Ante Rebic kehrt voraussichtlich schon morgen auf den Trainingsplatz zurück.
Ante Rebic kehrt voraussichtlich schon morgen auf den Trainingsplatz zurück.

Rebic morgen wieder im Training: Wie die SGE heute mitteilte, wird Flügelstürmer Ante Rebic bereits morgen wieder ins Training der Eintracht einsteigen. Der Außenbagnspieler wird voraussichtlich eingeschränkt mit dem Team trainieren. Der Kroate musste erst gestern nach einem Zweikampf mit Timothy Chandler das Training abbrechen und humpelte anschließend vom Feld. Nachdem sich Rebic direkt nach dem Zweikampf die Hände vors Gesicht schlug und der Knöchel dick bandagiert wurde, konnte man ursprünglich von Schlimmerem ausgehen. Der 23-Jährige und alle Fans der SGE scheinen aber mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Rebic hatte gegen den FC Bayern München eine starke Partie gezeigt und Bayern-Rechtsverteidiger Philipp Lahm immer wieder vor große Probleme gestellt. Bei insgesamt vier Pflichtspieleinsätzen in dieser Saison  bereitete der Kroate bisher zwei Treffer, die beide zu Punkten führten, vor.

Fabián freut sich über derzeitige Verfassung: Eintracht-Mittelfeldspieler Marco Fabián hat sich in einem Gespräch mit Patrick Owomoyela, welches auf „Bundesliga.de“ ausgestrahlt wurde, zu seinem ersten Bundesliga-Tor, seinem guten Freund Chicharito und dem Standing der Bundesliga in Mexiko geäußert. Der Mexikaner betonte, dass das erste Tor in der höchsten deutschen Spielklasse etwas ganz Besonderes für ihn gewesen sei: „Das war ein Traum für mich. Es war etwas besonderes, was ich nie vergessen werde. Ich bin sehr glücklich.“ Auch sein Freund Chicharito, Stürmer bei Bayer 04 Leverkusen, habe sich sehr für ihn gefreut – auch wenn es gegen seinen Verein ging. „Er war auch glücklich für mich, weil wir sehr gute Freunde sind. Er wusste, dass ich sehr viel gearbeitet habe, um das erste Tor zu schießen„, so der 27-Jährige. Als Grund für seine gute Verfassung sieht der Mexikaner die Spielpraxis, die er an den vergangenen Wochenenden sammeln durfte und durch die er seinen Spielrhythmus fand. Er betonte aber auch, dass er und die Eintracht sich nicht auf dem bisher erreichten ausruhen dürfen: „Wir hatten jetzt einen guten Start, auch weil wir besser verstanden haben, was Niko Kovac von uns verlangt. Es läuft sehr gut, aber wir müssen weiter hart arbeiten.“ Dass er selbst in der Bundesliga spielen darf, freut den „Zehner“ auch deshalb sehr, weil die Bundesliga in Mexiko sehr populär ist. „In Mexiko sind alle begeistert. Es haben schon viele Mexikaner hier gespielt. Die Bundesliga ist eine der besten Ligen der Welt, deshalb verfolgen wir sie natürlich.“

Steubing von Kovac und Bobic begeistert: Wolfgang Steubing, Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht, hat sich gegenüber der „Bild“ von den bisherigen Leistungen der positiv überrascht gezeigt. Gleichzeitig lobt der 66-Jährige sowohl Coach Niko Kovac, als auch Sportvorstand Fredi Bobic und deren Kaderzusammensetzung: „Ich war genauso unsicher wie alle, ob das so klappt. Nur, wir hatten gar keine andere Wahl, als auf unbekannte Talente zu setzen. Doch zum Glück haben wir die vielen guten Kontakte von Fredi Bobic nutzen können, um uns neu aufzustellen. Ich kann vor ihm, aber auch vor Niko Kovac, nur den Hut ziehen!“ Besonders Bobic, mit dem Steubing schon beim Pokalfinale 2015 erste Gespräche über die SGE führte, und dessen Arbeitseinstellung sei ein absoluter Glücksgriff für die Hessen: „Er kann nicht Gas genug geben, wir bei Eintracht brauchen das.“ Auch sportlich sieht Steubing die Eintracht voll im Soll: „Wir sind zurzeit ziemlich in trockenen Tüchern. Elf Punkte zum jetzigen Zeitpunkt hätte ich zu Saisonbeginn blanko unterschrieben.“

Fenins Herz hängt an der Eintracht: Der ehemalige Frankfurter Angreifer Martin Fenin ist zwar seit einigen Jahren nicht mehr für die Eintracht aktiv und nach unglücklichen Stationen wie Energie Cottbus und dem Chemnitzer FC aktuell auf Vereinssuche, von der SGE kann er aber dennoch nicht lassen. „Ich bin ein Eintracht-Fan„, erklärte der Tscheche am Montag im „hr-heimspiel!“. Hin und wieder schaue er sich die Spiele seiner Eintracht sogar direkt im Fanblock an, verriet der einstige Publikumsliebling.

