Rafael Borré mit der kolumbianischen Nationalmannschaft ein 0:0 gegen Uruguay erreicht.

35.000 Zuschauer gegen Piräus: Im nächsten Heimspiel der Europa-League-Gruppenphase darf die Frankfurter Eintracht am 21. Oktober (21 Uhr) gegen Olympiacos Piräus auf die Unterstützung von 35.000 Zuschauer zählen. Wie gegen Hertha BSC am 16. Oktober hat die SGE die Genehmigung des Frankfurter Gesundheitsamtes bekommen, ein beschränktes 3G-Plus-Modell umzusetzen. Maximal fünf Prozent der genehmigten Auslastung, also bis zu 1.750 Zuschauer, sind auf Basis eines negativen und höchstens 48 Stunden alten PCR-Tests zum Spiel zugelassen. Die übrigen 33.250 Zuschauer müssen entweder geimpft oder genesen sein (2G).

Einblicke hinter die Kulissen: Timmo Hardung ist seit diesem Sommer Leiter der Lizenzspielerabteilung. Gegenüber Eintracht.TV hat der gebürtige Heidelberger jetzt einige Einblicke in seine Arbeitsweise geteilt. „Zum einen sehe ich meine Aufgabe darin, für unser Funktionsteam die entsprechenden Rahmenbedingungen zu gewährleisten, damit unsere Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet die bestmögliche Leistung bringen können“, so Hardung. So soll den Sportlern selbst zur Höchstform geholfen werden. Vor allem die internationalen Spiele stellen für ihn eine Herausforderung dar, sind zugleich aber auch ein I-Tüpfelchen. „Längere Reisen, neue Airlines, neue Hotels, eine Stadt, in der man sich vielleicht nicht auskennt, ein neues Stadion, neue Wege. Man gewöhnt sich daran. Wenn ich für mich spreche, sage ich: Ich kenne es nicht mehr anders und möchte es auch nicht mehr anders kennen“, so Hardung. „Das gilt für Profifußballer umso mehr. Jeder Einzelne hat ein Jahr lang darauf hingearbeitet. Deshalb nehmen wir jedes Spiel als kleines Fest wahr, aus dem wir zusätzliche Energie ziehen möchten. Wir werden das als Team meistern.“ 

Aigner wird Scout: Ex-Adler Stefan Aigner wird nach seinem Karriereende im Sommer ab sofort als Scout bei Drittligist SV Wehen-Wiesbaden arbeiten. „Das ist für mich jetzt der erste Schritt im Fußball nach der aktiven Karriere“, sagte Aigner in der Pressemitteilung des Drittligisten. „Ich möchte viel lernen und meinen Teil zur Entwicklung des Vereins beitragen.“ Aigner hatte zuletzt zwei Jahre in der hessischen Landeshauptstadt gespielt, ehe er seine Karriere beendete. Von 2012 bis 2016 hatte der gebürtige Münchener für die Frankfurter Eintracht seine Fußballschuhe geschnürt.

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3 Kommentare

  1. Freut mich für Jakic, Özil wirkt auf dem Bild auf jeden Fall beiindruckt von seiner Grätsche…

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