Rinderknecht in zweite Mannschaft verbannt: Ingolstadt-Trainer Markus Kauczinski hat auf die anhaltenden schwachen Leistungen seines Teams reagiert und vier Neuzugänge der „Schanzer“ in die zweite Mannschaft versetzt. Dieses Schicksal ereilte auch Ex-Adler Nico Rinderknecht. Der 19-Jährige hatte bisher zwar lediglich in der zweiten Mannschaft der Oberbayern gespielt, seine Einsatzchancen bei den Profis dürften damit aber gen null tendieren. „Keiner hat sich so aufgedrängt, dass ich unbedingt was machen muss„, begründete Kauczinski seine Maßnahme gegenüber „spox.com“.

Strafe für Starke: Der Ersatzkeeper des FC Bayern München, Tom Starke, wurde am heutigen Mittwoch vom DFB-Sportgericht für ein Spiel gesperrt. Der 35-Jährige mischte bei der Rudelbildung kurz vor der Gelb-Roten Karte für Eintracht-Mittelfeldakteur Szabolcs Huszti kräftig mit und wurde anschließend von Schiedsrichter Bastian Dankert auf die Tribüne verbannt.

Kastrop für Foulobergrenze: Sky-Moderatorin Jessica Kastrop hat in der „Bild“ eine Foulobergrenze für die Spiele der Bundesliga gefordert: „Und deshalb bin ich jetzt für die Teamfoul-Obergrenze. Analog zum Basketball, wo fünf Fouls pro Viertel erlaubt sind, plädiere ich für 20 im Fußball (18 sind der Durchschnitt) wie Thomas Tuchel.“ Die 42-Jährige könnte sich als Strafe zum Beispiel vorstellen, dass die Freistöße danach direkt an der Strafraumgrenze ausgeführt werden dürfen.

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16 Kommentare

  1. Foulobergrenze? Na dann fallen einige noch öfter.(Robben schafft das dann in 10 Minuten 20 mal).. Das braucht kein Mensch!

  2. Nein bitte keine Basketball Ansàtze übernehmen.
    Dafür gibt es gelbe und rote Karten.
    Bei Rugby funktioniert es gut mit Schiris außerhalb des Platzes die ausschließlich Tor (Try bzw Versuch)Scenen bewerten durfen.Es geht ziemlich flott und wir Fans haben uns daran gewohnt.
    Das könnte auch bei Soccer funktionieren.
    Aber Schwalben und Zweikämpfe ohne Schancen den Ball zu erobern müssen glatt rot bestrafft werden..Basta

  3. Kastrop shut up. Gilt übrigens auch für männliche Kollegen, die so einen Schmarn vorschlagen. Davor müsste man zunächst jede Schwalbe – auch im Nachhinein – schwer ahnden, um diese Unsitte zu unterbinden. Spieler, die Schwalben produzieren oder Schauspielern, wie Landkpamp am WE, sollten von den eigenen Fans permanent ausgepfiffen werden.

  4. Genau den selben Scheiß wie die Kastrop hat auch unser Freund Markus Merk am Samstag auf Sky erzählt. Obergrenze für Fouls, geht’s noch? Ohne Worte!!

  5. FÜr mich gibt es eine Foulobergrenze. Die heißt gelb und gelb-rot. Das bekommt man als Spieler nämlich für Fouls. Mehr braucht man nicht.

  6. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
    Was soll eine Obergrenze bringen? Robben, Ribery, Mor, Dembele und Co fallen noch schneller und dann ist es egal, wo sie fallen, der Freisoß wird immer an der Strafraumkante ausgeführt. Dann wäre ich auch dafür eine Obergrenze an Ecken einzuführen: Drei Ecken, ein Elfer heißt es dann 😉

    Warum fängt man nicht erstmal an das Schiedsrichtertum so zu professionalisieren, dass Schwalben, Theatralik und kniffelige Situationen in Echtzeit objektiv entschieden werden können. So, wie das Hawk-Eye erkennt, ob ein Ball im Tor war oder nicht, muss es doch auch möglich sein, dass (Video-)Schiedsrichter in Echtzeit Riberys Hand im Gesicht des Gegners, Robbens Freiflugeinlagen und knappe Abseitsentscheidungen sehen, an den Hauptschiedsrichter weitergeben und objektiv gerichtet wird.

  7. Wie soll das in den unteren Ligen funktionieren? Schon mal daran gedacht? Schiris haben es schon schwer und dann noch sowas? Ganz ehrlich – bei uns heißt es immer, wenn man zu oft gefoult wird – spiel den Ball halt früher ab… etwas übertrieben, aber Tuchel sollte einfach die Fresse halten – die Schiris machen schon einen guten Job.

  8. Auch wenn jeder ja seine Meinung mitteilen darf und sollte wundert es mich nicht, dass so was es von einer „Moderatorin“ von SKY kam. Dies macht eigentlich nur deutlich, dass aus deren Reihen der Fußball Sachverstand ganz weit unten angesiedelt ist. Die Damen und Herren sollten lieber mal wieder lernen, wie man ein Spiel moderiert….das ist seit längerer Zeit nicht mehr zu ertragen. Was waren das noch schöne Zeiten am Anfang, wo man den Ton vom Kommentator wegschalten konnte 🙂 Das sollten sie lieber wieder einführen 🙂

  9. @Attila1899
    Kann man den Ton bei Sky nicht mehr auf Stadionton umstellen? :O Das würde mich schockieren. Schaue meist mit anderen zusammen, die die Kommentare hören möchten, daher hab ich ewig nicht mehr versucht den zweiten Audiokanal zu wählen.

    Aber ich gebe dir recht, dass die Qualität der Kommentatoren bei Sky wirklich unterirdisch ist. Wenn nicht gerade über irgendwelche Farben der Schuhe, Exfrauen oder sonstiger Klatsch und Tratsch berichtet wird, werden inhaltsleere Phrasen gedroschen. Oder man wird auf Handball Championsleague, Boxen, Formel 1 oder sonst irgendetwas hingewiesen, was man von mir aus die anderen 166 Stunden der Woche, an denen nicht gespielt wird lang und breit bewerben darf.

  10. @ BenGore
    Nicht das ich wüsste…und falls du es hinbekommst…sage mir sofort bescheid 🙂

    Aber viel wichtiger ist, dass Ante den heutigen Trainingstag ohne Schmerzen übersteht und wir am Freitag punkten….
    FORZA SGE….DIE SGE IST WIEDER DAAAA

  11. Nie vergessen , Sky muss Geld verdienen , sehr viel Geld. In diesem Bestreben sind klassische und ausschließlich seriöse Berichterstattung über den „Fußball“ und das „Fußballspiel“ schwer vermittelbar. Da müssen halt auch „wichtige Infos“ zu Spielerfrauen, so genannte Insiderinfos , skurile Ideen , Werbung usw. usf. her.
    Selbst die sehr teuer erkauften Fernsehrechte, die auf der anderen Seite die DFL und die Clubs sponsern dienen nur dem einen Zweck : Geld verdienen !
    Nun ja , wer das eine will , muß also auch anderes ertragen. Es ist aber dennoch eine gute Frage, ob mehr fußballerische Qualität bei Sky nicht auch hilfreich für Sky selbst wäre.
    Ich verdiene kein Geld mit oder durch Sky.
    Deshalb : Hier zählt nur die SGE !
    meine Hoffnung : Aufbaugegner war einmal.
    Freitag – Hamburg – Sieg !
    Forza SGE !

  12. @Attila1899:
    Werde es nachher zu hause mal probieren, laufen ja ständig wiederholungen der Spiele vom Samstag. Wenn ich erfolg habe, werd ich dir das Geheimnis verraten 😀

    @ dieter:
    Aber auch sky darf nicht vergessen, dass ich als Kunde nicht wenig Geld dafür bezahle mir die Spiele anzuschauen. Und ich zahle mit für die ganzen Alles-Gucker. Mir würde auch ein einfacher Vereinspass bei Sky reichen, mit dem ich nur die Eintracht-Spiele (BuLi, Pokal) ansehen kann. Mich nervt es schon ein wenig, dass ich für WOB-Hoppenheim und ähnliche Spiele mitbezahle… Aber es bleibt ja nix anderes

  13. Guten Morgen Frau Kastrop:
    – Seit seiner Gründung im 19. Jahrhundert spielt das „International Football Association Board“ IFAB eine wichtige Rolle im internationalen Fussball. Es wacht über die Spielregeln und ist verantwortlich für Änderungen an diesen Regeln.

    Die IFAB ist zwar sicherlich auch extrem konservativ, aber doch mit Abstand kompetenter als Sie, irgendwelche Fußball-Neuregelungen und seien es auch nur „Wahnvorstellungen im Vollrausch“ vorzuschlagen.
    Auch von mir die Bitte: Auf das Wesentliche, nämlich die sachliche und neutrale Moderation konzentrieren und daran verstärkt arbeiten. Danke Frau Kastrop! 😉

  14. Liebe leute.
    Ich bin ganz bei euch. Jedoch gibt es auch bei sky noch steigerungsvarianten nämlich Fritz von T. Er ist mit abstand die bisherige vollpfostenpfeife schlechthin. Zum vorschlag der moderatorin sei angemerkt: Sie hatt noch nie den ball gespielt sonst würde sie sich so nicht äussern. Aber wies auch sei ,wichtig ist doch nur ein sieg in hamburg und nicht wieder eine aufbauhilfe für die halben hirne. In diesem sinne
    Auf jetzt!!!!!!!!!!!!!!!!

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